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Fungi in Weizen

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Fungi in Weizen

Beitragvon NobbyNobbs » Di Mai 11, 2010 10:25

Sobald bei der Feuchte ( in den letzten 8 Tagen 40 mm Niederschlag ) die nächste "Schönwetter-Periode" ( 15-25° ) ansteht, plane ich, um infektionsnah behandeln zu können, die erste von zwei angestrebten Fungis im Weizen durchzuführen.
Geplant ist eine 1. günstige Variante, mit Schwerpunkt Septoria. An Mitteln wollte ich 0,5l Achat+ 0,7l Mirage mischen. Mirage hat durchaus eine gute Septoriawirkung, die ich zum Verstärken der Achat-Wirkung nutzen möchte, da ich ansonsten die Dauerwirkung bis zum Ährenschieben ( schätzungsweise 2-3 Wochen danach ) stark anzweifle. Zur Verbesserung der Langzeitwirkung, kommt wohl auch noch 1l Bravo dazu.
Während dem Ährenschieben bis Anfang Blüte liegen die Prioritäten erfahrungsgemäß in meiner Region dann eher auf Rosten, die ich mit 0,7l Acanto+0,3l Taspa unterbinden möchte.
Zuletzt geändert von NobbyNobbs am Di Okt 19, 2010 11:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon Crazy Horse » Di Mai 11, 2010 13:22

Ich hab die septoriaanfälligen Sorten (JB Asano, Limes) bereits am Samstag behandelt, weil ich den Krankheiten nicht hinterherrennen möchte. Allerdings hat es seitdem nicht mehr nennenswert geregnet.

Du kannst erste Septoriainfektionen natürlich mit Achat (Propiconazol) und Mirage (Prochloraz) bekämpfen, allerdings fehlt Dir dabei die Langzeitwirkung, weshalb ich Dir unbedingt den Zusatz von 1 - 1,5l Bravo 500 (Chlortalonil) empfehlen würde. Das verlängert die Wirkungsdauer der Azole um mind. 2 Wochen.

In EC 37/39 würde ich kein Moddus mehr einsetzen. Da ist ein Camposan Extra sicher verträglicher.
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon fluegelflitzer7 » Di Mai 11, 2010 14:03

wenn du 0,5l Achat+ 0,7l Mirage mischen willst hast du 125 g propiconazol und 315 g prochloraz.

als alternative kannst dann auch CIRKON nehmen, da hast bei 1,0 liter 90 g propiconazol und 400 g prochloraz.

das ist dann die fertigmischung, und da kannst ja dann auf die von dir gewünschten mengen reduziern, also CIRKON etwas weniger und dann bissle tilt/achat dazu...

ich hab die wintergerste gestern mit 0,7 cirkon plus 0,1 tilt im mischung mit 0,2 camposan behandelt, weizen wirds ähnlich werden nur ohne camposan, und dann nachlage mit amistar opti und azol...

schöne grüße
kräht der hahn früh aufm mist, ändert sich das wetter oder es bleibt so wie es ist...
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon Crazy Horse » Di Mai 11, 2010 15:46

fluegelflitzer7 hat geschrieben:ich hab die wintergerste gestern mit 0,7 cirkon plus 0,1 tilt im mischung mit 0,2 camposan behandelt, weizen wirds ähnlich werden nur ohne camposan, und dann nachlage mit amistar opti und azol...

schöne grüße


In welchem Entwicklungsstadium ist denn Deine Gerste, dass Du nach der Behandlung gestern noch einmal nachlegen willst?

Normalerweise ist doch jetzt der Zeitpunkt erreicht, zu dem man die Einmalbehandlung macht. Hier schiebt die Gerste z.T. schon die Grannen und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bei euch erst im Ein- oder Zwei-Knotenstadium ist.
Du brauchst vor allem für die lange Zeit vom Fahnenblattstadium bis zur Gelbreife einen guten Schutz vor Ramularia und PLS-Flecken, weshalb das Fungizid bzw. die Fungizidmischung auch einen ausreichenden Anteil an Chlorthalonil oder Boscalid enthalten sollte (Amistar Opti, Credo, Champion).
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon CarpeDiem » Di Mai 11, 2010 16:27

Gibt es denn auch Vorstellungen für eine Einmalbehandlung im Weizen. Wenn ja, mit welchem Mittel und wann????
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon Crazy Horse » Di Mai 11, 2010 17:19

CarpeDiem hat geschrieben:Gibt es denn auch Vorstellungen für eine Einmalbehandlung im Weizen. Wenn ja, mit welchem Mittel und wann????


Sorten, die etwas anfälliger gegenüber Septoria und DTR sind, würde ich zweimal behandeln. Ansonsten kannst Du aber die Behandlung bis zum Ährenschieben hinausschieben und dann die volle Aufwandmenge fahren.

Bei den Mitteln will natürlich jede Firma ihren Pack verkaufen

z.B.
- Champion + Diamant (BASF)
- Amistar Opti + Gladio (Syngenta)
- Input + Fandango (Bayer)

Du kannst natürlich statt Amistar Opti auch das neue Credo einsetzen oder statt Input ein Opus Top oder ein Prosaro nehmen etc.
Diese Mischungen bestehen zumeist aus einem Strobilurin, einem leistungsfähigen Triazol und einem Kontaktmittel.
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon kimba1809 » Di Mai 11, 2010 17:35

Hallo
bei uns geht die Empfehlungen in eine andere Richtung.
Bei Zweimalbehandlung jetzt eine Strobi-Azol-Mischung (Mittel siehe oben) und dann zur Blüte ein Azol mit Fusarium-Wirkung.
Wenn Einmalbehandlung dann eine Strobi-Azol-Mischung möglichst spät setzen, je nach weiteren Witterungsverlauf, allerdings wird dies nur bei weniger anfälligen Sorten empfohlen.
Da wir bei uns hohe Erträge (100 dt/ha WW) erreichen können wird die erste Massnahme bevorzugt. Die Strobi-Azol-Mischung darf in beiden Fällen nicht reduziert werden. Evtl. bei der Blütenspritzung ist eine günstiger Variante möglich.

Welches Strobi-Azol-Mittel ist denn das beste? Kosten sind kaum Unterschiedlich. :?:
Ich wollte auch mal was schreiben
kimba1809
 
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon NobbyNobbs » Di Mai 11, 2010 18:07

kimba1809 hat geschrieben:Hallo
bei uns geht die Empfehlungen in eine andere Richtung.
Bei Zweimalbehandlung jetzt eine Strobi-Azol-Mischung (Mittel siehe oben) und dann zur Blüte ein Azol mit Fusarium-Wirkung.
Wenn Einmalbehandlung dann eine Strobi-Azol-Mischung möglichst spät setzen, je nach weiteren Witterungsverlauf, allerdings wird dies nur bei weniger anfälligen Sorten empfohlen.
Da wir bei uns hohe Erträge (100 dt/ha WW) erreichen können wird die erste Massnahme bevorzugt. Die Strobi-Azol-Mischung darf in beiden Fällen nicht reduziert werden. Evtl. bei der Blütenspritzung ist eine günstiger Variante möglich.

Welches Strobi-Azol-Mittel ist denn das beste? Kosten sind kaum Unterschiedlich. :?:




Hast du hohe Fusariumgefahr oder warum willst du noch in der Blüte spritzen? Wenn es dir mehr um die Blattgesundheit an sich geht, sprich du also eher Probleme mit beispielsweise Rosten oder Septoria hast und JETZT deine 1. Behandlung machen möchtest, dann wäre es auf jeden Fall sinnvoller zum Ährenschieben zu spritzen, da ansonsten deutliche Lücken zwischen den Behandlungen entstehen. Länger als 3 Wochen Dauerwirkung packst du nicht und das wäre dann eine zu lange Spanne bis hin zur Blüte, da das noch etwas dauern wird;).
Warum die "Experten" die Empfehlung mit "1.Spritzung Strobi" so raus geben kann ich dir erklären: Die Tendenz geht hin zur 1x Strobianwendung und dann möglichst früh und in Tankmischung mit Azolen um nicht ( bei einer späten Behandlung ) den typischen "Greening-Effect" der Strobis zu erhalten. Dieser Effekt kann dazu führen, dass dein Zeugs Abreifeprobleme bekommt, bzw. Stroh und Korn unterschiedlich abreifen. Das hat gewisse Vor- und Nachteile. In Regionen mit ausreichend Wasser zur Abreife ( wie bei mir ), kann der Grüneffekt ein deutliches Ertrags-+ geben. In trockenen Lagen allerdings sogar zu Einbußen führen. Auch das Stroh kann noch grün und "nicht reif" sein und somit ( besonders bei langstrohigen Sorten ) dem Drescher große Mühe bereiten. Auch ist "Strobi spät" nichts für Fusariumregionen, -Sorten usw., da es die Infektionszeit, nämlich die Blüte hinauszögert......................
An sich sind aber die Strobilurine ( allerdings nur in Tankmischungen ), immer noch sehr gute Rostmittel, die die Wirkunsdauer deiner TMR in der Spritze ( muss ich fast sagen :D ), deutlich erhöhen.
Du solltest abwiegen und dich fragen:
-hohes Fusariumrisiko= ja/nein?
-langstrohige Sorte= ja/nein?
-viel/wenig Wasser?
-in den letzten Jahren große Probleme mit spätem Rost= ja/nein? usw.

Dann kannst du selbst entscheiden, wann du wo und wie viel Strobilurin einsetzt;).
In meiner Region hauen wir auch 10-12 t raus, doch ich fahre fast IMMER Strobi in der letzten Behandlung, sprich zum Ährenschieben, da es sich bei mir ideal anbietet: Ich habe keine Fusariumprobleme, fast 1000mm Niederschlag im Jahr und baue Sorten an, deren kurzes ( evtl. noch etwas grünes- siehe oben ) Stroh ich auch so noch einwandfrei durch bekomme. Aber den Mehrertrag durch die längere Vegetation, den sichere ich mir fast dadurch.
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon CarpeDiem » Di Mai 11, 2010 18:09

Mal danke für die Antworten. Früher war die 2 x Behandlung bei mir auch Standard. Aber mittlerweile krebsen wir ja bei Erntepreisen von 85,--/to herum, auch jetzt wollen die Händler keine 120,-- /to auf den Tisch legen. Deshalb dachte ich mir, tritt auf die Kostenbremse. Aber vlt. spart man ja dann wirklich am falschen Ende!
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon NobbyNobbs » Di Mai 11, 2010 18:20

CarpeDiem hat geschrieben:Mal danke für die Antworten. Früher war die 2 x Behandlung bei mir auch Standard. Aber mittlerweile krebsen wir ja bei Erntepreisen von 85,--/to herum, auch jetzt wollen die Händler keine 120,-- /to auf den Tisch legen. Deshalb dachte ich mir, tritt auf die Kostenbremse. Aber vlt. spart man ja dann wirklich am falschen Ende!



Du musst immer fragen: Hole ich das was ich an Kosten habe für Dünger/Pflanzenschutz/etc. durch den ( hoffentlich ) Mehrertrag wieder rein?
Spritze ich ( Vollkostenrechnung ) etwas für 60 Euro, muss mir mein, sag ich jetzt einfach mal Weizen bei 10 Euro/dt, mindestens 6 dt Mehrertrag gegenüber der Kontrolle bringen um wenigstens kostendeckend behandelt zu haben. Alles drüber wäre Gewinn, alles drunter Verlust.

Wenn du dann von mir aus 3x mit ( wieder Vollkosten, immer Vollkosten rechnen.. ) 50 Euro behandelst, also sprich 150 Euro an der Backe hast, dadurch aber anstatt 60 dt 100 dt runterholst, hast du alles richtig gemacht, da du den Kosten von 150 Euro 400 Euro = 250 Euro GEWINN gegenüberstellen kannst. Fährst du jedoch Zeugs für 150 Euro und erntest gegenüber Unbehandelt nur +10 dt, machst du jeden ha 50 Euro Verlust;).
Daher kann man nie sagen, was am besten ist. 1x,2x,3x behandeln...

Generell ist es aber so, dass "die letzten dt" recht teuer erkauft werden müssen. 1x-Behandlungen lohnen aber ( im Weizen ) fast immer. Hier tritt, wie fast überall, wieder das Gesetzt vom abnehmenden Ertragszuwachs ein.

Spritze ich nichts ernte ich vllt 6 t, spritze ich etwas steigere ich meinen Ertrag unter Umständen immens, bei der 2. Spritzungen wird der Zuwachs an Ertrag geringer, bei der 3. nochmal usw. bis ich irgendwann vllt mehr Kosten als Erlös habe usw.......
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon Fossi » Di Mai 11, 2010 23:02

GUTE BEITRÄGE!!!
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon Crazy Horse » Mi Mai 12, 2010 11:38

@ NobbiNobbs

Das Strobilurin gehört definitiv in die Abschlussbehandlung und nicht etwa in eine frühe erste Fungizidbehandlung beim Wachstumsreglereinsatz. Das wäre rausgeschmissenes Geld, und ich kenne auch keinen seriösen Pflanzenschutzberater, der dies empfiehlt.
Wenn man frühe Mehltau- oder Septoriainfektionen zu bekämpfen hat, dann nimmt man ein leistungsfähiges Azol mit ner guten Mehltaukomponente wie Input und gibt meinetwegen noch ein Talius (gegen Mehltau) oder ein Bravo (gegen Septoria) mit dazu, aber das Strobilurin setzt man normalerweise nicht vor EC 37/39 (vorzugsweise in der Gerste) bzw. in EC 49/51 (bei ner Einmalbehandlung im Weizen) ein.

Das Strobilurin dient doch vor allem dazu, die Veratmungsverluste in den Zellen (genauergesagt in den Mitochondrien) zu reduzieren und somit den Alterungsprozess zu verlangsamen. Dadurch verlängert sich die Kornfüllungsphase. Die Pflanze kann länger assimilieren und die Nährstoffe besser in Ertrag umsetzen.
Ich hatte letztes Jahr in der zweizeiligen Wintergerste ein sagenhaftes TKG von über 65g nach Vorlage von 1,8l Amistar Opti und 0,6l Harvesan in EC 39. Natürlich muss es dazu auch etwas günstig regnen.
Wenn bei der Ernte das unterste Internodium noch etwas grün schillert und beim Dreschen nicht alles in Staub aufgeht, kann ich damit trotzdem gut leben. Die Strobilurin-Azol-Mischung verbessert ja auch die Stroheigenschaften.
Kleiner Nachteil dieses sauberen, pilzfreien Strohs (das sich übrigens gut verfüttern lässt) ist, dass es langsamer verrottet.
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Mai 12, 2010 16:01

[quote="Crazy Horse"]@ NobbiNobbs

Das Strobilurin gehört definitiv in die Abschlussbehandlung und nicht etwa in eine frühe erste Fungizidbehandlung beim Wachstumsreglereinsatz. Das wäre rausgeschmissenes Geld, und ich kenne auch keinen seriösen Pflanzenschutzberater, der dies empfiehlt.
Wenn man frühe Mehltau- oder Septoriainfektionen zu bekämpfen hat, dann nimmt man ein leistungsfähiges Azol mit ner guten Mehltaukomponente wie Input und gibt meinetwegen noch ein Talius (gegen Mehltau) oder ein Bravo (gegen Septoria) mit dazu, aber das Strobilurin setzt man normalerweise nicht vor EC 37/39 (vorzugsweise in der Gerste) bzw. in EC 49/51 (bei ner Einmalbehandlung im Weizen) ein.



Wenn du meine Beiträge verfolgt hast, weißt du, dass ich das auch bevorzuge. Kann allerdings nicht das Optimum für jeden Standort sein. Trockenen Standorten, mit vllt noch dazu Sandböden, würde ich das nicht immer empfehlen.
Und ja..Pflanzenschutzberater sind so bisschen eine Religion für sich;).
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon hans g » Mi Mai 12, 2010 16:08

NobbyNobbs hat geschrieben:.... Alles drüber wäre Gewinn, alles drunter Verlust.

Wenn du dann von mir aus 3x mit ( wieder Vollkosten, immer Vollkosten rechnen.. ) 50 Euro behandelst, also sprich 150 Euro an der Backe hast, dadurch aber anstatt 60 dt 100 dt runterholst, hast du alles richtig gemacht, da du den Kosten von 150 Euro 400 Euro = 250 Euro GEWINN gegenüberstellen kannst. Fährst du jedoch Zeugs für 150 Euro und erntest gegenüber Unbehandelt nur +10 dt, machst du jeden ha 50 Euro Verlust;).
Daher kann man nie sagen, was am besten ist. 1x,2x,3x behandeln...
.......

....wenn de aber schon 450 für pacht ausgibst und dazu noch den GANZ teuren schlepper :roll: :roll:
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Re: Fungi in Weizen

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Mai 12, 2010 16:43

Das hat aber damit nichts zu tun..... Anders: 250 weniger Gewinn (das Pro-Beispiel) = 250 Euro weniger um deine Pacht zu bezahlen;).
Die bezahlst du ja so oder so. Hier ging es nur um eine Beispielsrechnung über Rentabilität ja/nein einer Fungi-Variante.
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