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Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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107 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon urw » Mi Jul 21, 2010 13:47

Danke SHiErling,
ich denke mir auch, daß es eher 1t (als 700) ist,
wobei eigentlich auch 70 vorstellbar wären 8)
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Mammutbaum76 » Mi Jul 28, 2010 23:40

Also zum Thema Gold, solltet Ihr mal dies anschauen. Habe da auch Gold gekauft und sogar noch als Partner gut was verdient. Super Sache wie ich bis jetzt finde....

Hier ist mein VIP Code (ulfsee) den müßt Ihr auf der Seite eingeben dann könnt Ihr euch es anschauen (kurzes Video und danach die Online Präsentation)

http://www.jetzt-informieren.com/

http://www.youtube.com/watch?v=80V5mGAu6IU

Gruß Mammutbaum76
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Quattro » Fr Nov 26, 2010 17:49

hans g » Mo Jul 19, 2010

GOLDPREIS fällt...

Oder er geht wie zur Zeit, durch die Decke! Habe schon 90% Gewinn gemacht, seit dem Kauf.
Hans, Deine Aktien auch?
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon julius » Fr Nov 26, 2010 20:35

Quattro hat geschrieben:hans g » Mo Jul 19, 2010

GOLDPREIS fällt...

Oder er geht wie zur Zeit, durch die Decke! Habe schon 90% Gewinn gemacht, seit dem Kauf.
Hans, Deine Aktien auch?

Fragt sich nur wann der kauf war.
julius
 
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Dschingis_Khan » Fr Nov 26, 2010 21:19

Silber ist das bessere Gold!
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon julius » Sa Nov 27, 2010 0:10

Dschingis_Khan hat geschrieben:Silber ist das bessere Gold!

Bei Silber weiß ichs nicht aber Gold wird in Dollar gehandelt und somit unterliegt der Europäer immer dem Währungsrisiko.
Jetzt hat der Euro einen Durchhänger aber langfrisitig wird nicht der Euro sondern der Dollar wertlos da die USA die höchsten Staatsschulden überhaupt haben und das meiste Geld drucken.
Bedeuted das bei langfristig steigendem Euro der Wertzuwachs des Goldes durch den schwachen in Gold angelegten Dollar aufgefressen wird. Ausnahme das Gold das Zuhause im Tresor liegt und von der Währung unabhängig ist.
Nicht zu vergessen das die Notenbanken ca. 30 000 Tonnen Gold in Reserve haben das sie in nicht allzuferner Zukunft wohl verkaufen müssen und schon fällt der Preis.
Unter den Goldbesitzern mit 140 000 Tonnen sind viele Spekulanten. Steigt der Preis hoch genug werden die auf fallende Kurse setzen und verkaufen. Auch das kann den Preis stark unter Druck bringen.
Gold ist zuhause umständlich und gefährlich zu lagern. Ansonsten bei einer Banklagerung sind hohe jähriche Gebühren fällig bei einer physischen Hinterlegung sind die Auslieferungskosten auch nicht ohne. Steigen die Zinsen um einige % dürften einige ihr Geld weg vom Gold wieder in Geldform anlegen denn dort droht kein Verlustrisiko wens mal wieder runter geht.
Zudem hat Gold einen rel. hohen Spread im Gegensatz zu anderen Alternativen.
Ob das alles auch auf Silber zutrifft weiss ich nicht.
Das meiste Gold und Silber wird als ETCs an der Börse gehandelt. Das ist nichts anderes wie Aktien und somit Schwankungen ausgeliefert. Umso höher es steigt umso mehr gehts irgendwann runter. ETC sind im Gegensátz zu Aktien Schuldverschreibungen. Bei Emittentenpleite ist das Geld und Edelmetall restlos weg ohne Ansprüche stellen zu können.
Und ob Edelmatalle wirklich absolut krisensicher sind waage ich zu bezweifeln. Auch dieser klumpen Metall ist im Ernstfall absolut wertlos wenn ich Hunger habe.
Aus diesen Gründen werde ich mir keine Edelmetalle zulegen. Egal ob Gold oder Silber.
julius
 
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Ernst-August » Sa Nov 27, 2010 1:09

Quattro hat geschrieben:hans g » Mo Jul 19, 2010

GOLDPREIS fällt...

Oder er geht wie zur Zeit, durch die Decke! Habe schon 90% Gewinn gemacht, seit dem Kauf.
Hans, Deine Aktien auch?


Dann wollen wir mal schauen was so lief und auch im Landtreff seiner Zeit empfohlen wurde :

.... und da schaut euch doch mal so ein langweiliges Papier wie BASF oder PCS ( Kali ) an oder eben eine Andritz, die haben sich alle im Wert verdreifacht. Gold hingegen grad mal verdoppelt, wenn überhaupt ! Man muss eben schauen, wer KnowHow hat, den markt kontolliert und über Substanz verfügt ! Diese Aktien werden immer mehr steigen, als man in der Landwirtschaft oder sonst wo verdienen kann, die toppen jede BGA oder Hähnchenstall und werden nur mit 25 % besteuert.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon xyxy » Sa Nov 27, 2010 6:26

Ernst-August hat geschrieben:....Diese Aktien werden immer mehr steigen, als man in der Landwirtschaft oder sonst wo verdienen kann, die toppen jede BGA oder Hähnchenstall und werden nur mit 25 % besteuert.

Nicht nur das, sämtliche Beamten, Hartz 4, Rentner könnten sich auf diese Weise "Selbst" versorgen, Hurra wir brauchen keine Steuern mehr, nur da wäre ja noch was :roll:
"...BASF oder PCS ( Kali ) .."
Hat irgendwas mit Landw. zu tun, könnt man meinen, gehts ohne vielleicht doch nicht?
Aktien bringen keinen Gewinn, solange man sie nicht verkauft, und zwar am Besten dann, wenn man sie grad am meisten Lieb hat..
Und da ist noch die Sache mit dem Abbeissen, wenn nun alle Welt sich, weils ja am meisten bringen soll, vom Zocken ernähren will, schaun wir mal :wink:
Was nun überhaupt nicht dazu passt: PV, Anfangswertverlust ohne Ende, Wiederverkauf gegen nix, Rendite schlechter als Landw. :roll:
Muss dann schon steuerliche Gründe haben 8)
PS, was ist eigenlich ein xF1 :?:
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Dschingis_Khan » Sa Nov 27, 2010 9:25

Kostolany sagte: Wenn man mit Aktien reich werden könnte, dann würde es keine Schwerarbeiter, Holzfäller und Müllkutscher geben.

Schaut euch doch die ganzen Banken an. Lauter Profis, langjähriges Studium, trotzdem haben sich die Herren verzockt bis zum geht nicht mehr.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Franzis1 » Sa Nov 27, 2010 9:41

Dschingis_Khan hat geschrieben:Kostolany sagte: Wenn man mit Aktien reich werden könnte, dann würde es keine Schwerarbeiter, Holzfäller und Müllkutscher geben.

Schaut euch doch die ganzen Banken an. Lauter Profis, langjähriges Studium, trotzdem haben sich die Herren verzockt bis zum geht nicht mehr.


Das Problem ist das mit Aktien alle Reich werden wollen aber es ist eigentlich nur ein Papier
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Oberpfälzer » Sa Nov 27, 2010 10:30

Franzis1 hat geschrieben:Das Problem ist das mit Aktien alle Reich werden wollen aber es ist eigentlich nur ein Papier


Geld ist nur Papier. Aktien hingegen sind Unternehmensanteile, die mit Realwerten hinterlegt sind (Anlagevermögen wie Maschinen, Patente, Produktionsanlagen, etc.). Dir gehört als Aktionär ein Teil der Firma. Aktien von gesunden, zukunftsträchtigen Unternehmen sind auf jeden Fall sicherer als irgendwelche Finanzprodukte...

julius hat geschrieben:Gold ist zuhause umständlich und gefährlich zu lagern. Ansonsten bei einer Banklagerung sind hohe jähriche Gebühren fällig bei einer physischen Hinterlegung sind die Auslieferungskosten auch nicht ohne. Steigen die Zinsen um einige % dürften einige ihr Geld weg vom Gold wieder in Geldform anlegen denn dort droht kein Verlustrisiko wens mal wieder runter geht.


Ein Kilo auf der Bank kostet 20 Euro im Jahr Gebühr. Das ist es mir wert, dass ich es nicht daheim liegen haben muss. Wenns wirklich mal hart kommen sollte (wie bei einem totalen wirtchaftlichen Zusammenbruch), dann hole ich mir vom Banker meines Vertrauens den Schlüssel für das Schließfach und hole es mir, bevor es vom Staat eingezogen wird. (Wie bei den *Zensur* damals). Auslieferungskosten sind ungefähr 600 Euro pro Kilo.In München gibt es einDepot, da kannst du es dir auch persönlich abholen. Ist auch ganz interessant...
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Franzis1 » Sa Nov 27, 2010 10:58

Ist halt die Frage welchen Wert die Unternehmensanteile(Aktien) nach dem nächsten Crash haben(Wert einer Schraube an einer Maschine?)
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon julius » Sa Nov 27, 2010 11:20

Oberpfälzer hat geschrieben: Wenns wirklich mal hart kommen sollte (wie bei einem totalen wirtchaftlichen Zusammenbruch), dann hole ich mir vom Banker meines Vertrauens den Schlüssel für das Schließfach und hole es mir, bevor es vom Staat eingezogen wird. (Wie bei den *Zensur* damals). Auslieferungskosten sind ungefähr 600 Euro pro Kilo.In München gibt es einDepot, da kannst du es dir auch persönlich abholen. Ist auch ganz interessant...

Gab in der Vergangenheit in Krisenzeiten den Fall das die Besitzer das Schliessfach geöffnet haben und es war leer.
Sowas halte ich beim totalen Zusammenbruch durchaus auch in Deutschland für möglich und vorher wird man sein Gold eh nicht abholen. Sollte es im Ernstfall dann doch noch da sein wird man imho nach dem abholen VOR der Bank schon sehnlichst von zwielichten Gestalten erwartet die sich vor so einer Bank postieren. Heutzutage wird man schon wegen 5 Euro erschossen. Da würde ich nicht mit einem Goldbarren durch die Lande ziehen.
Dann doch lieber ausliefern lassen und hoffen das keiner der vielen Bankangestellten die Adresse ausplaudert... :mrgreen: Ich traue niemandem dazu hab ich schon zuviel erlebt auch einen Fall mit "sicherer Goldauslieferung" und anschliessendem gezieltem Einbruch bei den Leuten.
Sicher ist ein Eigenheim, Wald oder Grundstücke aber bestimmt kein Gold.
Aber mich betrifft das Thema Gold ohnehin nicht die Gründe hab ich im vorigen Beitrag genannt.
Für mich käme wenn überhaupt nur ein ETC in Gold in Frage. Da es aber eine Schuldverschreibung ist, ist auch dieses Thema für mich erledigt.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Ernst-August » Sa Nov 27, 2010 12:22

Franzis1 hat geschrieben:Ist halt die Frage welchen Wert die Unternehmensanteile(Aktien) nach dem nächsten Crash haben(Wert einer Schraube an einer Maschine?)


Bleibt dann auch die Frage, was ein Bauernhof noch Wert sein soll, wenn ein Kraftwerk oder eine chemische Fabrik, nach einem Crash keinen Wert mehr haben soll.

Nehmen wir mal die BASF : Die haben ein Produkt entwickelt und das Herstellungsverfahren dazu. Das Produkt ist entweder besser oder eben kostengünstiger. Die haben dafür weltweit einen Markt und sind in diesem markt des Produktes Führer oder zumindest vorne dabei. Von der Sorte Produkt haben die viele, über alle branchen hinweg ( Auto, Bau, Agrar ). Das meiste braucht man immer irgendwie. Die Produkte einschlieslich Verfahren sind schwer kopierbar und wenn es trotzdem ein kleiner tut, dann wirft man das Produkt billiger oder besser auf den Markt und die Konkurrenz hat ein Problem. Dann sind noch rd. ein Drittel von BASF Öl + Gas ( fast wie Gold ). Wo kriege ich mehr Substanz und Dinge die unverzichtbar sind, selbst in Krisenzeiten ? In den tollsten Zeiten der Finanzkrise gabs BASF zum Buchwert zu kaufen. Die BASF Aktie hat eine regionale und branchenübergreifende Streuung, die kein Investmentfonds bietet. Nur die BASF ist schon zu teuer, unter 50 € ein klarer Kauf. Ebenso ist es bei Andritz oder Danaher. Das Geschäftsmodell der Stromversorger hingegen ist kaputt. Aber für was braucht man Gold zum Leben ? ich kenne keinen lebensnotwendigen Prozess für den Gold wichtig ist ( Ausnahme : kleinste Mengen für Elektronik oder als Katalysator in der Chemie ). Es gibt so eine ganze Reihe von soliden Aktien und nur solche sind es wert zu kaufen.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Oberpfälzer » Sa Nov 27, 2010 14:42

Ernst-August hat geschrieben:Bleibt dann auch die Frage, was ein Bauernhof noch Wert sein soll, wenn ein Kraftwerk oder eine chemische Fabrik, nach einem Crash keinen Wert mehr haben soll.


Würde ich auch sagen. Sachwerte sind immer noch mehr wert als irgendwelche Finanzprodukte. Aber es war vielleicht in früheren Zeiten so, dass Leute mit Grundbesitz in Krisenzeiten besser gestellt waren. Aber das ist vorbei. Auf keinem Hof in Deutschland läuft heute was ohne Strom und Diesel. Von anderen Betriebsmitteln ganz zu schweigen. Ich bin auch Bauernsohn. Aber wenn ich ehrlich sein soll, würde ich mit der Sense bestimmt keinen halben Hektar Gras oder Getreide am Tag mähen können wie mein Großvater noch...
Also ist auch landwirtschaftlicher Grund keine sichere Sache mehr in Extremfällen, aber immer noch besser als der ganze Finanzschrott.
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