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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 22:22

Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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713 Beiträge • Seite 2 von 48 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 48
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Beitragvon Richard » Mo Nov 14, 2005 22:12

Tippfehler: Bin hier seit 22 jahren nicht erst seit 2 wie in der letzten mail irrtuemlich geschrieben.
Richard
 
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Beitragvon hottehü » Di Nov 15, 2005 1:14

Richard hat geschrieben:Ich warte nur drauf wenn der erste biobauer seinen konventionellen nachbar verklagt weil der seine produkte mit GMO kontaminierte und damit als bioware unverkauflich machte


Ich warte eher darauf, daß sowas mal bei uns passiert. :evil: :evil: :evil:

Die Gegenseite berichtet sodarüber. Zwischen den Zeilen hört es sich genauso an. Ich verseuch Dir dein Feld und zock Dir dafür noch mächtig Kohle ab. :evil:

Schöne neue Welt.

Mir ist schlecht. :evil:

Zur Gesetzeslage hab ich auf die schnelle nur das hier gefunden. Wenn ich Zeit hab mach ich mich mal wieder beim Bauernverband u. ä. auf die Suche. Ich kann das nur immer nicht zu lange machen, weil ich da immer so furchtbar schlechte Laune kriege. :wink:

Ich freu mich, daß wir unser Mißverständnis bereinigt haben.

Gruß

Schorsch
hottehü
 
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Beitragvon Carsten » Do Dez 15, 2005 8:09

Hallo,

es ist tatsächlich so das die ersten Gen veränderten Maissorten hier in DE vom Bundessortenamt ohne einschränkung zugelassen wurde. Das heisst das jeder Landwirt theoretisch Gv Mais anbauen könnte :shock:

Pressemitteilung von Mosanto vom 14.12.2005 hat geschrieben:BT-MAISSORTE VON MONSANTO FÜR UNBEGRENZTEN ANBAU ZUGELASSEN

(Düsseldorf, 14. Dezember 2005) Das Bundessortenamt in Hannover hat heute Sortenzulassungen für drei gentechnisch veränderte Bt-Maissorten der Linie MON 810 erteilt und diese damit zum unbegrenzten Vertrieb freigegeben, darunter eine Sorte von Monsanto. Damit können Landwirte in Deutschland entsprechendes Saatgut erwerben und von den Vorteilen der Monsanto-Technologie profitieren.

Der Entscheidung ging der erfolgreiche Abschluss der zweijährigen amtlichen Wert- und Registerprüfung voraus, in deren Rahmen agronomische Parameter und die jeweilige Sortenechtheit geprüft und nun behördlich attestiert wurden. Die gentechnikrechtliche Genehmigung für Bt-Mais der Linie MON 810 in der EU besteht bereits seit Mai 1998.

Die Monsanto-Sorte wird das Portfolio von Monsantos Saatgutmarke DEKALB® ergänzen. Sie trägt die Bezeichnung YieldGard® DKc 3421 YG und hat eine Reifeeinstufung K 250 bzw. ca. S 250 bei hohem bis sehr hohem Korn- und Siloertrag sowie niedriger bis sehr niedriger Lagerneigung. Damit ist sie für den Körner- und Silomaisanbau vor allem in mittelfrühen Maisregionen bestens geeignet.

"Einige Landwirte in Deutschland konnten in den letzten Jahren bereits positive Erfahrungen mit dem Anbau von Bt-Mais sammeln", erklärte Ursula Lüttmer-Ouazane, Geschäftsführerin der Monsanto Agrar Deutschland GmbH, "Nun steht unsere Technologie endlich allen Landwirten zur Verfügung und erhöht deren Chancen im Wettbewerb".

Das Bundessortenamt hatte wie in den Jahren zuvor auch für die Saison 2005 begrenzte Mengen an Bt-Saatgut, darunter auch DKc 3421 YG, zur kommerziellen Nutzung freigegeben. Auf dieser Basis wurde Bt-Mais im Jahr 2005 auf einer Fläche von rund 300 Hektar angebaut.
Bt-Mais ist eine Entwicklung von Monsanto und zeichnet sich durch eine aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis (Bt) übertragene Schädlingsresistenz gegen den Maiszünsler aus.

Monsanto ist ein international tätiges Unternehmen für Agrarprodukte mit Firmensitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Das Unternehmen ist einer der Weltmarktführer in der Entwicklung und Herstellung von umweltverträglichen Pflanzenschutzmitteln sowie von mit Hilfe moderner Biotechnologie verbessertem Saatgut.
Für weitere Informationen über das Unternehmen Monsanto besuchen Sie unsere Website: http://www.monsanto.de


Ich wollte mich mal auf der Seite des Bundessortenamt informieren, aber deren Seite wurde teilweise schon jahrelang nicht mehr aktualisiert :roll:
Gruß
Carsten
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Gen Mais

Beitragvon Richard » Do Dez 15, 2005 10:04

Hallo Carsten,
danke fuer die meldung. Allerdings ist der anbau nicht ganz so einfach wie es sich in der pressemitteilung liest, vorausgesetzt dass Deutschland aehnliche co-existenz regeln hat wie wir hier.
Bleibt eigentlich nur noch eine frage: Wie weit sind wir bereit zu gehen fuer den sogenannten fortschritt??? Auf lange sicht kann es nur mit nach- haltiger landwirtschaft (sustainable agriculture) eine loesung fuer die derzeitigen probleme geben. Und der wechsel muss von unten kommen, von einzelnen, die ihre betriebe erfolgreich anders bewirtschaften. Alles andere haben wir schon probiert und look where we are.
But I'm not giving up and remain an optimist
Gruesse nach D
Richard
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Beitragvon Carsten » Do Dez 15, 2005 21:06

Auf der Seite des BMELV finden man dann noch folgende Pressemitteilung:

BMELV hat geschrieben:Auch weiterhin Schutz vor Bt10-Mais - strenge Kontrollen bei Lieferungen aus USA

Im März diesen Jahres war bekannt geworden, dass Partien der zugelassenen Maissorte Bt 11 in den USA mit nicht zugelassenem Bt 10- Mais verunreinigt waren. Zudem wurde im Frühjahr in Irland eine Schiffsladung mit Bt 10- Mais verunreinigten Futtermitteln sicher gestellt. Das war der erste Nachweis von Bt 10 in Bt 11- Mais seit der Entscheidung der Kommission aus dem April. Danach darf Bt 11- Mais nur noch importiert werden, wenn er von einem unabhängigen Labor geprüft und als Bt10-frei befunden wurde.

Eine am 27. Oktober abgeschlossene Umfrage des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit unter den Mitgliedsstaaten ergab, dass innerhalb der EU keine Produkte, die Bt-10 Mais enthalten, auf dem Markt gefunden wurden.

"Die Tests auf Verunreinigungen durch Bt10-Mais schützen die Verbraucher in der EU zuverlässig vor diesem nicht zugelassenen Produkt. Da wir noch nicht von einer Bt10-Freiheit in den USA ausgehen können, begrüßen wir, dass die EU an ihren strengen Anforderungen festhält", sagte Alexander Müller, Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium am 9. November.

Bei allen Lieferungen aus den USA werden auch weiterhin Tests und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung verlangt, so Müller weiter. Die Verlängerung der Umsetzung der Kommissionsmaßnahme in deutsches Recht wird durch Veröffentlichung der entsprechenden zweiten Verordnung im Bundesanzeiger abgeschlossen sein. Für Anfang 2006 ist dann eine Überprüfung der Entscheidung vorgesehen.

Quelle: verbraucherministerium.de
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Beitragvon Heiko » Mi Feb 08, 2006 9:44

In Deutschland wurden 1536 ha Genmais zur Aussaat beantragt.

Afrika muss auch ganz schön viel mit Gentechnick machen (laut Monsanto...)
Einfach nur rot und schier unbesiegbar!

Am Essen spart man nicht!
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Beitragvon criZt » Di Feb 14, 2006 22:28

Salve,

mich verwundert die zähe Diskussion rund um die angeschnittene Thematik, da wir allesamt gänzlich betroffen sind. Die grüne Gentechnologie ist in meinen Augen eine sehr heikle Sache. Werde demnächst mal einen kleinen Artikel anfügen. Empfehle auf diesem Wege am 19. Februar 22.30 arte; ein Dreiteiler kontra Gentechnik. Im Netz gibt es derzeit sogar eine öffentliche Dokumentation, auf der die einzelnen Flurstücke (Ernte 06) in Deutschland aufgeführt sind.


Greetz
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Beitragvon G+i+l+e+ » So Feb 19, 2006 22:54

Salut Richard,
es wird dir nicht gelingen die Bürokraten von einer politisch orientierten Überzeugung abzubringen.
Du hast es gesagt: Ein Einzelner bewegt wenig Alle zusammen mehr aber nie alles.
Ich bin der Meinung daß in dieser Sache ein Einzelner den Anfang machen muß. Der Einzelne sollte kein genverändertes Saatgut kaufen, dann nimmt bei der "Industrie" zwischen Gänsefüßchen, denn es ist keine Industrie, es sind unsere Saatgutlieferanten, das Interesse an der Produktion ab (siehe Hybridweizen, wobei hier der Nichtkauf unbegründet und ungefährlich ist).
Ein Gegner der Genveränderung bin ich nicht, aber bei weitem auch kein Befürworter. Ich finde daß es in unseren Breiten wenig Sinn macht eine Pflanze zu züchten die weniger Wasser benötigt denn bei uns fällt genug Regen. Ich finde auch daß es sinnlos ist ein Mais aus zu säen der gegen den Zünsler widerstandsfähiger ist denn wenn der Zünsler fliegt sind bei uns die Nächte noch kalt genug daß sich der Zünslerschaden kaum rechnen läßt. Es macht auch wenig Sinn eine Rübenpflanze zu haben die gegen ein Totalherbizid resistent ist denn die Behandlung mit dem Totalherbizid erfordert mehrer Fahrten in genau definiertem Stadium des Unkrautes und ist dadurch teuerer und weniger sicher.
Langer Rede zur Sinn: Wenn Morgen ein Weizen auf den Markt kommt dessen Mehlverzehr die Menschen vor Krebs, Aids usw. schützt resp impft, dann werde ich meine ganze Kraft darauf verwenden diese Sorte zu verkaufen und, ich werde selber täglich davon essen. Wenn aber als einziger Grund "Bereicherung eines Konzerns" genannt wird resp es so aussieht daß die Bereicherung oberstes Ziel ist, dann werde ich meinen Bauern das Anbau ausreden und nicht unterstützen.
"Ein jeder ist seines Glückes Schmied :) "
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Beitragvon Weinbauer » Mo Feb 20, 2006 13:36

ich sehe den genmais nicht so negativ. solange es deklariert wird. einziges problem ist die abgrenzung von genmaisfreien zu genmais behandelten flächen.
aber generell soll jeder LW anbauen was er will.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon criZt » Mi Feb 22, 2006 9:23

@ Weinbauer

Wenn ich deinen Kommentar lese, muss ich bedauerlicherweise feststellen, dass du die Problematik der Thematik schlichtweg nicht verstanden hast.

Die riesigen Agrarkonzerne zielen auf eine absolute Abhängigkeit der Landwirte ab, dies in Form von Patentrechten und Lizenzverträgen, Saatgut + RoundUp. Der erste Schritt zu einer solchen Abhängikeit, ist das Expandieren durch Pollen auf punktuellen Flächen in der gesamten Bundesrepublik! Es folgt eine Kettenreaktion à la Schneeballprinzip...
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Beitragvon theo » Do Feb 23, 2006 17:43

Hi Leute!

Ich bin gegen Gen-Mais. Bei uns wurden einige Versuchsfelder angebaut, aber Mais wurde nicht besonders, weil ein paar Gegner mit dem Schläger anrückten und dann war alles bodeneben.

Richtig so!!!

mfg, theo. :evil:
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Beitragvon Weinbauer » Fr Feb 24, 2006 12:18

abhängigkeit gibt es auch heute schon. und das lizenzen und patente auslaufen ist auch heute schon gegeben (stichwort: kartoffel linda).
sicher muss übemässige abhängigkeit verhindert werden.
was mich an der diskussion stört ist aber was anderes:
die grundsätzlich ablehnende haltung gegen genmais. man muss es auch als chance betrachten.

zum thema negative haltung:

auch in meinem gebiet, dem weinbau, gibt es diese ablehnende haltung gegenüber den weinmischungen aus den USA. diese sollen ja demnächst auch in der EU verkauft werden.

da wird auch nur das schlechte gesehen. ich sehe da auch die möglichkeit neue kunden zu gewinnen.

für beide themen gilt. jeder sollte alle möglichkeiten haben und zu keiner anwendung gezwungen werden. ich weiss das ist nicht so einfach möglich.
aber grundweg ablehnen ist nicht gut. gerade in der heutigen zeit wo es immer schwerer wird zu bestehen.

zudem: letztlich muss der kunde und der endverbraucher überzeugt sein. sonst verkauft sich kein mischwein und kein genmais.
der wunsch ist offenbar da. warum sollte sonst die industrie darauf setzen?
will man als lw nicht auf gemais oder mischwein setzen muss der kunde davon abgebracht werden. z.b. erkläre deinem kunden warum er genfreien mais kaufen will oder warum der deutsche qualitätswein besser ist als ein mischwein und warum er dafür mehr bezahlen muss.
in diesem sinne:

der lw muss anfangen wie ein unternehmer zu denken. viele haben damit noch probleme.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon theo » Fr Feb 24, 2006 21:08

Hi!

Ich war in einer Gen- mais Versammlung. Da haben wir einen Film gesehen, über einen Landwirt, den der Gen-raps ruiniert hat. Er selbst baute keinen Gr an, aber Monsanto hatte daneben ohne seines wissens gm Gen- Raps angebaut. Er konnte seine Ernte nicht absetzen, weil er unterzeichnete, das er ohne genzeugs produziert. Das ende vom Lied war dann das, dass er pleite ging.
Und bedenke immer: Gen wenn einmal freigesetzt wird ist es unkontrollierbar!!! Und das mit den Neukunden wird auch anders, wenn eine Kennzeichnung Pflicht wird.

mfg, theo.
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Beitragvon G+i+l+e+ » Sa Feb 25, 2006 22:21

Tut mir leid dir widersprechen zu müssen aber das "freigesetzte" Gen bleibt kontrollierbar. Bevor eine Genveränderung vorgenommen wird muß nachgewiesen werden mit welchen Herbiziden z.B. die neu gezüchtete Pflanze vernichtet werden kann.
:arrow: Das neu geschaffene Produkt ist voll "kontrollierbar" :!:
Nebenbei finde ich es nicht korrekt in diesem Thema Firmennamen zu nennen. Fast alle Weltfirmen betreiben heutzutage Genforschung, es ist unfair nur eine Firma an den Pranger zu stellen, :arrow: die Presse macht übrigens öfters den gleichen Fehler.
Die Geschichte im Film mag wahr sein aber das Problem war dann eigentlich daß die Entfernung zur nächsten Parzelle der selben Kultur nicht berücksichtigt wurde. Wenn man ein Spiel spielt, ob als amerikanischer oder europäischer Landwirt, dann muß man auch alle Regeln beachten.
G+i+l+e+
 
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Beitragvon theo » So Feb 26, 2006 10:11

Hi!

So, aber jetzt muss ich dir widersprechen. Ich nenne die Firma Monsanto deshalb, weil es die größte gen-forschfirma ist, die es auf der welt gibt.
(leider). Jetzt frage ich dich, was erhoffst du dir von genveränderten Zeugs??

:twisted:
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