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Getriebeschaden Vario 716 - Kulanz?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
Thema gesperrt
94 Beiträge • Seite 5 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7

Beitragvon Forstjunior » Do Nov 01, 2007 19:32

@fendt412

was falsch angeschlossene Hydraulikschläuche auch noch. Also ich würd den der Baywa auf den Hofstellen und sagen ich will nen gleichwertigen Ersatz bis der repariert ist. Und es muss wirklich wieder alles ok sein. Also dass was tropft oder so kann doch einfach nicht wahr sein. Da würd ich dann die Zahlungen einstellen. Dann werden sie sich schon ne Lösung einfallen lassen.
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Beitragvon Fendt412 » Do Nov 01, 2007 19:45

Das werden die schon dicht bringen :wink:

Angeblich ist ein Vertauschen der Leitungen unmöglich aber wenn ich das gelbe Ventil auf + Druck gebe, ist auf - am Anschluss Druck...müssen die halt nochmal umbauen.
Ersatzschlepper bekommen wir wenn benötigt, nur momentan haben wir eh an manchen Tagen keine Arbeit, da geht er nicht ab wenn er mal 1 Tag nochmals dortn steht...zumindestens hatten wir während der Reperatur den benötigten Ersatzschlepper!
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Beitragvon Forstjunior » Do Nov 01, 2007 19:51

hallo das ist die falsche Einstellung!
So können die das machen. Genau so weil ihr keinen Druck macht. Also ich würde immer nen Ersatzschlepper verlangen auch wenn ich ihn eigentlich nicht brauche. Selbst wenn ich nur ein Runde im Hof fahren würde. Weil man weiss ja nie...und außerdem ist es ja nicht eure Schuld.
Da könnten die ja auch sagen ihr zahlt nur statt 3 Prozent 5 Prozent Zinsen und ihr würdet das schlucken.
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Beitragvon Fendt412 » Do Nov 01, 2007 20:27

Das ist nicht die falsche Einstellung. Wir können JEDERZEIT einen Leihschlepper haben! Nur bis ich jetzt mit dem 16 km heimfahre und am Abend wieder hin...

Druck machen wir genug..bereits ein paar Tage nach dem Schaden waren auch die 5 Herren da!

Wenn wir keinen Druck machen würden, hätten die Freiwillig evtl eine Garantieverlängerung rausgerückt sonst nichts...
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Beitragvon Wini » Do Nov 01, 2007 20:38

Aufgrund der gehäuften Getriebeschäden bei stufenlosen Getrieben
kann man eigentlich bei Neukauf eines Schleppers nur dringend raten, für das Getriebe eine Verlängerung der Garantiezeit zu erwirken.

Es scheint so, als würden die Hersteller die früher übliche Testphase
jetzt auf den Praxiseinsatz beim Landwirt ausdehnen.
Ein Getriebeschaden in einem Variogetriebe bei unter 5000 Stunden
ist doch eine Lachnummer. Und auch bei John Deere ist man in dieser Beziehung nicht besser.

Und die Innovationszyklen sind einfach zu kurz. Da werden zuviele Billigbauteile eingebaut und bei der Verarbeitung geschlampt.

Warst Du eigentlich beim Zerlegen des Getriebes dabei ?
Hast Du Fotos von den defekten Teilen gemacht ?
Was hat der Werkstattmeister zum Schaden gesagt ?
Gibt es Hinweise in der zentralen Problemdatenbank von Fendt ?

Noch ein guter Rat:
Lieber den letzten Schlepper der alten Serie kaufen als Testpilot für
den neuesten Schnickschnack spielen.

Warum startet man in diesem Forum nicht mal eine Umfrage zu den bekannten Getriebschäden der diversen Hersteller ?
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Beitragvon Hessenbäuerchen » Fr Nov 02, 2007 7:34

Also langsam sollte es hier gut sein... ich denke jeder weiß selber wie er mit dem Hersteller und Händler wegen solcher Reperaturen zu reden hat. Auch ein Fendt geht mal kaputt, den schließlich ist auch er nur von Menschen gefertigt. Das es hier Leute gibt die entweder Fendt hassen oder neidisch sind vermag nicht den Siegeszug der Stufenlosengetriebetechnik aufzuhalten. Hier hat Fendt wie so oft Pionierleistung gezeigt, und ja natürlich kann auch heute nach über 10 Jahren Erfahrung mit Variogetriebe ein neuer Triebsatz mal den Abflug machen. Die Herstellern das nicht mal haben sollen den ersten Stein werfen(P.S. JD, Claas, NH, MF scheiden aus, denn bei dennen weiß ich aus dem stehgreif das dort Lastschaltgetriebe in den ersten Wochen nach Auslieferung getauscht wurden. Ja und auch das kann mal passieren). Achja viel Hersteller haben die Stufenlosetechnik noch nicht soweit verbreitet wie die Jungs aus Marktoberndorf. Wenn die mal die Jahre, Stückzahlen, und Stunden auf dem Buckel haben würde ich gerne mal sehen wieviel ZF und andere stufenlose Getriebe ins Summe defekt sind.
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Beitragvon automatix » Fr Nov 02, 2007 9:29

Trotzdem kann keiner sagen, wieviele Leute den Fendt wegen Vario kaufen und wie viele trotz Vario - nicht umsonst war bis vor einem Jahr der meistverkaufte Fendt einer ohne Vario.....
und wenn man anschaut, wie gefragt die 500er und 800er mit der vierfachlastschaltung auf dem gebrauchtmarkt sind, dann sag ich mal ganz einfach, daß fendt auch ohne vario genausoviele schlepper oder sogar noch mehr verkaufen würde
Zuletzt geändert von automatix am Fr Nov 02, 2007 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon IHC1255XL » Fr Nov 02, 2007 9:57

Wini hat geschrieben:
Warum startet man in diesem Forum nicht mal eine Umfrage zu den bekannten Getriebschäden der diversen Hersteller ?


Wer oder was hält dich auf?
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Beitragvon automatix » Fr Nov 02, 2007 13:47

das sagt ja keiner - aber es ist nunmal so, daß bei den premiummarken mehr über sowas geredet wird als bei den normalen.
wenn mercedes oder bmw probleme haben wird das viel mehr breitgetreten als wenn das bei opel passiert.

fendt sieht sich als premiumhersteller, verlangt premiumpreise, da dürfen sie sich nicht wundern, wenn die kunden premiumansprüche stellen und erwarten, daß das premiumprodukt ohne premiumdefekte auskommt....
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Beitragvon Fendt412 » Fr Nov 02, 2007 13:58

zu dem Beitrag von wini:

Leider ist es so, dass oft die Testphase auf den Kunden ausgedehnt wird, aber nicht nur in der Landwirtschaft.

Derjenige, der bei uns drischt, hat einen Lexion 480 mit Geringhoff (oder wie mans schreibt) Klappschneidwerk-dieses machte ständig Probleme, im nachhinein wurde herausgefunden, dass am Anfang 3 Prototypen gebaut wurden und wohl ohne getestet zu werden einfach an den Kunden ausgeliefert wurden, dieses Schneidwerk war eines davon.
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Beitragvon voro » Fr Nov 02, 2007 17:02

bornholm hat geschrieben:Liefer doch mal Milch ab wo "ausversehen eine Penicillin Kuh reingemolken wurde" oder eine Partie Saatkartoffeln mit Bakterienringfäule wo Du unter Umständen gar nichts für kannst.
Da bezahlst Du aber ganz schnell mal mehrere Lkw Ladungen die auch entsorgt werden müssen, das hat schon mach einem Betrieb das Genick gebrochen, es sei denn Du hast eine nicht grad billige Produkthaftpflichtversicherung.


Das siehst du falsch, mit der Bakterienringfäule - denn das ist eine meldepflichtige Quarantänekrankheit - es reicht aus, wenn dir die Anerkennungsbehörde nachweist, dass du eine (!) Knolle mit Ringfäule im Lager hattest (die die dann beprobt haben), dann wirst du in dem Jahr ALLE Kartoffeln (auch andere Sorten/Anbaustufen) nicht als Pflanzgut verkaufen. Darüberhinaus bekommt sowohl der Betrieb als auch die Flächen, auf denen die Kartoffeln aufgewachsen sind, eine Sperrfrist - in der keine Pflanzkartoffeln vermehrt werden dürfen. Also auch fürs nächste Jahr keinerlei Einnahmen.

(edit: eine Produkthaftpflicht bringt dir da auch nichts, die haftet nur für Schäden, die bei dritten entstanden sind)

Würde so mit dem Schlepperhersteller verfahren, dann dürfte der seine ganze Jahresproduktion nicht mehr als Kraftfahrzeuge verkaufen, im nächsten Jahr nur Reperaturen an Fremdfabrikaten vornehmen, um dann im drauffolgenden Jahr wieder produzieren zu können :)
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Beitragvon voro » Fr Nov 02, 2007 17:10

Hessenbäuerchen hat geschrieben: Wenn die mal die Jahre, Stückzahlen, und Stunden auf dem Buckel haben würde ich gerne mal sehen wieviel ZF und andere stufenlose Getriebe ins Summe defekt sind.


Die ZF-Getriebe laufen ja nicht nur in Ackerschleppern, - in anderen Nutzfahrzeugen werden die auch verbaut, z.B. in Müllabfuhr-LKWs, und das schon seit geraumer Zeit. Vom CVX / CVT / TVT gibts auch genug Schlepper, die schon etliche Stückzahlen, Jahre und Stunden - mir sind dort keine solchen Probleme bekannt - aber ihr könnt mich gern eines besseren belehren!
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