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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 12:29

Es wird endlich mal Zeit......

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Beitragvon euro » Fr Jun 19, 2009 13:02

schakschirak hat geschrieben:Mit dem BDM oder MB bestand die große ( letzte ) Chance endlich was zu ändern an deinem erwähnten System, was aber von vielen kläglich verschlafen wurde.


Nö Schak, es gibt gewisse Kleinproduzenten mit eher geringer Flächen- und Quotenausstattung die echt glauben mit Wegfall der Quote jetzt einen auf "Dick" machen zu können. (HB, **** etc)
Dass danach ganz andere Hemmnisse auf sie zukommen werden (Fläche, Pachtpreise, Gülleentsorgung) wird im aktuellen Grössenwahn erst mal beflissentlich ignoriert.
Die totale Verblendung und Fixierung auf ein imaginäres Ziel geht soweit dass sie ihre Zeit in diversen Foren damit verplempern, Leute die weiter als die Melkstandkante sehen und auch wissen wie der Markt vor der Quote war, als Dummköpfe zu diskreditieren.
Übrigens mit dem Segen sämtlicher hier anwesenden Mods...
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Jun 19, 2009 14:22

euro hat geschrieben:
schakschirak hat geschrieben:Mit dem BDM oder MB bestand die große ( letzte ) Chance endlich was zu ändern an deinem erwähnten System, was aber von vielen kläglich verschlafen wurde.


Nö Schak, es gibt gewisse Kleinproduzenten mit eher geringer Flächen- und Quotenausstattung die echt glauben mit Wegfall der Quote jetzt einen auf "Dick" machen zu können. (HB, **** etc)
Dass danach ganz andere Hemmnisse auf sie zukommen werden (Fläche, Pachtpreise, Gülleentsorgung) wird im aktuellen Grössenwahn erst mal beflissentlich ignoriert.
Die totale Verblendung und Fixierung auf ein imaginäres Ziel geht soweit dass sie ihre Zeit in diversen Foren damit verplempern, Leute die weiter als die Melkstandkante sehen und auch wissen wie der Markt vor der Quote war, als Dummköpfe zu diskreditieren.

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Beitragvon Hoschscheck » Fr Jun 19, 2009 14:25

Reini es wurde schon festgestellt das ganz Deutschland, das Silicon Valley der Milchproduktion ist.

xy wird es wissen und die Konten der Milcherzeuger lügen.

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Beitragvon Cairon » Fr Jun 19, 2009 17:38

Ist euch schon aufgefallen das wahrheitanslicht seit 2 Tagen nicht mehr postet? Sein letzter Beitrag ist vom 17.6. Wahrscheinlich wollte er euch nur aufstacheln und liest jetzt stillschweigend mit und lacht sich kringelig. ich kann es nur wiederholen:

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Beitragvon euro » Fr Jun 19, 2009 17:39

schimmel hat geschrieben:
Wenn die deutsche Politik den Biogasern die gleichen Einspeisevergütungen geben würde, wie es die Franzosen tun (9 Cent anstatt 20 Cent) dann wäre schnell Schluss mit Bigas und Wahnsinnspacht. In ganz Frankreich gibt es grad soviel Biogasanlagen wie in Niedersachsen....

Reini

Du hast mal wieder bewiesen wie wenig Ahnung du hast.
Der frz. Einspeisungstarif beträgt 15,3 ct/kwh und ist nicht an irgendwelche Nawarobonusse gekoppelt sprich es kann genausogut Biomüll sein.
Die Anzahl der Anlagen ist imho einstellig, also dürfte Niedersachsen etwa das Hundertfache haben.
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Beitragvon euro » Fr Jun 19, 2009 18:03

Schreibst doch selbst 10 Landwirtschaftliche :roll:
Hab letztes Jahr, im Auftrag eines Müllverwerters (Saria) Infoversammlungen in F gemacht, kenn die Situation und die Tarife.
Bei den 10 Landwirten sind auch noch 6 primitivste Garagendinger dabei.
Der von dir erwähnte Tarif war vor 2007 ....
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Beitragvon H.B. » Fr Jun 19, 2009 21:07

euro hat geschrieben:
Nö Schak, es gibt gewisse Kleinproduzenten mit eher geringer Flächen- und Quotenausstattung die echt glauben mit Wegfall der Quote jetzt einen auf "Dick" machen zu können. (HB, **** etc)
Dass danach ganz andere Hemmnisse auf sie zukommen werden (Fläche, Pachtpreise, Gülleentsorgung) wird im aktuellen Grössenwahn erst mal beflissentlich ignoriert.


Hallo euro,

es ist völlig egal welche Größenordnung als klein oder als groß bezeichnet wird. Ich als Eingeneratioenenbetrieb mit etwas mehr als dem doppelten Anlieferungsschnitt bezeichne mich tatsächlich als Kleinbetrieb.

Was die anderen Hemmnise betrifft, die werden sich immer nach Möglichkeit der erreichbaren Gewinnsituation richten. Logischerweise würde sich diese nach wirksamem Ende der Quotenregelung verbessern - was ist daran so schlimm, wenn ich das Geld anstatt in Quote in Fläche investiere? Von der Quote kann man nicht abbeißen und wachsen tut auch nichts drauf?
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Beitragvon schakschirak » Fr Jun 19, 2009 21:28

H.B. hat geschrieben:[was ist daran so schlimm, wenn ich das Geld anstatt in Quote in Fläche investiere? Von der Quote kann man nicht abbeißen und wachsen tut auch nichts drauf?

angenommen Du investierst das Geld in Quote, kannst Du über den Milchpreis mehr Einkommen erwirtschaften, was übrigens die letzten 25 Jahre der Fall war.
Wird das Geld statt in Milchquoten in höhere Flächenpacht investiert, was nach Wegfall der Quote der Fall sein dürfte, verdient der Sofamelker mehr. Glaube auch nicht das deswegen mehr drauf wächst oder der Milchpreis ansteigt.
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Beitragvon H.B. » Fr Jun 19, 2009 21:38

schakschirak hat geschrieben:angenommen Du investierst das Geld in Quote, kannst Du über den Milchpreis mehr Einkommen erwirtschaften

nein, nein, nochmal nein....
Das mag zu Zeiten der Garantiepreise und der gestützten innereuropäischen Verm,arktung der Fall gewesen sein, jetzt sicherlich nicht mehr.

Hätte es diese Stützungen und Garantiepreise damals nicht gegeben, wär der jetzige Strukturanpassungsprozess bei weitem nicht so extrem. Die letzte Hochpreispahse war die erste deutlich über den Garantiepreisen, hervorgegangen allein durch den Weltmarkt, genau wie jetzt die Senkungen, die durch den BDM zusätzlich beschleunigt wurden.
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@Schakschirak

Beitragvon Fortschritt » Sa Jun 20, 2009 9:02

Wird das Geld statt in Milchquoten in höhere Flächenpacht investiert, was nach Wegfall der Quote der Fall sein dürfte, verdient der Sofamelker mehr. Glaube auch nicht das deswegen mehr drauf wächst oder der Milchpreis ansteigt.[/quote]

Also es ist mir zu platt immer den Begriff Sofamelker einzusetzen,selbst wenn es um Verpachten geht,kann nicht auch dein Betrieb mal auslaufen,wirst du nicht auch den besten Pachtpreis haben wollen,damit die Wertigkeit des Grund und Bodens,die deine Vorläufer-Generationen erwirtschaftet haben ,quasi dir zugute kommen!
Es ist ein wenig arrogant die Leute abzustempeln,die zu ihrem kärglichen Altersgeld vielleicht eine faire Pachteinnahme erwarten,nur als sitzende oder auf dem Sofa liegende Geldzähler abzustempeln,die activen Landwirte jubeln doch den Preis hoch,zumindestens bei uns hier,beim Ackerland.

Die Politik sorgt doch für den Biogasanlagen Boom,aber die Verpächter sind die gierigen?

Manchmal denk ich ,das der eine oder andere hier am liebsten das Land geschenkt haben möchte ,besser vorher vom Staat enteignen lassen,und dann den bedürftigen zuteilen,aber so weit wirds hoffentlich nicht kommen. So das musste mal raus!

Mfg Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: @Schakschirak

Beitragvon schakschirak » Sa Jun 20, 2009 10:31

Fortschritt hat geschrieben:Also es ist mir zu platt immer den Begriff Sofamelker einzusetzen,selbst wenn es um Verpachten geht,kann nicht auch dein Betrieb mal auslaufen,wirst du nicht auch den besten Pachtpreis haben wollen,damit die Wertigkeit des Grund und Bodens,die deine Vorläufer-Generationen erwirtschaftet haben ,quasi dir zugute kommen!

Sollte ich meinen Betrieb irgendwann schließen, werden die Flächen ausgeschrieben und an den meistbietenden verpachtet. Das hat mit Gier nichts zu tun. Würde mich einer " Sofamelker" nennen, hätte ich kein Problem damit, ist ja kein Schimpfwort.
Meine Verpächter sind auch schon angetanzt und haben mir mitgeteilt, daß die Pachtflächen jetzt teurer werden. Das hat ebenfalls mit Gier nichts zu tun, ist nur eine Angleichung an den Trend.

Ich denke, sollte die Milchquote auslaufen, werden es v.a. die aktiven Milchviehhalter sein, die mehr bieten werden. Da wird das ersparte Geld der Quote direkt in die Flächenpacht gepokert, um an Fläche zu kommen. Somit bringt das ersparte Geld der Milchquote nichts, obwohl sie einen Preisvorteil hätte.
Ich hoffe, ich habe jetzt alle Verpachter entlastet :wink:
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Beitragvon Manfred » Sa Jun 20, 2009 12:29

Ihr merkt aber schon, dass der Erleuchtete seit Seite 4 nicht mehr mitschreibt?
Vermutlich vertickt er haluzinoge Drogen und kostet regelmäßig selbst. Sonst müsste er bei seiner angeblichen Ausbildung eigentlich kapieren, dass der nicht landwirtschaftliche Großteil der Bevölkerung demokratisch über die Agrarsubventionen bestimmt und damit die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft setzt.
Als Landwirt muss man dann selbstverständlich streng marktwirtschaftlich denken und sich an den diesen Rahmenbedingungen, also den Argarsubventionen und Ausgleichszahlungen orintieren, sonst ist man sehr schnell weg vom Fenster...
Das Landwirte wenig begeistet sind, wenn sich jährlich die Rahmenbedingugnen ändern und ihre langfristigen Investitionen gefährdet sind, sollte ihn auch wenig verwundern.
Von Zinsen und Inflationsraten scheint er auch keine Ahnung zu haben. Sonst würde er verstehen, dass die Agrargelder seit Jahren rückläufig sind.
Vermutlich doch keine kaufmännische Ausbildung, sondern ein reiner Fake.
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Beitragvon hans g » Sa Jun 20, 2009 12:45

Manfred hat geschrieben:.... dass der nicht landwirtschaftliche Großteil der Bevölkerung demokratisch über die Agrarsubventionen bestimmt und damit die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft setzt.

gerade eben war ein zwar "gewichtiger",aber ehr kleiner teil der nichtlandw. bevölkerung bei mir und hat fürchterlich geschimpft---WIEVIEL GELD UNS DOCH IN DEN HI.....GEBLASEN WÜRDE---ich habe ihn dann damit beruhigt,dass ich meinen teil mit der EINKOMMENSSTEUER wieder zurück zahle :wink:
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Beitragvon FleischBulle » Sa Jun 20, 2009 16:15

So habe diesen thread auch gerade entdeckt, bei uns in bayern würd man sagen das der Threadsteller a depp isch. Gut und nun zu seinen text,
du meinst ja das bei allen bauern etwas nicht ganz richtig rattert da oben. Ich muss dir sogar zustimmen es gibt schon welche aber diese betriebe wird es in den nächsten jahren nicht mehr geben da bin ich mir sicher. Und de betriebe die sich zukunftsorientiert aufstellen, die haben einen solchen investitionsbedarf, das auf dem festgeldkonnto nicht mehr viel sein kann sprech da aus eigener erfahrung. Wenn das jahr 2013 kommt und die bösen sub. wegfallen oder geändert werden weiss man ja noch nicht so recht was kommt, wird es nochmal einen teil der betreibe zerbröseln also wie in der freien wirtschaft. Und noch was eine kuh hat keinen wassehan den man zudreht, und die betriebe die aufstocken was machen die? sich zu speziealisiren um auf dem geforderten niveau broduzieren zu können, ob das geht ist eine andere sache. Aber wie eine vorrednerin schon sagte wenn es so toll is landwirt zu sein dann kannst du dies doch gerne tun, wenn du jetzt so ein gutes einkommen hast kannst auch gerne mal meinn betrieb für eine zeit führen und ggf. deine verluste mit deinem festgeld audgleichen.
Was ist bei opel sind das keine subs. was sind denn 6000 arbeitslose mehr oder weniger??
Meine persönliche meinung ist das es in einiger zeit vieleicht nicht heut oder morgen die leute wieder froh sein werden das sie beim "dummen bauern" für tagelohn arbeiten dürfen.
Aber wenn man solche thesen irgendwo öffentlich einstellt sollte man sich vorher schon hinreichend informationen besorgen, und nicht einfach irgendwas das man in 5 fernsehsendungen in diskusionen die nicht kontrovers geführt wurden irgendwo einstellen.

Denoch fazit: Deine aussagen sind zu 90% unqulifziert und wie ich glaube auf neid aufgebaut.
Die grössten neider sind ja die, die ihren eigenen betrieb nicht auf die bahn gebracht haben und aufgeben mussten.
Hast du Kühe hast du Mühe,
Hast du schweine hast du Scheine,
Hast du bullen hast du nullen !!!!!!!!
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Beitragvon johndeere8608 » So Jun 21, 2009 18:25


Achja, das alte Argument mit dem Verhungern. Nein Ihr produziert zu viel und zwar soviel das jedes Jahr Milliarden Lebensmittel vernichtet werden. Nein es muß keiner verhungern. Die Schweiz selbst kann nicht genügend Lebensmittel produzieren. Verhungern die? Die meisten Schweizer die ich kenne sind wohlgenährt


Habe mir jetzt erst Deinen Thread durchgelesen.
Das ist ja logisch das die nicht verhungern solange die fehlenden Lebensmittel billig hereingeflogen oder gekarrt werden. Fleisch aus Südamerika und Gemüse aus Nordafrika. Kerosin wird ja nicht besteuert.
Und zu welchen Menschenunwürdigen Bedingungen diese Leute dort arbeiten interessiert doch keine Sau. Hauptsache Lebensmittel sind billig, das gesparte Geld kann man dann in teure Autos stecken.

Habe mir lange überlegt wie man Dir helfen könnte, bin aber zum Schluss gekommen, dass es zwecklos ist.

Gruss von einem Schweizer der ganz normal genährt ist
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