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Fendt Favorit 822 kaufen, worauf sollte man achten?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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72 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Mattie » Sa Jan 19, 2008 18:46

Dann verstehe ich deine Aussage nicht, Kiki.
Ich habe 1995 einen 8300 aus der ersten Serie als Vorführer gefahren und kann das mit dem Rucken nicht nachvollziehen. Im Gegenteil, sehr sanfte Schaltvorgänge, sehr kräftige Hydraulik, die damals ihrer Zeit voraus war, als andere Hersteller noch von elektrischen Steuergeräten geträumt haben, eine sehr schicke Kabine mit einer wahnsinnigen Klimaanlage. Von dem JD Motor brauchen ich ja nicht schwärmen, der spricht für sich.

Was natürlich stimmt, der 8000er und seine Nachfolger sind auf dem Acker zu Hause. Transportarbeiten sind nicht sein Ding.
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon kikifendt » Sa Jan 19, 2008 18:52

Mattie hat geschrieben:Dann verstehe ich deine Aussage nicht, Kiki.
Ich habe 1995 einen 8300 aus der ersten Serie als Vorführer gefahren und kann das mit dem Rucken nicht nachvollziehen. Im Gegenteil, sehr sanfte Schaltvorgänge, sehr kräftige Hydraulik, die damals ihrer Zeit voraus war, als andere Hersteller noch von elektrischen Steuergeräten geträumt haben, eine sehr schicke Kabine mit einer wahnsinnigen Klimaanlage. Von dem JD Motor brauchen ich ja nicht schwärmen, der spricht für sich.

Was natürlich stimmt, der 8000er und seine Nachfolger sind auf dem Acker zu Hause. Transportarbeiten sind nicht sein Ding.


Du gibst doch die Antwort selber. Und das resultiert bestimmt nich aus dem guten Fahrkomfort. Die LS - Schaltung und die Wendeschaltung sind bei JD nicht moduliert, im Gegensatz zum Turboshiftgetriebe. Und genau das meine ich mit ruckeln. So wie du schaltest, knallt er auch den Gang rein. Der Fendt macht dies lastabhängig.
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Beitragvon rubberduck » So Jan 20, 2008 12:24

Hallo zusammen,

ich finde auch man kann einen Schlepper schnell schwerer machen, aber schlecht einen schweren Schlepper leichter.

Das ist aber wirklich erst bei schwerer Ackerarbeit nötig.

Und für Transportarbeiten z.b von Boden Mist u. Gülle sind die alten 800er so denke ich einfach nicht schlagbar von JD.

bis dann Alexander
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Beitragvon kikifendt » So Jan 20, 2008 20:21

rubberduck hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich finde auch man kann einen Schlepper schnell schwerer machen, aber schlecht einen schweren Schlepper leichter.

Das ist aber wirklich erst bei schwerer Ackerarbeit nötig.

Und für Transportarbeiten z.b von Boden Mist u. Gülle sind die alten 800er so denke ich einfach nicht schlagbar von JD.

bis dann Alexander


Naja, das mit der Balastierung muss man allerdings einschränken. Nämlich deshalb, weil man fehlendes Gewicht auf der Hinterachse nicht mit Ballastierung auf der Vorderachse kompensieren kann. Aufgrund der Gewichtsverteilung, der Gewichtsverlagerung nach hinten bei Zugarbeiten und der größeren Aufstandsfläche hinten. Das Gewicht auf der Hinterachse bzw. höheres Eigengewicht, hat also eine viel größere Wirkung.
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Beitragvon dicothyl » Di Jan 22, 2008 12:14

@Mattie:Das mit dem Rucken beim 8300 hab ich aber auch so erlebt.Das hängt zwar auch mit der Kalibrierung des Getriebes zusammen aber es ist auch dann noch spürbar.
Ein Problem sind auch die Gangsprünge,da sie im Powershiftgetriebe, für einen besseren Wirkungsgrad, mehrere Gruppen eingebaut haben.
Sprünge: Gangwechsel 5.zu6.
Gangwechsel 12. zu 13.

Wenn man die nicht kennt,fällt man vom Sitz!(Gilt auch für JD8020 u. JD8030 nicht Stufenlos)

Man muss aber sagen,dass ich in Tests seit dem kein Getriebe mit dem guten Wirkungsgrad gesehen habe.
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Beitragvon Steve Asmussen » Di Jan 22, 2008 15:16

ich denke alle wollen stufenlos. alle meckern rumm, das der case puma unkomfortabel auf der straße zu fahren ist, wegen dem schalten.
aber dann wollt ihr wieder mit so einen elend langen knüppel schalten. ich versteh euch nicht! :roll:

moderne schaltgetriebe lassen sich genauso sparsam fahren wie stufenlose. (drehzahlabsenkung)

für den acker würde ich auch nen jd 8000er nehmen oder nen magnum.
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Beitragvon Lexi480 » Di Jan 22, 2008 15:31

Steve Asmussen hat geschrieben:ich denke alle wollen stufenlos. alle meckern rumm, das der case puma unkomfortabel auf der straße zu fahren ist, wegen dem schalten.
aber dann wollt ihr wieder mit so einen elend langen knüppel schalten. ich versteh euch nicht! :roll:

moderne schaltgetriebe lassen sich genauso sparsam fahren wie stufenlose. (drehzahlabsenkung)

für den acker würde ich auch nen jd 8000er nehmen oder nen magnum.


Wer sagt was von stufenlos? Nicht alle.

Abgesehen davon - ich habe lieber den elend langen Schaltknüppel, der butterweich das macht was er soll, als dieses fehlkonstruierte PowrQuad stocksteif Getriebe mit dem ich-lass-mich-nicht-schalten Kurzknüppel.

Den hatte ich lange genug.

Zuletzt: rubberduck sucht im Übrigen nicht explizit nach einem Ackergaul, denke der 822 ist hier schon richtig.
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Beitragvon Mattie » Di Jan 22, 2008 16:26

dicothyl hat geschrieben:Wenn man die nicht kennt,fällt man vom Sitz!


Ist dir das schon mal passiert???

Ich habe 15 Jahre Fullpowershiftgetriebe gefahren, mit diesen besagten "Gangsprüngen", aber vom Sitz bin ich noch nie gefallen.
Der alte Case Magnum hatte das selbe Getriebe wie im JD 8000er, nur ebend mit 18Gänge. Das hat dermassen gescheppert und geknallt beim schalten, da wären eure Ohren abgefallen. Nur das musste so sein, wenn es nicht mehr knallt, ist es kaputt. Ich habe Magnums gesehen, die hatten mit 15000h auf der Uhr noch das originale Getriebe.
Beim 8000er hat man diese Sprünge etwas weicher gemacht, zumiindest nach meiner damaligen Erfahrung.

Wisst ihr was, ihr seit mächtig verwöhnt und verweichlicht. Was ist nur aus dem Bauern geworden? Früher ist der Bauer auf den Acker gefahren um zu arbeiten und nicht über Wirkungsgrad nachzudenken und den Popo und die Ohren zu schonen. :evil:
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Beitragvon Steve Asmussen » Di Jan 22, 2008 16:36

Lexi480 hat geschrieben:
Wer sagt was von stufenlos? Nicht alle.

Abgesehen davon - ich habe lieber den elend langen Schaltknüppel, der butterweich das macht was er soll, als dieses fehlkonstruierte PowrQuad stocksteif Getriebe mit dem ich-lass-mich-nicht-schalten Kurzknüppel.

Den hatte ich lange genug.


aber sonst meinen viele, es ist viel zu schwer einige knöpfe zu drücken am vorgewende. :roll: :roll:

ich hab auch den magnum gern. dahinter ne schöne 6m rapid das schafft. und einmal handgas gegeben, dann kannste drillen bis der tank leer is. 8)
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 22, 2008 17:28

Mattie hat geschrieben:
dicothyl hat geschrieben:Wenn man die nicht kennt,fällt man vom Sitz!


Ist dir das schon mal passiert???

Ich habe 15 Jahre Fullpowershiftgetriebe gefahren, mit diesen besagten "Gangsprüngen", aber vom Sitz bin ich noch nie gefallen.
Der alte Case Magnum hatte das selbe Getriebe wie im JD 8000er, nur ebend mit 18Gänge. Das hat dermassen gescheppert und geknallt beim schalten, da wären eure Ohren abgefallen. Nur das musste so sein, wenn es nicht mehr knallt, ist es kaputt. Ich habe Magnums gesehen, die hatten mit 15000h auf der Uhr noch das originale Getriebe.
Beim 8000er hat man diese Sprünge etwas weicher gemacht, zumiindest nach meiner damaligen Erfahrung.

Wisst ihr was, ihr seit mächtig verwöhnt und verweichlicht. Was ist nur aus dem Bauern geworden? Früher ist der Bauer auf den Acker gefahren um zu arbeiten und nicht über Wirkungsgrad nachzudenken und den Popo und die Ohren zu schonen. :evil:


Ja, ja früher war alles besser ... Da waren die Bauern noch HART!

Ich glaube ich verkaufe den Vario wieder und nehme den Ochsen zum Pflügen! Dann gehöre ich auch zu den HARTEN!

Oh mann ...
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Beitragvon dicothyl » Di Jan 22, 2008 19:51

Mattie hat geschrieben:Ist dir das schon mal passiert???


Ja einmal,zumindest fast.Mit einem JD 8300 beim Korn fahren.Als ich das erste Mal auf der Kiste saß.Ich wollte auf dem Feldweg bei hoher Drehzahl in den 13. Gang schalten,da hat er quasi blockiert(ein bißchen übertrieben vielleicht).Ich hatte damit einfach nicht gerechnet.

Das hat auch nicht unbedingt etwas mit früher zu tun.
Ich bin auch alte JD4755 gefahren,die ließen sich besser schalten,als den 8300 oder 8400 die ich sehr lange gefahren bin.
Ich bin auch viel JD8520 gefahren.Der hat immer noch die Sprünge.Die einzelnen Gänge lassen sich da besser schalten.Die Sprünge sind aber immer noch Mist.
Zum Beispiel wenns beim pflügen mal schwerer geht und man fährt im 6.Gang,quält den Motor recht weit runter und will dann schalten,würg man die Kiste ab.Weil er einmal kurz fast anhält.
Man muss das immer im Hinterkopf haben.

Bei schwerer Arbeit sind die Sprünge noch verkraftbar.Wenns aber mehr um Geschwindigkeit geht, nervt das schon.
(z.B. Transport,Dünger streuen,usw.)

Zum Pflügen oder Stoppeln(flach/tief) würde ich mir auch keinen Stufenlosen kaufen.Auch JD8030(nur bis JD8430 möglich)

Für alles Andere Stufenlos .
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Beitragvon rubberduck » Fr Jan 25, 2008 10:14

Hallo zusammen,

ich bin begeistert, aber wie Lexi480 schon bemerkte brauche ich einen Schlepper für Transportarbeiten, und gelegentlich auch die Zapfwelle. Also ganz davon abgesehen würde ein JD bei mir nicht in Frage kommen. Meine Erfahrung mit denen ist nicht die Beste, und die Werkstatt die man dann ja doch schnell mal braucht ist auch nicht so besonders.

Meine Entscheidung steht, nur die Preisverhandlung mit dem Besitzer des Fendt 822 ist etwas schwerer als erwartet.

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