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gammelfleisch

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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61 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon gerd gerdsen » Sa Sep 16, 2006 20:34

ich frag mich manchmal ob das überhaupt alles stimmt mit dem gammelfleisch ? oder ob das nur wieder so eine erfindung der medien ist ? so wie BSE ?
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Beitragvon Gast » Sa Sep 16, 2006 21:10

Gerd, eine Erfindung der Medien ist es nicht. Aber gefunden werden anfänglich immer so 4 to und nach der bakteriologischen Untersuchung bleiben dann so 350 kg Gammelfleisch über. Eine Palette die halt mal vergessen wurde.

Wer kauft eine Tonne Fleisch für etwa 3.000 € um die dann absichtlich 4 Jahre im Kühlhaus zu parken, schlussendlich neben Schwund, Lagerkosten und Zinsen dann noch 200 € für die Entsorgung zu zahlen ?
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Beitragvon SHierling » So Sep 17, 2006 9:02

Findet Ihr nicht, das Ihr den Verbraucher überschätzt?
Döner kostet nunmal 2.50€ in der Grossstadt!

Und wenn er 2,50 kostet dann kann auch kein Filet drin sein, das sollte ein Verbraucher wissen. So einfach ist das. Wenn von Verbraucherschutz die Rede sein soll, dann hätte ich gern mal eine Definition davon, wo dem Verbraucher denn ein Schaden entstanden ist. Geschmackliche Probleme gabs nicht, sonst hätten die Leute sich beschwert, und gesundheitliche Probleme gabs auch nicht, das hätte in allen Zeitungen gestanden. Das einem hinterher schlecht geworden ist, wenn man die Nachrichten gesehen hat, ist auch den Leuten so gegangen, die gar keinen Döner (oder Geschnetzeltes oder was auch immer, waren ja nicht nur Dönerspieße) gegessen haben.
So What? Wo Fleisch, Joghurt und Milch mit abgelaufenem Verfallsdatum legitim angeboten werden, in Armenküchen und Spendeneinrichtungen, da drängen sich die Leute inzwischen danach, schlimm genug, das.

Rechtfertigt das den Einsatz von Gammelfleisch?
Weder Konsument noch Dönerbudenbesitzer sind schuldig!!

Ich denke, hier verwechselst Du Ursache mit Rechtfertigung. Die extrem verschobene Qualitätsvorstellung beim Verbraucher und sein unmässiger Geiz in Sachen Lebensmittel sind eine der Ursachen für solche Skandale, deswegen aber keine Rechtfertigung.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon dummbax » So Sep 17, 2006 9:09

Wie bitte soll ein Endverbraucher feststellen ob sein Produkt preisgerecht ist?
Der Dönermarkt in Städten ist an Preise kekoppelt und daher ziemlich gleich, d.h. ein Dönerverkäufer der um 50ct zu hoch anbietet wird wenig bis garnix zu tun haben.
Warum muss ich als Verbraucher immer befürchten Gammelfleisch zu bekommen, nur weil der Preis sich regional eingependelt hat?
Ich glaube Du überschätzt den Verbraucher.
Gruss Peter
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Beitragvon Fendt 230GT » So Sep 17, 2006 9:30

Also man kann die Qualität dem Döner ansehen. Je mehr Hackfleisch er besitzt desto schlechter ist die Qualität.
Ich trau denen trotzdem nicht und ess deshalb keinen Döner mehr, außerdem schmeckt ein Fleischkäsweck vom Metzger viel besser :lol:
Klassenkameraden haben noch erzählt, dass die schon andere Sachen in die Soße reingemixt haben und die Hygene lässt sehr zu wünschen übrig. Sie belegen den Döner mit der selben Hand, mit der sie kassiert haben :roll: .
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Beitragvon SHierling » So Sep 17, 2006 9:40

hum ... also ich stelle die Marktwirtschaft ja auch gerne in Frage - aber sowas
Wie bitte soll ein Endverbraucher feststellen ob sein Produkt preisgerecht ist?
ist mir noch nicht untergekommen.
Bei Autos, Tamagotchis, Turnschuhen und Krokodillederhandtaschen weiß der Kunde ja auch, was (ihm) die Sachen wert sind, es stehen ihm heute mehr Informationsquellen zur Verfügung als je zuvor - und die Ausgaben für Lebensmittel in % vom Einkommen SINKEN seit den 70er Jahren!
Das Problem ist mE eher, das der Verbraucher schon so verzogen und ab von seinen Lebensgrundlagen ist, das er zwischen einem Dell-PC mit Dual-Prozessor und einem Aldi-Rechner besser unterscheiden kann als zwischen einem Stück Fleisch beim Schlachter und einem Döner.

Wie stellst Du Dir denn eine "verbrauchergerechte" Versorgung mit Lebensmitteln vor, wenn der Kunde selber weder die Qualität noch den Preis beurteilen kann? (Die Idee, das die Hersteller "edel, gerecht und gut" sich selber zugrunde richten und Filet für 2,50 verkaufen, kannst Du dabei getrost weglassen ... )

Grüße
Brigitta
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Beitragvon dummbax » So Sep 17, 2006 9:50

Also zumindest bei uns wird Döner/Gyros noch immer am Spiess gegrillt, d.h. das Fleisch kommt fix und foxi gewürzt auf den Spies und wird dann abgeschnitten :wink:
Wie soll dort bitte der Verbraucher erkennen das es nicht ok ist?????
Wenn für ein Produkt fast überall der gleiche Preis verlangt wird gehe ich nicht sofort davon aus, das es nicht passt.
Sollte die Döner/Gyroszubereitung bei Euch anders sein lade ich Dich gern zu einem Döner bei uns ein.
Bin dann mal auf Deinen Qualitätsblick gespannt.
Gruss Peter
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Beitragvon SHierling » So Sep 17, 2006 10:25

Wie soll dort bitte der Verbraucher erkennen das es nicht ok ist?????
Normalerweise erkennst Du Fleisch mit "einem Stich" am Geruch und am Geschmack. Als Hersteller/Zubereiter von Döner kann man Gammelfleisch auch sehen (bevor es riecht) - es ist nicht normalerweise grün-glänzend, sondern üblicherwseise eher rot-weiß.

Die Frage ist doch andersherum: Warum gilt das Fleisch als "nicht ok" wenn es doch offenbar bedenkenlos verkauft wurde, allen schmeckt und niemandem schadet?
Da wird doch - krass gesagt - dem Hersteller bzw dem Händler eine Verantwortung zugeschoben, die er gar nicht wahrnehmen KANN. Wie soll DER denn feststellen, wenn nicht am Umsatz, was der Kunde will?

Beim Auto zahlt inzwischen jeder Hirni für Airbag und ABS drauf, selbst für GPS wird Geld ausgegeben, falls jemand so doof ist und nicht weiß, wo er ist oder wo er hinwill - und es werden sogar Regensensoren bezahlt, Dinger, die Dir den Schweibenwischer anschalten, falls Du beim Autofahren Zeitung liest und nicht siehst, daß es regnet.

Und für die Kontrolle der Lebensmittel, selbst wenn man selber - Deiner Ansicht nach - gar nicht mehr entscheiden kann, was man will, gibt man weiterhin ohne Nachzudenken immer weniger aus, und erwartet dann noch, das man vor Qualitätsverlust geschützt wird? Ja wovon denn??

Nicht falsch verstehen, ich bin auch für Lebensmittelkontrollen, aber wenn inzwischen das Fleisch beim Bauern teurer ist als beim Penny, dann könnte selbst dem dämlichsten Verbraucher mal auffallen, das das nicht gut sein kann.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon dummbax » So Sep 17, 2006 10:31

Dann bin ich wohl ein dämlicher Verbraucher,
wie die Preisgestaltung im Penny gemacht wird entzieht sich meiner Kenntnis.
Zunächst gehe ich erstmal von Qualität aus.
Gruss Peter
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Beitragvon Bananajoe » So Sep 17, 2006 10:39

Das Gammelfleisch ausschließlich Billigfleisch ist stimmt nicht - die verdorbene Tiefkühlware aus einem im Skandal verwickelten Tiefkühlhaus ging beispielsweise ausschließlich an die TopGastronomie.

Wie wäre es, wenn man die Ursachen in der Überversorgung sehen würde ? Wieso sollte z.B. Fleisch über Jahre hinweg im Lagerhaus lagern, Platz und damit Geld kosten, an Qualität verlieren, wenn man es möglicherweise hätte gleich absetzen können ?
- Ein lässt sich feststellen, die betroffenen Betriebe haben oft am Hungertuch genagt, bzw. befanden sich in wirtschaftlich schwieriger Lage. Ich behaupte einfach mal ein funktionierender, gut laufender Fleischverarbeitungsbetrieb wird alles daran setzen zu vermeiden, dass Fleisch länger als nötig Lagerkapazitäten überschreitet.

Die andere Seite des Skandals sind dann wieder die skrupellosen Nutzer der wirtschaftlichen Schieflage, bzw. Geldgeile Unternehmer. In Tütensuppe schmeckt man mit viel Geschmacksstoffen nunmal kein Gammelfleisch, also verarbeite ich es dazu ...

Döner müsste eigentlich, wenn man sich die Verordnungen für Hackfleisch anschaut nicht verkauft werden dürfen ... aber das darf man ja mittlerweile auch begasen und wochenlang in Plastik eingeschweißt verkaufen ...
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Beitragvon SHierling » So Sep 17, 2006 11:22

nur noch als PS: ich versteh unter "Billigfleisch" so ziemlich alles, was im Moment verkauft wird. Wenn ein kg Schnitzel, von dem -ganz abgesehen vom Futter für das Schwein - ein Sauenhalter lebt, ein Fahrer bezahlt wird, ein Mäster sein Geld haben soll, der Schlachter seinen Anteil will, (Fleischbeschau nicht zu vergessen) , der Zerleger Lohn bekommt, der nächste Transporteur, das die ganze Zeit gekühlt wird, und womöglich noch von einer Verkäuferin verpackt und dann verkauft, letzten Endes wesentlich weniger kostet als z.B. ein Haarschnitt, dann ist das in meinen Augen "billig", und zwar VIEL ZU

Grüße
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Beitragvon Weinbauer » Di Sep 19, 2006 9:00

beim gammelfleisch darf aber nicht der vorwurf kommen: "der verbraucher muss mehr zahlen für gutes fleisch."
auch wer weniger zahlt hat anrecht auf ware die nicht verfallen ist.
es darf nur ein unterschied in der qualität gemacht werden (z.b. mehr fett am fleisch etc.).
ich vgl. das mal mit schleppern (vielleicht blöd, aber passt zum forum :D ):
wenn jemand statt fendt einen zetor kauft, darf man diesem nicht sagen: "wenn sie ein verkehrsicheres fahrzeug wollen, müssen sie einen fendt (oder sonst was, bitte dazu keine diskussion) kaufen."
es darf nur unterschiede in der ausstattung etc. geben.
gilt im prinzip für alles im leben.

das nervt mich an gewissen verbänden. die fangen jetzt wieder kampanien an, die den verbraucher zu höheren preisen überreden wollen (höhere preise= kein gammel).

noch was zur angstmache:
es ist immer eine neue kankheit (hoffe ich vergesse jetzt nichts):

BSE, sars, vogelgrippe, blauzungenkrankheit, gammelfleisch.

würden wir alle angemessen darauf regaieren, d.h. es nicht herunterspielen, aber auch nicht hysterisch werden, würden wohl viele politiker anders handeln.
von denen wird oft gerade zu eine reaktion verlangt ("wir tun jetzt was, der bürger muss das aber auch deutlich merken"). dann ist der sinn und zweck einer massnahme oft nur noch sekundär. er geht mehr um schein, als um sein.
Zuletzt geändert von Weinbauer am Mi Sep 20, 2006 20:28, insgesamt 1-mal geändert.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon SHierling » Mi Sep 20, 2006 9:06

Hallo,
das seh ich anders.
Wenn man mal vergleicht, was ein Schlepper noch vor 30 Jahren gekostet hat, und was ein kilo Fleisch, und wie sich die Preise entwickelt haben, dann ist es in meinen Augen kein Wunder, das man sich bei Lebensmitteln über NICHTS mehr sicher sein kann - im Grund ist es ein Wunder, das nicht schon alles stinkt.
Nur mal als Beispiel: ich hatte mal n Ford 17m, Erstzulassung 01/1970. Der halt als Kombi, Neuwagen, damals 6800.- DM gekostet, ein entsprechender Wagen kostet heute gern 20.000 Euro.
Als ich 1979 in die Lehre kam, kostete ein Ringferkel mit Chance 120DM, und wenn ich heute ein Freilandferkel verkaufe, krieg ich mit ganz viel Glück 75 Euro. Wenn das Ferkel ein Auto wäre, hätte es für das Geld keine Beine.

Steht schon irgendwo: Während Löhne, Lebenshaltungskosten und Preise für andere Güter und Dienstleistungen immer weiter gestiegen sind, sind die Ausgaben für Lebensmittel in % vom Einkommen seit 30 Jahren gesunken. Die Zunahme von Krankheiten und die "kleinen Macken" in der Qualität sind in meinen Augen nur der Anfang.

von denen wird oft gerade zu eine reaktion verlangt ("wir tun jetzt was, der bürger muss das aber auch deutlich merken").

Ja nun - das ist ihr JOB. Politiker sind hierzulande dazu da, genau das zu tun, was "der Bürger" will, und der Bürger will billige Lebensmittel, bei denen die Qualität statt aus vernünftiger Produktion aus zig Kontrollen wachsen soll. Und da der Bürger zu 97% Verbraucher ist und nur zu 3% Landwirt, ist es auch unangemessen, anzunehmen, der Politiker sei dazu da, sich nach den Landwirten zu richten. Dazu müßte man einen anderen Staat haben (meinetwegen gern.), mit diesem kann es nicht klappen.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon dummbax » Mi Sep 20, 2006 18:48

Hallo,
Dein Vergleich hinkt.
Von Preis braucht, darf niemand auf die Qualität schliessen können, müssen dürfen.
Übrigens für Deinen Ford musste Pappa früher länger arbeiten als Du heute für einen FORD, OPEL oder sonstwas.
Gruss Peter
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Beitragvon SHierling » Mi Sep 20, 2006 19:10

Übrigens für Deinen Ford musste Pappa früher länger arbeiten als Du heute für einen FORD, OPEL oder sonstwas.

Ja und? Es geht doch nicht um den Preis im Verhältnis zur Arbeitszeit, sondern um den Preis der Technik, Energie, Miete, egal im Verhältnis zu dem der Lebensmittel. Wenn Du heute für ein Auto - angenommen -ein Drittel weniger arbeiten mußt, dann mußt Du für ein Ferkel halt zwei Drittel weniger tun, so "rechnet" sich das - oder eben nicht.
Nochmal: Lebensmittel sind im Verhältnis zu anderen Gebrauchsgütern, und auch im Vergleich zu anderen notwendigen Gütern wie Energie oder Wohnen wesentlich weniger wert heute.
Hier für Plonte ;)
Bild
Quelle: AID
Von Preis braucht, darf niemand auf die Qualität schliessen können, müssen dürfen.

Und das hochwertige Arbeit genauso viel kosten soll wie Pfusch, das halte ich nach wie vor für Unfug, das geht weder in der Landwirtschaft noch sonst irgendwo.

Grüße
Brigitta
Zuletzt geändert von SHierling am Mi Sep 20, 2006 19:31, insgesamt 2-mal geändert.
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