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Südheidjer hat geschrieben:Ich war letztens auf die Videos von Feuerwehr Willi aufmerksam geworden. Ich blätterte da so durch und entdeckte ein Video über den Unimog der Feuerwehr Soderstorf, das bekanntlich ja in der Lüneburger Heide liegt. Die Unimogs wurden meines Wissens nach in der Lüneburger Heide viel nach der Waldbrandkatastrophe 1975 angeschafft.
Wir haben bzw. hatten hier bei mir im Umfeld auch einige Unimog-Feuerwehr-Fahrzeuge.
Während ich mir das Video ansah, war ich überrascht, was man so alles auf einem Feuerwehrauto dabei hat. Und umgehen muß man mit den ganzen Materialien ja auch können. Sprich üben, üben, üben...
Spänemacher58 hat geschrieben:In Verbindung mit LKW Reifen, langem Radstand und tiefen Trittbrettern ist der Unimog kaum noch geländefähig und nur noch ein LKW
Spänemacher58 hat geschrieben:Und wie du sagst: die Kompetenz zwischen Lenkrad und Fahrersitz!
Spänemacher58 hat geschrieben:Selbst dann ist ein Unimog mit Frontlader noch schlecht weil er einfedert und ein kontrolliertes Arbeiten schwierig ist.
Spänemacher58 hat geschrieben:Natürlich waren diese Achsen dem kräftigen OM352 nicht gewachsen und hiehlten nicht lange.
Spänemacher58 hat geschrieben:Wir hatten auch mal Pech mit einem U406 von einer Bundeswehr Standortverwaltung (nicht Truppendienst)
Lenkfix hat geschrieben:Spänemacher58 hat geschrieben:Selbst dann ist ein Unimog mit Frontlader noch schlecht weil er einfedert und ein kontrolliertes Arbeiten schwierig ist.
Das stimmt so nicht ganz, die Sicht auf den FL. war top und es gab auch z. b. verstärkte Federn und Heckballast war Pflicht.Spänemacher58 hat geschrieben:Natürlich waren diese Achsen dem kräftigen OM352 nicht gewachsen und hiehlten nicht lange.
Gute und regelmäßige Wartung waren hier sehr entscheidend, etwas Problematisch lediglich die Schubrohre/Lagerung bei z.b. schweren Dreipunktgeräten, sowie der lange Weg im Antriebsstrang Zapfwelle mit Zwischenlagerung und Verlagerungsgetriebe.Spänemacher58 hat geschrieben:Wir hatten auch mal Pech mit einem U406 von einer Bundeswehr Standortverwaltung (nicht Truppendienst)
Hier gab es verschiedene Ausführungen z.b. Landw.-Ausführung in unterschiedlichster Konfigeratur, eben exakt alles nach Bedarf für den speziellen Einsatz, z. b. kleiner/großer oder verstärkter Stahltank, z.b. 4 x 4 Schaltplatte für FL.-Arbeiten oder beim RB-Pressen mit viel vor/zurück, Kriechganggetriebe, 2. Zusatz-Kompressor, Einfach/Doppelkupplung, Pneumatische ZW.-Schaltung usw.
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