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Feldauto

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Feldauto

Beitragvon Westi » Di Jan 23, 2018 21:24

Na da ist dem Neo-LW wohl die Luft ausgegangen.
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Re: Feldauto

Beitragvon Fuchse » Di Jan 23, 2018 21:41

Es gibt immer noch Sattelzüge der Rübenabfahrer,
grüne Nr. von vorn bis hinten!
Ohne ZW, Hydraulik und Mistgabel.

Alles legal, da ja der schwarze Kombi eh ganz geil ist auf die wegen Gewicht.

Thema war erst aktuell.
Gruß Robert
https://www.landluft.bio/de/
https://www.bauernjaeger.de/
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Re: Feldauto

Beitragvon langer711 » Di Jan 23, 2018 23:58

Also so ganz ohne "Feldschlampe" möchte ich auch nicht mehr sein.
Ich nutze einen alten Suzuki Geländewagen.
Ganz normal als PKW angemeldet.
Benzinverbrauch liegt unter 8 Liter.
Hintere Bestuhlung raus, dann hat man einiges an Platz.
AHK für sperriges Zeugs
Kaum Reparaturen und man kommt überall damit durch.

6 x 6 ? Könnte ich nix mit anfangen! Zu Groß, zuviel Verbrauch.
Vielstoffmotor braucht von sich aus schon mehr.

Pickup käme evtl. in Frage, aber doch eigentlich wieder zu hoch.
Leicht und flott, dann ist die Welt in Ordnung.

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Re: Feldauto

Beitragvon Fendt-312 » Mi Jan 24, 2018 10:26

Das mit dem großen LKW von der Bundeswehr als Betriebsfahrzeug hat den Geschmack eines Penisvergleiches.

Solen wir uns jetzt auch so ein trumm in die Ecke stellen?

Ein Betriebsfahrzeug sollte meiner Ansicht nach Allrad haben.
Eine angemessene Bodenfreiheit.
Ein Gebrauchtwagen sein, da tut es nicht so weh zwecks beulen oder Verschmutzung.
Diesel oder Benzinmotor muss jeder nach Betriebsgröße und form selbst entscheiden.
Genauso sollte ein jährliches Budget an unterhalt mit eingeplant werden.
Fabrikat hängt ab von der Möglichkeit der Teileversorgung, des eventuellen Selbstschrauben, oder der lieblingswerkstatt ab.
Die Bauart, hinten offen (Pick up) oder Kasten (VW Caddy oder Pick up mit Hard Top), je nach was einem beliebt.
Generell gehe ich von 1nem Jahr Benutzung des Fahrzeug pro 1000€ Anschaffung aus plus 500,-€ Wartung und Reparatur bei meinem Pick up.

Pick up: Vorteil Robustes Auto mit LKW Zulassung, 160,-€ Steuer und 380,-€ Versicherung.
Pick up: Nachteil: im Preis Segment von 4000-8000 Euro Anschaffung meist abgerockt, lange Suche mit einplanen.


Mein Fazit: Die Besitzer eines Pick up's teilen oft meine Meinung, zu spät angeschafft und ohne gibt es nicht mehr.

Ansonsten halte ich VW-Caddy noch für ein gutes Betriebsauto.
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Re: Feldauto

Beitragvon Unnötig » Mi Jan 24, 2018 21:45

Ich werf mal den Ford Transit Connect (Kastenwagen) in´s Rennen. Das Vorgängermodell hat auf jeden Fall Nutzfahrzeuggene (angefangen bei der hohen Bodenfreiheit). Im Vergleich zum Caddy welcher ja ein Touran mit aufgebohrtem Heck ist kommst mit dem Ford im Gelände doch weiter.
Die Ford sind auch nicht so gesucht und dadurch auch mal günstiger zu haben. Die sind neu schon günstiger.

Beim neuen Modell vom Ford schauts aber auch schon mehr nach PKW Chassis aus (C-Max). Dafür sind die Benzinmotoren im Ford sehr hoch gelobt.
Saufen wenig und man hat das Geschiss mit Partikelfilter und Abgasbehandlung nicht. Kannst halt leider den Benziner nicht an der Hoftankstelle betanken :|
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Re: Feldauto

Beitragvon wastl90 » Do Jan 25, 2018 9:20

Bei uns hat ein großer Waldbesitzer zwei oder drei Renault Kangoo mit Allrad. Der kommt wirklich überall hin :twisted:
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Re: Feldauto

Beitragvon bfg 4006 » Do Jan 25, 2018 9:40

Hallo !
Mach irgendwas unter 10 ha im NE.
Aber ein Feldauto brauch ich auch, weil ich die Weidezäune kontrollieren muß,
Saatgut, PSM holen, ab und an zur Jagd usw.
Das ging vorher mit Golf 2 Turbodiesel , Passat 35i Kombi und Opel Corsa B auch,
mit vorausschauender Fahrweise, Winterreifen und viel Schwung.
Jetzt bin ich mit einem Skoda Oktavia Kombi 4x4 unterwegs, ist schon fast Luxus.
Alle Pkw waren entweder die abgelegten "guten" Autos der Familie, jenseits der 250 000 km,
oder im letzten Fall gebraucht gekauft für unter 2000 Steine. Quasi zum Aufbrauchen.....
Aber festgefahren habe ich mich mit dem Skoda trotz Allrad und Dauer- Winterreifen auch schon. :oops:
Kein Wunder im verregnetem Jahr 2017.

LG bfg
Do watt du wullt, de Lüüd schnackt doch.....
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Re: Feldauto

Beitragvon 2Fuß4Hufe » Do Jan 25, 2018 10:05

+1 Für den VW Caddy, gerne natürlich in der Allradvariante.
Flexibel und für einen guten Kurs auch gebraucht zu haben.
Sieht man oft als Handwerker/Außendienstfahrzeuge, sicher nicht ohne Grund.
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Re: Feldauto

Beitragvon elchtestversagt » Do Jan 25, 2018 12:18

Wahnsinn...
Ich bin echt kein Bauer mehr.
Ein Feldauto hab ich nicht, ich hab nicht mal eine AHK geschweige denn einen Anhänger...( und das seit 25 Jahren...).
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Re: Feldauto

Beitragvon langer711 » Do Jan 25, 2018 12:52

Naja, bei mir gehts weniger um ein "Feldauto", sondern viel mehr um ein Fahrzeug, was auch mal schmutzig werden darf.
Stall liegt halt außerhalb und so ganz sauber steigt man doch nie ins Auto.

Oder anders:
Auf einem Bauernhof ist doch immer irgendwie irgendwo eine "Baustelle".
Und wenn nur ein Keilriemen an einer Förderschnecke gewechselt werden muss.
Bisken Werkzeug, oder auch mal ein Schneckenbauteil von 2 Meter länge.
Man muss sich jedenfalls nicht über zerstörte Sitze im Sonntags auto ärgern.

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Re: Feldauto

Beitragvon Westi » Do Jan 25, 2018 13:42

Nachbarhof hat jetzt schon den zweiten Land Rover.
Die alten Kisten, ohne TÜV als Rechtslenker. Fahren dabei aber nur auf ihrem Hof und den Feldern, die direkt daneben sind. Damit sammeln sie die Kühe ein. Der hat sich noch nie festgefahren :-)
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Re: Feldauto

Beitragvon Sturmwind42 » Fr Jan 26, 2018 11:02

elchtestversagt hat geschrieben:Wahnsinn...
Ich bin echt kein Bauer mehr.
Ein Feldauto hab ich nicht, ich hab nicht mal eine AHK geschweige denn einen Anhänger...( und das seit 25 Jahren...).

Beruhige dich , nicht jeder Betrieb braucht das . Kommt doch viel auf die Srtukturen und die Ausrichtung an .
Ich hab auch kein extra Auto für sowas , aber ich sag immer zu meinem Steuerberater dass ich mein steuerlich Privat-Auto zu 95 % betrieblich nutze und ob man da steuerlich nicht mehr geltend machen könne .
Da bekomme ich dann immer zur Antwort dass ich da ein Fahrenbuch führen müsse und dass diese meist nicht vom FA anerkannt werden . Was habt ihr da für Erfahrungen ?
Bzw wie handhabt ihr das ?
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Re: Feldauto

Beitragvon Cowrider » Fr Jan 26, 2018 11:10

Wenn du privat schon ein Auto hast kannst du das zweite auf den Betrieb laufen lassen unter gewissen Voraussetzungen, d.h. wenn es ein Dreisitzer ist (z.b. Pickup, Sprinter ect. am besten mit Pritsche) hast du gar keine Probleme den Betrieblich voll anzuerkennen. Bei einem 8 Sitzer Bus wird's schwieriger, hier musst du 3 Monate Fahrtenbuch führen und dann gibt's die Abstufung: über 50 Prozent Betriebliche Fahrten, dann wird 1% vom Listenneupreis "Geldwertversteuert",d.h. MwSt abführen alle Monate und Gewinn eintragen dafür kriegst du die MwSt wieder (optierer) und kannst die Betriebskosten voll am Betrieb ansetzten Versicherung, Steuer ect. Ab 90% Betrieblich wird er voll im Betrieb geführt.
Voraussetzung ist aber IMMER ein vorhandener Privat PKW.....
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Re: Feldauto

Beitragvon Sturmwind42 » Fr Jan 26, 2018 20:07

Cowrider hat geschrieben:Wenn du privat schon ein Auto hast


Falls du mich meinst , noch brauche ich kein Zweitauto . Aber ich würde gerne das "Privatauto" , steuerlich gesehen , mehr als Betriebsauto anerkannt wissen . Also vom FA.
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Re: Feldauto

Beitragvon Cowrider » Sa Jan 27, 2018 17:42

Ja dich hab ich gemeint. Glaube das geht bis 35% bin mir aber nicht sicher.
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