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gelbrost in triticale

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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gelbrost in triticale

Beitragvon holzwurm 2009 » Fr Apr 11, 2014 19:14

hallo habe gelbrost in meiner triticale wie hoch sind die verluste wenn ich nichts mache. und was kostet ca die behandlung pro ha und mit welchem mittel
habe sowas so nich gehabt kann es auch sein das es sich mit der zeit verwächst ?

bitte um euren rat
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon CarpeDiem » Fr Apr 11, 2014 20:18

Der Gelbrost zeigt sich zuerst nesterweise, um sich dann im gesamten Bestand auszubreiten. Wie es ausgeht wenn er nicht bekämpft wird, weiss ich nicht. Auf jeden Fall ist dies auch sortenabhängig.

Ich würde eine Behandlung mit 0,8 l/ha Juwel-Top empfehlen. Ist zwar ein nicht mehr ganz aktuelles Mittel, aber gegen den Gelbrost hochwirksam. Habe dies vor einigen Jahren bei der Sorte Granado eingesetzt, mit sehr gutem Erfolg.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Apr 12, 2014 12:26

Obacht dieses Jahr mit dem Gelbrost auch im Weizen. Teilweise sind schon ganze Flächen mit Gelbrost verseucht.
Dieser Pilz profitierte in den letzten Jahren von der Witterung und konnte auf Grund des milden Winters super überdauern.

Im Weizen macht es Sinn beispielsweise ein sehr kurativ roststarkes, günstiges Produkt wie Alto vorzulegen. Bei voll ausgebildetem Blattapparat gehört dann eine leistungsfähige Strobilurin-/Azol-/Carboxamidmischung nachgelegt.
Unter Umständen, also wenn jetzt Anfang Schossen schon flächendeckend Gelbrost verbreitet ist (beispielsweise Rheinhessen), wird man nicht um drei Behandlungen drum rum kommen :regen:

Im Stoppel-Tobak lauern bei mir zudem Primärinfektionen mit DTR auf den unteren Blattetagen auf "besseres" Wetter (Regenschauer, Gewitter). Da ist äußerste Vorsicht geboten.
Die Ansicht einiger, dass dieses Jahr im Getreide auf Grund der Trockenheit im Frühjahr wenig Pilzdruck herrscht, teile ich überhaupt nicht. Was sich da an frühen Saaten über Winter angereichert hat, ist schon immens. Dass Septoria, DTR und Co. sich bei dieser Trockenheit nicht epidemisch ausbreitren, stimmt wohl. Aber sie sterben auch nicht ab, sondern warten auf den nassen Mai ( :?: :?: ). Dann kann das ganz schnell gehen.
Zudem könnte dieses Wetter Mehltau begünstigen der Dank seiner Konidien auch nicht auf freies Wasser angewiesen ist, wie beispielsweise Pilze mit begeißelten Zoosporen.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon angusy » Sa Apr 12, 2014 17:03

Nobby

Alto wird aber in den einschlägigen Tabellen eher mit schwächerer Wirkung gegen Rost beschrieben. Hast Du da bessere Erkenntnisse?

Ich wollte mit Matador gegen Rost vorgehen. Was hältst Du davon?

Asano ist bei mir durchweg betroffen. Werde ich nächste Woche durchweg behandeln müssen. Tobak, Arezzo, Ferrum, Premio scheint bislang noch frei von Rost.

Aber andere Blattkrankheiten sind durchweg alle da. Das wird mit Sicherheit eine spannende Fungizidsaison. Klar ist es von oben trocken. Bei meinem Kontrollgang heute gegen 16.00h war der Blattapparat in den dichteren Beständen noch durchweg feucht und wir hatten heute den ganzen Tag Sonnenschein.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Apr 12, 2014 17:40

Habe da durchaus andere Erfahrungen gemacht, ja. Alto ist gut gegen Roste. Wird meines Wissens nach auch in den Kreuzchentabellen nicht anders dargestellt.
angusy hat geschrieben:Ich wollte mit Matador gegen Rost vorgehen. Was hältst Du davon?


Ja, kannst du alternativ auch. Aber mit Alto bist du bei 16 Euro, mit Matador bei 25. Beide haben eine gut- sehr gute Rostwirkung.

angusy hat geschrieben:Asano ist bei mir durchweg betroffen. Werde ich nächste Woche durchweg behandeln müssen. Tobak, Arezzo, Ferrum, Premio scheint bislang noch frei von Rost.


Ja, kann ich bestätigen. Das erzähle ich schon seit drei Jahren, weil er seitdem bei mir immer Gelbrost hatte. Die Einstufung (Note 5) ist absoluter Käse. Da muss ne 7 oder 8 hin.
Ich habe ihn sowieso, bis auf evtl. einige wenige Hektar, zum letzten Mal angebaut. Bleibe nicht an den alten Sorten hängen. Immer weiter, immer weiter. Elixer und Tobak sind ertragreicher und gesünder. Am Zuchtfortschritt will ich schon teilhaben.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon angusy » Sa Apr 12, 2014 18:03

Vielen Dank für die Infos.

Ich werde mal sehen, was ich kurzfristig bekommen kann.

Wenn man den "Offizial-Empfehlungen" folgen würde, wäre unter 60 EUR/ha beinah gar keine Behandlung möglich. Wenn Geld keine Rolle spielt, kann ich auch super Empfehlungen abgeben.
Mein Plan, für Fungizid insgesamt max. 100 EUR/ha, wird dieses Jahr wieder sehr sehr schwer zu realisieren sein!
Welfenprinz hat geschrieben:
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon Forchhammer » Sa Apr 12, 2014 18:36

Kann mal wer Bilder von euren verseuchten Flächen reinstellen, bzw. ab wann ihr von fett befallen spricht?
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon bindes » Sa Apr 12, 2014 21:17

Irgendwas ist ja immer. Sonst gehts eher mit Mehltau los und in diesem Jahr rostet alles;(
Hab meinem Asano auch schon einen Stopper mit Agent verpasst. Neuinfektionen bereits wieder da. Warte noch einige Tage bis zum Moddus Termin und muss dann sicher wieder was dazu packen...

NobbyNobbs hat geschrieben:Im Weizen macht es Sinn beispielsweise ein sehr kurativ roststarkes, günstiges Produkt wie Alto vorzulegen. Bei voll ausgebildetem Blattapparat gehört dann eine leistungsfähige Strobilurin-/Azol-/Carboxamidmischung nachgelegt.


Kann ich dir da mal freundlich eine Empfehlung/Beispiel entlocken?
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon holzwurm 2009 » Sa Apr 12, 2014 22:22

Adexar® & Diamant® das würde ich nehmen ist aber nicht ganz billig bin gespannt wenn ich montag den preis höre
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon JonnyD2250 » Sa Apr 12, 2014 23:56

Gegen Roste wirkt doch bekanntlich das uralte FOLICUR (Tebuconazol) mit am Besten. Aus meinen Erfahrungen echt das "Spezialmittel" gegen Rost, vergleichbar mit dem alten Tomi 180 gegen Kletten, MCPA gegen Disteln oder die ganzen Mehltau-Spezialmittel. Dazu relativ günstig. Wenn ich mich nicht irre ca. 25 €/ha. Dann kann später immernoch eine "Standardmaßnahme" aus Strobi/Carboxamid/Triazol gefahren werden und trotzdem bleiben die Fungi-Kosten insgesamt relativ niedrig. Würde zu diesem frühen Zeitpunkt nicht mit Carboxamiden reinfahren. (Resistenzproblematik...Wirkungsdauer reicht zum jetzigen Zeitpunkt eh nicht lange genug...Kosten...). Ein stinknormales Azol reicht im Moment völlig aus.

Gelbrost MUSS unbedingt so schnell alsmöglich bekämpft werden! Da kann fast totaler Ausfall bei Ignorierung rauskommen (Anders als bei Septoria...). Die vorhergesagten kühleren Temperaturen und die spärlichen Niederschläge werden wohl die epidemische Ausbreitung des Pilzes enorm beschleunigen.

Mehltau und Gelbrost sind dieses Jahr wahrhaft auf dem Vormarsch. Glücklicherweise können die beiden Gesellen relativ einfach und günstig ausgeschaltet werden. Also braucht man den Teufel auch nicht an die Wand malen :D
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon NobbyNobbs » So Apr 13, 2014 11:52

JonnyD2250 hat geschrieben: Wenn ich mich nicht irre ca. 25 €/ha. Dann kann später immernoch eine "Standardmaßnahme" aus Strobi/Carboxamid/Triazol gefahren werden und trotzdem bleiben die Fungi-Kosten insgesamt relativ niedrig. Würde zu diesem frühen Zeitpunkt nicht mit Carboxamiden reinfahren. (Resistenzproblematik...Wirkungsdauer reicht zum jetzigen Zeitpunkt eh nicht lange genug...Kosten...). Ein stinknormales Azol reicht im Moment völlig aus.



:D



Deswegen habe ich ihm diese Maßnahme auch für dann empfohlen wenn der Blattapparat soweit durch ist (EC 37/39). Solche Mischungen irgendwo Anfang des Schossens zu "verschwenden" würde ich auch nicht machen.
Mein Mittel der Wahl gegen Roste ist grade das gute alte Alto. In Punkto Preis-/Leistungsverhältnis stimmt's einfach.

Ich habe hier im Limburger Raum bisher nichts mit Rost zu tun. Auf nem anderen Standort in Rheinhessen haben wir allerdings Gelbrost ohne Ende im Weizen (insbesondere im JB Asano). Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die ersten Maßnahmen fällig werden.
Du hast schon Recht, Mehltau oder Roste sind wesentlich einfacher in Schach zu halten als DTR- oder Septoriaepidemien. Aber Vorsicht ist dennoch geboten. ;)
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon NobbyNobbs » So Apr 13, 2014 11:56

bindes hat geschrieben:Irgendwas ist ja immer. Sonst gehts eher mit Mehltau los und in diesem Jahr rostet alles;(
Hab meinem Asano auch schon einen Stopper mit Agent verpasst. Neuinfektionen bereits wieder da. Warte noch einige Tage bis zum Moddus Termin und muss dann sicher wieder was dazu packen...

NobbyNobbs hat geschrieben:Im Weizen macht es Sinn beispielsweise ein sehr kurativ roststarkes, günstiges Produkt wie Alto vorzulegen. Bei voll ausgebildetem Blattapparat gehört dann eine leistungsfähige Strobilurin-/Azol-/Carboxamidmischung nachgelegt.


Kann ich dir da mal freundlich eine Empfehlung/Beispiel entlocken?
#

Na etliche Kombinationen wären da denkbar. Ich bin beispielsweise letztes Jahr mit 1,0 l/ha Aviator + 0,3 l/ha Twist gefahren. Das war allerdings im Blattfruchtweizen die einzige Behandlung auf einen voll ausgebildeten Blattapparat. Da habe ich's schäbbern lassen. Das hat auch gut hin gehauen.

Welches Szenario planst du denn durch? Jetzt ein günstiges Azol vorlegen und dann in 37 oder 39 die Abschlussbehandlung nachschieben? Oder gar die 3-Fach-Behandlung?
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon bindes » So Apr 13, 2014 13:55

Habe eine enge Fruchtfolge mit KM und WW. Alles wird im Betrieb veredelt und ich lege sehr! großen Wert auf gesundes Getreide. Klar, kostet das einiges, aber ist mir lieber als ein paar Euro mehr DB am Ende.
Ich fahre meist eine 3-Fach-Behandlung. Zum WR Termin was vorlegen, Zweite beim entwickeldem Fahnenblatt und die letzte zur/in der Blüte.
Letztes
Jahr war das:
1. Capalo & Zenit M
2. Aviator Xpro & Fandango
3. Osiris & Prosaro

Dieses Jahr wollte ich mit Capalo oder Input Classic anfangen und zur Zweiten dann wieder ein Carboxamide Produkt nehmen. Noch ist aber nix Fix. Darum würd ich gern eure Meinung dazu mitnehmen. Wie gesagt, soll nicht überheblich klingen, aber ich butter lieber ein Paar Euros mehr rein und schütze Protektiv, als nachher stoppen zu müssen. Wenn ich hunderte Hektar Marktfruchtbau betreiben müsste, würde ich die Messlatte sicher anders anlegen.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon NobbyNobbs » So Apr 13, 2014 17:00

bindes hat geschrieben:Wie gesagt, soll nicht überheblich klingen, aber ich butter lieber ein Paar Euros mehr rein und schütze Protektiv, als nachher stoppen zu müssen. Wenn ich hunderte Hektar Marktfruchtbau betreiben müsste, würde ich die Messlatte sicher anders anlegen.


Das ist ja alles schön und gut. Aber du musst nicht gleich drei mal auf Premiumprodukte zurückgreifen, wie du es letztes Jahr gemacht hast, denn das kostet einen Haufen Geld. Das mit den ganz ganz teuren Varianten lohnt doch eher nur bei Einmalbehandlungen und oder bei der Strategie "ganz früh und Blüte". Wenn du zu 31, 37/39 und z.B. 55 fährst, kannst du doch ganz spezifisch die Krankheitserreger ausschalten, die grade aktuell sind.
Da würde ich wahrscheinlich jetzt ein günstiges Alto oder so vorlegen um dem Rost eines mitzugeben, insofern du welchen bekämpfen musst, in 37/39 eine breit wirksame und teure Strobi-/Carbo-/Azolmischung mit reduzierten Aufwandmengen nachlegen und dann noch mal die volle Packung Tebuconazol, Taspa oder so in die Ähre geben. Zum Beispiel...
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon Bauerntrampel » So Apr 13, 2014 17:34

NobbyNobbs hat geschrieben:Zudem könnte dieses Wetter Mehltau begünstigen der Dank seiner Konidien auch nicht auf freies Wasser angewiesen ist, wie beispielsweise Pilze mit begeißelten Zoosporen.


Klugscheißmodus an:
Welche (echten) Pilze haben denn begeißelte Zoosporen? Mir fällt das gerade nur bei den Oomyceten wie Phytophtora ein und die sind ja streng genommen keine Pilze. Die lieben Blattpathogene wie Septoria, DTR und Co sind doch Ascomyceten mit Ascosporen oder Konidiosporen?
Soll jetzt nicht besserwisserig klingen sondern nur Interesse halber!
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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