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gelbrost in triticale

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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101 Beiträge • Seite 5 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon angusy » So Mai 11, 2014 8:25

Der Gelbrost dreht hier mittlerweile seine zweite Runde. Er tritt jetzt wieder in den Schlägen auf, in denen er Anfang April schon einmal sein Unwesen trieb.

Das einzig Gute: Jetzt passt die Fungi-Behandlung wenigstens zur ohnehin geplanten Fahnenblatt-Behandlung.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon NobbyNobbs » So Mai 11, 2014 8:39

Wenn zum Teil so früh wie dieses Jahr starker Befall auftritt, dann hat man da bis nach der Milchreife mit zu tun. Nicht ohne Grund habe ich dir in deinem Fall zur 3-Fach-Strategie im JB Asano geraten (normal bin ich ein Freund der 1-Fach-Strategie). Im Asano gilt für mich Selbiges. Die blattgesünderen Sorten Tobak und Elixer sind dennoch auch zwei mal dran.
Den Großteil dieses Drucks kann man dem milden Winter zuschreiben. Man sieht, dass sich Krankheiten wie DTR, und besonders Septoria, unter solchen Vorzeichen auch entgegen ihrer typischen "Verhaltensweisen" stark ausbreiten können. Dem Gelbrost konnte natürlich sowieso nichts Besseres passieren als dieser Winter. Das Sporenpotenzial, das sich in den letzten zwei Jahren anreichern konnte, hatte einfach leichtes Spiel.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon angusy » So Mai 11, 2014 9:30

Wie beurteilst Du denn die Gefahr, dass wir dieses Jahr auch noch mit Braunrost kämpfen müssen?

Gilt hier Rost=Rost oder sind das zwei Paar verschiedene Schuhe?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon NobbyNobbs » So Mai 11, 2014 10:18

angusy hat geschrieben:Wie beurteilst Du denn die Gefahr, dass wir dieses Jahr auch noch mit Braunrost kämpfen müssen?

Gilt hier Rost=Rost oder sind das zwei Paar verschiedene Schuhe?


Der Gelbrost hatte insofern bessere Startbedingungen, dass er einfach die letzten beiden Jahre, in denen auch schon Gelbrost im Asano vor kam, Sporenlager ohne Ende anlegen konnte. Normal wirkt der Winter entgegen. Das ist aber dieses Jahr vollständig ausgefallen.
Außerdem hat der Gelbrost geringe Temperatur- und Strahlungsintensitätsansprüche als der Braunrost, weshalb er oftmals früher zu finden ist.

Wie das mit dem Braunrost aussehen wird, kann man jetzt noch nicht beurteilen. Es wird sich auch hier recht schnell eine Epidemie ausbreiten können, wenn das Wetter umschwenkt und der Rest-Mai/Juni trocken heiß und hell sein wird. Das kann aber auch vollständig ausbleiben. Zudem kann's einfach passieren, dass die Bestände "davon wachsen", also der Starkbefall außerhalb der kritischen Phase liegt (nach Milchreife). Denn der Braunrost tritt normal so ab Ende Mai, eher Anfang/Mitte Juni auf. Normal blüht nämlich der Weizen dann grade, was Behandlungen hoch wirtschaftlich macht. Danach kommt die Phase der Assimilateinlagerung, in der grüne Blätter zwingend erforderlich sind. Aber wenn wir dieses Jahr zwei Wochen früher sind, müssen wir die Bestände auch nicht bis in den Juli schützen. Braunrost in der Teigreife? Eijoa, lass n doch...

Spielt aber keine Rolle, da wir eh mit Septoria und Gelbrost zu tun haben und fungizider Schutz somit unerlässlich ist. Was gut gegen Gelbrost wirkt, schafft in der Regel auch den Braunrost.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon Crazy Horse » So Mai 11, 2014 10:23

angusy hat geschrieben:Wie beurteilst Du denn die Gefahr, dass wir dieses Jahr auch noch mit Braunrost kämpfen müssen?

Gilt hier Rost=Rost oder sind das zwei Paar verschiedene Schuhe?


Braunrost hat einen höheren Temperaturanspruch als Gelbrost und macht sich vor allem in der Abreifephase stärker bemerkbar. Der kann sich aber auch binnen weniger Tage massiv ausbreiten.

Es heißt zwar oft, Septoria-Jahre sind keine Braunrost-Jahre, aber das letzte Jahr hat gezeigt, dass dem nicht so ist. Da waren auch die scheinbar so gesunden wie Opal (Septoria 3) und Matrix (Septoria 4) voller Braunrost. Manche, wie JB Asano oder Kometus waren mit beidem voll.

Ich hab bislang noch gar nichts gemacht, weil der Tobak noch sehr gesund ist (oder zumindest aussieht). Normalerweise stünde jetzt die Blattbehandlung an (EC 37/39), aber ich möchte noch bis zum Ährenschieben warten, um dann auch gleich die Ähre mitzuschützen. Ich denke, dass ich die zwei Wochen noch abwarten kann.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon Staffelsteiner » So Mai 11, 2014 11:03

Baut hier auch jemand Impression an? Wie sieht es damit aus?
Würde mich mal interessieren.
Danke
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon bindes » So Mai 11, 2014 12:11

Darf ich meine Frage nochmal nachziehen?
-> gelbrost-in-triticale-t96239-45.html#p1168904
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon Crazy Horse » So Mai 11, 2014 12:41

Das sind keine Krankheitssymptome.
Aber unten im Bestand hast Du reichlich Septoria.
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon Forchhammer » So Mai 11, 2014 12:51

NobbyNobbs hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:Wie beurteilst Du denn die Gefahr, dass wir dieses Jahr auch noch mit Braunrost kämpfen müssen?

Gilt hier Rost=Rost oder sind das zwei Paar verschiedene Schuhe?


Der Gelbrost hatte insofern bessere Startbedingungen, dass er einfach die letzten beiden Jahre, in denen auch schon Gelbrost im Asano vor kam, Sporenlager ohne Ende anlegen konnte. Normal wirkt der Winter entgegen. Das ist aber dieses Jahr vollständig ausgefallen.
Außerdem hat der Gelbrost geringe Temperatur- und Strahlungsintensitätsansprüche als der Braunrost, weshalb er oftmals früher zu finden ist.

Wie das mit dem Braunrost aussehen wird, kann man jetzt noch nicht beurteilen. Es wird sich auch hier recht schnell eine Epidemie ausbreiten können, wenn das Wetter umschwenkt und der Rest-Mai/Juni trocken heiß und hell sein wird. Das kann aber auch vollständig ausbleiben. Zudem kann's einfach passieren, dass die Bestände "davon wachsen", also der Starkbefall außerhalb der kritischen Phase liegt (nach Milchreife). Denn der Braunrost tritt normal so ab Ende Mai, eher Anfang/Mitte Juni auf. Normal blüht nämlich der Weizen dann grade, was Behandlungen hoch wirtschaftlich macht. Danach kommt die Phase der Assimilateinlagerung, in der grüne Blätter zwingend erforderlich sind. Aber wenn wir dieses Jahr zwei Wochen früher sind, müssen wir die Bestände auch nicht bis in den Juli schützen. Braunrost in der Teigreife? Eijoa, lass n doch...

Spielt aber keine Rolle, da wir eh mit Septoria und Gelbrost zu tun haben und fungizider Schutz somit unerlässlich ist. Was gut gegen Gelbrost wirkt, schafft in der Regel auch den Braunrost.


Gelbrost ist früher zu finden, da dieser keine Zwischenwirtspflanze benötigt. Beim braunen muss erst noch die Zwischenirtspflanze infiziert werden, damit dort dann die bösen sporen gebildet werden.
Oder sind da auch "die" asexuellen Sporen vom letzten Jahr groß bedeutend???
Wenn der Wirt jetzt wie der Rest der Welt auch die paar Wochen früher dran ist, warum sollts dann kein Problem werden?

Ich bewundere, wie grün das meine berstend dicken Bestände noch sind :D :D :D :D
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon bindes » So Mai 11, 2014 14:41

Crazy Horse hat geschrieben:Das sind keine Krankheitssymptome.
Aber unten im Bestand hast Du reichlich Septoria.

Ah, ist einfach ein Muster im Blatt?! Hab's auch in anderen Schlägen noch gefunden.
Das Bild hab ich am Wegrand geknipst - alles unbekannt, außer das es WW ist:)
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon angusy » Mo Mai 12, 2014 7:12

NobbyNobbs hat geschrieben:Spielt aber keine Rolle, da wir eh mit Septoria und Gelbrost zu tun haben und fungizider Schutz somit unerlässlich ist. Was gut gegen Gelbrost wirkt, schafft in der Regel auch den Braunrost.


OK, soweit!

Wenn ich nun ernsthaft mit Braunrost-Infektion rechnen würde, müsste ich dann den Zeitpunkt der Ährenbehandlung nach hinten verlegen? Oder reicht die Wirkung von z.B. Folicur zur Blüte dauerhaft aus?
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon Crazy Horse » Mo Mai 12, 2014 8:23

angusy hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Spielt aber keine Rolle, da wir eh mit Septoria und Gelbrost zu tun haben und fungizider Schutz somit unerlässlich ist. Was gut gegen Gelbrost wirkt, schafft in der Regel auch den Braunrost.


OK, soweit!

Wenn ich nun ernsthaft mit Braunrost-Infektion rechnen würde, müsste ich dann den Zeitpunkt der Ährenbehandlung nach hinten verlegen? Oder reicht die Wirkung von z.B. Folicur zur Blüte dauerhaft aus?



Ich bin keineswegs davon überzeugt, dass die Bestände 2 Wochen früher abreifen als sonst (Nobby). Wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, dann wohl eher dadurch, dass sie aufgrund des zunehmenden Krankheitsdrucks vorzeitig zusammenbrechen. Ich rechne mit einer relativ langen Kornfüllungs- und Abreifephase.

Dieses Jahr werden sich die längst schon totgeschriebenen Strobilurine wieder sehr bezahlt machen. Und ich ziehe auch in Erwägung, dass ich zusätzlich zu den 1,25l Skyway noch 0,3l Acanto mitnehme, um einerseits das Carboxamid zu entlasten und andererseits diesen Greening-Effekt zu nutzen. Bodenwasser ist ja derzeit reichlich vorhanden, und Strobis haben sich bislang immer als sehr verträglich erwiesen. Ich werd dann spritzen, wenn die Ähre soweit geschoben ist, dass sie sich auf einer Höhe mit dem Fahnenblatt befindet, so dass ich Blatt und Ähre gleichermaßen gut treffe. Nebentriebe 2. oder 3. Ordnung, die eventuell erst später blühen, gibt es dieses Jahr so gut wie keine. Die Bestandesdichte würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Mal schauen, wie die Ähren ausfallen!
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon angusy » Mi Mai 21, 2014 17:09

Ich habe den ersten Gelbrost überwiegend mit Matador bekämpft.

Könnte ich für die Braunrost/Fusarium-Behandlung im Asano Folicur nehmen oder sollte ich für den Rost besser ein anderes Azol zu Rate ziehen. (Wirkstoffwechsel)
Welfenprinz hat geschrieben:
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon angusy » Do Mai 22, 2014 9:48

Mad hat geschrieben: Aktuell scheint der Gelbrost zu schlafen, weil es heiß und trocken ist.


Hier mag ja viel schlafen, aber der Gelbrost nicht. Im Gegenteil der ist hochwachsam und nutzt jede noch so kleine Schwachstelle, die man ihm bietet.

Auf einem Schlag, bei dem der Nachbar lange Zeit nichts unternommen hat und so ausreichend Nährboden lieferte, habe ich gestern frische Rostpusteln entdeckt. Dabei liegt Aviator/Fandango-Behandlung gerade mal 14 Tage zurück.
Welfenprinz hat geschrieben:
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Re: gelbrost in triticale

Beitragvon Wini » Do Mai 22, 2014 10:27

Crazy Horse hat geschrieben:Dieses Jahr werden sich die längst schon totgeschriebenen Strobilurine wieder sehr bezahlt machen. Und ich ziehe auch in Erwägung, dass ich zusätzlich zu den 1,25l Skyway noch 0,3l Acanto mitnehme, um einerseits das Carboxamid zu entlasten und andererseits diesen Greening-Effekt zu nutzen. Bodenwasser ist ja derzeit reichlich vorhanden, und Strobis haben sich bislang immer als sehr verträglich erwiesen. Ich werd dann spritzen, wenn die Ähre soweit geschoben ist, dass sie sich auf einer Höhe mit dem Fahnenblatt befindet, so dass ich Blatt und Ähre gleichermaßen gut treffe. Nebentriebe 2. oder 3. Ordnung, die eventuell erst später blühen, gibt es dieses Jahr so gut wie keine. Die Bestandesdichte würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Mal schauen, wie die Ähren ausfallen!


Hallo Crazy Horse,

die Idee mit dem Strobi habe ich auch. Ich würde gegen die drohende Gelbrostgefahr im Weizen Fandango +Input hernehmen und denke da
an 400- 450 Liter pro Hektar um Fahnenblattschädigung durch eine zu hohe Konzentration zu vermeiden.
Erhöhst Du auch die Wassermenge um eine optimale Benetzung zu erzielen ?
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