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Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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178 Beiträge • Seite 1 von 12 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 12
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Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon BMWi3 » So Dez 23, 2018 15:10

Der Leitwolf des Landtreffs hat moniert: Sinngemäß: " … die gemeinsame Sache nach vorne bringen..."

Auch wenn es die Nebenwirkung eines Wutausbruches war, so stellt er tatsächlich eine wichtige Frage: "Was ist die gemeinsame Sache der Landwirte?"

Darauf eine Antwort zu geben, könnte tatsächlich was bringen. Der Berufsstand ist so unterschiedlich und die Interessen so verschieden, dass man sich tatsächlich in der Interessenvertretung auf eine Grundfundament mit den wichtigsten Anliegen konzentrieren sollte.

Was ist das gemeinsame Ziel und wie erreicht man es?

Ich mache mal den Anfang:

1. Kennzeichnung deutscher konventioneller Agrarprodukte Produkte in Deutschland mit Qualitätshinweisen.

2. Stärkung des Familienbetriebes durch Neudefinition den Vieheinheitenschlüssels und Umsatzobergrenzen. Genau definieren bis zu welcher Grenze man Landwirtschaft betreibt und Betriebe unterhalb dieser Grenze mit einem Mehrwertsteuersatz von 15% belohnen.


Wo seht ihr den Schwerpunkt?
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon T5060 » So Dez 23, 2018 15:18

Sollte ich der Leitwolf sein, bist du der Leithammel .....

Gemeinsam sind die Bauern, nach den Zeitarbeitern, die Deppen der Nation
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon BMWi3 » So Dez 23, 2018 15:33

T5060 hat geschrieben:
Gemeinsam sind die Bauern, nach den Zeitarbeitern, die Deppen der Nation


Mein Ansatz ist der, dass alle das Lied der "Familienbetriebe" singen und man sollte den Weg zeigen diese zu unterstützen. Eine MWST von 10,7 auf 15%, bringt Cash inne Täsch.
Wenn man dann den Vieheinheitenschlüssel umbaut, statt Begrenzung nach Hektar neu nach Umsatzgrenze, hat man den Vorteil, dass bei steigenden Preisen kein Bauboom einsetzt wie in der Vergangenheit, sondern eher den Kleineren und Mittleren eröffnen sich Chancen.
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon T5060 » So Dez 23, 2018 16:11

Es gibt keinen bedeutenden Lösungsansatz, um die Misere auf einer politisch akzeptablen Ebene zu verändern.
Es gibt einzig Überlebensstrategien. Im Idealfall muss es mind. das Ziel sein, dass Familienvermögen zusammen zuhalten.
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon BMWi3 » So Dez 23, 2018 16:30

genau:
3. Substanzsicherung des Familienvermögens

Eine Erhöhung der MWST würde dazu beitragen. Diese stärkt den Produzenten und nicht den Verpächter. Genau deshalb nicht, weil der neu zu schaffende Vieheinheitenschlüssel keine Hektargrenzen sondern Umsatzgrenzen kennt. Eine Gefahr besteht darin, dass dann der Anreiz einen gewerblichen Stall durch Flächzupacht in einen landwirtschaftlichen umzuwandeln. Dazu muss eine Karenzzeit von 15 Jahren seit Erstbelegung festgeschrieben werden, wo keine Umwandlung erfolgen kann.
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon Manfred » So Dez 23, 2018 17:29

Was du forderst, klingt für mich nur nach noch stärkerer steuerlicher Subventionierung flächenknapper, hochintensiver Veredelungsbetriebe.
Das ist aber genau das, was der Großteil der Gesellschaft nicht mehr will und worin ich keine Perspektive mehr sehe.
Diese Betriebe werden immer weiter mit Auflagen überzogen werden, um sie unwirtschaftlich zu machen.
Wer in so einer Situation ist, sollte überlegen, wie er da mit mögl. wenig Schaden raus kommt und sich nicht noch tiefer darin eingraben und sich noch abhängiger von Willkürentscheidungen des Staates machen.

Jeder, der für seinen Betrieb plant, sollte sich bewusst sein, dass etwas nur dauerhaft funktionieren kann, wenn es wirtschaftlich, ökologisch und sozial funktioniert.
Ich muss damit ein angemessenes Einkommen erzielen. Ich darf nicht die Ressourcen meiner Nachkommen zerstören und darf ihnen keine Altlasten hinterlassen. Ich benötige eine gute Lebensqualität und die Aktezptanz oder noch besser Anerkennung meines Umfeldes.

Wer mit einem oder mehreren dieser Bausteine in seinem Betrieb ein Problem hat, sollte das ändern.
Wirtschaften muss man unter den realen Rahmenbedingungen, nicht in einer "wenn sich das irgendwann ändern würde, und wenn ich nur lange genug durchhalte, etc." - Welt.
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon BMWi3 » So Dez 23, 2018 17:59

@ Manfred
Das war eigentlich nicht meine Forderung mit den kleinen intensiven...
Ich würde die Abgrenzung Landwirtschaftlich/Gewerblich so in etwa beibehalten nur mit der Umsatzobergrenze und Neudefinition "Familie" versehen. Das heißt, dass man große Bestände nicht beliebig teilen kann.
Dies umzusetzen, erfordert natürlich jede Menge Hiernschmals und ist Arbeit für Experten der Kammer.

Der Steuersatz wurde schon mehrfach rauf und runter gefahren. I.d.R geräuschlos. Der Stadtmensch ist weder in der Lage noch Willens so einer komplizierten Debatte zu folgen. Wenn der hört, dass der Familienbetrieb gestärkt wird, ist alles in Butter. Und dieses geschieht ja auch so.

Wie es im anderen Thread schon mal gesagt wurde, der 3000erder Gewerbestall mit Luftwäscher im Emsland ist nicht zu halten. Das sind Bauruinen die höchstens noch von Toennies und Co. zur eigenen Rohstoffversorgung am Leben gehalten werden kann. Dies sollte man nicht fördern sondern eher verhindern. Auch hier ist der Stadtmensch zufrieden, wenn man es so erklärt.

Die Diskussion ist ja offen für Vorschläge und Verbesserungen. Eines kann ich sicher sagen, alle schreien nach Familienbetrieben und wenn das Geld kostet, verstummen die Schreihälse. Wenn wir klar sagen wie man Höfe rettet, wird die Debatte ruhiger. Ein positiver Nebeneffekt des Ganzen.
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon T5060 » So Dez 23, 2018 19:02

Wir haben in der Veredlungsproduktion eine Fokkusierung
durch Westfleisch, Tönnies, VION und die Geflügel-Gang auf der einen Seite,
auf der anderen Seite auf der hafennahen Futtermittelindustrie.
Der Markt ist effizient.

Hessen, Unterfranken, Rheinland-P., Thüringen sind veredlungstechnisch leer.
Hier diskutieren wir bereits, ob man bei Nutztieren die gleichen Maßstäbe wie bei Kuscheltieren anlegen soll.
BaWü ist auf dem gleichen Weg wie Hessen. Bayern gibt sich große Mühe um einen Konsens.
Der Osten ist dominiert von Großbetrieben mit schwacher Veredlungsleistung.
Hier setzen Staat und Bauern auf "Prämien wegen irgendwas".
Dies schafft weder Perspektiven, noch Leistungsfähigkeit, noch Wertschöpfung; da die Kosten davon rennen.

Die großen Zeiten der Neuinvestitionen bei Schlachthöfen und Mischfutterwerken ist in Deutschland vorbei.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon BMWi3 » So Dez 23, 2018 19:48

T5060 hat geschrieben:Wir haben in der Veredlungsproduktion eine Fokkusierung
durch Westfleisch, Tönnies, VION und die Geflügel-Gang auf der einen Seite,
auf der anderen Seite auf der hafennahen Futtermittelindustrie.
Der Markt ist effizient.

Hessen, Unterfranken, Rheinland-P., Thüringen sind veredlungstechnisch leer.
Hier diskutieren wir bereits, ob man bei Nutztieren die gleichen Maßstäbe wie bei Kuscheltieren anlegen soll.
BaWü ist auf dem gleichen Weg wie Hessen. Bayern gibt sich große Mühe um einen Konsens.
Der Osten ist dominiert von Großbetrieben mit schwacher Veredlungsleistung.
Hier setzen Staat und Bauern auf "Prämien wegen irgendwas".
Dies schafft weder Perspektiven, noch Leistungsfähigkeit, noch Wertschöpfung; da die Kosten davon rennen.

Die großen Zeiten der Neuinvestitionen bei Schlachthöfen und Mischfutterwerken ist in Deutschland vorbei.


Hier wird das Problen deutlich mit den Bauern. Der veredlungsleere Hesse gönnt den Profis im Westen nichts. Jede Veränderung wird abgscheckt: "Was habe ich persönlich davon oder profitiert der andere zu viel".
Wo ist nun die "gemeinsame Sache"?????
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon T5060 » So Dez 23, 2018 20:36

Der Markt macht Druck,
die Öko´s fordern,
die Bauern kannibalisieren sich
und die Polen liefern :mrgreen:

Die sind genauso brav katholisch wie die Iren :P :lol:
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon Estomil » Mo Dez 24, 2018 10:25

Wir können froh sein, wenn die pauschalierung uns überhaupt erhalten bleibt. Die wird quasi permanent angegriffen und würde lieber heute als morgen von unseren politikern komplett abgeschafft werden.
An eine Anhebung der MwSt Sätze ist da garnicht erst zu denken.

Deutlich interessanter ist da eher die gap Gelder zu nehmen und in die landwirtschaftliche Sozialversicherung zu pumpen.
Insbesondere wäre es interessant den ersten oder die ersten beiden Mitarbeiter von Sozialbeträgen zu entlasten.

Dadurch würden sich deutlich mehr Betriebe gute Leute leisten können, die Tierbetreuung würde verbessert und der Landwirt könnte auch Mal Urlaub machen.
Zudem würde der Bauer Mal endlich kapieren, dass die gap Gelder nicht dazu da sind um sie eins zu eins an den Verpächter weiterzuleiten.
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon BMWi3 » Di Dez 25, 2018 11:40

Estomil hat geschrieben:Wir können froh sein, wenn die pauschalierung uns überhaupt erhalten bleibt. Die wird quasi permanent angegriffen und würde lieber heute als morgen von unseren politikern komplett abgeschafft werden.
An eine Anhebung der MwSt Sätze ist da garnicht erst zu denken.

Deutlich interessanter ist da eher die gap Gelder zu nehmen und in die landwirtschaftliche Sozialversicherung zu pumpen.
Insbesondere wäre es interessant den ersten oder die ersten beiden Mitarbeiter von Sozialbeträgen zu entlasten.

Dadurch würden sich deutlich mehr Betriebe gute Leute leisten können, die Tierbetreuung würde verbessert und der Landwirt könnte auch Mal Urlaub machen.
Zudem würde der Bauer Mal endlich kapieren, dass die gap Gelder nicht dazu da sind um sie eins zu eins an den Verpächter weiterzuleiten.


Der erste Satz hat was von Propaganda, mit Verlaub gesagt. Man hat sicher darüber nachgedacht die abzuschaffen, aber das hat auch für den Staat Risiken. Die Bauern würden nach dem Datum Umsatzsteuervoranmeldungen monatlich oder vierteljährlich abgeben. Das ist für den Fiskus ein Blick in die Glaskugel was da raus kommt. Ackerbauern haben von Januar bis August nur Kosten und das kostet dem Staat. Außerdem gibt es noch andere Umstellungsrisiken und die Pauschalierung bleibt uns erhalten, allen Unkenrufen des Bauernverbandes zum Trotz.

Die Arbeitnehmer von Großbetrieben mit Subventionierung der Sozialbeiträge zu fördern, und somit den normalen Bauern, samt Familie, auf eigener Scholle zu benachteiligen, kann man nur mit einer "perversen" Gesinnung vorschlagen. Bist Du Rukwied?
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon Manfred » Di Dez 25, 2018 12:42

Bleibt die weiter die Frage, was denn die gemeinsame Sache sein könnte.
Die Pauschalierung und Subventionen für Lohnnebenkosten sind es nicht. Das sind Partikularinteressen, die manchen Betrieben nützen und anderen schaden.
Würde ich über den Bauernstand herrschen und ihn klein halten wollen, würde ich mich darum bemühen, solche Spielchen beizubehalten.
Teile und herrsche. Eine der beliebtesten Strategien in der Politik.
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon BMWi3 » Di Dez 25, 2018 12:53

@ Manfred
Die Anhebung des Steuersatzes von 10,7 auf 15% ist kein Partikularinteresse. Jeder Landwirtschaftsbetrieb profitiert.
Die Anhebung kann damit begründet werden, dass um uns herum die Produktionsauflagen geringer sind und so wird die Wettbewerbsfähigkeit hier gestärkt.
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Re: Gemeinsame Sache nach vorn bringen?

Beitragvon Manfred » Di Dez 25, 2018 13:10

Durch die Pauschalierung soll ja gerade keine Subventionierung erfolgen. Deshalb läuft die EU ja Sturm dagegen.
Profitieren dürften hauptsächlich die Verpächter und eigentumsstarke Pauschalierer in den Intensiv-Veredelungsregionen.
Die Optierer haben gar nichts davon. Mag sein, dass der eine oder anderen dann zum Pauschalieren wechselt, aber das wird durch steigende Pachtpreise kompensiert werden.
Du scheinst von deinem Betrieb zu stark auf andere zu schließen.

Ich für meinen Teil wäre dafür, die Umsatzsteuer auf einen festen Prozentsatz (z.B. 15%) zu vereinheitlichen und die Pauschalierung abzuschaffen. Das würde eine Menge Bürokratie und Marktverzerrung beenden. Im Gegenzug müsste man natürlich die Einkommensteuer-Freibeträge, die Grundsicherungszahlungen und die Kleinunternehmer-Grenze etwas anheben.
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