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Faszination biologisch-dynamische Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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333 Beiträge • Seite 1 von 23 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 23
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Faszination biologisch-dynamische Landwirtschaft

Beitragvon maxi2 » Sa Sep 29, 2007 14:02

An alle Forenuser:

Es bietet sich an über die biologisch-dynamische Landwirtschaft einen eigenen Tread zu erstellen.


Die bio-dyn.LW ist eine sehr schonende Bewirtschaftung. Sie geht respektvoll mit der Natur und dem Menschen um. Der Landwirt hat die Möglichkeit seine Umgebung positiv und nachhaltig zu gestalten. Er sieht in den Tieren nicht nur "Prfoduktionsfaktoren,sondern Lebewesen,die er liebvoll versorgen muss. Der Bio-dynamische Betrieb ist ein individueller Organismus und jeder Betrieb ist unterschiedlich. Durch ein ausgewogenes Verhältnis Tier:Pflanze:Boden tut der Landwirt etwas gutes. Der Boden wird ausschließlich mechanisch bearbeitet und es kommen nur biologisch-dynamische Präparate und natürliche Dünger zum Einsatz. Durch eine vielseitige Fruchtfolge und die Integration der Tiere,erhält der Landwirt einen feinkrümligen Boden! Das sieht man auch auf den Betrieben. Durch die Präparate wird das Bodenleben angeregt und es gibt 2(3) verschiedene Typen (Feldspritz-Heilpflanzenpräparate und Rotteförderer). Die Präparate werden auf dem Betrieb hergestellt und zu festen Zeiten ausgebracht.

Die Tierhaltung ist verpflichtend und flächenabhängig. Auf Demeterbetrieben gibt es viel Handarbeit,weil es eine sehr sozial eingestellte Gemeinschaft ist. Der Mensch gehört in den Organismus und beeinflusst ihn positiv.

Neben den naturwissenschaftlichen Dingen spielen auch die kosmischen Kräfte und die Mondphasen eine wichtige Rolle. Der Mond hat auf den Wasserhaushalt einfluss. Er beeinflusst auch das Wachstum der Pflanze.
Das wars erstmal!

So hoffe nun auf Antworten (auch negative)

Einen schönen Samstag Nachmittag!
maxi2
Zuletzt geändert von maxi2 am Sa Sep 29, 2007 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon forenkobold » Sa Sep 29, 2007 15:54

Wie hoch ist die Mindesttierhaltung und die Höchsttierhaltung in GV/ha?



Viele Demeterbetrieb haben auch verschiedene Konzepte für die Integration von Behinderten und sozial benachteiligten


Schön, wenn man sich beim Ausbeuten von Billigarbeitern noch ein soziales Mäntelchen umhängen kann....
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Beitragvon maxi2 » Sa Sep 29, 2007 18:09

@ schimmel (Reini) und alle anderen,

ich habe den Beitrag 1mal editiert,weil er vorher nicht beachtet wurde und ich dachte dass er zu lang ist.

Ich pick mir mal ein Beispiel aus,warum mir diese Wirtschaftsweise so gefällt und was ich mit Respektvoll meine:

1. Der biologisch-dynamische Betrieb baut andere Sorten an,viele erhalten sortenreine Pflanzen, die man noch selbstständig mehrjährig kultivieren kann. Derzeit gibt es im Bioladen das Angebot der Ur-Möhre,
(weitere bsp.sortereine Möhre :Milan). Sie sieht lila aus und läuft gut. Sie schmeckt etwas anders.
Beim Getreide spielt derzeit die Wiederentdeckung des Emmers und des Einkorns eine große Rolle. Diese Weizenformen sind wertvolle Genreserven und sehr gesund.
Es gibt auch einige konventionelle Landwirte,die nach Demeter-Saatgut fragen,weil es qualitativ sehr hochwertig ist!

Durch den Einsatz der Präparate werden die im Boden vorhandenen Kräfte mobilisiert. Sie werden durch standortgerechte Fruchtfolgen und die Wechselbenutzung (Weide,Ackerfläche,Gemüsebau und Futtererwerbsfläche) geweckt /angeregt. Schon kurz nach der Umstellung auf biologisch-dynamisch bemerkt man,dass der Boden viel feinkrümeliger wird ,das habe ich selber gesehen (in Brodowin). Im Vergleich zu meiner Hausgegend (südliches Brandenburg/Berlin),wo die Böden konventionell bewirtschaftet werden und viel fester sind.
In Brodowin hat er auch eine andere Farbe obwohl von der Art und Bodenwertzahl ähnlich ist. Außerdem ist die Landschaft wirklich sehr abwechslungreich(keine Monokulturen). In Brodowin gibt es viele Seen und Wald,dazwischen liegt der Betrieb. Die meisten Demeterbetriebe liegen am Ortrand oder etwas entfernt. Die Gebäude bilden einen Zentralpunkt.

Bei meinem Freund sieht selbst der Vater in welch kurzer Zeit sich der Boden ändert und einfach gesund aussieht.
Die Flächen,die er mir gegeben hat sind durchschnittlich mit 35Bodenpunkten versehen,was für die Gegend sehr wenig ist. Aber für die bio-dynamische WW ist er genau richtig.

2. Respektvoller Umgang mit den Tiere:
Damit meine ich dass sie genug Platz haben und Auslauf bekommen. Durch die geringere Stückzahl hat der Landwirt Zeit sich um das einzelne Tier zu kümmern! Die meisten Demeterkühe haben Namen und sie sind sehr zutraulich. Viele kennen es geputzt zu werden. Natürlich gibt es soetwas auch im konventionellen Bereich,nur hier muss der Landwirt einen höhere Stückzahl haben,er muss Arbeitskräfte sparen und die Betriebe sind hochtechnisiert! Die konventionelle Landwirte haben oft Computergesteuerte Fütterungssysteme oder Melkrobotor! Alles ist darauf angelegt möglichst viel aus dem Tier zu bekommen (in den meisten Betrieben beträgt die Laktation gerade mal 2,3)! Der konventionelle Landwirt muss durchschnittlich 600 Schweine haben,um zu überleben und Geld zu verdienen! Er muss eben möglichst viel Getreide oder Ölfrüchte anbauen! Ich kennen viele konventionelle,die auch eine ökologische Ader haben aber sie dürfen es nicht zu geben! Die meisten können keine Rücksicht auf andere Tiere nehmen (z.B. durch Ackerrandstreifen)!

Selbstverständlich habt auch ihr Respekt vor euren Tieren aber es bezahlt keiner!Und letztendlich zähl die Wirtschaftlichkeit der Tiere,eine Kuh mit erhöhter Zellzahl ist beim Metzger ,im ökologischen Bereich versucht man mit homeopathischen Mitteln sie hinzubekommen.

Diesen liebevollen Umgang habe ich auf den Demeterbetrieben gesehen und gelernt,die Tiere danken es mit einer guten Lebensleistung,sie bleiben wesentlich länger dem Betrieb erhalten und sehr oft kann man regionale Spezialitäten herstellen . Im ökologischen Landbau wird dieser Umgang bezahlt und honoriert und die Leute wollen diese Art der Haltung!

Gruß
maxi2
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Beitragvon SHierling » Sa Sep 29, 2007 18:15

Ich pick mir dann auch "nur mal ein Beispiel" raus, bei dem Du mal wieder dummdreist verleumdest:
eine Kuh mit erhöhter Zellzahl ist beim Metzger ,im ökologischen Bereich versucht man mit homeopathischen Mitteln sie hinzubekommen.
Du lernst echt nix dazu, oder? Was hat Homöopathie denn mit Bio zu tun? Das nutzen konventionelle Bauern (und TÄ) ganz genau so, (und *gääähn* auch nicht erst seit gestern... )

Brigitta
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Beitragvon 309C_crasher » Sa Sep 29, 2007 19:02

Bin im Mai auch in Brodowin gewesen, unser Prof hat mit denen mal gearbeitet. In Sachen Präparate kam ich mir sehr verarscht vor! Aber das kann man vielleicht besser per PN klären.
Ich bin durchaus "biofreundlich" allerdings halte ich Demeter für übertrieben. Vor allem diese anthroposophischen Gedanken mit Astrologie und Ganzheitlichkeit halte ich für ... Schmu.
Wie forenkobold schon sagte find ich die "Integration" von Behinderten eher lächerlich, sowie in anderen Behindertenwerkstätten auch, diese Leute können mehr als man ihnen zutraut.

Nochmal zu Brodowin:
Zum Acker sag ich nur, dass man den Dinkel vor Klatschmohn fast nicht mehr erkennen konnte. Die Ställe waren ja ganz gut sowie der Rest vom Hof.

Damit meine ich dass sie genug Platz haben und Auslauf bekommen. Durch die geringere Stückzahl hat der Landwirt Zeit sich um das einzelne Tier zu kümmern! Die meisten Demeterkühe haben Namen und sie sind sehr zutraulich. Viele kennen es geputzt zu werden. Natürlich gibt es soetwas auch im konventionellen Bereich,nur hier muss der Landwirt einen höhere Stückzahl haben,er muss Arbeitskräfte sparen und die Betriebe sind hochtechnisiert!


Du glaubst doch nicht, dass in z.B. in Brodowin die Melker jede von den ca. 240 Milchkühen beim Namen kennen und der Betrieb ist nicht weniger technisiert als konventionelle!!!!!

Erwähnenswert ist aber vor allem das Vertriebssystem über die "Ökokiste" nur brauchts dafür kein Demeter sondern einen gescheiten Geschäftssinn.

Abschließend sage ich, dass man schon eine besondere Einstellung und viel Glauben braucht um Demeter als tolle Wirtschaftsform zu sehen.
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Beitragvon maxi2 » Sa Sep 29, 2007 19:16

@shierling,
du willst nichtmal ein gutes Wort an mir lassen oder?
Ich versuche mit dem,was ich weiß oder was ich gesehen habe, euch diese Form näher zu bringen. Und die bios müssen homeopathische Mittel anwenden. Die Konventionellen können es und machen es auch nicht immer. Die bio-dynamische Wirtschaftsweise bietet einem viele Möglichkeiten und ich habe da viel gelernt!

@309C_crasher:

Brodowin ist eigentlich ein untypischer Betrieb für demeter aber einer in meiner Nähe und wo man ohne Auto mit Fahrrad und Bahn hinkommt.
Der Klatschmohn im Dinkel ist normal und ein Indiz für ökologische Landwirtschaft. Mir gefällt Browdowin landschaftlich. Es ist ein Partnerbetrieb und wenn ich mit Demeter mehr zu tun haben will und mich in diesem Bereich besser auskennen möchte,muss ich lernen sie zu verstehen. Ich finde auch nicht alles gut.
Es wäre nett wenn wir uns über PN austauschen könnten.

Mit diesem Tread wollte ich eigentlich Verständins erwecken.Ich habe oft das Gefühl,dass hier viele nicht wissen,was Dmeter ist und ich hatte es auf den Betrieben immer gut und bin den Leuten dankbar.
Mitlerweile glaube ich an die Wirtschaftsweise und ich wehre mich gegen die Aussage der Sekte,weil sie es nicht ist! Ich wurde von Demter aufgefangen !



Gruß
maxi2
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Beitragvon estrell » Sa Sep 29, 2007 19:26

ich wehre mich dgegen die Aussage der Sekte,weil sie es nicht ist! Ich wurde von Demter aufgefangen !

Herzelein... sowas sagen alle, die in ner Sekte gelandet sind ;-)
Und auch wenn man zB die Zeugen Jehovas fragt, werden die sagen, ne, WIR eine SEKTE??? niemalsnich....

Der Klatschmohn im Dinkel ist normal und ein Indiz für ökologische Landwirtschaft.

Meine Fresse! Ein Indiz! Ich hab Dinkelstroh und Haferstroh geholt vom Feld nach dem Dreschen... da war Unterkraut (Klee vor allem), aber durch die regelmässige Fruchtfolge weder Rade, Kornblume noch Ampfer noch Mohn.

Ich habe oft das Gefühl,dass hier viele nicht wissen,was Dmeter ist

Ich habe hingegen das Gefühl, das unter den vielen Leuten im Forum, die danz genau wissen was Demeter ist du bestimmt der einzige bist, der absolut keine Ahnung hat.

Ich kann das ganze nur noch als Provokation sehen, durch die Art, wie du was ausdrückst, erzeugst du ganz gewollt genau das Gegenteil im Leser.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon forenkobold » Sa Sep 29, 2007 23:01

Hi Maxi,

bitte beatworte mir meine Frage bezüglich des minimalen bzw. maximalen Viehbesatzes bei Demeter/ha

Nächste Fragen:
Ist Klatschmohn bei der Getreideernte noch grün? Wie wird vermieden, dass der Saft das Getreide beim Drusch kantaminiert? Wie werden grüne Stängelbruchstücke aus dem Getreide rausgereingt? Wie feucht ist das Stroh durch den Mohnanteil?
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Beitragvon 309C_crasher » So Sep 30, 2007 1:54

Der Mohn ist zwar mehr oder weniger abgereift beim Drusch doch wurde mir von einem Mitarbeiter gesagt, dass es alles andere als optimal ist wenn soviel Mohn im Stroh ist, vor allem wegen der angesprochenen Feuchtigkeit. Die Betriebsleitung sprach allerdings davon, dass der Mohn ärgerlich sei aber nicht mehr. Das Getreide wird wenn ich mich recht erinnere mit nem Trommelsieb gereinigt. So bekommt man dann die Stengel ganz gut heraus.
Zu den anderen Punkten kann ich dir jetzt gar nix sagen forenkobold, sorry.
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Beitragvon SHierling » So Sep 30, 2007 6:53

Hallo,

also wir haben Mohn und ein paar andere noch als "Mähdruschunkräuter" gelernt, nämlich solche, die sich erst durch die Einführung des Mähdreschers zu stark verbreitet haben. Anders als die Getreidekörner geht die Mohnsaat mit der Überkehr hinten raus, und wird bei der Stoppelbearbeitung sozusagen "richtig schön pfluglos neu bestellt".
Solange das Getreide in Garben geerntet wurde (Mähbinder und davor) wurde auch die Unkrautsaat mit vom Acker getragen (und nach der Reinigung auf dem Hof z.B. gern an Geflügel verfüttert).

Mohn ist also in erster Linie ein "Indiz" für Technik und nichts sonst.
Im konventionellen Bereich wird dieser vom Menschen geschaffenen Massenvermehrung dann mit Herbiziden entgegengewirkt, und auf Bio-Betrieben bleibt er eben mehr oder weniger stehen. Ein Indiz für "Natur", "natürlich" oder auch nur "nützlich" oder "ökologisch" ist Mohn im Getreide also nicht, obwohl man die Biobetriebe daran erkennen kann.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 30, 2007 8:21

.... alleine schon der schwachsinn mit dem mond, da brauche ich nicht weiter zu diskutieren, obwohl ich das früher auch anders dachte, es ist wissenschaftlich und statistisch erwiesen das bei vollmond nicht mehr kinder ( und kälber) geboren werden als an jedem anderen tag . jaha sowas kann man heute ganz schnell feststellen ! das gleiche bei dem sogenannten mondholz, auch hier hat man festgestellt das das genauso schnell verrottet wie an anderen tagen geschlagenes holz, weihnachtsbäume nadeln genauso schnell usw. wer sich mit so einem hokospokus befaßt vergißt schnell die wesentlichen probleme .
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Beitragvon Kyloe » So Sep 30, 2007 8:49

Ich hab auch schon einen Demeter-Betrieb mit einem Tierarzt zusammen besuchen können, auf dem die Tierhaltung erbärmlich war; viele kranke Kühe, Jungbullen im knietiefen Mist etc.
Jede Menge junge Leute, tolle Happenings aber Angst vor den Rindern und keinen Bock die unangenehmen Arbeiten zu erledigen. Bahhh!!!!

Wenn ich aber als Nutztier die Entscheidung hätte, würde ich immer den Öko-Betrieben den Vorzug geben. Dort ist die Tierhaltung, meiner Meinung nach, generell "tiergerechter".
Wenn ich mir z.B. die konventionellen Schweinehaltungen hier in meiner Umgegend ansehe...skrupellos!
---
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 30, 2007 9:02

vielleicht sollten wir uns mehr auf die dinge konzentrieren die wissenschaftlich bewiesen sind ?
so hat man z.b. bio- und konventionelle produkte analysiert und konnte keinerlei unterschiede feststellen . auch hat man auf der strasse menschen bioprodukte und konventionelle produkte zum verkosten gegeben und die trefferrate lag bei 50 % !
und das deckt sich auch mit meinen eigenen erfahrungen, da ich kein alkohol trinke fülle ich den billigen aldifusel in teure markenflaschen um, das hat beim whisky-cola oder cola bakardi noch kein schwein bemerkt .
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