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Geh zuhause, scheiß Mais

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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119 Beiträge • Seite 2 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Landsmann » Mi Jun 08, 2016 20:56

Manfred hat geschrieben:
Probleme verursacht niemals die Pflanze Mais, sondern allenfalls wie der Mensch den Mais managt.
Es gibt fraglos beschissen bewirtschaftete Maisäcker, deren Manager einen erheblichen Beitrag zu Hochwasserereignissen und zur Erosion leisten.


(...)
Zuletzt geändert von Landsmann am So Jun 19, 2016 18:49, insgesamt 1-mal geändert.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Ferengi » Mi Jun 08, 2016 21:53

Es ist nicht erbärmlich wie das grüne ******* das Leid der Hochwasseropfer nutzt um wieder Stimmung gegen die deutschen Landwirte zu machen!? :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Landsmann » Mi Jun 08, 2016 22:23

Ferengi hat geschrieben:Es ist nicht erbärmlich wie das grüne ******* das Leid der Hochwasseropfer nutzt um wieder Stimmung gegen die deutschen Landwirte zu machen!? :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:


Habe ich auch erst gedacht. Aber bei Tageslicht betrachtet, machen ein paar nervöse Bauern Stimmung gegen sich selbst. Die Hendricks hat die Landwirtschaft nur im Nebensatz erwähnt. Weil Sie das vom NABU und BUND so erzählt bekommen hat.

Statt die Sache klug und durchdacht aufzuarbeiten, zeigt ein hysterischer Sattmacher seinen Maisacker der ein Blamage für die Deutsche Landwirtschaft ist. Und dann mit einem Stab in einen vor Wochen Gepflügten Acker zu stecken um die Bodenbeschaffenheit als gut darzustellen, verursacht Zahnschmerzen. Es war vielleicht gut gemeint aber schlecht gemacht. Wir verlieren an Vertrauen. Pfeift solche Leute zurück!

http://www.br.de/nachrichten/dokthema-t ... e-100.html

http://www.ardmediathek.de/tv/DokThema/ ... d=35868812
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon T5060 » Mi Jun 08, 2016 22:49

Sattmacher ..... hihi .... lol... ich lach mich schlapp :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Gut dann zähle ich uns zu den Appetitmachern ..... :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon 108fendt » Do Jun 09, 2016 5:52

Es wird als bekloppter ! :shock:

Alle in einen Sack stecken und mit dem Knüppel mal bearbeitet. :regen: n8
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Todde » Do Jun 09, 2016 6:26

Landsmann hat geschrieben:...


Er hat sich wenigstens in der Öffentlichkeit in die Diskussion eingebracht, andere lamentieren da lieber über Einzelheiten und hetzen weiter :roll:
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Landsmann » Do Jun 09, 2016 7:23

Todde hat geschrieben:
Landsmann hat geschrieben:...


Er hat sich wenigstens in der Öffentlichkeit in die Diskussion eingebracht, andere lamentieren da lieber über Einzelheiten und hetzen weiter :roll:


In NRW gibt es einen erstklassigen Berater der Kammer der gleichzeitig ein ausgewiesener Mais Fan ist. Der hätte die Erfolgsgeschichte Mais darstellen können anhand von Zahlen und Zuchterfolgen. Über die neusten Anbauverfahren wie Strip - till und ähnliche hätte er gesprochen. Auch hat er ein Versuchsfeld, das nunmehr glaube ich 35 Jahre Mais mono läuft ohne Ertragseinbußen ...

Das wäre gut für uns gewesen statt sich aus persönlichen Profilierungsdrang in eine Diskussion stümperhaft einzubringen.

Nein, ich werde nicht nur lamentieren sondern auch Sachaufklärung beim WDR betreiben. Dass ich das Video mit dem Hungermais und dem Sattmacher kenne, werde ich dabei ausblenden
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon sauigel » Do Jun 09, 2016 9:09

Invasive Neophyten lassen sich mit Mais Monokulturen bekämpfen .
Bei uns im Südwesten zum Beispiel das Erdmandelgras .
Nach 5 Jahren Maismono gehen dem Gras "die Lichter aus".
Danach kann man ja dann Weizen drillen um die Fruchtfolge zu lockern .
Sollte man vielleicht mal mit den Leuten vom Bund so besprechen .
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Todde » Do Jun 09, 2016 9:59

Landser, meinst Du jemand von der Kammer stellt sich da hin?
Schneller als der schauen kann sitzt der in einer Außenstelle und darf Anträge abheften.
Was meinst Du, warum niemand jetzt aufsteht und die Vorteile von Minimalbodenbearbeitung etc bei solchen Ereignissen versucht öffentlich zu erklären? Weil dann eventuell ein Vorteil von Glyphosat damit einhergeht.
Vor 10, 15 Jahren haben sich Leute von den Grünen noch hingestellt und für bodenschonende Bewirtschaftung plädiert, die kannten damals den Begriff Glyphosat noch nicht
Ebenso wie die nicht wussten, dass Biogasanlagen mit Pflanzen vom Feld beschickt werden müssen.
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Landsmann » Do Jun 09, 2016 10:13

@Todde

Ich hoffe es ist noch nicht so weit wie Du das sagst. Aber da ist was dran, weil Remmel zuständiger Minister ist und die Kammer unter Druck steht. Es geht also nur mit universitären Fachleuten im Dialog mit Remmel.

Ich rufe mal bei der Kammer an, wie die so drauf sind und was man machen kann.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Todde » Do Jun 09, 2016 10:19

Landsmann hat geschrieben:@Todde

Ich hoffe es ist noch nicht so weit wie Du das sagst.


Wie weit es ist, dass ist schwierig zu sagen, jedenfalls traut sich keiner mehr. Das wird seine Gründe haben.
Selbst Wissenschaftler trauen sich nicht mehr zu den Themen Stellung zu nehmen, die die es noch machen stehen wohl eher kurz vor der Rente und haben nichts mehr zu befürchten.
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon Harald » Do Jun 09, 2016 10:26

Gastkommentar bei der WELT von Josef Reichholf (wohl der hier?) zur Flut in Simbach am Inn. Neben dem mittlerweile üblichen Blödsinn dies:

http://www.welt.de/print/die_welt/debat ... chuld.html
Es lag auch an den Maisflächen, dass der Schlamm so klebrig und so schwer zu entfernen war.
Zudem dürfte er ziemlich viel Gift enthalten. Denn ausgeschwemmt werden nicht nur die Bodenteilchen, sondern auch all die Pflanzenschutzmittel und Düngestoffe, die im Mai ausgebracht worden waren. Am Sonntag vor der Flutkatastrophe [also am 29. Mai] befuhren Landwirte die Fluren und spritzten Gift. Noch war ja nicht klar, wie es weitergehen würde mit Glyphosat. Also war "Gefahr im Verzug" und dies eine wohlfeile Rechtfertigung für die Feldarbeit am Sonntag.

:roll:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon marius » Do Jun 09, 2016 10:31

Manfred hat geschrieben:Der Mais ist schon mal an gar nichts schuld, so wenig wie jede andere Pflanze.
Probleme verursacht niemals die Pflanze Mais, sondern allenfalls wie der Mensch den Mais managt.
Es gibt fraglos beschissen bewirtschaftete Maisäcker, deren Manager einen erheblichen Beitrag zu Hochwasserereignissen und zur Erosion leisten.
Und es gibt gut bewirtschaftet Maisäcker, deren Beitrag zu Schadereignissen deutlich geringer ist.
Aber bei 150 Liter pro qm innerhalb weniger Stunden auf bereits durchnässten Boden ist eine Größenordnung erreicht, die zumindest in Hanglagen ohne weitergehende Maßnahmen (z.B. Swales, Keyline-Pflug etc.) kaum noch aufzufangen ist.


Also eine Maisfläche ist schon schlechter was die Aufnahmefähigkeit betrifft. Besonders in heissen trockenen Jahren wenn die Maispflanzen den Boden noch nicht bedecken, ist der Boden betonhart und ausgebrannt.
Im Grünland ist der Boden durchgehend vom Aufwuchs beschattet. So ein Boden ist natürlich schon aufnahmefähiger.
Bei großen Regenmengen hingegen bringt das auch nichts.
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon bauer hans » Do Jun 09, 2016 10:45

Landsmann hat geschrieben: Ich hätte auch gern meinen Acker zu Verfügung gestellt. Der ist nach Starkregen noch total locker und kann wirklich schnell und viel Wasser aufsaugen. Im März habe ich Glyphosat gespritzt. Mitte April Lohner mit Scheibenegge am Güllefass und dann so mit einer Direktsaatdrille den Mais rein ohne Zwischenbearbeitung. Ein super Ergebnis.


ich hatte zwischenfrucht+afu auf einer tauschfläche auch mit 3 glüfos und 5 ssa gepritzt und dann fürs erdbeerpflanzen gegrubbert,nur kamen die erdbeerpflanzer nicht in die hufe und hatten juste vorm starkregen gepflanzt und dabei das vorgewende mit den lieferwagen ziemlich verfestigt-----> da gings richtig ab,zum glück kein haus in der nähe.
normalerweise wird um jeden erdbeeracker ein 7,5 m breiter rasenstreifen gedrillt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Geh zuhause, scheiß Mais

Beitragvon LUV » Do Jun 09, 2016 10:49

Wie siehts denn bei den Spargelfeldern aus....müsste doch die reinste Kanalwirkung haben....böser Mais, böser... :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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