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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 12:29

Es wird endlich mal Zeit......

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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106 Beiträge • Seite 6 von 8 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Beitragvon Falk » Do Jun 18, 2009 8:38

Ach so... Euro hat immer Recht!!! ;)
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Beitragvon SHierling » Do Jun 18, 2009 8:50

Ich glaube, das hat auch viel mit dem immer weiter eingehämmerten Gedanken zu tun, man könne "einzig" von Geld leben, und deswegen sei Markt in jeder Hinsicht die Lösung aller Probleme - das führt halt zu immer größer werdender Entfremdung von jedweder Lebensgrundlage und zu so einer Art "Gleichsetzen" von lebenden und toten Grundlagen ohne den Unterschied auch nur noch zu bemerken. Das eine Strategie, die für die Produktion von MP3-Playern hervorragend funktioniert, für die Produktion von Kartoffeln nicht geeignet ist, sieht gar keiner mehr, weil er den Unterschied gar nicht mehr gelernt hat.

In einer Gesellschaft, in der Du Leute fragen kannst, "Wovon leben Sie?" und die nennen Dir ihren Beruf oder gar ihr Einkommen, kannst Du langfristig nichts anderes erwarten, die sehen Boden, Luft und Wasser irgendwann nur noch als "handelbare Wirtschaftsgüter" an, ohne zu kapieren, daß sie sich genau damit die Grundlage für ihr "wirtschaften" zerstören. Überleben an sich, also der Erhalt der Überlebensmöglichkeiten, hat eben keinen Marktwert - heute nicht und erst recht nicht das Überleben kommender Generationen - und solange das so ist, kanns nicht funktionieren, weil die wichtigste Prämisse und das eigentliche Ziell der ganzen Handelei nicht mit berechnet und damit nicht mit bewertet wird.
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Beitragvon hans g » Do Jun 18, 2009 9:07

SHierling hat geschrieben:
In einer Gesellschaft, in der Du Leute fragen kannst, "Wovon leben Sie?" und die nennen Dir ihren Beruf oder gar ihr Einkommen, kannst Du langfristig nichts anderes erwarten, die sehen Boden, Luft und Wasser irgendwann nur noch als "handelbare Wirtschaftsgüter" an, ohne zu kapieren, daß sie sich genau damit die Grundlage für ihr "wirtschaften" zerstören. Überleben an sich, also der Erhalt der Überlebensmöglichkeiten, hat eben keinen Marktwert - heute nicht und erst recht nicht das Überleben kommender Generationen - und solange das so ist, kanns nicht funktionieren, weil die wichtigste Prämisse und das eigentliche Ziell der ganzen Handelei nicht mit berechnet und damit nicht mit bewertet wird.

es ist immer noch so,wie bei den ALTEN RÖMERN--BROT UND SPIELE.
nur,dass heute eben wesentlich weniger menschen zur produktion gebraucht werden,die dann eben UNTERHALTEN werden müssen.
das bedeuted aber nicht,dass die irgendwas über ihre zukunft wissen wollen.
NE LÖSUNG WEISS ICH ABER AUCH NICHT---theoretische umverteilungsmodelle bringen da auch nix grundlegendes.
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Beitragvon SHierling » Do Jun 18, 2009 9:16

nur,dass heute eben wesentlich weniger menschen zur produktion gebraucht werden,
Tja, und das liegt woran? Daran, das das ZIEL der Produktion eben NICHT mehr der Erhalt der Lebensgrundlagen ALLER ist, sondern die Gewinnmaximierung Einzelner. Und das ließe sich durchaus ändern.
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Beitragvon Ackerlöwe » Do Jun 18, 2009 9:44

Was den Wahrheitsgehalt der Aussagen von "Mister Wahrheit höchstpersönlich" alias Hanswurst99 (würde sowieso besser zur Person passen) angeht, wurde ja schon alles gesagt.

Der Typ ist für mich sowieso nur ein reiner Uni-Theoretiker (mir kommen aber leichte Zweifel, ob er jemals eine Hochschule von Innen gesehen hat), der zwar meint sich auszukennen und dementsprechend gescheit daherredet, aber von der Praxis null Ahnung hat. Absolut null. Ist aber auch typisch für solche Leute.


Und Mann, was ist bitteschön beim Zitieren so schwer? Deine falsche Zitiererei geht tierisch auf die Nerven und macht die Beiträge sehr anstrengend zu lesen! Wirft nebenbei auch kein besonders gutes Bild auf dich. Lernfähig bist du auch nicht, das geht jetzt schon 6 Seiten so, immer wieder die Aufforderung, richtig zu zitieren oder bei Unfähigkeit das Zitieren einfach zu lassen, das ignorierst du einfach! Wie zum Teufel kann man nur so dämlich sein?


Und, als letztes, wie ja schon bemerkt wurde, handelt es sich hier einfach um einen Doppelaccount von Hanswurst99, deswegen sollten die Mods hier endlich einschreiten und den Typ rauswerfen!



mfg
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Re: Es wird endlich mal Zeit......

Beitragvon schakschirak » Do Jun 18, 2009 23:51

wahrheitanslicht hat geschrieben:Thema Überproduktion.

Ihr wundert Euch warum ihr keine Marktgerechten Preise bekommt ?
Weil es Produzenten wie Euch gibt, die komplett am Bedarf und somit auch am Markt vorbei produzieren.
Ergebnis dieser Betrachtungen:
Landwirte haben es verlernt kaufmännisch zu handeln.
Landwirte können nicht unternehmerisch denken, Landwirte produzieren zu viel und am Markt vorbei.

.

Hier muss ich Dir voll und ganz zustimmen, 100 pts :!:

Das andere was Du geschrieben hast war Schwachsinn
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Re: Es wird endlich mal Zeit......

Beitragvon forenkobold » Fr Jun 19, 2009 8:30

schakschirak hat geschrieben:
wahrheitanslicht hat geschrieben:Thema Überproduktion.

Ihr wundert Euch warum ihr keine Marktgerechten Preise bekommt ?
Weil es Produzenten wie Euch gibt, die komplett am Bedarf und somit auch am Markt vorbei produzieren.
Ergebnis dieser Betrachtungen:
Landwirte haben es verlernt kaufmännisch zu handeln.
Landwirte können nicht unternehmerisch denken, Landwirte produzieren zu viel und am Markt vorbei.

.

Hier muss ich Dir voll und ganz zustimmen, 100 pts :!:

Das andere was Du geschrieben hast war Schwachsinn



Schak.. ich gehe mal davon aus, dass Du Deine Milchquote schon jahrelang unterlieferst und alle Flächen, die Du nicht für Deine Viecher benötigst, stillgelegt hast.
Oder zumindest gaaaaaaaaaanz extensiv bewirtschaftest.
Ach wenn nur alle so kaufmännisch handeln würden wie Du, so unternehmerisch denken und so marktgerecht handeln..
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Beitragvon dima » Fr Jun 19, 2009 8:49

Komisch das gerade wahrheitanslicht hier was von Steuer Verschwendung und Wirtschaft erzählt, waren oder sind es nicht;

Diese Bänker die letztes Jahr die gesamte Wirtschaft an die Wand gefahren haben?.

Diese Bänker die danach mit Milliarden Steuermittel gerettet wurden und immer noch werden?.

Diese Bänker die Heute das Geld zu historisch günstigen Preisen von der EZB bekommen, aber Rekordzinsen verlangen?.

Diese Bänker welche Betriebe unter Druck setzen, Arbeitnehmer zu entlassen damit Ihr Rating wieder passt, weil sie durch die Krise Absatzproblem haben. Eine Krise an der die Banken mit Schuld tragen?.

Diese Bänker die von den nun Arbeitslosen Schuldnern über 16% Kontokorrentkredit verlangen, wenn diese in der Not ihr Girokonto überziehen?.

Diese Bänker die heute wieder mehr am verkaufen Ihrer fragwürdigen "Produkte" sind, wie am richtigen beraten?.

Diese Bänker die "unser" Geld für hochspekulative Anlagen einsetzten.

Ich will hier nicht alle Bankangestellten über einen Kamm scheren, aber ich denke auf wahrheitanslicht passt das schon,
ich könnte mir auch gut vorstellen das Landwirte zur Zeit einen wesentlich besseren Ruf als die Bänker genießen.

Ich schieße mich dem ersten Kommentar zu diesem Thema an:
"wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten".
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Jun 19, 2009 9:07

wahrheitanslicht hat geschrieben: blubber und Verse aus dem Buch der "alkoholisierten Wahrheit"


Der Messias ist angekommen :!:

Lasst uns das Datum seiner Anmeldung als Begin einer neuen Ära für die geknechtete Bauernschaft im Gedächtnis haben.
Endlich erlöst uns das allsehende und alles verstehende Himmelswesen "wahrheitanslicht".
Er spricht zu uns "hier bin ich und ich weis wie es durch mich gerechter auf der Welt zugehen wird."
Weiter spricht er zu den ungläubigen "Gebt mir alle eure Subventionen (Bitte Kontonummer und
Bankleitzahl eintragen :wink: ). Ich werde sie jetzt besser verteilen. Es soll kein Krieg mehr in den nächsten 6o Jahren sein, Wohlstand soll über euch kommen und die Sicherheit das auch für euch morgen die Sonne scheinen wird und euch wärmt.
Die Zeit des Darbens ist Vorbei."

Lass mich ungläubigen an deiner Lehre teilhaben.
Wie löst du das Problem
• mit dem steigendem Verkehrsaufkommen
• Wie das mit den streikenden Erzieherinnen
• Wie das mit den Hochschulen
• Wie das mit den leer gefischten Weltmeeren
• Wie das mit Nordkorea
• Wie das mit der sauberen Energie
• Wie das mit den Ärzten
• Und, und, und

wahrheitanslicht, bringe die Wahrheit an das Licht. Jetzt.

Es grüßt ein Sünder :oops: , der Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Es wird endlich mal Zeit......

Beitragvon schakschirak » Fr Jun 19, 2009 10:16

forenkobold hat geschrieben:[

Schak.. ich gehe mal davon aus, dass Du Deine Milchquote schon jahrelang unterlieferst und alle Flächen, die Du nicht für Deine Viecher benötigst, stillgelegt hast.
Oder zumindest gaaaaaaaaaanz extensiv bewirtschaftest
.
Forenkobold, ich rate keinem Einzelnen weniger zu liefern wie er könnte, damit schadet er sich nur selber und es bringt keine Verbesserung, da es die wenigsten freiwillig durchführen.
Wohl bin ich dafür die Milchmenge gesetzlich zu regeln, das alle weniger liefern müssen sofern die Milch nicht benötigt wird.
Das ist ein enormer Unterschied.

Ach wenn nur alle so kaufmännisch handeln würden wie Du, so unternehmerisch denken und so marktgerecht handeln.

Das hast Du wahres geschrieben, somit würden sich die ganzen Subventions,- Preisdiskussionen erübrigen.
Im Prinzip dasselbe wie die Bierbrauer veranlassen ( zusammenstehen und Preis erhöhen ), was du gestern im anderen Thread neidisch :wink: kommentiert hast. Du meintest die Bierbrauer verarschen die Leute ?
Für mich sind das knallharte ( gute ) Geschäftsleute die ihr Handwerk verstehen und Geld verdienen, der Rest ist Nebensache.
Denke deswegen wird nicht viel weniger Bier gekauft, obwohl manch Verbraucher die ersten Wochen jammern wird. Aber die ( dummen ? ) Bauern sind ja nach wie vor die Inflationsbremse, da können alle anderen ruhig die Preise erhöhen. :evil:
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Beitragvon forenkobold » Fr Jun 19, 2009 10:56

Bierbrauer sind Rechnungsschreiber und nicht Abrechnungsempfänger...

das ist schon mal ein himmelweiter Unterschied im System.

2. Unterschied:

heute zu viel Bier gebraut.. kein Absatz...
Ok.. wird morgen nur die Hälfte gebraut. Man hat "nur" die Festkosten..

Mach das mal mit Milch. Einfach nur die Hälfte Kühe melken.. Merkst was: Du bist zumindest kurzfristig zum Weiterproduzieren gezwungen. Das wissen Deine Abnehmer und deshalb bist erpressbar. Und das tun sie ja auch. Da ist es ja bald so, dass das Futter den Festkosten zugerechnet werden muß. Weil Du sie auch füttern mußt, wenn der Absatz mal stockt. So gesehen mußt Du sie mit den Mitarbeitern des Brauers vergleichen.. deren Lohn gehört auch solang zu den festkosten bis Du für sie Kurzarbeit beantragen kannst.

Deshalb mein Vorschlag:
Kühe in die Arbeitslosenversicherung und bei Kurzarbeit Futterkosten dadurch und vom Staat kofinanziert.
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Beitragvon hans g » Fr Jun 19, 2009 11:46

forenkobold hat geschrieben:
Deshalb mein Vorschlag:
Kühe in die Arbeitslosenversicherung ....

100% zustimmung :lol: ----die bei der agentur würden DAS nicht merken :lol:
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Beitragvon schakschirak » Fr Jun 19, 2009 12:48

[quote="forenkobold"
Bierbrauer sind Rechnungsschreiber und nicht Abrechnungsempfänger...

das ist schon mal ein himmelweiter Unterschied im System.
Beides sind Unternehmer.
Das mit dem Rechnungschreiben kann/darf jeder Unternehmer auch der Landwirt. Ich sehe hier keinen Unterschied.
Das die Bierbrauer ein anderes System haben stimmt, wenn die Landwirte ein anderes haben weil sie sich nicht zusammenschließen, ist das Ihre Sache.

2. Unterschied
heute zu viel Bier gebraut.. kein Absatz...
Ok.. wird morgen nur die Hälfte gebraut. Man hat "nur" die Festkosten..

Mach das mal mit Milch. Einfach nur die Hälfte Kühe melken.. Merkst was: Du bist zumindest kurzfristig zum Weiterproduzieren gezwungen. Das wissen Deine Abnehmer und deshalb bist erpressbar
Hier sehe ich ebenfalls keinen Unterschied.

Zurzeit haben wir über 20 % zuviel Milch am Markt. Was wird gemacht ? 500er Kuhställe gebaut bzw. geplant was das Zeug hält :roll: .
Würde die Bierbrauer das System der Landwirte kopieren und eine Brauerei nach der anderen vergrößern bzw. neu bauen, dürfte der Kasten Bier nur 5 Euro kosten, wären die dann auch erpressbar ?. Leider sind die schlauer und nun wird der Bierpreis unabhängig von der Nachfrage trotz gesunkener Rohstoffpreise einfach erhöht, weil alle Anbieter erhöhen. Die haben es gar nicht nötig viel mehr zu produzieren denn der Preis passt ja.

Den einzigen Unterschied den ich erkennen kann, ist der Punkt von wahrheitanslicht, er meinte ja das System nehme ich an. Deshalb habe ich ihm 100pts gegeben :wink:

Klar ist das sich die wenigen Bierbrauer, Stromkonzerne, Einzelhandel oder wer auch immer einfacher absprechen können als ein großer Haufen Landwirte.
Mit dem BDM oder MB bestand die große ( letzte ) Chance endlich was zu ändern an dem erwähnten System, was aber von vielen kläglich verschlafen wurde.
Zuletzt geändert von schakschirak am Fr Jun 19, 2009 12:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon hans g » Fr Jun 19, 2009 12:54

schakschirak hat geschrieben:Würde die Bierbrauer das System der Landwirte kopieren und eine Brauerei nach der anderen vergrößern bzw. neu bauen, dürfte der Kasten Bier nur 5 Euro kosten. Leider sind die schlauer und nun wird der Bierpreis unabhängig von der Nachfrage trotz gesunkener Rohstoffpreise einfach erhöht.

da gibts aktuell einen fall bei den bierbrauern,der hat ständig brauereien zugekauft und hat jetzt auch das problem,dass er bei sinkendem verbrauch,seine kosten nicht mehr im griff hat und dass er nicht ABGEBEN kann, an nen JÜNGEREN-----wie bei den bauern :roll:
hans g
 
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Beitragvon schakschirak » Fr Jun 19, 2009 12:59

hans g hat geschrieben:[da gibts aktuell einen fall bei den bierbrauern,der hat ständig brauereien zugekauft und hat jetzt auch das problem,dass er bei sinkendem verbrauch,seine kosten nicht mehr im griff hat und dass er nicht ABGEBEN kann, an nen JÜNGEREN-----wie bei den bauern :roll:

hans,
mit dem unterschied das die Bierbrauer jetzt unabhängig vom Verbrauch die Preise erhöhen, weil die zusammenstehen.
Nun gut, der Grund mit den gestiegenen Malzkosten ist sicher frei erfunden, weil das nicht stimmt. Aber irgendeinen Grund braucht man ja.
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