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Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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72 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon marius » Mi Feb 05, 2020 21:55

Family Guy hat geschrieben:Ist die Welt wirklich so? Ich habe da meine Zweifel, aber Landtreff scheint ja in den letzten Tagen magisch neue Mitglieder anzuziehen, die uns mit einer neuen Heilslehre beglücken wollen, siehe @reinhild holzkamp.


Das werden halt weitere Profile der Marke Fleckie, Isarland, Botaniker, ...., und Friends sein. :mrgreen:
Die Beiträge von Strampler lese ich i.d.R. eh nicht.
Nichts desto trotz war dieses EU Volksbegehren u.a gegen die Kälbereinzelhaltung erfolgreich.
Das darf man nicht vergessen.
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon bien » Mi Feb 05, 2020 22:36

Die Diskussion hat sich ja schnell von der eigentlichen Sache entfernt.
Dass es den Katalog nur auf Englisch gibt, ist sehr schlecht. Das sehe ich auch so.

Trotzdem kann man sich ja versuchen mal mit den Themen inhaltlich auseinanderzusetzen.

Ist es aus Sicht der Bauern gut, dass unsere Rinder in Deutschland mit Futtermitteln gefüttert werden, die um den halben Globus geschifft wurden? (Mein Opa war noch Landwirt in einem 20ha Betrieb mit Tier- und Pflanzenproduktion und hätte es irrsinnig gefunden. Ich schließe mich ihm an.)
Was ist an einer Forderung nach einem Importverbot von Lebensmitteln oder Futtermitteln, die nicht den Standards von der EU entsprechen, falsch?

Eine Landwirtschaft die genügsam mit Respekt zur Natur mit den regionalen Gegebenheiten wirtschaftet, d.h. z.B. ohne Futtermittelimporte aus Übersee, ist unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht konkurrenzfähig und geht einfach kaputt, denn dann landen eben Lebensmittel in den Supermärkten, bei denen bei der Herstellung auf hohe Standards gepfiffen wurde.
Appelle an Verbraucher lösen das Problem nicht, das zeigt die Realität.
Was aber helfen sollte, ist, diesen dann regional wirtschaftenden Markt vor Importen zu schützen, die nur geringeren Standard genügen und dadurch billiger wären.
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Feb 06, 2020 0:32

Nach einer Zwischenveröffentlichung einer Langzeitstudie der TU München ist der Rückgang der Insekten hauptsächlich im Grünland und Wald festzustellen. Also da wo wenig bis keine PSM eingesetzt werden und unabhängig von der Nutzungsintensität. Wo genau soll da die Initiative was bezwecken.

Und den Traum von Standards bei Import wird nicht wahr werden. Mal abgesehen von WTO Vorgaben und ähnlichem, gibt es KEINE deutsche Partei, die es riskiert, den Absatz von deutschen Schummelautos im Ausland aufs Spiel zu setzen für ein paar Bauern.

Der prognostierte Rückgang an landwirtschaftlichen Betrieben bis 2040 von knapp 300.000 auf 100.000 ist mit den momentan angedachten Vorgaben zu optimistisch. Die kleinteilige Landwirtschaft mit ner Handvoll Kühen und nem halbe Hektar Bauerngarten und davon gleich 20 in jedem Dorf ist vorbei.

Die Landwirtschaft ist in der Mehrheit ausgequetscht wie eine Zitrone. Die Mehrkosten sind von den meisten nicht auszugleichen, das Umschaufeln von Ausgleichszahlungen vom linken in den rechten Eimer bringt kein zusätzliches Geld auf die Höfe und vom Handel wird auch nix kommen.

Und was zB Futtermittelimporte angeht, die in Anspruch genommene Fläche im Ausland für Tierhaltung ist seid Jahren rückläufig. Für übrigen landwirtschaftlichen Rohstoffbedarf ist er stark gestiegen. Mittlerweile mehr als doppelte wie für Tierhaltung.
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon bien » Do Feb 06, 2020 7:33

Hi meyenburg1975,

okay, deine Aussage bzgl. Autoindustrie verstehe ich.
Du sagst also, Importverbote werden politisch nicht angegangen, weil im Gegenzug dann die deutschen Autoexporte gefährdet wären.
D.h. die Länder, die z.B. ihre Futtermittel nicht mehr nach Dt. exportieren könnten, würden im Gegenzug als Strafmaßnahme keine dt. Autos mehr importieren.
Das wird sicher viel Richtiges dran sein. Ich halte das auch für die richtige Art die Sache zu durchdenken.

Ich sehe es auch wie du: Umschaufeln von Ausgleichszahlungen, Verpflichtungen des Handels bringen nichts, weil strukturell das Problem nicht angegangen wird.

Ich denke aber, dass es in der Sache für die Natur richtig ist, Landwirtschaft regional und nicht überdimensioniert zu betreiben. Alles andere führt dazu, dass die Natur an einer Stelle der Erde überstrapaziert und geschädigt wird. Auf einem Kontinent/Land Soja "für den gesamten Globus" produzieren zu wollen ist schädigend für die Natur. Das ist wohl ein Fakt, an dem man einfach nicht vorbei kommt.

Ich sehe keinen anderen Ansatz als durch die Politik, die Rahmenbedingungen so zu schaffen, dass man die Regionalität und Wohldimensioniertheit, die in der Sache für die Natur richtig ist, erzwingt.
D.h. dann eben auch Importverbote bzw. Einfuhrzölle.

Hat jemand andere Ideen die Lage zu verbessern?
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon bauer hans » Do Feb 06, 2020 8:15

prof.grethe (Humboldt Uni Berlin) hat die tage auf dem kreisverbandstag hier gesagt:
der verbraucher wird sich nicht ändern,also muss der staat mit prämien (z.b. für tierwohl) den bauern die höheren kosten ausgleichen!
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon Family Guy » Do Feb 06, 2020 8:31

meyenburg1975 hat geschrieben:Und den Traum von Standards bei Import wird nicht wahr werden. Mal abgesehen von WTO Vorgaben und ähnlichem, gibt es KEINE deutsche Partei, die es riskiert, den Absatz von deutschen Schummelautos im Ausland aufs Spiel zu setzen für ein paar Bauern.


Merkels Intention ist doch eine völlig andere, als in Deutschland irgendeinen Bauernhof zu retten.
Es geht um Marktzugang in die Merkosurstaaten, da kann man ruhig eine paar Bäuerchen über die Klinge springen lassen
Doch Merkel und ihre Mitunterzeichner haben offensichtlich andere Prioritäten. Den Klimaschutz erwähnen sie in ihrem Brief mit keinem Wort. Stattdessen betonen sie, dass das Mercosur-Abkommen "unseren Unternehmen privilegierten Zugang zu einem Markt mit mehr als 260 Millionen Verbrauchern erlauben" würde. Viele Wirtschaftssektoren von "strategischer Bedeutung", darunter Autos und Autoteile, Maschinen, Chemikalien und Pharmazeutika, "werden besonders profitieren".

https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... 74254.html

Bauern als CDU Wähler? Nur die allerdümmsten Kälber suchen sich ihren Schlachter selber.
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon marius » Do Feb 06, 2020 11:42

Klar ist das die jahrzehntelang intensivierte Landwirtschaft natürlich für den Artenschwund aller Art mitverantwortlich ist.
Das muss man schon zugebeben.
Aber es wäre ein Fehler wenn wie beim Klimawandel Deutschland wieder alleine die Welt retten will.
So verliert man nur Wettbewerbsanteile und gerettet wird unterm Strich garnichts.
Und wird in Deutschland Zwangsbio auferlegt zum konventionellen Preis ( worauf es rauslaufen wird ) ist die deutsche Landwirtschaft eh Geschichte. Die taugt dann nur noch als Hobby. Das sind wir nur noch wenige Volksbegehren entfernt.
Eine Grüne Regierung hätte den selben Effekt was auch passieren könnte, denn noch legen die Grünen bei Umfragen weiter zu.
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Feb 06, 2020 12:47

bien hat geschrieben:Hat jemand andere Ideen die Lage zu verbessern?

Ich glaube Du hast die Auswirkungen noch nicht erkannt. Die zusätzlichen Auflagen werden Medienfreundlich umgesetzt, bringt Wohlwollen bei einigen Wählerschichten.
Marktabschottung ist Illusion und bezahlen will es sonst auch keiner.
Endergebnis ist, Bauernhöfe werden nicht "gerettet" sondern der Strukturwandel weiter beschleunigt und der SVG geht weiter in den Keller.

Vielleicht sollte man die Landwirtschaft einfach abwickeln. Ähnlich der Kohleindustrie.
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon Isarland » Do Feb 06, 2020 13:20

bien hat geschrieben:Hi meyenburg1975,

Hat jemand andere Ideen die Lage zu verbessern?


Das was ihr mit dem VB wollt, sind reine Hirngespinste. Politisch und praktisch nicht umsetzbar.
Allein, die DVO mit ihren ganzen Auflagen ist das Ende der von euch geforderten Kleinbäuerlichen Landwirtschaft, weil in Kleinstrukturierten und Landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten die erforderliche, sehr teure Technik ohne massive Strukturschäden auf den Flächen zu hinterlassen, nicht einsetzbar ist.
Genau das Gegenteil vom gewollten wird erreicht. Das kommt davon, wenn das grüne Gesindel Auflagen schafft, von denen es keine Ahnung hat.....davon aber sehr viel.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon CarpeDiem » Do Feb 06, 2020 13:30

meyenburg1975 hat geschrieben:Vielleicht sollte man die Landwirtschaft einfach abwickeln. Ähnlich der Kohleindustrie.

Das frage ich mich schon lange und warum stellt denn die Lw keine Forderungen ähnlich derer von den Kohle- und Autoleuten. Das ist von Milliarden und Abermilliarden die Rede, die Autoleute sagen die "Beihilfen" die dringend notwendig seien wären minimal zweistellige Milliardenbeträge. Nur die Lw, der es ja an den Kragen geht, trotz aller gegenteiligen Beteuerungen, hält die Füsse still, warum eigentlich???
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon CarpeDiem » Do Feb 06, 2020 13:38

Isarland hat geschrieben:Das was ihr mit dem VB wollt, sind reine Hirngespinste.

Du bist scheinbar ein ewig Gestriger? Auch du wirst die neue schöne Zeit, grün und linksgewandet nicht verhindern können. Was sachlich geboten ist oder wäre ist erst einmal völlig wurscht, allein der Mehrheitswille der Gesellschaft zählt und da haben die Landleute ganz schlechte Karten. Keinesfalls nur die Konvi Leute wie einige meinen auch den Bioleuten wird gleichermassen der Garaus gemacht!!
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon CarpeDiem » Do Feb 06, 2020 13:50

bien hat geschrieben:D.h. dann eben auch Importverbote bzw. Einfuhrzölle.

Dein Ansatz ist aus meiner Sicht durchaus richtig, aber ich bitte zu bedenken, dass man dadurch einen Pfeiler der sogenannten Globalisierung kappen würde. Diese Globalisierung mit weitestgehend offenen Grenzen heisst doch ganz einfach, die Preisführerschaft wandert zu den günstigsten Produktionskosten, danach haben sich alle zu richten. Genau das hat doch zur landwirtschaftlichen Misere und dem "Wachse oder Weiche" Unfug des Bauernverbandes geführt. Lösungen, die ein wirtschaftliches Überleben der deutschen Lw ermöglichen, sehe ich im Moment gar keine!
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon Isarland » Do Feb 06, 2020 13:56

CarpeDiem hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Das was ihr mit dem VB wollt, sind reine Hirngespinste.

Du bist scheinbar ein ewig Gestriger? Auch du wirst die neue schöne Zeit, grün und linksgewandet nicht verhindern können. Was sachlich geboten ist oder wäre ist erst einmal völlig wurscht, allein der Mehrheitswille der Gesellschaft zählt und da haben die Landleute ganz schlechte Karten. Keinesfalls nur die Konvi Leute wie einige meinen auch den Bioleuten wird gleichermassen der Garaus gemacht!!

Nein, bin kein ewig Gestriger. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Mehrheit genau die Landwirtschaft kaputt macht, für die sie vorgibt, einzustehen.
Und meiner Zeit bin ich voraus. Ich habe mich mit der Vermarktung völlig unabhängig gemacht von diesen ganzen Halsabschneidern....Dank einer hervorragenden Lage im Speckgürtel der Großstadt.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon marius » Do Feb 06, 2020 14:16

CarpeDiem hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Das was ihr mit dem VB wollt, sind reine Hirngespinste.

Du bist scheinbar ein ewig Gestriger?


Ach Isarland, und wie er sich sonst noch hier nennt, ist schon eher von vor-vorgestern. 8)
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Re: Europ. Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!"

Beitragvon Isarland » Do Feb 06, 2020 14:27

marius hat geschrieben:
CarpeDiem hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Das was ihr mit dem VB wollt, sind reine Hirngespinste.

Du bist scheinbar ein ewig Gestriger?


Ach Isarland, und wie er sich sonst noch hier nennt, ist schon eher von vor-vorgestern. 8)

Ach, du Forumsclown.....ich habe hier nur diesen einen Account......und scheinbar ist man von vor- vorgestern, wenn man dir deine Räuberpistolen nicht glaubt.
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