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Faszination biologisch-dynamische Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon IHC1255XL » Fr Okt 05, 2007 18:18

Und schon wieder da:

http://www.landtreff.de/profile.php?mod ... ile&u=9470
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Beitragvon H.B. » Fr Okt 05, 2007 18:58

KarlGustav hat geschrieben:Oh, HB-Männchen .. wenn Du den Kone noch einholen willst, würde ich aber auf ein anderes Pferd setzen .... :wink: :D



Oh Guschtav, ich brauch niemanden einzuholen, meine Kinder sind schon gute Fahrer :roll:


wie kann mans nur sooo nötig haben...
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Beitragvon Todde » Sa Okt 06, 2007 1:08

Was schreibt ihr eigentlich alle für eine Brennselsoße hier?

Könnte man den Demeter-thread nicht auf Vollmondnächte beschränken?

:roll:
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Beitragvon gerd gerdsen » Sa Okt 06, 2007 9:18

maxi schreibt ja schon ziermlich lange hier in diesem forum :
maxi2 hat geschrieben:Ich habe erst am Montag (05.12.05)auf der Exkursion erfahren,dass eine Kuhbürste alleine ein Risiko für Räude und andere Krankheiten ist.Es war ein Milchviehstall und der Inhaber hatte wirklich Ahnung von dem was er sagte und ich denke,dass es einige Positive aber auch negative Seiten gibt.
Vorteile:-die Kühe fühlen sich wohler,sind entspannter,sehen sauberer aus und genießen es an der Bürste zu sein.
Nachteile:-relativ hohe Anschaffungskosten,
-super Ort für Krankheitsübertragung
-nimmt viel Fläche ein
Fazit: Bevor ich mir eine Kuhbürste anschaffe überlege ich eher wie ich es auf natürliche Art und Weise schaffe,dass sich die Tiere schubbern können.Auch über die Ernährung und der Wahl des richtigen Zeitpunktes,um die Kühe von der Weide zu holen ist viel zu machen. Der Inhaber hat auch noch gesagt,dass es ein Alarmzeichen sein kann,wenn sich die Kuh ständig schubbert.Bei meinem Praktikumsbetrieb durften wir die Kühe wie Pferde putzen,was sie sehr genossen haben. Ich weiß,dass es in einem Berieb mit 100 und mehr Tieren schwer ist,aber in Gestüten hat auch jedes Pferd seinen eigenen Putzkasten und man darf auch nur diesen benutzen. Was spricht dagegen,wenn eine Kuch wirklich derckig ist sie mal zu putzen oder sie in einer Gurppe zu halten? Dort putzt man sich gegenseitig und auf der Wiede einen kräftigen Stamm und die Kühe können sich schubbern.Ich habe auch mehere kräftige Stämme in meinem Praktikumsstall aufgehängt. Sie werden sehr gerne benutzt,sind umweltfreundlich und recht preiswert,daneben duften sie recht gut.

Ich finde es lohnt sich eher mal in einen rutschfesten Bodenbelag oder in frostfreie Tränken,sowie in eine kuhfreundliche Behausung zu investieren,als in eine Kuhbürste.

und macht schon ziemlich lange ein praktikum 8)
.... und am 09.12.2005 :!: schreibt sie :
maxi2 hat geschrieben:Ich finde,dass es weder den "guten Biobauern" ,noch den "schlechten Konventionellen Bauern" gibt.Letztendlich ziehen wir doch alle am selben Strang.Wir sollten uns eher gemeinsam für unseren Beruf einsetzen,als gegeneinander zu kämpfen.Es gibt doch wirklich sehr viel zu tun und jeder Landwirt,sei es konventionell oder Bio hat man eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft. Es gibt nicht DEN Weg,sondern e gibt viele Wege zum Ziel.
Ich habe in diesem Jahr das Studium im ökologischen Landbau angefangen und finde es sehr interessant.Ich weiß aber dass der Bio-Landbau niemals in der Lage sein wird die ganze Gesellschaft zu ernähren.Es ist aber in der EU-Vefassung und sogar in der WHO als Ziel festgeschrieben worde,dass der nachhaltige Landbau zu unterstüzen ist.
Man kann auch im konventionellen Breich einiges tun damit es den Tieren und der Umwelt gut geht.Es ist im Interesse des Landwirten.Ich weiß wie schwer ihr es habt mit euren Lebensmitteln.Ich kenne auch hervorragende konventionelle Betriebe,die die Umwelt schützen,die Tiere artgerecht halten und mit dem Düngen sparsam umgehen.Diese Betriebe sollten mehr unterstüzt werden.Auch in der Bevölkerung muss endlich aufgehört werden an der Ernährung zu sparen.Dazu müssen die biologisch wirtschaftenden und die konvetionellen Betriebe gemeinsam auftreten!
Was haltet ihr davon? :?: :idea:

und sie versucht schon ziemlich lange ganz viel zulernen :shock:
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Beitragvon IHC1255XL » Sa Okt 06, 2007 11:48

Sag ich doch: Fakeuser
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Beitragvon Kaninchen » Sa Okt 06, 2007 17:25

oder Alzheimer :wink: sie lernt und lernt und lernt und lernt........................................
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon maxi2 » Sa Okt 06, 2007 19:42

Hallo kaninchen und alle anderen,

ich habe schon sehr lange Interesse am Gebiet und selbst ein 90 jähriger Landwirt/in würde immer noch etwas dazulernen!!!!

Und an alle anderen: ich studiere wirklich Ökolandbau und Vermarktung und habe in dieser aber auch in der letzten Woche sehr viel neues gelernt!!

Ich bin kein fake und leider ist es Neulingen /Anfängern in diesem Gebiet schwer an euch ran zukommen!! In der Fh und auf den Exkursionen sind alle immer hocherfreut,wenn sie interessierte Leute finden!! Und der Beruf hat Zukunft,da die Betriebe (gerade in Brandenburg /Ostdeutschland) Fachkräftemangel haben!!! Und auch die ökologische Form hat Zukunft und ist gerade in der Entwicklung. Dazu benötigt man gut ausgebildete und motivierte Areibtskräfte!!
Und in unserer Gegend hat noch KEIN Landwirt gesagt,dass ich für diesen Beruf NICHT geeignet wäre!!
Ich bin derzeit,weil es mir Freude macht zu Arbeiten, sehr eifrig (manchmal etwas zu eifrig). Ich habe erst seit 14 tagen,die Möglichkeit diese Eifrigkeit und auch ein nicht zu unterschätzenes Wissen unter beweis zu stellen!!

PS: Ihr musstet alle den Beruf lernen und auch ihr habt den einen oder anderen Mist gemacht,weniger Ertrag usw. gehabt aber daraus lernt der Mensch!
Ich habe heute den ganzen Tag gepflügt,geegt und gedrillt,sowie das Gemüsebeet und vieles mehr umgegraben , ich bin zwar erledigt aber glücklich! Der Betrieb ist in der Uckemark (Brandenburg) und wir haben heute die Möglichkeit gehabt,zu sehen und auch aktiv an der Tätigkeit mitzumachen (Traktor fahren,solange wir wollten,Motor besichtigt und wir dürfen üben)!
Seit gestern müssen wir Hafer,Dinkel,Roggen.Gerste,Weizen und Buchweizen puhlen (um die Pflanzen kennen zu lernen). Nun dürfen wir eine Fruchfolge,eine vernünftige Anbautechnik usw. für unsere Versuchsfläche in Eberswalde machen!!

Gruß und einen schönen Abend noch!
maxi2 (Kein Fake)
Zuletzt geändert von maxi2 am Sa Okt 06, 2007 20:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Sonni » Sa Okt 06, 2007 19:51

Tolle FH an der du da bist, da macht ihr ja schon in den ersten Wochen super Sachen :shock: War ich in Weihenstephan wohl eindeutig falsch... wär mal besser gleich in Osten :shock: :wink:
Am meisten bereut man im Leben die Dinge, die man nicht getan hat, als man Gelegenheit dazu hatte!
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Beitragvon IHC1255XL » Sa Okt 06, 2007 20:12

Fakeuser!
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Beitragvon maxi2 » Sa Okt 06, 2007 20:31

@ Jim Panse:
Was ist ein Fakeuser?
Die Fh Eberswalde gibt es,die Veruschfläche und die Partnerbetriebe auch.
Ich hab wirklich das gemacht,was ich geschrieben habe!

Nochmals ich habe Interresse und Spaß am Beruf. Ökologischer Landbau ist mehr als Demeter und ein Studium auch!
Ich lerne jeden Tag etwas neues und das Studium macht spaß!

@ Sonni:
Die Fh ist recht klein und übersichtlich und man muss sehr viel machen. Aber die Dozenten/Professoren sind sehr nett und wirkliche Ansprechpartner. Sie wollen keinen reinen Frontalunterricht. Unsere Fh hat die Versuchsfläche nur,damit man sich das eine oder andere begreiflich machen kann. Bei uns kommen 2/3 aus Berlin oder anderen Städten. Sie haben zwar ein Praktikum aber viele Arbeiten kennt man nicht.
Die Exkursionen und die Partnerbetriebe haben wichtige Funktionen. Sie zeigen uns die Realität und wir lernen unterschiedliche Struklturen kennen. Die Betriebe sind im Norden Brandenburgs und reichen vom kleinen Demeter-Gemüse hof bis zum broßen ehemaligen LPG-Betrieb.
Diese Betriebe heißen heute GBR aber es ist sehr interressant.
Außerdem wollen unsere Dozenten nicht,dass man Prüfungen nicht schafft und beispielsweise unser Landtechnik/Physik oder Chmiedozent legen wert auf Praxisbezug. Am Freitag hat er uns die Funktion des Motor mit Hilfe einer Fahrradpumpe erklärt und heute haben wir es uns einfach angeuckt. Bei Chemie,versuchen die Bodenkundler und Pflanzebauer zusammen zu arbeiten! Wenn wir so etwas in der Schule gehabt hätten, TRÄUM !
Jedenfalls werde ich mich durch Jim Panse und Co. nicht entmutigen lassen. Es ist ein toller Beruf und ich will ihn lernen und das kann man auch in Studienform und nun habe ich einfach genug Reale Menschen,mit denen ich reden kann und die einen eben nicht für bekloppt erklären,sondern einen verstehen.

Einen schönen Abend noch
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Beitragvon IHC1255XL » Sa Okt 06, 2007 20:33

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Beitragvon maxi2 » Sa Okt 06, 2007 20:54

So dass ich kein Fake und die Fh auch keiner ist!
Dateianhänge
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Uckermark
forstbot.jpg
Forstbot.Garten EBW
forstbot.jpg (23.1 KiB) 815-mal betrachtet
Campus-fh-eberswalde.jpg
die Fh .Innenhof
Campus-fh-eberswalde.jpg (41.18 KiB) 815-mal betrachtet
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Beitragvon IHC1255XL » Sa Okt 06, 2007 20:55

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Beitragvon gerd gerdsen » So Okt 07, 2007 9:59

@maxi2: ok das du ein fake bist glaub ich auch nicht mehr unbedingt, auch wenn ich mir die bilder von der fh hätte selber runterladen können aber du bist wohl wegen der orthographie die gleiche person wie nh121, aber egal, sag mal wenn du dort schon 2005 landwirtschaft studiert hast, in welchem semester bist du dann heute eigentlich ? diese frage ist doch wohl berechtigt ?
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Beitragvon Panic » Di Okt 09, 2007 15:36

Diese Thema in allen Variationen ist auch nicht totzukriegen,was?
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