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Getriebeschaden Vario 716 - Kulanz?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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94 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7

Beitragvon Gast » Sa Nov 18, 2006 22:56

Caterpillar macht ja Öluntersuchungen um den Zustand der maschine beurteilen zu können und bietet relativ preiswert Austauschmodule an. So irgendwie werden Landmaschinen noch gehandelt wie haushaltsgeräte.

Im neugeschäft müssen halt die bauern bluten im westen, weil bei den Großkunden wie LPG´s und LU ein abgeprungener Kunde denen richtig weh tut. Zudem muss ja auch bei den herstellern Geld in kasse, damit die weltweite Expansion finanziert werden kann. Der After-Sales-bereich für die Kleinkunden ist echt mangelhaft entwickelt.

Ich kenne einen Vertrag eines Schlepperherstellers mit einem rumänischen Großkunden, der das Niveau eines großen Händlers hat.
Gast
 
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Re: Getriebeschaden Vario 716 - Kulanz?

Beitragvon Hammer|on » So Nov 19, 2006 11:53

vario_freak hat geschrieben:Hallo, ich habe einen Vario 716, Baujahr 2002, ca. 5000h. Vor einigen Tagen ist das Getriebe des Varios kaputt gegangen. Hab dann das Getriebe bei einem Fendt-Fachhändler reparieren lassen. Nach Absprache meines Fendt-Händlers wollte er sich um eine Kulanz bzw. Beteiligung der Reparaturkosten bei Fendt/Agco kümmern. Nun hat er gesagt, dass Fendt/Agco sich nicht an den Reparaturkosten beteiligen wird. Nun meine Frage: hat von euch schon jemand die selben Erfahrung gemacht bzw. hat sich bei euch Fendt bei den Kosten beteiligt? Falls ja, was habt ihr unternommen, dass sich Fendt an den Kosten beteiligt?


Was hat euch das gekostet und was haben sie an dem Vario Getriebe repariert oder habt ihr nen AT Getriebe bekommen ??
Hammer|on
 
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Beitragvon Selene » So Nov 19, 2006 17:26

Moin,

einige haben es ja schon geschrieben, nach 4 Jahren und 5000h kann ich beim besten Willen nicht erwarten, das Fendt oder auch jeder andere Hersteller die Kosten übernimmt. Die sind doch kein Wohlfahrtsverband. Es ist sicherlich ärgerlich, wenn so ein Schade nach dieser Zeit auftritt, aber hier kann man im besten Fall nur noch hoffen, das es eine Beteiligung seitens des Herstellers gibt. Dies wird aber nur passieren, wenn alle Inspektionen und Services durchgeführt wurden. Schreien und den Händler für schuldig erklären bringt hier mal gar nichts. Man muß alle Details kennen, um hierzu eine qualifizierte Antwort bzw. Einschätzung geben zu können und dies ist hier nicht der Fall.
Von JCB weiß ich, das die wie Caterpillar Ölproben nehmen. Damit läßt sich einwandfrei feststellen, ob die Wechselintervale eingehalten und das richtige Öl genutzt wurden. Etwaige Rückstände im Öl lassen auf Schäden, Überlastung, Überhitzung etc. schließen. Das JCB wie zuvor geschrieben 6000 oder 7000 Stunden Garantie auf ihre Getriebe gibt ist mir neu, hier sind es wie üblich 12 Monate. Allerdings kann man eine Garantieverlängerung für bis zu 24 weitere Monate erwerben.
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Beitragvon nightfighter » So Nov 19, 2006 17:38

beberto hat geschrieben:
lagavulin hat geschrieben: Das hat dazu geführt, dass Fendt nicht mal mehr einen Vorführer vorbeibringen braucht, er wird sich keine grünen mit roten Felgen mehr kaufen!


8) glaub doch sowas nicht !! wenn Fendt beim nächsten Kauf ein gutes Angebot macht, kauft dein Bruder ganz brav wieder einen "grünen mit roten Felgen" !!

:lol: es ist nicht zu glauben wie ein paar Euros mit jedem Stolz fertig werden !! :lol:


nein ich glaube nicht, dass dort in absehbarer zeit nochmal ein fendt auf dem hof stehen wird. Hier bei uns ist das so dass die meisten einfach das kaufen was sie immer schon gekauft haben und wo sie mit zufrieden waren, egal ob da eine andere marke billiger ist.
nightfighter
 
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Beitragvon dicki » So Nov 19, 2006 21:01

halt, kommando zurück ;) hatte ich falsch in erinnerung, weil ich auf der homepage unter getriebe irgendwann mal was von 6000 stunden garantie gelesen hatte, hab aber gerade festgestellt, dass das nur auf die kupplung ist. sorry
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Beitragvon vario_freak » Mo Nov 20, 2006 20:36

Es wurde der Triebblock gewechselt. Die komplette Reparatur hat ca. 10000 Euro gekostet. In der Zwischenzeit wurde von meinem Händler direkt bei Fendt ein Kulanzantrag gestellt. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.
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Beitragvon lagavulin » Mo Nov 20, 2006 21:31

Was wurde als Ursache spekuliert?
Ich kenne einen da soll die Presse angeblich das Getriebe "kaputtgeschüttelt" haben. Der hat auch einen 716 aber der ersten Generation.
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An Vario-Freak ........... Frage.......

Beitragvon Fendtbauer » Fr Aug 24, 2007 20:45

Hallo.

Wie es die Sache bei dem Triebblock-Wechsel, mit dem Kulanzantrag
an Fendt ausgegangen.

Hat Fendt was dazubezahlt. ???

Wieviel ???

Gabs sonst irgendwelche Probleme?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

mfg
Fendtbauer
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Fendt 716 Getriebeschaden

Beitragvon bornholm » Sa Okt 27, 2007 8:59

Hallo,
liegt bei den ersten Fendt Varios 716 (Bj. 1999-2003) ein Kostruktionsfehler vor, der zum Getriebschaden führt?
habe bei meinem Fendt 716 Bj 2000 mit 5000 Betriebsstunden einen Getriebeschaden. Kosten der Reparatur 10000 €. Nachforschungen haben ergeben, daß in meiner Umgebung 5 weitere Schlepper ebenfalls einen Getriebeschaden erlitten haben. Bei den Schleppern handelt es sich ebenfalls um den Vario 716 alle im Bereich von 3000 - 6000 Stunden und im Bj. von 1999-2003.
Ich kenne keinen Schlepper dieser Baujahre der über 8000 Stunden mit dem ersten Getriebe gelaufen ist.
Wer kann ähnliches berichten oder gegenteiliges?
Im Automobilbereich wäre wohl längst eine Rückrufaktion gestartet, aber vermutlich reibt sich Fendt an den Ersatzteilverkäufen schön die Finger.
Denn ein Kulanzantrag wurde abgelehnt
Wer kennt ähnliche Fälle?

Mfg
Carsten
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Re: Fendt 716 Getriebeschaden

Beitragvon Peschi » So Okt 28, 2007 13:51

bornholm hat geschrieben:Hallo,
liegt bei den ersten Fendt Varios 716 (Bj. 1999-2003) ein Kostruktionsfehler vor, der zum Getriebschaden führt?
habe bei meinem Fendt 716 Bj 2000 mit 5000 Betriebsstunden einen Getriebeschaden. Kosten der Reparatur 10000 €. Nachforschungen haben ergeben, daß in meiner Umgebung 5 weitere Schlepper ebenfalls einen Getriebeschaden erlitten haben. Bei den Schleppern handelt es sich ebenfalls um den Vario 716 alle im Bereich von 3000 - 6000 Stunden und im Bj. von 1999-2003.
Ich kenne keinen Schlepper dieser Baujahre der über 8000 Stunden mit dem ersten Getriebe gelaufen ist.
Wer kann ähnliches berichten oder gegenteiliges?
Im Automobilbereich wäre wohl längst eine Rückrufaktion gestartet, aber vermutlich reibt sich Fendt an den Ersatzteilverkäufen schön die Finger.
Denn ein Kulanzantrag wurde abgelehnt
Wer kennt ähnliche Fälle?

Mfg
Carsten
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Re: Fendt 716 Getriebeschaden

Beitragvon Peschi » So Okt 28, 2007 13:52

Also wir hatten auch einen Vario 716 (Bj.2000) und dieser hatte nach 2,600 Stunden ein getrieben schaden. Danach war der Joystick kaputt (700 Euro) und 4 mal das Vordere Steuergerät bist sie mal gemerkt haben bei der Baywa das ein Metallspann in der Leitung war
und Jetzt haben wir Grüne mit Gelben Felgen.

Gruß Peschi
Peschi
 
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Beitragvon Forstjunior » So Okt 28, 2007 14:58

was soll das ganze eigentlich. Wenn ein Schleppper bereits 5000 Std hat ist einfach damit zu rechnen dass Mängel auftreten. Und warum soll da Kulanz ect. gewährt werden. Schön wärs klar. Aber ist wie bei allen anderen Fahrzeugen. Je teurer desto teurer die Reparatur. Schaut euch doch mal die gebrauchten Varios an, alle ab ca. 5000 Std. haben bereits den 2. Triebsatz.
Wer also Vario fahren will sollte das nötige Kleingeld auf der Seite haben. Dann gibts auch später kein Gejammer.

Man kann auch keinen Porsche kaufen und dann glauben die Inspektion kostet das selbe wie bei nem Golf.

Grüße
Forstjunior
 
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Beitragvon VarioPower818 » So Okt 28, 2007 19:58

Forstjunior hat geschrieben:Schaut euch doch mal die gebrauchten Varios an, alle ab ca. 5000 Std. haben bereits den 2. Triebsatz.





Was ist das denn für ne gequirlte Scheiße!!!!
Bei uns hier kenne ich keinen der probleme mit dem Getriebe hatte. Auf zwei
LU´s die ingesamt um die 30-40 Varios haben und mehrere über 8000 Std. sind aber wenige da die meisten schlepper nach 2 Jahren getauscht werden und eben nur 2000-3000 Std. haben.

Hab letztens beim Maishäckseln gefragt ob die mit den Fendts zufrieden sind und der sagte das er nie wieder was anderes kaufen wird.
Bei einem hatte er auch einen Getriebeschaden musste aber nicht getauscht werden.[/list]
VarioPower818
 
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Beitragvon beberto » So Okt 28, 2007 20:15

VarioPower818 hat geschrieben:
Forstjunior hat geschrieben:Schaut euch doch mal die gebrauchten Varios an, alle ab ca. 5000 Std. haben bereits den 2. Triebsatz.





Was ist das denn für ne gequirlte Scheiße!!!!
Bei uns hier kenne ich keinen der probleme mit dem Getriebe hatte. Auf zwei
LU´s die ingesamt um die 30-40 Varios haben und mehrere über 8000 Std. sind aber wenige da die meisten schlepper nach 2 Jahren getauscht werden und eben nur 2000-3000 Std. haben.

Hab letztens beim Maishäckseln gefragt ob die mit den Fendts zufrieden sind und der sagte das er nie wieder was anderes kaufen wird.
Bei einem hatte er auch einen Getriebeschaden musste aber nicht getauscht werden.[/list]


gequirlte Scheisse, wie du dass so schön :cry: schreibst, ist doch wohl wenn einer die Frechheit besitzt nach 5000 ( FÜNF TAUSEND !) Arbeitsstunden garantieanspruch zu stellen !!
wann darf denn deiner Meinung nach an einem Gerät ein Defekt auftreten ?? soviel ich weiss gibt weder Fendt noch sonst ein Schlepperbauer lebenslang Garantie auf sein Gerät...
beberto
 
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Beitragvon bornholm » Mo Okt 29, 2007 10:34

Hallo Vario Power 818,
als gequirlt muss ich eher folgenden Satz von Dir beurteilen:
"Kenne LU´s die ingesamt um die 30-40 Varios haben und mehrere über 8000 Std. sind aber wenige da die meisten schlepper nach 2 Jahren getauscht werden und eben nur 2000-3000 Std. haben. "
Haben die jetzt einen 700er der Bj 1999-2003 mit über 8000 Stunden und 1.Triebsatz oder nicht ?
Hätte Fendt damals beim Kauf dazu gesagt, naja es könnte sein, daß bei ca 5000 Stunden, das Getriebe kapput geht, dann hätte wohl keiner den Preis für diesen Schlepper bezahlt?

Und zu beberto:
Sicherlich kann niemand lebenslange Garantie verlangen, aber kenne mitlerweile 8 Schlepper dieser Baureihe (Bj 1999-2003) die einen Getriebeschaden hatten. Hier liegt doch ganz offensichtlich ein Kostruktionfehler vor, der von allen stillschweigend hingenommen wird. Und Fendt reibt sich an den Ersatzteilen schön die Finger oder sehe ich das flasch ?

Und zu Forstjunior:
Ich kaufe einen der teuersten Schlepper am Markt und nach 5000 Stunden fliegt das Getriebe auseinander??? Hallo? Im Automobilbereich wäre längst eine Rückrufaktion gestartet, und Porsche wären die ersten gewesen, BEVOR es dazu kommt, denn ansonsten wäre der tadellose Ruf dahin.Lass durch solch einen Gtriebeschaden mal einen Unfall mit Personenschaden entstehen.....


Mfg
Carsten
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