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Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 22:33

Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Die üblichen 5% Wahrheiten

Beitragvon adefrankl » Sa Sep 14, 2019 14:01

anhilde hat geschrieben:Neulich hab ich gelesen, dass in Brasilien, in den Gebieten wo Round Up Ready Soja angebaut wird, Fehlbildundsraten und Krebsraten deutlich steigen.

Lange Zeit lagen die Gebiete noch in Argentinien. Aber beider Ökopost kann sich schon mal das Land ändern. Auch fehlen da ganz entcheidende Informationen. In diesen Gebieten wurden auch das Insektizid Endosulfan per Flugzeug angewendet, dass hochgiftig ist und sich im Körper anreichert. (Es wäre zu prüfen welche anderen Cehmikalien dort noch angewendet wurden und welche weitere Risikofaktoren es dafür gibt. Auch Nahrung mit hoher Pilzbelastung (Pilzgifte) kann recht zuverlässig zu einer stark erhöhten Fehlbildungsrate führen. vgl. (einheimische Maisnahrung in Afrika).
und nun die große Quizfrage. Wenn in diesen Gebiet sowohl Glyphosat als auch Endosulfan angewendet wurden und:
- Endosulfan hochgiftig ist, Glyphosat aber mindergiftig
- Endosufan sich im Körper anreichert, Glyphosat sich aber ncht nicht im Körper anreichert
- Endosufan besitzt krebsfördernde und östrogene Eigenschaften, Glyphosat aber nicht (*)
- Die Fehlbildungen traten in den Gebiet auf in dem beide Chemikalien angewendet wurden. In weit größeren Gebieten (z.B. USA) in dem weitverbreitet Glyphosat angewendet wurde aber kein Endolsufat traten diese dagegen nicht auf.
(Es gäbe noch weitere Argumente die in diese Richtung gehen, aber das soll hier genügen)
Logische Schlussfogerung:
Ökoaktivisten: Glyphosat ist die Ursache der Fehlbildungen
Naturwissenschafter: Fakten sprechen klar gegen Glyphosat als Ursache
Insofern wahr ist lediglich, dass in den Gebiet (Argentinien) Glyphosat angewendet wurde. Der Rest ist eigentlich nur ideologischer Spin!


(*) Lediglich die IARC meint Glyphosat als möglicherweise krebserregend einstufen zu müssen, wobei dafür die Ökobewegung extra ihren Aktivisten C. Portier in das entscheidende Gremium eingeschleust hat und dieser zusätzlich dann von Anwaltskansleien sechsstelleige Summen erhielt, natürlich nur für Beratungsleistungen und nicht für herbeiführen des gewünschten Ergebnisses (so etwas würden amerikanische anwälte nie tun!). Ach haben die bei der Beurteilung beteiligten nachweislich mehrere, ihnen bakannte statistisch sehr aussagekräftige, Studien (bewußt) nicht berücksichtigt, weil sonst die negative Einstufung nicht haltbar wäre.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Infektionen weitere mögliche Ursache

Beitragvon adefrankl » Sa Sep 14, 2019 14:10

T5060 hat geschrieben:Ja so ist das, wenn die Freunde der BIO Fraktion fachlich einsteigen sollten, was ihnen nicht möglich ist,
dann werden sie beleidigend. So kennen wir diese.

Also : Pflanzenschutzmittel sind als Ursache eher unwahrscheinlich, da wir hier in Gelsenkirchen und Euskirchen eine lokale Häufung haben.
PSM jedoch global gestreut sind. Somit scheiden eigentlich auch Lebensmittel aus, es sei denn es handelt sich regional oder eigenerzeugte.

Und: Die Quelle muss jünger sein, sonst hätte es schon vorher Probleme gegeben.


Ja, logisch denkende Menschen und insbesondere Wissenschaftler kommen natürlich sofort zu dieser Schlussfolgerung. Aber im postfaktischen Zeitalter lassen sich Politk und Medien nicht mehr von Fakten ihre Weltbild beeinträchtigen.

Grundsätzlich muss man auch die Möglichkeit betrachten, dass auch spezielle Infektionen die Ursache sein könnten. Entsprechende Erreger können zwar prinzipiell immer und überall auftreten, aber massive Wanderungsbewegung (insbesondere ohne intensive Gesundheitskontrollen, wobei diese auch längst nicht alles feststellen würden) erhöhen ganz klar derartige Risiken. (So waren die Pocken und ähnliches weit tötlicher als die Feuerwaffen). Im Herkunftsgebiet könnte der Erreger dabei weit verbeitet sein, so dass dort im gebährfähigen Alter kaum noch akute Infektionen auftreten die zu den Mißbildungen führen. Das muss keineswegs so sein, aber das ist durchaus eine reelle Möglichkeit!
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » Sa Sep 14, 2019 14:21

Wir werden von dem Thema nichts mehr hören, wenn es in Richtung Öko, Pharma oder irgendwelcher nichtdeutscher Clans geht.
Eine Verbindung zu PSM ist ausgeschlossen. Erstaunlicherweise sollte man glauben, die öffentliche Verwaltung sollte ein hohes Interesse an der Aufklärung haben,
aber in Wirklichkeit wird die öffentl. Verwaltung ( .... und trotzdem schreien immer alle nach dem Staat als unabhängige Instanz ) alles tun um die Ursache zuvertuschen.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Ferengi » Sa Sep 14, 2019 19:20

Isarland hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
TMueller hat geschrieben:Große Schlagzeile heute in der Bild:

Eine Mutter, die sich viel mit Umweltgiften beschäftigt,


Vielleicht ist das eine Landwirtin?

Ich kenne einige Landwirtsfrauen, die im Bioladen einkaufen....."Ich vergifte doch meine Familie nicht mit dem ganzen Zeugs, das mein Alter spritzt." war deren Antwort auf meine Erstaunung….und das sagen sie ganz öffentlich.



Tja, und ich kenne Biobauern die ihren Frauen verbieten "verpilztes Biomehl" zu kaufen.
Und was sagt uns das?
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 14, 2019 19:21

T5060 hat geschrieben:Eine Verbindung zu PSM ist ausgeschlossen.


Hast du das als "Gutachter" im Schnellverfahren festgestellt?
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » Sa Sep 14, 2019 19:24

Ferengi hat geschrieben:

Tja, und ich kenne Biobauern die ihren Frauen verbieten "verpilztes Biomehl" zu kaufen.
Und was sagt uns das?


Nichts! Verpilzen kann Mehl nur wenn es falsch gelagert wird. Evtl. problematisch kann "selbstverarbeitetes" Getreide sein. Mit "bio" oder "konvi" hat das zunächst gar nichts zu tun.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Ferengi » Sa Sep 14, 2019 19:29

DWEWT hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:

Tja, und ich kenne Biobauern die ihren Frauen verbieten "verpilztes Biomehl" zu kaufen.
Und was sagt uns das?


Nichts!



Eben.
Genau wie der von mir zitierte Beitrag.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon germane » Sa Sep 14, 2019 19:43

TMueller hat geschrieben:Große Schlagzeile heute in der Bild:

HEBAMME ENTHÜLLT
Schon drei Kinder ohne Hand in Gelsenkirchen geboren
„Allein heute haben sich 20 weitere betroffene Familien gemeldet“


Dann heißt es weiter:

Die Hebamme weiter: „Keiner weiß, warum die Fehlbildung zustande kam. Eine Mutter, die sich viel mit Umweltgiften beschäftigt, vermutet die Ursache in allem, was auf Deutschlands Feldern gespritzt wird.“

Schon 2018 hatte u.a. die „Süddeutsche Zeitung“ von den seit Jahren auftretenden Missbildungen in Frankreich berichtet. Dort wurde die Häufung durch die nationale Gesundheitsbehörde untersucht. Bisher ohne Ergebnis. Umweltschützer machen Pestizide verantwortlich. Viele Betroffene in Frankreich sollen in der Nähe von Sonnenblumen- und Getreidefeldern gelebt haben.


Ich bin Fan von Bruce Ames: Der sagt doch, dass eine Tasse Kaffee mehr krebserregende Stoffe enthält, als ein durchschnittlicher Verbraucher in einem ganzen Jahr an Pestiziden aufnimmt. Deshalb:

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Missbildungen vom Kaffee kommen ist somit min. 365 mal größer als dass sie von Pestiziden kommen.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » Sa Sep 14, 2019 20:12

germane hat geschrieben:Ich bin Fan von Bruce Ames: Der sagt doch, dass eine Tasse Kaffee mehr krebserregende Stoffe enthält, als ein durchschnittlicher Verbraucher in einem ganzen Jahr an Pestiziden aufnimmt. Deshalb:

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Missbildungen vom Kaffee kommen ist somit min. 365 mal größer als dass sie von Pestiziden kommen.


Deshalb liebe ich ja die nicht anthropogene Krebsgefährdung durch Kaffee. Die Kaffeebohne steckt in einer dicken Kapsel wo weder PSM noch Fäkalien der Pflücker dran kommen
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Hosenträger » Sa Sep 14, 2019 21:17

Warum kann die Fehlbildungen nicht von Putzmitteln oder Sagrotan kommen? Eventuell haben sie eine Putzsucht! So wäre es wenigstens logisch erklärbar, das es 3 Kinder sind.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » Sa Sep 14, 2019 21:32

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Eine Verbindung zu PSM ist ausgeschlossen.


Hast du das als "Gutachter" im Schnellverfahren festgestellt?


Hemmstofffall, keine AB : Gem. Auftrag hast du 4 Wochen Zeit rumzueiern,
weil dein Auftraggeber es geil findet, die Milch entsorgen zu lassen.
Gleichzeitig sichern sie Beweise und schließen alle anderen Möglichkeiten aus.


In der Praxis heisst das, du hast 6 Std. Zeit die Ursache zu finden,
weil die Abendmilch geliefert werden soll und frei von Hemmstoffen sein muss.
Eine Laboranalyse, die den Hemmstoff näher eingrenzt, hast meist so nach 48 Std.
Wenn du Pech hast, kommt noch ein Rückruf der Tagesproduktion der (Klein)Molkerei dazu.
Bei größeren Molkereien passiert das nicht, weil die andere Standards haben.

Etwas anders ist es bei der Produktion von Kräutern-, Gewürzen-, Tee- und Arzneipflanzen;
da gehen die Rohstoffchargen erst in die Weiterproduktion nach vollständiger Analytik.

Die Verarbeiter in Deutschland sind mittlerweile so sensibel, die merken schon, wenn dein Beregnungs - oder Tränkewasser nicht ganz sauber war.

Selbst bei der Roggenvermahlung läuft heute der Roggen über eine optische Sortierung,
weil nur so noch die Mutterkorngrenzwerte eingehalten werden können. Womit wir hier wieder beim Thema wären :

Durch eine Vergiftung mit Ergotamin kommt es zu einer massiven Verengung der Blutgefäße und in der Folge zu einer Durchblutungsstörung von Herzmuskel, Nieren und Gliedmaßen. Die Gliedmaßen sind kalt und blass, der Puls ist meist kaum nachweisbar. Zudem bestehen Hautkribbeln (Parästhesie), Empfindungsstörungen (Hypästhesie) und eventuell Lähmungserscheinungen (Parese). Eine häufige Folge ist das sekundäre (induzierte) Raynaud-Syndrom oder die Steigerung in Form eines schmerzhaften Absterbens von Fingern und Zehen (Gangrän und Nekrosen bei Ergotismus gangraenosus, dem „Mutterkornbrand“). Zusätzlich bestehen in der Regel Allgemeinsymptome wie Erbrechen, Verwirrtheit, Wahnvorstellungen, Kopfschmerzen, Ohrensausen und Durchfall. Akute Vergiftungen können durch Atem- oder Herzstillstand zum Tod führen,[1] chronische Vergiftungen zum Verlust der mangelhaft durchbluteten Gliedmaßen, Sekundärinfektionen und zu einer darauf folgenden Sepsis.


Aus Sicht der Lebensmittelsicherheit gibt es nichts dümmeres, als Nahrung aus eigenem Garten, irgendwas regionalem oder BIO. Das will aber niemand hören oder lesen.
Es liegt sehr nahe, dass Schwangere gerade versuchen sich besonders "gesund" zu ernähren und genau damit das Falsche tun, so z.B. mit Honig
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon anhilde » So Sep 15, 2019 7:07

@adefrankl, nee ich meinte schon Brasilien, so wie ich geschrieben habe. Einfach mal recherchieren, Du wirst schon Infos dazu finden.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » So Sep 15, 2019 8:11

T5060 hat geschrieben:
Aus Sicht der Lebensmittelsicherheit gibt es nichts dümmeres, als Nahrung aus eigenem Garten, irgendwas regionalem oder BIO.


Das betrifft auch konventionelle Ware die regional erzeugt wird?
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » So Sep 15, 2019 9:20

Das schlauste ist, man ist von jedem etwas und von überall her und von nichts zuviel = Risikosstreuung | Meine Meinung !

Kann jeder machen wie er es für richtig hält, bin ja kein Grüner oder BIO :mrgreen: :mrgreen: :prost:
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » So Sep 15, 2019 9:50

T5060 hat geschrieben:Das schlauste ist, man ist von jedem etwas und von überall her und von nichts zuviel = Risikosstreuung |



Ist das jetzt eine Aussage zu deiner Genetik? Bezieht sich auf: " man ist von jedem.... .
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