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Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » So Sep 15, 2019 20:17

T5060 hat geschrieben:Lieber HL1937,

deine Meinung geht gar nicht, weil hier die wichtigen wissen, dass die Ursache in den PSM und ihren Metaboliten zu suchen sind und alles was nicht BIO ist, die Menschheit in den Untergang führt.


Ich hatte schon befürchtet, du würdest es gar nicht mehr begreifen. :wink:
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Zement » So Sep 15, 2019 21:52

HL1937 hat geschrieben:Liebe Schwangeren,
nehmt doch einfach Euer Handy aus der Arschtasche, von der aus die Strahlen pausenlos in dem Bereich vorhanden sind, in dem Eure zukünftigen Kinder wachsen. Fangt mal bei Euch selber an.
Die permanente Strahlung ist auch schädlich für Insekten und Vögel.
Nur der Mensch hälts halt etwas länger aus.
Ich wage zu behaupten, daß viele Krebsfälle von der Mobilfunkstrahlung ausgehen.
Vermutlich werden auch die Wettermoleküle beeinflußt, sodaß wir anderes Wetter haben wie vielleicht vor 35 Jahren.

Lacht mich ruhig aus, aber bei allem was passiert, nie hört man von sowas.

Dann sollten da wohl eher die Atomkraftwerke in Verdacht setzen .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Hosenträger » Mo Sep 16, 2019 0:35

Bei drei Kindern von wie vielen in Gelsenkirchen? Wie groß ist den die Abweichung vom Durchschnitt? Eventuell "nur" unpassende Gene zusammengekommen?
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Zement » Mo Sep 16, 2019 5:48

Hosenträger hat geschrieben:Bei drei Kindern von wie vielen in Gelsenkirchen? Wie groß ist den die Abweichung vom Durchschnitt? Eventuell "nur" unpassende Gene zusammengekommen?

Es geht so um die 1500 Kinder hier in Deutschland
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Family Guy » Mo Sep 16, 2019 7:18

Zement hat geschrieben:Es geht so um die 1500 Kinder hier in Deutschland


Hast du irgendeine belegbare seriöse Quelle?
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Neo-LW » Mo Sep 16, 2019 7:19

Moin,

Zement hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben:Liebe Schwangeren,
nehmt doch einfach Euer Handy aus der Arschtasche, von der aus die Strahlen pausenlos in dem Bereich vorhanden sind, in dem Eure zukünftigen Kinder wachsen. Fangt mal bei Euch selber an.
Die permanente Strahlung ist auch schädlich für Insekten und Vögel.
Nur der Mensch hälts halt etwas länger aus.
Ich wage zu behaupten, daß viele Krebsfälle von der Mobilfunkstrahlung ausgehen.
Vermutlich werden auch die Wettermoleküle beeinflußt, sodaß wir anderes Wetter haben wie vielleicht vor 35 Jahren.

Lacht mich ruhig aus, aber bei allem was passiert, nie hört man von sowas.

Dann sollten da wohl eher die Atomkraftwerke in Verdacht setzen .


Man beachte die Strahlendosis, und die Strahlenart.

Dann ist in der Summe ein Atomkraftwerk um viele Zehnerpotenzen ungefährlicher, als ein Funktelefon.

In der Schweiz gibt es inzwischen '5G-abschirmende' Unterwäsche.

Man muß nur zugreifen.


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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon bauer hans » Mo Sep 16, 2019 7:40

Hosenträger hat geschrieben:...Eventuell "nur" unpassende Gene zusammengekommen?

hier wohnt ein pärchen,die 2 kinder mit behinderung haben,weil wohl unpassende gene zusammen kamen.
der mann ist etwas eigen,hatte sich auspendeln lassen und der stammhalter wurde geboren,der auch behindert ist.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon germane » Mo Sep 16, 2019 13:05

Ich habe gestern in einem alten Kochbuch was zur Petersilie gefunden:

Petersilie birgt soviel Kraft in sich, dass weißmagische Hexen sehr vorsichtig damit umzugehen wissen. Wenn die Freundin ein Baby erwartet, ist das Petersiliensüppchen fehl am Platz. Denn Petersilie kann in großen Mengen verzehrt Fehlgeburten auslösen.

Das Problem ist doch extrem komplex. Aber Leute, wie anhilde und DWEWT, haben aus Angst und Gier ihre Scheuklappen so eng gestellt, dass nur der Blick auf Pestizide möglich ist.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Manfred » Mo Sep 16, 2019 13:29

Dieser Artikel (vermutlich von einer Nachrichtenagentur) war heute auch in unserer Tageszeitung zu finden.
Darin ist keine Rede von der Landwirtschaft.

https://www.badische-zeitung.de/panoram ... 81401.html

Aber bei der andauernden Volksverhetzung gegen uns Bauern braucht man sich ja nicht zu wundern, wenn irgendwelchen unbedarften Laien aus der Stadt zuerst Pflanzenschutzmittel als mögliche Ursache einfallen.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » Mo Sep 16, 2019 13:36

Pharmakologie
Als Heildroge werden die getrockneten und reifen Früchte verwendet: Petroselini fructus und die frische ganze Pflanze, Petroselinum (HAB).

Das ätherische Öl der Petersilienfrüchte[10] bewirkt eine kräftige Harnausscheidung vor allem durch die Reizwirkung der Phenylpropane auf das Nierenparenchym. In höherer Dosierung erzeugt das Apiol allerdings eine gesteigerte Kontraktilität der glatten Muskulatur von Darm, Blase und vor allem der Gebärmutter. Insbesondere die Wurzeln der Petersilie enthalten große Mengen an Apiol. Die Wirkung von Petersiliensud auf die Gebärmutter wurde bereits im Mittelalter in der Gynäkologie und Geburtshilfe genutzt. Zur Anwendung kam er bei Menstruationsbeschwerden, ausgebliebener Regelblutung und zur Abtreibung. Schwangere sollten speziell Petersilien-Öl meiden, da es abortiv wirkt.[11] Im Mittelalter wurde Petersilie häufig zur Abtreibung verwendet.[12][13][14] Auch aus der Neuzeit sind Fälle bekannt. Aus dem Jahr 1989 ist der Fall einer 36-jährigen Frau aus Corleone dokumentiert, die bei einem Abtreibungsversuch mit einem Sud aus Petersilie starb.[15] Verkochte Petersilie gilt im Süden Italiens als altes Hausmittel für Abtreibungen.[16]
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon 310ervario » Mo Sep 16, 2019 13:43

Manfred hat geschrieben:Dieser Artikel (vermutlich von einer Nachrichtenagentur) war heute auch in unserer Tageszeitung zu finden.
Darin ist keine Rede von der Landwirtschaft.


Doch eben genau im letzten Satz, da steht:
"Alle kommen Amar zufolge aus Dörfern, leben umgeben von Feldern. Ob deswegen etwa Pestizide beteiligt sein könnten, ist aber derzeit noch völlig unklar."

Der Satz hätte auch einfach lauten können: "Alle betroffenen kommen von Dörfern."
Tendenziös wird da sofort Richtung Landwirtschaft geschielt.

Das ist wie beim Kachelmann. Selbst wenn sich hinterher Herausstellt dass xy daran Schuld war, bleibt das hängen.
Der unbedarfte Leser sagt sich dann, naja so ganz unschuldig werden die mit ihrem andauernden Glyphosatgespritze schon auch nicht sein.

Der Kachelmann wurde freigesprochenund seine Ex im Nachinein sogar zu Schadenersatz verurteilt. Aber frag doch mal die Leute auf der Straße.
Da kommen dann so Sachen wie, naja man weis es ja nicht so genau, so unschuldig wird er auch schon nicht gewesen sein .........

Dasist das Problem, weil genau das bleibt hängen.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 16, 2019 14:52

germane hat geschrieben:Ich habe gestern in einem alten Kochbuch was zur Petersilie gefunden:

Petersilie birgt soviel Kraft in sich, dass weißmagische Hexen sehr vorsichtig damit umzugehen wissen. Wenn die Freundin ein Baby erwartet, ist das Petersiliensüppchen fehl am Platz. Denn Petersilie kann in großen Mengen verzehrt Fehlgeburten auslösen.

Das Problem ist doch extrem komplex. Aber Leute, wie anhilde und DWEWT, haben aus Angst und Gier ihre Scheuklappen so eng gestellt, dass nur der Blick auf Pestizide möglich ist.


Ich finde es schon merkwürdig. Da wird stets auf Wissenschaftlichkeit geachtet aber wenn es um den Persilschein für die Landwirtschaft geht, werden ein "altes Kochbuch" und "weißmagische Hexen" als veritabele Quellen herangezogen. Großartig!
Ich habe nirgends die Ursache für die Fehlbildungen allein bei der Landwirtschaft verortet! Ich habe die PSM aber auch nicht ausgeschlossen. Was nun "Gier" mit meiner Betrachtungsweise zu tun haben soll, will sich mir wirklich nicht erschließen. Aber, wer auf Hokuspokus setzt, der bekommt auch andere Dinge unter einen Hut.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon anhilde » Mo Sep 16, 2019 19:11

Das mit dem Vorwurf der Gier ist bei meinem Kleinstbetrieb den ich mit hohen Kosten aus Enthusiasmus von null aufgebaut habe schon eine starke Nummer ;-) Da muss ich mich echt tot lachen. Ich habe auch nie behauptet dass diese Fehlbildungen von PSM kommen. Na egal Germane, lese weiter Deine Hexenbücher.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon Family Guy » Mo Sep 16, 2019 20:43

DWEWT hat geschrieben:... werden ein "altes Kochbuch" und "weißmagische Hexen" als veritabele Quellen herangezogen. Großartig!


Ist das für dich seriöser?
https://de.wikipedia.org/wiki/Petersilie#Pharmakologie

So falsch lag das Kochbuch nicht.
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Biologische Gifte und alte "Hexenbücher"

Beitragvon adefrankl » Mo Sep 16, 2019 22:49

Family Guy hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:... werden ein "altes Kochbuch" und "weißmagische Hexen" als veritabele Quellen herangezogen. Großartig!


Ist das für dich seriöser?
https://de.wikipedia.org/wiki/Petersilie#Pharmakologie

So falsch lag das Kochbuch nicht.

Nun sind 2HexenbücherW in der Tat keine wissenschaftliche Quelle, aber die alten Berichte über die Wirkung von verschiednenenPflanzen enthalten oft schon sehr viele Wahrheiten. Es ist duchaus gute wissenschftliche Praxis derartige Berichte als Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen zu nehmen. Natürlich stimmen nicht alle derartigen Berichte, manchmal wird auch nicht einmal die zugehörige Pflanze richtig identifiziert (da fehlen aussagekräftige Begleitfotos in den uralen Büchern) und auch die Inhaltsstoffe können sich druch Züchtung, Düngung und Umweltfaktoren geändert haben.
Natürlich können Chemikalien Missbildungen verursachen. Allerdings sind gerade Pflanzenschutzmittel da ziemlich unwahrscheinliche Kanidaten, denn diese sind ziemlich gut untersucht. Weit besser als irgendwelche Inhaltsstoffe in einer neunen Parfümsorte, in irgendwelchen TCM Rezepturen, Vitaminpräperaten oder irgendwelchen neunen exotischen Trendnahrungsmitteln.
Gernerell, wrid die Gefahr durch natürliche Stoffe, auch gerade hinsichtlich Fehlbildungen oder auch Krebs, im Vergleich zu PSM massiv unterschätzt. So ist schon lange bekannt, dass z.B. Teratogene aus schlecht gelagerten Kartoffen Fehlbildungen verursachen können( Renwick JH: Anencephaly and Spina bifida are usually preventableby avoidance of a specific but inidentified substance present in certain potato tubers. British Journal of Preventive and Social Medicine 1972/26 /S.67-88). Ein weiterer wichtiger Risikofaktor für Fehlbildungen sind Mytoxine wie z.B. Fumonisin-B die sich gerade besonders in Vollkornprodukten finden, da sich diese Gifte gerade in den Randschichten des Getreides anreichern (Castoria R et al: Occurence of mycotoxin in Farro samples from southern Italy. Journal of Food Protection 2005/68 / S.416-420; Marasas WFO et al: Fumonisins disrupt sphingolipid metabolism, folate transport, and neural tube development in embryo culture and in vivo: a potential risk factor for human neural tube defects among populations consuming fumonisin-contaminated maize. Journal of Nutrition 2004/134/S.711-716). Insofern stellt dann auch gerade der Konsum von Vollkornprodukten, insbesondere wenn dann auch naoch auf eine schützende Fungizidbehandlung verzichtet wurde, einen eigenen Risikofaktor dar, auch wenn das offiziell gesunde Nahrung aus den Bioladen ist (Derartige gebundene Gifte werden auch nicht von allen Analysemethoden erfasst). Kaum bekannt ist, dass auch hohe Doasen, z.B. mit Vitamin A zu Fehlbildungen führen können (Elmazar MM, Nau H: Potentiation of the teratogenic effects induced by coadministration of retinoic acid or phytanic acid/phytol with synthetic retinoid receptor ligands. Archives of Toxicology 2004/78 /S.660-668). Im Zusammenhang mit der Zika-Virus Epedemie in Brasilien wurde auch erwähnt, dass derartige Infektionen in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen führen können. Ähnliches ist hier ja von Rödeln und Ringelrödeln bekannt.
Natürlich sind Prognosen schwierig, man kennt (in der Öffentlichkeit) wenig belastbare Daten was die ganzen Umweltfaktoren betrifft und man solle auf jeden Fall ergebnisoffen den Ursuchen auf den Grund gehen.
Ich würde schätzeen, dass irgendwelche Infektionen die wahrscheinlichste Ursache sind. An nächster Stelle würde ich die Aufnahme irgendwelcher Stoffe (das können auch irgendwelche Gesundheitspräperate, (Bio-)Teezubereitungen, .... ) vermuten. Sollte es sich auf bestimmte Personenkreise mit Inzucht konzentrieren, dann wäre Vererbung noch wahrscheinlich (mir sind aber keine Hinweise in diese Richtung bekannt) und dann erst irgendwelche Haushalts- oder sonstige Chemikalien. Da würden natürlich auch PSM dazugehören. Nur passt da einerseits weder die räunliche und zeitliche Verteilung und andererseits sind diese Soffe weit besser untersucht und überwacht als andere Chemikalien. Insofern halte ich PSM eigentlich für eine der unwahrscheinlichsten Ursachen für die akltuellen Fehlbildungen. Man darf gern auch in diese Richtung suchen, aber entprechende ´faktenfreie Andeutungen in diese Richtung halte ich aktuell entwerde für eine bewußte Desinformation oder ein Zeichen für ausgeprägte Inkompetenz.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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