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Faszination biologisch-dynamische Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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333 Beiträge • Seite 6 von 23 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 23
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Beitragvon maxi2 » Do Okt 11, 2007 19:40

Hallo an alle Landtreffs,

abschließend möchte ich zu diesem Thema sagen:

Ich finde Demter immer noch sehr gut,weil es eine ehrliche biologische Lanbauform ist. Aber nach 3Wochen Studium,merke ich was es eigentlich bedeutet Landwirt/in zu sein.
Bio/Ökolandbau ist mehr als demter und es ist mehr als nur der Verzicht auf gewisse Pflanzenschutzmittel.

Akzeptiert,dass es diese Landbauform gibt und ich akzeptiere,dass es auch die konventionelle (herkömmliche) Methode gibt!

Egal ob es bei manchen Höfen nicht die optimalen Tierhaltungsbedingungen gibt,so finde ich die Phislosophie durchaus ansprechend und anerkennenswert. Demter ist ein Verband mit Prinzipien und wer danach umstellt,macht es nicht des Geldes wegen!!!

Der Ökolandbau wurde von "Idealisten" aufgebaut. Er funktionierte lange Zeit nur auf Grund von Menschen,die eben etwas"neues" wagten. In Zukunft wird es verschiedene Modelle auch im Ökolandbau geben.
Auch der koneventionelle Bereich hat sich entwickelt und wird weitere Entwicklungen machen.

Die biologisch-dynamische Methode hat positiven Einfluss auf die Biodiversität der Umgebung.
Wer nach den Prinzipien des Dmeter-Verbandes wirtschaftet,wird es recht schnell an seinem Boden merken ! Der Boden ist sehr feinkrümelig und lebendiger,er verfügt über ein sehr artenreiches Bodenleben und das hat auch Auswirkung auf die Umgebung. In Brodowin leben viele Tiere,die auf der "Roten Liste"stehen (der Rotmilan , der Teichrohrsänger,die Rotbauchunke usw.),sie kommen teilweise nur in Brandeburg vor. Nicht umsonst wurde das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin entwickelt. Wir haben tiefe,glasklare Seen (Stechlin-See...) ,außerdem auch eine eiszeitlich geprägte Landschaft.

Selbst ein langjährig konventionell wirtschaftender Betriebsleiter,interessiert sich für die ein oder andere Methode von Demeter.

Der Ökolandbau muss sich im Bereich der Verarbeitung etwas einfallen lassen und die "traditionellen" Verbände müssen sich deutlich abgrenzen und auf "ihre" Anbauprinzipien besinnen!!
In unserer Region,gibt es das "REGIO AKTIV"-Siegel,was recht bekannt ist! Die gesamte Stadt,versucht sehr umweltbewusst zu wirtschaften und das wird auch anerkannt.(Beispielsweise saisonales Obst/Gemüse oder auch Fleisch/Wurst kommen aus der Uckermark ,dem Oderbruch oder dem Barnim. Sie schmecken sehr gut und sind nicht wesentlich teurer.

Einen schönen Abend noch,
maxi2
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Beitragvon IHC1255XL » Do Okt 11, 2007 19:46

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Beitragvon freischütz » Do Okt 11, 2007 20:26

Liebe Maxi2 auch wenn Du es nicht wahrhaben willst , dass was Du da von Dir gibts, hat nun wahrhaftig nichts mit Demeter und anderen anthrosophischen Landbauformen zu tun !

Wer nach den Prinzipien des Dmeter-Verbandes wirtschaftet,wird es recht schnell an seinem Boden merken ! Der Boden ist sehr feinkrümelig und lebendiger,er verfügt über ein sehr artenreiches Bodenleben und das hat auch Auswirkung auf die Umgebung. In Brodowin leben viele Tiere,die auf der "Roten Liste"stehen (der Rotmilan , der Teichrohrsänger,die Rotbauchunke usw.),sie kommen teilweise nur in Brandeburg vor. Nicht umsonst wurde das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin entwickelt.


Demeter verblödet die Menschen und das schöne ist, dass die Verblödeten das nicht einmal wahrnehmen !
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Beitragvon Kyloe » Do Okt 11, 2007 20:32

Ob Demeter oder laufender Meter....:wink:
ich find es gut, wenn der Bauer zu seinem Produkt steht und beim Verbraucher auch dafür verantwortlich ist. Dies ist wohl bei vielen Demeter- und Biolandhöfen mit Hofladen die Regel. Die beste Kontrolle ist halt der Verbraucher!
Haben die einmal schlechte Ware gekauft, ist meisst Ende mit Vermarktung. Wir bekommen seit Jahren regelmässig eine Biolandkiste geliefert und haben immer noch Freude an der super Qualität.
Wir sehen das auch bei uns:
Unseren Fleischkunden ist generell egal, ob wir bio sind oder nicht: die Qualität und die tiergerechte Erzeugung muss stimmen, dann klappt es auch mit dem Nachbarn....
---
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Beitragvon feliks07 » Do Okt 11, 2007 22:36

@Maxi: es gibt zwar recht viel gute Ideen bei Demeter und ich kann verstehen wenn man sich erstmal ziemlich dafür begeistert, aber vieles davon findest du auch beim sonstigen Öko-Landbau bzw. z.B. Neuland. Was die Tierhaltung angeht gibt es auch einige konventionelle Betriebe mit besseren Haltungsbedingungen als bestimmte Demeter-Betriebe. Bei Demeter musst du halt beachten daß die auf der Anthroposophie basieren und das ist eben eine Art von Sekte...mit ziemlich schrägen Ansichten teilweise (les dir mal was von Rudolph Steiner durch!)...der Verdienst von Demeter ist halt das sie sich als erste Gedanken über Alternativen in der Landwirtschaft gemacht haben. Aber die Anthros haben ziemlich einen an der Klatsche, dessen musst du dir bewusst sein, also denk drüber nach ! und lass dich nicht indoktrinieren sondern mach dir gedanken und hinterfrage alles :!: :wink:
@ alle: hackt doch nicht so auf ihr rum, sie ist halt jung und ziemlich neu in der Materie wenn sie jetzt erst das Studium begonnen hat, nehme ich an ? Ihr habt ja au net alles in die Wiege gelegt bekommen.
Demeter ist übrigens nicht sooo absurd...schließlich gibt es einen Markt für deren Produkte...die Preise die erzielt werden sind ziemlich gut...die meisten Demeter Bauern sind überzeugt das z.B. die Präparate wirken! Also es steckt zwar eine ziemlich spinnerte Ideologie dahinter, aber irgendwie funktioniert´s (zumindest wirtschaftlich)? Darum sollte mans meiner meinung nach net so abtun. Naja ich halt trotzdem net soviel davon, aber man sollte respektieren das dort offenbar auch erfolgreich gewirtschaftet wird :!:
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Beitragvon SHierling » Fr Okt 12, 2007 7:15

alle: hackt doch nicht so auf ihr rum, sie ist halt jung und ziemlich neu in der Materie wenn sie jetzt erst das Studium begonnen hat,

Naja ... nur das sie das eben schon seit zwei Jahren ist, "ziemlich neu" ... ;-)
Aber mach mal, ich find Deine Erklärungen gut - bis auf die Sache mit dem "erfolgreich wirtschaften"
Das darf nämlich - meiner Meinung nach - gerade NICHT das Kriterium sein. Erfolgreich wirtschaften tut auch die neue 75.000er Mastanlage um die Ecke, und der Herr Hoffmann von der Nazi-Wehrsportgruppe sitzt heute auf Schloß Ermreuth, das ist auch nicht wenig, hierzulande. Ein Zuhälter, der seine 20 Weiber ausbeutet, macht damit auch nach der Sozialversicherungspflicht noch recht erfolgreich sein Geld, und wenn wir schon bei Sekten sind: den monetären Erfolg von Scientology wird niemand bestreiten, trotzdem werden die wenigsten deren Tun gutheißen.

Nur, weil Demeter eine Marktlücke schließt, muß es nicht gleichzeitig auch gut sein, die Leute kaufen so ziemlich alles, wenn es ihnen hinhält, selbst Kinderspielzeugwaffen.

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon maxi2 » Fr Okt 12, 2007 19:56

Hallo an alle,

ich habe mein Studium eben angefangen und habe vorher ebenfalls gelernt.

Das Studium und der Beruf machen mir jeden Tag spaß. Das hat er auch auf einem koneventionellen Betrieb.

Ich will einfach,dass ihr seht,dass der Ökolandbau eine vollwertige Wirtschaftsweise ist und dass es dazu eine sehr fundierte und gute Ausbildung gibt. In den ersten 3 Semestern kriegen wir Grundlagen und wir lernen auch einiges vom konventionellen Bereich. Das Studium ist vollwertig und sehr spannend. Der Ökolandbau ist keine "Nischenwirtschaft" mehr.
Gerade in unserer heutigen Zeit ist es wichtig,dass sich jeder bewusst macht,wie es wichtig ist, sich über seine Lebensweise Gedanken zu machen.

Ich gehe gerne in den "kleinen" persönlichen Bioladen oder auf den Markt,weil ich hier weiß,dass es regionale Produkte sind und dass ich beim Kauf etwas gutes tue. Die Waren sind frisch,die Höfe/Produktionsstätten nah.
Im Biosupermarkt oder in den Ketten bekommt man zwar "Bioware" aber sie wird aus allen Teilen der Welt hergekarrt. Das hat mit ökoloischem,nachhaltigem wirtschaften nichts zu tun.

Ich will mich keinesfalls auf "Demeter" beschränken,sondern ich habe auf diversen Demeterhöfen wertvolle Praktikas und Erfahrungen sammeln können,diese kann man mir nicht nehmen und ich bin den Betrieben dankbar.
Ich finde die Gegend um Brodwin und der Uckermark wunderschön aber auch Gut Temmen oder die Weidewirtschaft Liepe sind für mich ein wunderschöne Betriebe (Biopark). Hier kaufe ich gerne meine Wurst und das Fleisch!
Auf der anderen Seite habe ich im konventionellen Betrieb sehr viel lernen können und auch hier bin ich sehr dankbar. Morgen gehe ich beispielsweise auf einen Betrieb in meiner Nähe,wo ich mir nochmal den Motor vom Schlepper (und den Schlepper selber) zeigen lasse und die Funktion,den Aufbau erklärt wird.
Außerdem wird morgen gedrillt,was für mich immer noch aufregend und spannend ist. Ich liebe es mit auf dem Schlepper zu sitzen und ich gucke stundenlang zu und fahre ihn auch. Jede Feldarbeit ist für mich sehr schön und spannend.
Aber selbst der konventionelle Betrieb sagt mir,dass ich an meine Prinzipien und Wünsche glauben soll.
Ich will nach dem Studium auf alle Fälle auf meinem Betrieb Rinder halten. Ich möchte meinen Betrieb als Organismus sehen können und seltenen Tier-und Pflanzenarten eine Heimat geben.
Durch vernünftige Fruchtfolgen möchte ich die Bodenfruchtbarkeit
erhalten.
Ich möchte meinen Kunden ein ehrlicher Partner sein und ihnen gesunde und bezahlbare Waren bieten. Ich will mich auch im sozialen Bereich engagieren. Die Tiere sollen so art-und tiergerecht wie möglich gehalten werden,dies aber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Ein schönes Wochenende noch,
maxi2
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Beitragvon IHC1255XL » Sa Okt 13, 2007 8:45

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Beitragvon Sonni » Sa Okt 13, 2007 14:08

Man man man, jetzt spring doch nicht immer auf dieses maxi-Kind an!! Egal ob sie nun 19 oder 23 oder 50 ist, seit 2 Jahren studiert oder erst angefangen hat, selbst Rinder hat und direkt vermarktet oder Fleisch und Wurst woanders kauft. Merkt ihr eigentlich nicht dass die nie ne konkrete Frage beantwortet z.Bsp. die von Gerd oder die nach dem Alter usw. immer kommt nur das gleiche oberflächliche Bio-Demeter Gesäusel und jeder findet sie ach so nett, weil sie so nett von der LW schwärmt dass einem direkt warm um´s Herz wird :? Was gibt es auch schließlich schöneres als (bei 800ha) wochenlang zu grubbern, zu pflügen und zu säen :wink:
Obwohl ich zugeben muss, dass ich auch immer gerne die maxi/new holland soap verfolge aber langsam wird´s doch lästig, oder nicht? Mir als Demeter-Sektenmitglied jedenfalls schon :wink: aber bitte, wenn´s euch Spaß bringt, kann man ja immer nett über die Bio´s lästern.
Ach ja, Maxi, jetzt werden wir doch mal konkret: würdest du mir grubbern oder scheiben zum Klee-Umbruch empfehlen oder kann ich auch gleich pflügen? Wann und wieviel Hornkiesel soll ich denn spritzen? Oder soll ich gar doch lieber noch Mist streuen auf den Klee bevor dann Weizen rein kommt??
Wir silieren den Klee in der Fruchtfolge übrigens immer für unsere Tiere, denn selbst Demeter-Rinder, Kühe, Ziegen usw. dürfen Silo fressen aber das weißt du ja mittlerweile auch, gell. Sie kriegen sogar ne ausgewogene Futterration mit richtig echtem Kraftfutter. Aber kannst du mir für nächste Woche mal ne Ration für Milchziegen kurz vor dem Lammen ausrechnen?? Sind etwa 60 kg schwer und geben im Schnitt 700 l Milch. Wäre echt nett von dir, gerne auch per PM. Da ihr in euere FH so schnell so viel lernt und sicher die entsprechenden Programme habt müsste das doch machbar sein, oder? Ja und die Schweineration für brigitta steht auch noch aus oder @brigitta hast du die schon gekriegt.
So und wenn du kein Fake bist, dann können wir dann ja mal anfangen konkret über BIO zu diskutieren!!! :twisted:
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Beitragvon H.B. » Sa Okt 13, 2007 14:23

freischütz hat geschrieben:Demeter verblödet die Menschen und das schöne ist, dass die Verblödeten das nicht einmal wahrnehmen !

freischütz hat das Ganze kurz und richtig zusammengefasst.


@Jim, hack doch nicht so auf maxi rum. Du weißt ganz genau, daß jeder der den Verbrauchern Bioware verkaufen will, die Menschen auf "maxi-Level" bildet.
Würden die Bios dem Konsumenten die Wahrheit nicht vorenthalten (mit Unterstützung der Medien), würde die Seifenblase in kürzester Zeit platzen.
Die Bio-Lüge unterstützt die gesamte Landwirtschaft. Würden die alle den "Schalter" auf "On" stellen, müsste man mit einer weltweiten (zwar geringen) Produktivitätssteigerung rechnen. Die Auswirkungen würden sich am Erzeugerpreis für alle widerspiegeln.
Zuletzt geändert von H.B. am Sa Okt 13, 2007 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon IHC1255XL » Sa Okt 13, 2007 16:45

Ich bleibe trotzdem lieber bei meinem "plonk"... :wink:
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Beitragvon KarlGustav » Sa Okt 13, 2007 18:06

Ich weiss garnicht was Ihr habt.

Soll Euch doch der Freischütz holen.
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Beitragvon H.B. » Sa Okt 13, 2007 19:46

Wikipedia hat geschrieben:„Plonk“ ist ein lautmalerisches Wort, welches das Geräusch nachahmen soll, das ein Eintrag beim Aufprall im Killfile hervorruft. Nach einer anderen Lesart ist „Plonk“ ein Akronym für „please leave our newsgroup, kid“ („bitte verlasse unsere Newsgroup, Kind“), oder für "putting lamer on killfile" (Schreibe die Trantüte in mein Killfile), oder auch für „politeness limit overrun, no kisses“. (Höflichkeitsgrenze überschritten, kein Küsschen). Die Eintragung einer Adresse ins Killfile wird deshalb auch als Plonken (nicht zu verwechseln mit Plenken) bezeichnet. Weitere Interpretationen von „plonk“ sind: „person leaving our newsgroup: killfile“, d. h. „Person verlässt unsere Newsgroup Richtung Killfile“, sowie die im Usenet kursierende Erklärung, plonk sei das Geräusch, mit dem ein Kaffeefilter auf dem Boden eines Mülleimers aufschlägt.
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