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Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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130 Beiträge • Seite 5 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » So Sep 15, 2019 9:54

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Das schlauste ist, man ist von jedem etwas und von überall her und von nichts zuviel = Risikosstreuung |



Ist das jetzt eine Aussage zu deiner Genetik? Bezieht sich auf: " man ist von jedem.... .


Die ewig besserwissende oberlehrerhafte Verhaltensweise eines vermeintlichen BIO-Bauers..... vergiss es :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon eclipso » So Sep 15, 2019 10:44

T5060 hat geschrieben:Sollen halt ihren Alkohol-und Drogenkonsum reduzieren.
Öfters mal die Wohnung putzen soll auch helfen.
Der Rest ist Inzucht, wenn Papa besser bummst als der Bruder von Mama.

:!: Kopfschüttel
Die Verhaltensweise von wem??
User mit Beiträgen dieser dü**** Art schaden dem Landtreff sowie dem Ansehen aller Landwirte...
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » So Sep 15, 2019 11:11

T5060 hat geschrieben:
Die ewig besserwissende oberlehrerhafte Verhaltensweise eines vermeintlichen BIO-Bauers..... vergiss es :mrgreen:


Da man dir ja fachlich, aufgrund deiner Omnipotenz, nicht beikommen kann, muss sich der normaler user hier an deiner Form abarbeiten. :wink:
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » So Sep 15, 2019 11:16

Ohja .... wie sagte einst FranzJosef letzter König von Bayern : "Everybodies darling ist everybodies Depp!"

Kurze klare Worte, gerne auch mal runtergeputzt; dass verstehen die Gegner der Bauern
Was uns die Süßholzraspelei der Landwirtschaft gebracht hat, konnten wir ja im letzten Jahr erleben.

Noch heute gibt es Medien und Bauernfresser, die den Sprossenmord von Bienenbüttel mit Gülle in Verbindung bringen.
Bereits jetzt gibt es im vorliegenden Fall schon Medien, die die Verstümmelungen der Landwirtschaft in die Schuhe schieben wollen.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » So Sep 15, 2019 11:39

T5060 hat geschrieben:
Kurze klare Worte, gerne auch mal runtergeputzt; dass verstehen die Gegner der Bauern
Noch heute gibt es Medien und Bauernfresser, die den Sprossenmord von Bienenbüttel mit Gülle in Verbindung bringen.


Gegen "kurze klare Worte" gibt es überhaupt keine Einwände. Was uns in der Landwirtschaft dagegen immer wieder auf die Füße fällt, ist dieser Omnipotenzanspruch in Bezug auf alles was mit Landwirtschaft zu tun hat. Nein, Landwirte mit geringer fachlicher Qualifikation haben keine besondere Fachkenntnis in den diversen ldw. Fachbereichen. Siehe "Kälber-Iglu-thread". Da spielt man sich gern mal auf zum "Fachmann", wenn es um die Nitratproblematik geht. Da ist man sowieso "Fachmann", wenn es um das Verhalten von PSM-Rückständen, bzw. deren Metabolite, im Boden geht. Da ist man sowieso "Fachmann", wenn es um Emissionen aus der Veredlung geht. Da ist man sowieso "Fachmann", wenn es um die Beurteilung der Qualität der ldw. Produkte geht. Da ist man ..... .
Es ist immer dieser vermessene Anspruch, die einzige Berufsgruppe zu sein, die fähig ist, die Umweltrelevanz landwirtschaftlicher Tätigkeiten beurteilen zu können. Natürlich dürfen wir nicht den NGOs auf den Leim gehen. Aber wir müssen akzeptieren, dass wir nicht gegen unsere finalen Kunden arbeiten können. Denn die Summe der finalen Kunden, ist letztendlich die Gesellschaft in der wir leben und arbeiten.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon anhilde » So Sep 15, 2019 11:43

T5060, bist Du im realen Leben auch so ein kommunikativer Totalausfall für das Aussenbild der Landwirtschaft? Letztendlich sind es Polterbauern wie Du die glauben alles zu Wissen und zu können, die für die Regelwut der Ämter und das üble Ansehen in der Öffentlichkeit der Landwirtschaft verantwortlich sind. Und mit der Wahrheit hast Du es ja auch nicht so, ich erinnere mal an Dein mehrfach verwendetes Gülle Foto... Schade eigentlich.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » So Sep 15, 2019 13:17

Eine Überlegung a priori

Die Vorstellung, wir könnten sozusagen mit dem unbewaffneten “gesunden” Menschenverstand auch in komplexen Situationen
Ursache-Wirkungs-Beziehungen eindeutig erkennen, scheint uns angeboren zu sein. Jedenfalls ist sie weit verbreitet. Sie ist jedoch falsch. Das menschliche Vermögen, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, mit bedingten Wahrscheinlichkeiten umzugehen sowie Ursachengeflechte zu durchschauen, ist begrenzt. Es sind dies Leistungen, die offensichtlich keiner strengen Selektion im Rahmen der Evolution unterworfen waren. Als praktisch bedeutsame Konsequenz der täglichen Arbeit ergibt sich die Notwendigkeit, bei der Beurteilung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen gewisse Vorsichtsmaßregeln zu beachten. Insbesondere sollten folgende “Fallen” vermieden werden:

1.) Unsere Wahrnehmungen lassen sich durch vorgefaßte Meinungen, Hoffnungen oder auch durch Gruppendruck beeinflussen.

2.) Aufeinander folgende Ereignisse (z.B. Maßnahme durch Betriebsleiter oder Tierarzt und die weitere Entwicklung bei einem erkrankten Tier) werden als ursächlich verknüpft empfunden. Das ist sicher ein angeborener Mechanismus, der sich auch bei Tieren nachweisen läßt, und der vielen Formen von Aberglauben zugrunde liegt.

3.) Die meisten quantifizierbaren Ereignisse (z. B. %-Satz erkrankter Tiere in einer Gruppe zugekaufter Kälber) sind einer gewissen zufälligen Schwankung unterworfen, wobei Ereignisse im mittleren Bereich am häufigsten sind. Die Wahrscheinlichkeit, das nach einem extremen Ereignis (z. B. einem Durchgang von Kälbern mit 90 % Erkrankungen ein gleich extremes oder gar noch extremeres folgt, ist VIEL kleiner als diejenige eines durchschnittlichen Ereignisses (z.B. 40 % Erkrankungen), auch wenn keine besonderen Maßnahmen durchgeführt werden. Dieses Phänomen wird “Regression zum Mittelwert” genannt. In der Praxis werden extreme Ereignisse verständlicherweise oft zum Anlaß genommen, irgendwelche vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, und ein nachfolgendes Ereignis der beschriebenen Art wird als Erfolg dieser Maßnahme gewertet. Von da aus ist es nicht mehr weit zu der Überzeugung, das diese Maßnahme nicht nur richtig, sondern notwendig ist. Die meines Erachtens einzig sinnvolle Schlußfolgerung aus dem Vorstehenden ist es, die wichtigen Fragen auf wissenschaftliche Art anzugehen. Dazu gehört im Falle von Ursache-Wirkungsbeziehungen

(z.B. Wirksamkeit von Vorbeuge- oder Behandlungsmaßnahmen) die Einführung einer geeigneten Kontrollgruppe und die unvoreingenommene (“blinde”) Auswertung. Wenn Sie nun denken, das es sich die Praxis nicht leisten kann, so vorzugehen, möchte ich entgegnen, das es sich die Praxis auf Dauer nicht leisten können wird, NICHT so vorzugehen. Denn sonst wird sie weiterhin jeder neuen Mode und jedem neuen
Gerücht aufsitzen.”

Quelle : Prof. Wolfgang Klee 1998 - LMU
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon DWEWT » So Sep 15, 2019 17:56

T5060 hat geschrieben:
Die Wahrscheinlichkeit, das nach einem extremen Ereignis (z. B. einem Durchgang von Kälbern mit 90 % Erkrankungen ein gleich extremes oder gar noch extremeres folgt, ist VIEL kleiner als diejenige eines durchschnittlichen Ereignisses (z.B. 40 % Erkrankungen), auch wenn keine besonderen Maßnahmen durchgeführt werden. Dieses Phänomen wird “Regression zum Mittelwert” genannt. In der Praxis werden extreme Ereignisse verständlicherweise oft zum Anlaß genommen, irgendwelche vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, und ein nachfolgendes Ereignis der beschriebenen Art wird als Erfolg dieser Maßnahme gewertet. Von da aus ist es nicht mehr weit zu der Überzeugung, das diese Maßnahme nicht nur richtig, sondern notwendig ist. Die meines Erachtens einzig sinnvolle Schlußfolgerung aus dem Vorstehenden ist es, die wichtigen Fragen auf wissenschaftliche Art anzugehen. Dazu gehört im Falle von Ursache-Wirkungsbeziehungen

Quelle : Prof. Wolfgang Klee 1998 - LMU
[/quote]

D.h. also, wenn ich in einem Jahr heftige Kälberverluste wegen z.B. e-coli habe, dann sollte ich darauf nicht etwa mit einer Mutterkuhimpfung mit Rotavec Corona reagieren sondern einfach die Wahrscheinlichkeitsrechnung zugunde legen und, wegen der geringeren Wahrscheinlichkeit der Wiederholung eines Extrems, weitermachen wie bisher?
Bis zum Krisenjahr bei den Kälberverlusten (8%) wirkte die Unbelastetheit des neuen Stalles. Durch eine Impfung mit RC, konnten die Kälberverluste wieder konstant unter 5% gedrückt werden. Jaja, ich weiß, es gibt Kollegen die ohne alles 0,0% Verluste haben.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon anhilde » So Sep 15, 2019 18:33

Bei Statistiken dieser Art sollte man nicht den Fehler machen und die Frage ändern. Die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen bleibt gleich hoch, auch wenn man schonmal sechs Richtige hatte. Die Wahrscheinlichkeit nach sechs richtigen nochmal sechs Richtige zu haben ist natürlich drastisch niedriger. Aber das ist eben eine andere Frage...
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » So Sep 15, 2019 18:39

Nein es geht um die Wahrscheinlichkeit zwischen Ursache und Wirkung
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon HL1937 » So Sep 15, 2019 19:28

Liebe Schwangeren,
nehmt doch einfach Euer Handy aus der Arschtasche, von der aus die Strahlen pausenlos in dem Bereich vorhanden sind, in dem Eure zukünftigen Kinder wachsen. Fangt mal bei Euch selber an.
Die permanente Strahlung ist auch schädlich für Insekten und Vögel.
Nur der Mensch hälts halt etwas länger aus.
Ich wage zu behaupten, daß viele Krebsfälle von der Mobilfunkstrahlung ausgehen.
Vermutlich werden auch die Wettermoleküle beeinflußt, sodaß wir anderes Wetter haben wie vielleicht vor 35 Jahren.

Lacht mich ruhig aus, aber bei allem was passiert, nie hört man von sowas.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon T5060 » So Sep 15, 2019 19:48

Lieber HL1937,

deine Meinung geht gar nicht, weil hier die wichtigen wissen, dass die Ursache in den PSM und ihren Metaboliten zu suchen sind und alles was nicht BIO ist, die Menschheit in den Untergang führt.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon anhilde » So Sep 15, 2019 19:59

Ich finde den Vergleich legitim und vermutlich ist da was dran. Aber da ist eben auch was dran. Genauso wie an den negativen Folgen von Glyphosat höchst wahrscheinlich auch was dran ist. Es ist eben das feine Wörtchen auch, und es macht keinen Sinn das eine durch das andere zu ersetzen. An beidem müsste sich was ändern, und an tausend anderen Sachen auch noch.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon anhilde » So Sep 15, 2019 20:01

Es geht doch nicht um Bio oder konventionell, es geht um langfristig nachhaltig oder nicht, aber langfristig und noch mehr nachhaltig sind Begriffe, die so dermaßen verheizt wurden.
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Re: Fehlbildungen bei Neugeborenen - Umweltgifte schuld?

Beitragvon wespe » So Sep 15, 2019 20:12

Wieviel Schwangere leben bis zu dem Zeitpunkt, wo sie erfahren das sie Schwanger sind, Gesund?
Kann bis dahin das gemütliche Gläschen Wein, die Pausen Zigarette, der sorglos Umgang mit Haushaltchemie, der Altagsstress, Arzneimittel, oder auch das geliebte Haustier (zbs. Toxoplasmose)und vieles mehr, ja auch "frisch gesprüht Felder" wenn man so doof ist und da gleich drüberlaufen muss (selbst schon beobachtet, mit zwei Kindern im Schlepptau ) schon Schäden angerichtet haben?
Der Generalschuldige für alles wurde aber schon längst ausgemacht... :roll:
Deutschland einig Tollhaus... :prost:
Mit freundlichen Stachel
~wespe~ Bild

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Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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