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Getriebeschaden Vario 716 - Kulanz?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
Thema gesperrt
94 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7

Beitragvon Komatsu » Di Okt 30, 2007 22:09

Das Problem wird sein, daß du beweisen kannst das es ein Konstruktionsfehler ist.

Wenn Fendt nämlich sagt, sie haben bei der Produktion geschlampt, greift eben das Produkthaftungsgesetz nicht mehr. Dann ist es ein gewöhnlicher Garantieschaden.
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Beitragvon voro » Di Okt 30, 2007 23:53

bornholm hat geschrieben:Hätte Fendt damals beim Kauf dazu gesagt, naja es könnte sein, daß bei ca 5000 Stunden, das Getriebe kapput geht, dann hätte wohl keiner den Preis für diesen Schlepper bezahlt?


Das sehe ich ganz genauso - wenn es so ist, das hier serienweise die Triebsätze kaputt gehen, dann ist ganz klar, dass der Fehler schon bei der Fertigung gelegt wurde. Und da Schlepper im allgemeinen mit 8000h abgeschrieben werden, sollte man beim Kauf davon ausgehen können, dass bei sachgemäßer Pflege und Behandlung keine wesentlichen Teile kaputt gehen.

Dass vielleicht kein Rechtsanspruch besteht, darauf sollte sich eine Firma, die sich von den Kunden gern als "renomiert" gesehen möchte, auf keinen Fall ausruhen.

Der 716er scheint ja auch nicht die einzige Type mit gravierenden Problemen in dem Bereich zu sein.
Von einem Mitarbeiter eines grösseren Fendt-Händlers weiss ich, dass es dort rel. viele Probleme mit dem Triebsatz gibt, ganz besonders beim "Flagschiff" 936 - hier soll es einen geben, der hat noch keine 1000h auf dem Zähler und schon den 3. Triebsatz.
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Beitragvon 6320Premium » Mi Okt 31, 2007 22:25

Hier sind viele leute neidisch auf John Deere oder Fendt und machen deshalb einfach die Gegnerische Marke schlecht!

Fakt ist aber doch das John Deere mehr Schlepper verkauft als Fendt und das wir Gründe haben.....

Ps: MF hat bei 6000std und den zweiten Getribe noch 50/50 gemacht! Das erste war bei 3000hin und wurde bis auf den einbau von MF übernommen ! :)
Mfg
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Beitragvon Fendt412 » Mi Okt 31, 2007 22:59

Bei unserem 415 war nach unter 200 Std der 1. Triebsatz hinüber. Was genau der defekt war, erfahren wir noch, dürfte momentan im Werk zerlegt werden, wir bekamen einen neuen Triebsatz rein.
Ärgerlich ist, wenn man einen fast neuen Schlepper fährt, der schon halb auseinandergerissen war...die vielen Dichtungen bekommt die beste Werkstatt nicht mehr 100% dicht...
Natürlich alles auf Garantie und momentan sind wir am Verhandeln wegen Entschädigung.

Unser vorheriger 412 lief Störungsfrei, hatte beim Verkauf ca. 2000 Std.

Ein Nachbar hat einen 410 mit etwa 6000 std, läuft auch problemlos, wie auch der Großteil aller anderen Varios.

Jeder Hersteller hat wohl mal irgendwo Probleme...wir hatten einen John Deere 5400 oder irgend so (3-Zylinder, 70 PS), bei 1300 Std war das Getriebe hinüber :roll:
Kostenpunkt lag irgendwo bei etwa 7000€...zur Hälfte etwa wäre es übernommen worden, durch den Tausch auf einen neuen 5720 wurden die Kosten komplett übernommen.
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Beitragvon Jörg » Do Nov 01, 2007 8:25

Wenn man bei John Deere mal die ganzen Rasenschlepper abziehen würde, die ja im Gegensatz z. B. von einem Weinbauschlepper nun wirklich nichts mit der Landwirtschaft zu tun haben, wäre der Vorsprung bei den Stückzahlen verschwindend gering bzw. gar nicht vorhanden.
Außerdem frag ich mich, ob wirklich die Marktführerschaft bei den Stückzahlen in einem bestimmten Land unbedingt das Unternehmensziel eines Herstellers sein muss. Bei den PKW ist VW Marktführer bei den Stückzahlen. Bauen die deshalb das beste Auto?
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Beitragvon deutz-driver » Do Nov 01, 2007 8:45

Also soviel ich gehört habe, hat Fendt seine Zulassungszahlen im letzten Jahr auch geschönt.. Es wurden noch 1000 Traktoren mit Tageszulassung zugelassen, die jetzt bei allen möglichen BayWa oda Fendt-Vertretungen als Vorführer stehen.
Und das John Deere Export Schlepper zuerst in Deutschland zulässt das weiß jeder...
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Beitragvon Forstjunior » Do Nov 01, 2007 9:23

@fendt 412.

Dass ist doch wahnsinn! Seit ihr da immer noch stolz drauf. Ich finde das den Oberhammer. Da kauft ihr nen Schlepper für über 90000!!!!!!! Euronen und dann wird der nach nur 200 Stunden auseinandergerissen wie ein 40 Jahre alter Schrottschlepper. Das ist doch der Hammer. Also ich würde da auf jedenfall darauf drängen den zurück zu geben. Aber das wird wahrscheinlich keinen Erfolg haben. Weil Fendt so ne macht hat und da der einzelne höchstwahrscheinlich nicht ins Gewicht fällt. Es ist einfach traurig was heutzdzutage los ist. Da kauft man Schlepper für preise wie andere Häuser und dann geht der Ärger schon gleich los.
Und du schreibst nicht mehr 100 Prozent dicht. soll das dann heissen dass der schon irgendwo tropft. Wie will das dann blos aussehen wenn der mal ins alter kommt....soviel zu den variogetrieben..echt tolle Sache so ne automatik aber dann sollte die auch die Standfestigkeit haben wie bei den Autos. Sonst lob ich mir doch lieber wieder das normale schaltgetriebe.
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Beitragvon automatix » Do Nov 01, 2007 10:00

ich würd den schlepper auch wandeln - ein neuschlepper, der schonmal zerlegt wurde hat ja einen enormen wertverlust - und wenn sie auf stur stellen einfach nen neuen kaufen und den alten drangeben - und dann siehst gleich, ob und wie die baywa da dann dir entgegenkommt.
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Beitragvon Fendt412 » Do Nov 01, 2007 11:46

Bei uns waren neulich 5 Leute da von Baywa und Fendt...keine Chance auf einen Neuen!

Momentan sind wir so weit:
-1 Jahr Garantieverlängerung
-1,5 Kundendienste (wollen aber 2!!!!!)
-und noch irgendwas, dass bestimmte Sachen auch nach der Garantie auf Kulanz gehen.

^^wenigstens etwas...

Ja irgendwo ist eine Dichtung nicht ganz dicht...
Bevor wir aber den jetzt verkaufen und einen neuen kaufen *loool*
Wir zahlen ja nicht wieder eine Menge drauf um wieder einen Neuen zu haben! (und dann evtl wieder Probleme?)
Wendann einen mit anderer Felgenfarbe...

Aber ebenso haben andere Marken Probleme...kann mir aber auch bei anderen Herstellern nicht vorstellen, dass die einen Neuschlepper rausrücken, wenn ziemlich bald eine größere Reperatur anstand.

Bin mal neugierig auf die Ursache...vllt. hätte im 415 doch das Getriebe vom 700er reingehört, da er evtl zu viel Leistung für das Aktuelle hat???

Vom Fahren und Bedienen her ist der Vario aber schön zu fahren, wenn man sich mit den ganzen Funktionen auskennt.
Was schade ist, dass der 415 viel ruckartiger ist (vorwärts/rückwärts/Anfahren) als unser alter 412 damals.
Laut Fendt waren nur die alten 400er so sanft, da bei denen irgend ein Ventil noch mitarbeitete was bei den anderen Varios wieder anders arbeitet oder so...
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Beitragvon JonnyD2250 » Do Nov 01, 2007 13:16

Jörg hat geschrieben:Wenn man bei John Deere mal die ganzen Rasenschlepper abziehen würde, die ja im Gegensatz z. B. von einem Weinbauschlepper nun wirklich nichts mit der Landwirtschaft zu tun haben, wäre der Vorsprung bei den Stückzahlen verschwindend gering bzw. gar nicht vorhanden.
Außerdem frag ich mich, ob wirklich die Marktführerschaft bei den Stückzahlen in einem bestimmten Land unbedingt das Unternehmensziel eines Herstellers sein muss. Bei den PKW ist VW Marktführer bei den Stückzahlen. Bauen die deshalb das beste Auto?



Eine Fabrik/ Firma ist nicht dazu da um die besten Autos bzw. Traktoren zu bauen, sondern um möglichst viel zu verkaufen- Geld zu verdienen! :wink:
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Beitragvon bornholm » Do Nov 01, 2007 18:12

Hallo Fendt 412,
das ist ja ein ganz schöner Schlamassel den Du da erlebst mit Deinem neuen Trecker,hoffe es gab wenigstens Ersatz in der Ausfallzeit. Vermutlich werden Sie Dir ein generalüberholtes Getriebe einbauen, was ja nicht in Ornung wär würde da noch mal nachhaken.
Einen nagelneuen Trecker zu zerlegen das ist nicht schön, da sollte man schon über Entschädigung sprechen oder Tausch, allerdings müßtest Du dann wohl die gefahrenen Betriebsstunden übernehmen.
Sehe die Sache genau wie automatix in seinem Beitrag.
Rechtlich gesehen müßten Sie Ihn Dir wohl tauschen (so aus´m Bauch raus)
JohnnyD2250 schreibt:

"Eine Fabrik/ Firma ist nicht dazu da um die besten Autos bzw. Traktoren zu bauen, sondern um möglichst viel zu verkaufen- Geld zu verdienen!"

Sicher ist das so, aber mit der Einstellung geht der Schuss ganz schnell nach hinten los, denn die Qualität des Produktes muss auch stimmen. Das ist bei uns Landwirten und unseren Produkten auch so.
Liefer doch mal Milch ab wo "ausversehen eine Penicillin Kuh reingemolken wurde" oder eine Partie Saatkartoffeln mit Bakterienringfäule wo Du unter Umständen gar nichts für kannst.
Da bezahlst Du aber ganz schnell mal mehrere Lkw Ladungen die auch entsorgt werden müssen, das hat schon mach einem Betrieb das Genick gebrochen, es sei denn Du hast eine nicht grad billige Produkthaftpflichtversicherung.
Will hier aber nicht vom Thema abschweifen. Jedenfalls kann sich in dem Fall von Fendt 412 die Firma Fendt nicht aus der Aphäre ziehen.
Was Sie allerdings bei vielen anderen Berufskollegen getan hat.
Und der Image- Schaden für Fendt ist vermutlich schlimmer als so manche Kulanzregelung.
Wer kauft denn nach dieser Diskussion noch einen gebrauchten 716 ?

Mfg
Carsten
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Beitragvon automatix » Do Nov 01, 2007 18:22

Fendt412 hat geschrieben:Bei uns waren neulich 5 Leute da von Baywa und Fendt...keine Chance auf einen Neuen!

Momentan sind wir so weit:
-1 Jahr Garantieverlängerung
-1,5 Kundendienste (wollen aber 2!!!!!)
-und noch irgendwas, dass bestimmte Sachen auch nach der Garantie auf Kulanz gehen.

^^wenigstens etwas...

Ja irgendwo ist eine Dichtung nicht ganz dicht...
Bevor wir aber den jetzt verkaufen und einen neuen kaufen *loool*
Wir zahlen ja nicht wieder eine Menge drauf um wieder einen Neuen zu haben! (und dann evtl wieder Probleme?)
Wendann einen mit anderer Felgenfarbe...

Aber ebenso haben andere Marken Probleme...kann mir aber auch bei anderen Herstellern nicht vorstellen, dass die einen Neuschlepper rausrücken, wenn ziemlich bald eine größere Reperatur anstand.

Bin mal neugierig auf die Ursache...vllt. hätte im 415 doch das Getriebe vom 700er reingehört, da er evtl zu viel Leistung für das Aktuelle hat???

Vom Fahren und Bedienen her ist der Vario aber schön zu fahren, wenn man sich mit den ganzen Funktionen auskennt.
Was schade ist, dass der 415 viel ruckartiger ist (vorwärts/rückwärts/Anfahren) als unser alter 412 damals.
Laut Fendt waren nur die alten 400er so sanft, da bei denen irgend ein Ventil noch mitarbeitete was bei den anderen Varios wieder anders arbeitet oder so...


dann geh halt einfach zur baywa und sag, du magst dir nach dem zirkus lieber einen 714er kaufen - und schau, was sie dir dann noch geben für den 415 und du weißt, was der schaden war/ist.

zuviel leistung fürs getriebe kann ich mir nicht vorstellen, denn dazu ist es zu schnell kaputt gegangen - ich bin zwar nur laie, aber das ist schwer einfach ein produktions oder materialfehler.
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Beitragvon Forstjunior » Do Nov 01, 2007 18:27

@fendt 412

alos mit einem tropfendem Schlepper für über 900000 Euro würde ich mich nicht zufrieden geben. Da würde ich alle rechtlichen Schritte ausloten. Weil zu JD wechseln kannst du immer. Das ist einfach wahnsinn. Das könnt ihr doch nicht hinnehmen. Ich reg mich sogar auf wenn mein kleiner 40jähriger Fendt tropft. Deshalb wurde auch alles repariert bis es absolut dicht war!

also haltet euch ran. Das kann nicht sein, dass ihr das hinnehmen müsst. Überhaupt nicht wenn der schlepper erst 200! Studen gelaufen ist.
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Beitragvon Fendt412 » Do Nov 01, 2007 18:29

^^Rein rechtlich haben wir keinen Anspruch auf einen neuen, da der Hersteller 3 mal oder so die Möglichkeit auf Nachbesserung hat.
Es wurde ein Neuer Triebsatz eingebaut, das wär die Höhe, wenn nur ein überholter reingekommen wäre !!! :?

Wie schon geschrieben...wegen der Entschädigung sind wir noch am verhandeln.

Als Ersatz bekamen wir gleich einen 411 da wirklich sämtliche Arbeit anstand...konnten die meisten Arbeiten erledigen aber halt wesentlich langsamer...beim Gülle fahren am Hang vorm 11 m³ Fass ging ihm die Puste aus(ich konnte leicht bergauf nicht mehr die sonst gefahrene Geschwindigkeit von knapp 6 km/h halten)... :roll:

Mit dem Pflug und der Kreiseleggenkombination waren wir im Feld ca. 2 km/h langsamer unterwegs...also der 411 wäre uns von der Leistung her zu gering.
Für die 50 km/h ist ein 411 fast zu schwach...leer noch sinnvoll aber sobald man etwas ranhängt erreicht man nicht mehr oft die 50km/h, Berge wo ich z.B. mit unserem 415 40km/h mit leerem Kipper rauffahre habe ich gerade mal 30 mit dem 411 geschafft.
Aber umsonst ist auch nicht der Preisunterschied zwischen den beiden
:wink:
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Beitragvon Fendt412 » Do Nov 01, 2007 18:32

Wegen der Undichtigkeit und falsch angeschlossenen Hydraulikleitungen kommt er eh nochmal zur Baywa...mal sehn ob die den noch dicht bringen :?

Und wenn wir jetzt wieder auf einen anderen tauschen würden...wer zahlt mir dann die ganze Arbeit die mir wieder bleibt?
-Umbau klappbare armlehne
-Frontladerkonsolen umbauen
-Rückfahrkamera umbauen, dazu Dach öffnen etc...
-Oberlenkerhalter umbauen
-verschiedene Kleinigkeiten
-...

baue ja jetzt nach 200 Std wieder alles um...

Also ein Tausch käme nur in Frage, wenn wir lediglich die gefahrenen Std zahlen müssten. Ansonsten wenn ein Tausch statt findet...zu einer anderen Marke!
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