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Fendt Favorit 822 kaufen, worauf sollte man achten?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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72 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 15, 2008 18:03

SommerVa hat geschrieben:so gut kann ein 822 noch nach 10jahren und 9000 st aussehen!!

http://www.agrartechnik-im-einsatz.de/d ... &id=196394


Der sieht echt top aus! Respekt!
kikifendt
 
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Beitragvon dicothyl » Di Jan 15, 2008 18:51

Die alten Man Motoren(6,8l) sind wirklich sparsam.Aber nur im Teillastbereich.(Pflegearbeiten,Transport)
Für den Acker ist das Ding eine Katastrophe.Der Motor ist überhaupt nicht standfest.Der braucht auch mind. 1900U/min damit der zieht.
Kein Ackerbauer hat dem nicht ein paar PS mehr gegeben.
Wenn ihm Leistung abverlangt wird,schluckt er recht viel.
Ich habe übrigens nicht die Erfahrung gemacht,dass die späteren 900er Vario mit strengerer Abgasnorm mehr verbrauchen.
Ich habe da aber auch nur Erfahrung mit dem 920 Vario(Bj.'06).
Der ist genau so sparsam,wie die Vorgänger.

Aber wie gesagt für Pflegearbeiten und Transport ist der 822 top!

Probleme kenn ich von der Vorderachse.
Die Kupplung war bei den Älteren auch zu schwach.
(Ich kenne einen Betrieb der hatte zwei 818 und einen 824.Bei allen kam es nach 3000-4500Std. zum Kupplungsschaden)
Die Letzten der Baureihe hatten auch schon eine neue Vorderachse.(Die von den 900er Vario Serie '00-'03)
Davon gab es aber glaube ich nur noch den 816 und den 824.
dicothyl
 
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Beitragvon SommerVa » Di Jan 15, 2008 20:06

was die alten 800er sollen nicht gut für den acker sein??? :shock: :cry: un diese "flagschiffe" für pflege arbeiten besser sein??? mh na das musst du mir mal bitte erklären :!: :!:
Lieber auf dem dach ne Taube als n Hirsch auf der Haube

Wer Fendt fährt,führt
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Beitragvon dicothyl » Mi Jan 16, 2008 20:08

Hab ich schon erklärt!
Der Motor hat überhaupt kein Drehmoment bzw. Drehmonetanstieg.Der ist total müde.
Bspw. musst du immer bei mind. 2000 U/min grubbern,damit er dir bei einem kleinen Lehmstück nicht gleich ausgeht oder gleich alle vier Lastschaltstufen betätigen musst.

Glaub mir ich hatte sehr viele Vergleiche mit Fendt, John Deere und Case.

Fendt 822 vs. John Deere 8200.Hast du mal mit den beiden gearbeitet als Vergleich?Ich denke nicht!!!!
Jeder Ackerbauer kann dir das bestätigen.
Alle haben ihren Favorit 822 ordentlich mehr PS gegeben.



Sein Vorteil ist eben der Teillastbereich.Da verbraucht er wesentlich weniger.
Fahrkomfort ist natürlich auch besser als bei 8000er JD

Warum schlecht für den Acker:

schwacher Motor
nur vier Lastschaltstufen
zu leicht bzw.schlecht ballastiert für den Acker(kann man mit Frontballast beheben)
Turbokupplung kostet zu viel Kraft(Ich hab einen schönen Vergleich aus der Profi von '96:822,8200,8870,7230)Da hat das ZF Getriebe einen schlechten Wirkungsgrad


Pflegearbeiten bezogen auf Großbetriebe.
dicothyl
 
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 16, 2008 22:48

dicothyl hat geschrieben:Hab ich schon erklärt!
Der Motor hat überhaupt kein Drehmoment bzw. Drehmonetanstieg.Der ist total müde.
Bspw. musst du immer bei mind. 2000 U/min grubbern,damit er dir bei einem kleinen Lehmstück nicht gleich ausgeht oder gleich alle vier Lastschaltstufen betätigen musst.

Glaub mir ich hatte sehr viele Vergleiche mit Fendt, John Deere und Case.

Fendt 822 vs. John Deere 8200.Hast du mal mit den beiden gearbeitet als Vergleich?Ich denke nicht!!!!
Jeder Ackerbauer kann dir das bestätigen.
Alle haben ihren Favorit 822 ordentlich mehr PS gegeben.



Sein Vorteil ist eben der Teillastbereich.Da verbraucht er wesentlich weniger.
Fahrkomfort ist natürlich auch besser als bei 8000er JD

Warum schlecht für den Acker:

schwacher Motor
nur vier Lastschaltstufen
zu leicht bzw.schlecht ballastiert für den Acker(kann man mit Frontballast beheben)
Turbokupplung kostet zu viel Kraft(Ich hab einen schönen Vergleich aus der Profi von '96:822,8200,8870,7230)Da hat das ZF Getriebe einen schlechten Wirkungsgrad


Pflegearbeiten bezogen auf Großbetriebe.


Du bist der Erste, von dem ich sowas höre vonwegen "Der Motor ist schwach". Ich weiß ja nicht, was du da für einen Schlepper ausprobiert hast. Hört sich jedenfalls nicht nach 800er Fendt an.
kikifendt
 
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Beitragvon Lexi480 » Mi Jan 16, 2008 23:11

Also aus meiner Erinnerung heraus bin ich auch der Meinung, das die 8er zwar Bumms ohne Ende haben, aber dafür auch gerne bei Laune gehalten werden wollen - hab jetzt keine Drehzahlen mehr im Kopf, is schon einige Jahre her.
So war auch der Tenor der Meisten, die wir zu dem 8er mal ein bißchen befragt haben.

Nichtsdestotrotz, im Gesamtpaket einfach ein geiles Ding!
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Beitragvon dicothyl » Mi Jan 16, 2008 23:53

Ich bin ja auch Fendt FAvorit 824 gefahren und die erste Generation des 926 Vario.
Das war bei all denen das Gleiche.
Man muss natürlich den Vergleich sehen.
Wenn ich vorher einen 615 LSA gefahren bin, hat ein 822 natürlich viel Power.
Wenn man aber einen John Deere 8200 gefahren ist,merkt man schon,das der 822 bei schwerer Arbeit zu schwach ist.


@Kikifendt:Ich weiß ja nicht,ob du selber auch mal vergleichen konntest.
HAst du schon mal mit einem Favorit 822 mit einem 6-Schar Pflug gepflügt oder mit einem 5,5m Grubber gestoppelt?
Hier im Forum höre ich zum ersten Mal,dass der 822 viel Power hat.
Alle die kenne haben eigentlich die Meinung die ich hier vertrete.


Man muss bei den großen Schleppern da generell einen Unterschied machen zwischen Fendt und John Deere.
Bis zum Fendt 820 bzw. JD 6930 gibt es ja kaum philosophische Unterschiede.
Bei den Großen jedoch schon.
Fendt:leicht,wenig Hubraum
JD:schwer,viel Hubraum
Bei den Neuesten hat sich das mit dem Gewicht ziemlich angeglichen und über die neue Fendt-Serie kann ich noch nichts sagen.
Hier möchte ich also nur von der Zeit 1995-2006 sprechen.
Da liegt der Fendt im Fahrkomfort klar vorne.Fährt sich auch schön.
Egal ,ob 926 VArio(Bj.'96) oder 930 VArio('03).
Wenn es aber um Ackerarbeiten geht,kommt ein Fendt 926 VArio mit einem John Deere 8400 nicht mit.
Genauso JD8520 und 930Vario.Zwar hat der JD 20PS mehr.Aber der zieht noch über das hinaus wesentlich mehr.Er hat auch bessere Traktion.Die Ballastierung des 930 VArio ist viel aufwendiger.
Ich muss aber sagen,dass sich mit dem 900VArio(ab'03) die MAN Motoren wesentlich gebessert haben und schon von der Charakteristik dichter an die JD 8020 herankommen.
Aber bei den Alten (besonders bis'99) war da echt ein gravierender Unterschied.
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Beitragvon FinalCut » Do Jan 17, 2008 21:42

Unser 816 geht mittlerweile ins 14. Jahr und hat 12500h auf der Uhr. Motor und Getriebe sind Top- keinerlei Reparaturen gehabt.
Das Springen von der 2. in die 3. Lastschaltstufe ist zugegeben etwas nervig.
Der Anlasser dreht öfter mal leer durch... rrrrrrrrrrrrr
Sonst überwiegen die Vorteile. Robust, stark und man kann auch mal einen "Laien" auf den Schlepper setzten ohne in zwei Tage auf Lehrgang zu schicken... -)

Meiner Ansicht ist die alte 800er Serie der ideale Schlepper für schwere Ackerarbeiten. Er bringt die Kraft optimal auf den Boden. Auf der Straße ist er allerdings einfach zu schwer. 7.5t Leergewicht sind da zuviel.

Unser 816 wird bei uns sein Gnadenbrot bekommen und auf keinen Fall eingetauscht. :-)
Würden die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dummen bald die Welt...
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Beitragvon rubberduck » Fr Jan 18, 2008 19:58

Hallo zusammen...

gut das man unterschiedliche Meinungen hört, und diese auch vertreten sollte.

Also meine Meinung zu diesem JD-Fendt vergleich ist folgende (obwohl ich ja sowas nicht so gerne tue).

Für meinen Teil so finde ich sollte man Fendt u. JD nicht in einem Satz erwähnen, ja nun,,, jetzt geht das ja nicht anders.

Aber die Maschinen sind einfach von verschieden Kontinenten, und ich finde wenn die "Arrrrmis" (Amis) nicht hier bei uns mal Urlaub gemacht hätten, dann würden die da bestimmt immer noch mit drei Rädern bzw. ohne Kabine rumfahren. Und kräftig Staub fressen....

Klar wenn eine Maschine mehr Hubraum hat, hat sie natürlich auch mehr Drehmoment, aber man kann doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Ich mache es aber doch mal eben,,, also es kann auch anders gehen.

Kürzlich habe ich mir einen Claas 836 ausgeliehen (Renault mit JD Motor 6,8liter Hub) zur Bodenbewegung. Ein befreundeter Unternehmer von mir fuhr mit einem 7810 u. einem 7710, beide 8,1liter Hub. Ja bei uns ist es etwas bergig (Haarstrang Soester Börde) und der kleine Motor hat es den Grossen am Berg doch zeigen können, denn einer der beiden Grösseren hat am Berg schwer nachgelassen (sechs km-h langsamer) und der andere war genauso schnell oben wie ich.

Es kann also auch an der einzelnen Maschine liegen, wenn sie so aus dem Rahmen fällt.

Ja und was ich auch etwas seltsam finde ist, das der Fendt eine schlechte Traktion haben soll,,,,,das kann auch z.b. an den Reifen liegen. Ich habe auch schon gleiche Maschinen mit den gleichen Rahmenbedingen gehabt und die Maschine mit in dem Fall Michelin Reifen war wesentlich schlechter unterwegs. Wie gesagt alles war gleich,,, (breite ect.) Die Reifen sind halt nicht so griffig,, sondern mehr zur Bodenschonung gedacht.

Aber nach meinem wissen war ein Fendt schon immer besser Balanciert und im Zug besser als ein JD, natürlich sollte man auch die gleiche Klasse vergleichen.

Ja gut immer weiter so...
bis dann Alexander
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Beitragvon Powershifter » Fr Jan 18, 2008 20:14

was deutsche hersteller noch nie konnten (ausnahme deutz dx 8.30 bzw dx 230 und die beiden großen fend sowie schlüter ab 250ps) war ackerschlepper bauen, und zwar welche die nur aufen acker gehören! niemal würde nen unballastierter 822 gegen nen jd 8200 ne chance haben!
die sind untenrum wie viele andere fendt einfach müde! dafür auffer straße sparsam, und da man hierzulande viel zu oft auffer straße liegt siche einh punkt den man mit einkalkulieren sollte! und genau da schlägt die stunde des 822
IHC 1466 Power!
www.trecker-treck-deutschland.de
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Beitragvon rubberduck » Sa Jan 19, 2008 11:38

Hallo zusammen,

ich glaube wenn man die Verkaufszahlen ( Deutschland) von 800er Fendt u. 8000er JD zum vergleichen hätte, dann wird wohl der Fendt klar die Nase vorne haben.

Ich kenne nur einen der einen JD in dieser Klasse hat, aber mehrere die z.b. 816 oder 818 besitzen.

Ich finde für unsere Heimat kommen diese Dinos nicht in Frage, wenn man nur mal die kleinen aber feinen Dinge wie z.b. die Kabinenfederung sieht, das hat der Fendt 8er seit `94 Serie, in einem JD kann man das erst seit kurzem dazu bestellen, und die Technik ist nicht besser, im Gegenteil die Kabine ist vorne auf Gummiböcken und hinten auf Stoßdämpfern, ja dann nehme ich doch lieber die guten alten 4 Federn.

Na und von der Vorderachsfederung fange ich erst garnicht an, da sind ja schon die Renault Meilen besser als JD.

bis dann Alexander
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Beitragvon kikifendt » Sa Jan 19, 2008 15:20

Bei allen JD - Schleppern fehlt mir einfach das Feingefühl. Das geht bei der EHR los und hört bei der Lastschaltung auf. Alles ist am Rucken. Von der Bedienung mal ganz abgesehen. Fendt hat seit 94 die Einhebelschaltung mit 44 Gängen am Start. Da war bei JD noch nicht daran zu denken. Sorry, aber für mich sind´s Eisenschweine. Und ich habe genug Erfahrungen damit gesammelt. Jedes Mal, bevor wir uns einen Schlepper gekauft haben, haben wir einen JD getestet.
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Beitragvon Mattie » Sa Jan 19, 2008 17:39

@Kikifendt: Hast du schon mal einen 8000er Johnie gefahren???
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon dicothyl » Sa Jan 19, 2008 17:57

Ich seh das ja eigentlich genauso wie ihr es seht.
Das es "Eisenschweine" sind stimmt genau.
Das Rucken geht mir auch auf die Nerven,Das neue stufenlose Getriebe von JD auch.Das ist für mich eh das Letzte.
Zurück zu Vergangenheit:
Für die durchschnittlichen deutschen Verhältnisse sind 800er Fendt einfach besser.
Ich würde mir nur dann einen John Deere kaufen,wenn ich nichts anderes mache als schwere Ackerarbeit.
.

Das mehr Fendt 800er als JD8000er verkauft wurden schließt meine Thesen doch nicht aus.
Bei uns kaufen hauptsächlich Lohnunternehmer große Schlepper.(groß ist mehr als 200 PS!)
Die können mit den schweren und auf der Straße unkomfortablen John Deere nichts anfangen.Die machen hauptsächlich Transportarbeiten oder Zapfwellenarbeiten.
Aber sucht mal auf Großbetrieben in S-H,Mecklenburg usw. Fendt Schlepper für schwere Ackerarbeiten.Das ist eher selten.

Das Beispiel des Fendt Favorit 816 ist ein Sonderfall.
Der ist der Kleinste der Baureihe und auch recht schwer für seine Leistung.
Dort gibt es auch keine JD8000er als Vergleich.

Beim Fendt Favorit 818 geht das aber schon los.

Ich habe auch gesagt,dass ich speziell die Großschlepper meine.
Die Kleineren haben das gleiche Prinzip,werden auch in Deutschland gefertigt.
Bis 180PS würde ich mir,abgesehen von den Kosten,immer einen Fendt kaufen.
Darüber muss man sich fragen,was ich mit der Maschine machen will.


Zur Traktion hab ich unendlich viele Beispiele.(nur bei den Großschleppern!!)
Den Fendt 900Vario(zumindest bis'05-'06)muss man vorne extrem stark ballastieren, damit der mit dem John Deere mithalten kann.
Das ballastieren ist von Fendt ja auch gewollt.
Sie sagen,wir haben den flexibleren Schlepper.Wir können den Schlepper schwer und leicht machen.Wie es gerade erforderlich ist..
So können sie die Vorderachse vor den Motor positionieren und damit bessere Fahreigenschaften auf der Straße erreichen.
Wenn das aber häufig erfolgen muss,nervt das schon.
dicothyl
 
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Beitragvon kikifendt » Sa Jan 19, 2008 18:14

Mattie hat geschrieben:@Kikifendt: Hast du schon mal einen 8000er Johnie gefahren???


Ja klar. Sonst würde ich das nicht schreiben, wenn ich nicht wüsste, was Sache ist.
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