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Es ist zum Verzweifeln.....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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79 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon Sabeth » Fr Jun 03, 2011 15:50

Shierling, ich brauche nicht einzusehen, daß etwas falsch ist, was ich gar nicht gesagt habe.

DU redest von "Keimfreiheit", DU redest davon Rinderbestände zu sanieren und EHEC zu entfernen.
Das ist in DEINEM Kopf, nicht in meinem.


Ich rede davon, sicher zu stellen, daß EHEC-belastete Ausscheidungen von Rindern, sprich: Gülle, nicht mit Lebensmitteln in Berührung kommen, die roh verzehrt werden.

Das ist meine Frage.


Wie könnten EHEC-Erreger auf Gemüse gelangen, obwohl Gemüse nicht mit Gülle gedüngt wird.


Ich erinnere mich, daß vor einigen Wochen auf der A 19 kurz vor Rostock ein schwerer Verkehrsunfall durch einen Sandsturm verursacht wurde.
Der Sandsturm wurde durch extreme Trockenheit ausgelöst.
Die Felder waren zur Aussaat vorbereitet, also auch gedüngt (womit? Es handelte sich um zukünftige Maisfelder).
Die Aussaat fand aber wegen der großen Trockenheit nicht statt.


Nun, was meinst Du, welche Ausdehnung so ein Sandsturm haben kann?
Was enthält dieser gedüngte Sand?
Wo liegt das nächste Feld mit Eisbergsalat?
Ist eine Kontamination des Freilandsalats sicher auszuschließen?

Das ist ein denkbarer Infektionsweg, ob es so war, läßt sich feststellen.


Ist es sicher, daß über Gülle ausgebrachte EHEC-Erreger n i c h t ins Grundwasser gelangen?
Oder ist es möglich, daß diese Keime in die Brunnen gelangen, aus denen das Wasser zur Bewässerung von Freilandgemüse gewonnen wird?

Diese Fragen stellen sich von selbst.
Mir jedenfalls.


Und erzähl mir jetzt bitte nicht, ich würde eine Sterilisierung der Ackerflächen verlangen, sei so gut.

Gruß
Sabeth
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon H.B. » Fr Jun 03, 2011 15:56

Du tust doch grad so, als ob von Gülle eine Gefahr ausgehen könnte. Solang der Erreger von Tieren ferngehalten kann, ist das nicht der Fall. Und wenn der Erreger tatsächlich mal in einenTierbestand kommen sollte, sind die von dir gedachten Infektionswege nur in der Theorie eine Gefahr.
Zuletzt geändert von H.B. am Fr Jun 03, 2011 15:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon Ronjaräuberin » Fr Jun 03, 2011 15:57

Oh nein..Hier spricht der Weiland...
Hätte ich es bloß nicht ins Forum gesetzt,WAS der rumphantasiert hat...argh
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon SHierling » Fr Jun 03, 2011 16:08

Ich rede davon, sicher zu stellen, daß EHEC-belastete Ausscheidungen von Rindern, sprich: Gülle, nicht mit Lebensmitteln in Berührung kommen, die roh verzehrt werden.

"Ehec-belastete Ausscheidungen von Rindern" sind nicht nur Gülle, sondern auch Mist, und erst recht jede Scheiße auf der Weide, durch die jede Maus, jede Ratte, jeder Hund und anderes Getier laufen und das weitertragen, von den niedlichen Schwalben, die damit Nester bauen, ganz zu schweigen.
Ich habs Dir oben schon erklärt, aber ich bin ja ein geduldiger Mensch: Du kannst diese Stämme (um die es bei der aktuellen Diskussion ja sowieso nicht geht) nicht "aussieben", in der Kuh nicht, und in ihrem Kot nicht. Und selbst wenn man das versuchen würde, in dem man - auch siehe oben - alle Rinder nur noch in klinisch reinen abgeschleusten Ställen hält, und jeden Strohhalm und jeden ml Gülle abkocht vor dem Ausbringen, hättest Du an der derzeitigen Situation nichts geändert.

Es ist einfach der völlig falsche Weg. Selbst wenn Du alle Ausscheidungen aller Tiere und Menschen "verbieten" würdest und sicher endlagern hättest Du NICHTS gewonnen, denn dann würdest Du gesund verhungern, weil Mineraldünger nun mal sehr schnell endlich ist.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon xyxy » Fr Jun 03, 2011 17:44

Wobei man eigentlich von jemanden mit akademischen Grad, dazu noch weitreichend fortgebildet, erwarten kann, dass er mit solchen Situationen umgehen kann und Argumentationen folgen/ergänzen/oder mit Begründung widerlegen kann. Nur monoton angelesenes Wissen (z.T. auf Bild Niveau) in die Diskussion einzubringen lässt nicht auf das Berufsbild Ärztin schliessen, sondern auf ein Albert S-Klon.
Das Beispiel Stec- Sandsturm aus Mecklenburg lässt eher auf eine verpasste Science Fiction Karriere schliessen...
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon SHierling » Fr Jun 03, 2011 17:53

Ich glaub, der akademische Grad ist da nicht die Quelle des Übels, ich denke eher Madame versucht mit Händen und Füßen davon abzulenken, daß auch ihr Apfelsaft recht bekannt und beliebt als EHEC-Quelle ist ;-)
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon Sabeth » Fr Jun 03, 2011 18:11

Shierling, mach doch selbst mal einen Vorschlag, Du bist doch die Fachfrau.

xyxy, wenn die Argumente ausgehen, dann unflätig werden.
Hast Du eigentlich gar kein Behmen.


Ich denke, ich laß Euch jetzt allein.
Ihr wißt so gut Bescheid, Ihr seid so kompetent, und ich halte mich dann an die akademischen Vollidioten vom RKI, da sind meine Chancen, gesund zu bleiben, besser.

Suum quiqe, sagten schon die Preußen.


Tschüß

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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon truthhurts » Fr Jun 03, 2011 18:40

Sabeth hat geschrieben:Shierling, mach doch selbst mal einen Vorschlag, Du bist doch die Fachfrau.

xyxy, wenn die Argumente ausgehen, dann unflätig werden.
Hast Du eigentlich gar kein Behmen.


Ich denke, ich laß Euch jetzt allein.
Ihr wißt so gut Bescheid, Ihr seid so kompetent, und ich halte mich dann an die akademischen Vollidioten vom RKI, da sind meine Chancen, gesund zu bleiben, besser.

Suum quiqe, sagten schon die Preußen.


Tschüß

Sabeth


Amen!

Damit wäre der Titel des Themas "Es ist zum Verzweifeln....." weit mehr als ausreichend geadelt!!!
Deine intellektuelle Flexibilität, dass durch den Sandsturm auch Keime verweht wurden und das diese natürlich auch irgendwo "runter gekommen" sein müssen, finde ich, die geistige Flexibilität natürlich nur, sehr gut. Diese solltest Du allerdings auch mal zu Denkexkursen in alle Richtungen nutzen.
Der Ansatz, dass die Landwirtschaft mal wieder als Buhmann herhalten muss, obwohl vielleicht schon längst fest steht, dass irgendwo ein Röhrchen mit dem künstlich erzeugten Erreger umgefallen ist, ist doch auch verfolgenswert!?!
Ansonsten ist der Ansatz einer keimfreien Welt natürlich auch "erstrebenswert", dann gibt´s auch keine Allergien mehr! Oder werden in dem Zuge nicht auch gleich alle Allergene verbannt ???
So, ich trinke jetzt ein Salatbier!!!

Viele Grüße und die besten Wünsche für ein schönes Wochenende :)
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon SHierling » Fr Jun 03, 2011 18:44

Sabbel: ich halte es auch mit dem RKI - und die sagen ganz klar: man kennt die Ursache nicht. Und ich halte die Leute durchaus für kompetent: wenn es die Gülle oder irgendetwas anderes aus dem Bereich Landwirtschaft wäre, hätte man das inzwischen ohne größere Probleme herausgefunden, eben W E I L da alles kontrolliert, dokumentiert und nachvollziehbar ist, und EHEC keine "neue Problematik", sondern schon seit Jahren bekannt.

Wenn es bei inzwischen über 1700 Patienten (und bei der geballten Kompetenz der ach so fortgebildeten Ärzte) nicht mal möglich ist, die Leute am Leben zu erhalten, dann tut mir das wirklich leid, und ich sehe das auch als ein sehr ernstes Problem an; aber nicht als meines.

Und wenn irgendwelche Mediziner (und eben nicht das RKI) behaupten, irgendwelche Lebensmittel wären bei diesem Ausbruch die Überträger, dann sollten sie das schon gerne BEGRÜNDEN können, denn schließlich sind sie ja auch diejenigen, die die Patienten untersuchen und befragen. Der Analogie-Schluß auf frühere Ausbrüche nach dem Motto: "wir beschuldigen die üblichen Verdächtigen" ist ja nun gründlich in die Grütze gegangen, also was das angeht, bitte mal selber denken. Du beschuldigst die Bauern doch auch nur, weil Dir nichts besseres einfällt!

Und siehe oben und noch obener: selbst wenn man mit irgendwelchen mutierten Bakterien in irgendwelchen Wiederkäuern fürderhin leben muß, weil sie nun mal da sind, die werden wir genau so wenig "mal eben so" wieder los wie HIV, da ist die Ursache seit 30 Jahren bekannt, der Übertragungsweg wird inzwischen in jeder Schule mindestens 5x erklärt, und trotzdem und mitsamt allen medizinischen Fortbildungen sind 35 Millionen Leute inzwischen infiziert. SO SORRY, aber der Mensch ist nicht allmächtig, und die Natur, von der er leben will, ist kein Bambiland.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon forenkobold » Fr Jun 03, 2011 19:07

Vermutlich wurde der Infektionsherd DESHALB nicht gefunden, weil Wissenschaftler mit der Denkweise von Sabeth sich weigerten, andere Möglichkeiten als die Tierhaltung/Düngung in Betracht zu ziehen und deshalb Untersuchungsressourcen in der falschen Richtung vergeudet wurden.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon xyxy » Fr Jun 03, 2011 19:25

nun geb ich meinen Senf noch dazu und behaupte kotzfrech (was allerdings Blödsinn ist), das ddie Verbannung con Chloramphenicol aus der Nutztierhaltung zu diesem Problem geführt hat, denn lt. Rki ist der Erreger dagegen sensibel :roll:
Der Stamm weist folgende Antibiotikaresistenzen auf. (Wir weisen ausdrücklich darauf hin,
dass diese Angaben nur der Charakterisierung des Stammes dienen und k e i n e Indikation
zu einer antimikrobiellen Therapie nahelegen sollen !)
Ampicillin R
Amoxicillin/Clavulansäure R
Piperacillin/Sulbactam R
Piperacillin/Tazobactam R*
Cefuroxim R
Cefuroxim-Axetil R
Cefoxitin R
Cefotaxim R
Cetfazidim R
Cefpodoxim R
Imipenem S
Meropenem S
Amikacin S
Gentamicin S
Kanamycin S
Tobramycin S
Streptomycin R
Nalidixinsäure R
Ciprofloxacin S
Norfloxacin S
Tetracyclin R
Nitrofurantoin S
Trimethoprim/Sulfamethoxazol R
Chloramphenicol S
Fosfomycin S

Quelle: http://www.rki.de/cln_116/nn_205760/DE/ ... nostik.pdf
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon SHierling » Fr Jun 03, 2011 19:47

forenkobold hat geschrieben:Vermutlich wurde der Infektionsherd DESHALB nicht gefunden, weil Wissenschaftler mit der Denkweise von Sabeth sich weigerten, andere Möglichkeiten als die Tierhaltung/Düngung in Betracht zu ziehen und deshalb Untersuchungsressourcen in der falschen Richtung vergeudet wurden.


Naja, Du hast als Mediziner auch bloß zwei Möglichkeiten:
Entweder, Du kannst die Patienten behandeln und gesund machen - dann kann Dir die Quelle ziemlich egal sein. Oder Du kannst eben nicht behandeln, weißt nicht, was Du tun sollst und die Leute sterben Dir einfach so weg - dann mußt Du halt alles auf die "Verursacher" schieben.

Mit Glück bekommen wir ja beides noch gebacken: wir finden die Quelle des mutierten Stammes UND eine Behandlung.
Mit etwas weniger Glück gibts nur eines von beidem, und mit Pech eben keins von beidem, dann landen wir wieder da, wo wir früher schon mal waren und andere Länder heute noch sind: alles Kochen und alles Waschen, sonst bekommt man TB oder Typhus oder eben EHEC. Die meisten Menschen auf der Welt leben jeden Tag so.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon H.B. » Fr Jun 03, 2011 20:18

forenkobold hat geschrieben:Vermutlich wurde der Infektionsherd DESHALB nicht gefunden, weil Wissenschaftler mit der Denkweise von Sabeth sich weigerten, andere Möglichkeiten als die Tierhaltung/Düngung in Betracht zu ziehen und deshalb Untersuchungsressourcen in der falschen Richtung vergeudet wurden.


http://www.youtube.com/watch?v=XbpnrASeNtM
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon SHierling » Fr Jun 03, 2011 20:28

Danke für den link! Der wird mir immer sympathischer, der Pollmer. *LOOOL* "Pommes mit Ketchup!" :prost:
Seine Info zu Soja ist auch sehr gut.
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Re: Es ist zum Verzweifeln.....

Beitragvon truthhurts » Fr Jun 03, 2011 21:34

H.B. hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Vermutlich wurde der Infektionsherd DESHALB nicht gefunden, weil Wissenschaftler mit der Denkweise von Sabeth sich weigerten, andere Möglichkeiten als die Tierhaltung/Düngung in Betracht zu ziehen und deshalb Untersuchungsressourcen in der falschen Richtung vergeudet wurden.


http://www.youtube.com/watch?v=XbpnrASeNtM


Klasse,

es sind eben doch die Unabhängigen und Kompetenten, die uns voran bringen.
(Denn Kompetenz hat hat niemals zwingend etwas mit Titeln, Ausbildung, Studium und Co zu tuen. Schließlich hatte Nicolaus August Otto den nach ihm benannten Otto-Motor auch ohne Studium entwickelt :) Diese Liste lässt sich beliebig fort setzen)
Die Erkenntnisse von Menschen, die sich mit Verstand, Interesse und dem nötigen intellektuellen Potential mit Leidenschaft einer Sache widmen, sind einfach in der Regel besser informiert und weniger hysterisch als jene, die sich wegen Ihrer Titel, Reputation oder wirtschaftlichen Zwänge um Lösungen bemühen.
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