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Fendt Favorit 822 kaufen, worauf sollte man achten?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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72 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Fendt Favorit 822 kaufen, worauf sollte man achten?

Beitragvon rubberduck » Mo Dez 24, 2007 11:30

Hallo Leut,

ich spiele mit dem Gedanken mir einen gebrauchten Fendt 822 anzuschaffen.
Kann mir einer oder besser mehrere, Tipps geben worauf ich umbedingt beim Kauf achten sollte, mein Händler in der Nähe sagt diese Maschinen sind sehr robust und hätten fast nie probleme, besonders der Motor u. das Getriebe seinen so mit das beste was Fendt je eingebaut habe. Naja ich will es mal glauben, was sagt Ihr dazu??? Habt Ihr vielleicht auch Erfahrungswerte was den Dieselverbauch angeht.
Ich brauche den (kleinen) für Transportarbeiten, auf der Strasse 35% u. im Gelände 65%. Gesamtmasse Schlepper mit Anhänger ca. 30-35to.

Ich hoffe Ihr könnt mir Tipps geben.

Bis dann und schöne Feiertage....
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Beitragvon landwirt93 » Mo Dez 24, 2007 12:08

Welches Baujahr ist der denn, weil die wurden in der Profi glaub ich als sehr sparsam eingestuft!
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Re: Fendt Favorit 822 kaufen, worauf sollte man achten?

Beitragvon Bennit » Mo Dez 24, 2007 12:18

rubberduck hat geschrieben:Hallo Leut,


Ich brauche den (kleinen) für Transportarbeiten, auf der Strasse 35% u. im Gelände 65%. Gesamtmasse Schlepper mit Anhänger ca. 30-35to.



das ist gut "kleinen" das ist für manche andere ne meggabombe
MFG
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niels91 hat geschrieben:haha ich kan mich auch selber verarschen
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Beitragvon rubberduck » Mo Dez 24, 2007 12:30

Hallo,

was das Baujahr angeht bin ich offen, ab 94 aufwärts, da wurde er ja das erste mal gebaut laut meiner Info, was denn Motor angeht, so ist ja da ein MAN Motor drin mit ca. 6,8 liter Hub.

Ich glaube der wurde auch bis Modellende eingebaut, sehr solider Industriemotor, laut Händlerinfo, der ja sogar schon in den 6er Baureihe zum Einsatz kam.

Ach so das mit dem "KLEINEN" nicht falsch verstehen....

Gruss Alexander
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Beitragvon landwirt93 » Mo Dez 24, 2007 12:45

MAN, ja dann verbraucht der ein wenig mehr wie die heutigen, aber die haben eine sehr gute Leistung mit diesem Motor.
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Beitragvon SommerVa » Mo Dez 24, 2007 14:30

die alten 800er sind einfach kampfmaschinen richtig rubust un die kannst du bis zum ende plagen! der verbrauch finde ich ist auch gering
wir selba ham nen 824, getriebe top und motor auch..! sehr gute auswahl der 822!!!
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Beitragvon rubberduck » Mo Dez 24, 2007 14:49

Hallo SommerVa,

gut zu hören, habt Ihr schon kostenspielige Schäden gehabt, wie sieht es mit der Kupplung aus, hat er Macken die man wissen sollte, ich weiss wohl das das Getriebe bei manchen von der 2ten zur 3ten Lastschaltstufe etwas springt.

bis dann Alexander
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Beitragvon SommerVa » Mo Dez 24, 2007 16:06

mh von der kupplung weiß ich nix nur die lastschaltstufen hatten mal ne macke das wenn man in de 2 schalten wollte es kurz ausgesetzt hat uns ein wenig ge knirscht hat. und mit dem anlasser ein paar probleme würde aba ausgetauscht sonst eig nix hat jetzt ca 7500st noch einer von den ältern wo der auspuff in der mitte ist
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Beitragvon christian1983 » Mo Dez 24, 2007 16:35

Servus,
bei den 800er hat es mal ein Problem mit den Kabelbäumen gegeben. Da muss irgendwas von der Leoni(schen Drahtwerke) falsch angemischt worden sein.
Ein guter Bekannter hat dieses Problem, da mussten der Hauptkabelbaum in der Kabine getauscht werden. Die Isolation is da richtig hart und brüchig geworden. Und die Sache mit den Anlassern hab ich auch schon öfter gehört. Aber was is schon ein Anlasser, dafür hast mit dem Getriebe und dem Motor ruhe.
Also wer weiß jetzt was zu der Kabelsache? Evtl. Farzeugnummern, Bj...
Ich frag den mal.

Aber sonst, wennst ein gutes Angebot hast, zuschlagen. Werden ja leider wie Gold gehandelt

mfg
Christian
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Beitragvon rubberduck » Mo Dez 24, 2007 18:11

Hallo Christian,

das mit den Kabeln hört sich sehr interessant an, werde ich auf jeden fall kontrollieren. Danke für den Tipp.
Was Anlasser u. andere Aggregate angeht so denke ich das das ja normale dinge sind, die halten oder eben nicht. Aber das mit den Kabeln sind ja schwächen die von der Produktion ausgehen.

JA das mit den Angeboten ist auch so eine Sache für sich, scheinbar trennen sich die Besitzer von 822 u. Co. nicht oder nur selten von diesen.

Und was den Preis angeht, so habe ich mich auch schon etwas gewundert, aber irgendetwas muss wohl dran sein, das die Serie so teuer trotz Alter u. Stunden ist.

Schön nur weiter so! Danke

bis dann Alexander
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Beitragvon Mattie » Mo Dez 24, 2007 20:02

Da mag zwar seltsam klingen, aber die alte 8er Baureihe war noch echte Friedensware und sehr sehr haltbar. Ich hatte desöfteren mal die Gelgenheit mit Mietschleppern (818 und 822) fahren zu können.
Als es daran ging, mein alter DF 6.81 soll getauscht werden, habe ich unter anderen den 822 vorgeschlagen. Damals war auch schon die 9er Vario´s auf dem Markt.
Ich kenne ein Exemplar (824) mit weit über 18 000h auf dem Zähler und er läuft und läuft., auf dem Acker und auf der Strasse.
Darum, mit einem alten 8er kann man nix falsch machen.
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon rubberduck » Mo Dez 24, 2007 20:37

Hallo Mattie,

so kenne ich das auch, die laufen sehr zuverlässig. Ich muss auch sagen, ich würde mir auch keinen älteren Schlepper über z.b. 7000Std kaufen ausser die 8er bzw. auch 9er Serie, zumal er bei mir auch im Jahr min. 1000Std läuft und keinen Kaffee ins Feld fahren soll. :)

Zur Zeit sehe ich die Sache eigentlich so, das ich einen für 2 Jahre zur Überbrückung brauche. Wenn sich der neue als zuverlässig erweisst behalte ich ihn sicherlich auch.

Ja bisher haben alle die ich darauf in meinem Bekanntenkreis angesprochen habe, mir positiv geantwortet. Nur die Leute die z.b. John Deere vorziehen meinen natürlich so einen "alten" Schlepper sollte ich nicht kaufen.

Aber ich brauche für meine Arbeit nicht viel Elektronik und schnik schnak, der neue muss nur zuverlässig sein, Power sollte er haben und natürlich auch das Gewicht um die Leistung auf die Erde zubekommen.

Und wenn man sich das mal so ein bischen aus der Ferne betrachtet, so hat der Fendt 8er von Bj 95 eine Kabinenfederung, womit in Armyland jetzt erst begonnen wird. Ich will hier aber keine grossen vergleiche machen, zumal meine Wahl ja fest steht, nur die kleinen Kinderkrankheiten würde ich gerne vorher wissen.

Also bis dann Alexander
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Beitragvon SommerVa » Mo Dez 24, 2007 23:18

hab des noch gefunden als ich ein wenig durchs forum bin

http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t ... sc&start=0
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Beitragvon rubberduck » Di Dez 25, 2007 11:00

Hallo und frohe Weihnachten,

ja das mit dem Motorproblemen hatte ich auch schon mal gelesen, ich habe auch meinen Händler darauf angesprochen, er hat bei sich keinen von diesen Fällen in der Kundschaft (ca.14Stück mit 822).

Was den Durst angeht, trauert er den guten MAN Motoren aus der 8er Serie nach, die seien sehr sparsam gewesen im Vergleich zur Leistung, die heutigen seien schon durch die Abgasnorm etwas durstiger. Aber auch das würde sich in Grenzen halten.

Er sagt die Teile seien sehr zuverlässig, nur im fortgeschritten Alter muss man mit kleinen Reparaturen rechnen. Er sagt bei Ihm ist ja auch nicht alles mehr so fit , seitdem er über 50 ist. :wink:

bis dann Alexander
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Beitragvon Schauerschrauber » Di Dez 25, 2007 14:46

Hallo

bei uns hier in der Gegend war jemand der kaufte sich für Transportarbeiten einen Fendt 716 - also für Wannen/Muldenkipper , Silierwagen und Güllefaß , irgendwann später kam er zur Einsicht das der 716 eine viel zu leichte Schaukelkiste ist und er kaufte sich einen gebrauchten 816 Bj. 1998 dazu - hauptsächlich für die Transportarbeiten !
Hoch zufrieden mit dem Fahrzeug , ein Schlepper aus einem Guß der Stand hat - so seine Aussage :wink:

mfg
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