Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 21:06

Glückliches Biotier? 45 Min

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
69 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon Bodenseefarmer » Mi Mär 17, 2010 14:13

Brigitta, du schreibst ja immernoch deinen völlig hirnlosen Quatsch über Bioproduktion.

Zum Thema PSM Rückstände und Mykotoxine:
http://oekomonitoring.cvuas.de/aktuelles.html
Tatsächlich sind Ökolebensmittel (sowie auch das Futtergetreide für die Hühner) weniger mit Mykotoxinen belastet als konventionelle, diese Tatsache steht deinen nicht belegten Aussagen zu 100% entgegen.
Ob jemand nachweißlich um ein vielfaches geringeren PSM und Pharmazeutikarückstände als höhere ProduktQualität ansieht muß jeder selber wissen.
Selbes gilt für im Durchschitt höhere Omega3 Fettsäuregehalte in der Milch durch Weidehaltung und Frischgraßfütterung und höhere Mineraliengehalte in den meißten Gemüsearten.
Aber dein geplapper von komplett abbaubar bei PSM ist nachweißlich der größte Schwachsinn den bisher hier jemand ins Forum geschrieben hat.

Natürlich kann man den Standpunkt vertreten "Dieser Schädling tritt bei meinem Getreide auf, dagegen gibt es das PSM xy und das wird gespritzt", dies ist auch richtig, ABER nicht so wie es aktuell praktiziert wird. Fakt ist, dass in der aktuellen konv. Landwirtschaft auf den meißten Betrieben viele PSM präventiv gespritzt werden UND insbesondere der PSM-einsatz großteils auf nicht angepasste Fruchtfolge und andere Auslöser zurückzuführen ist und somit bei vernünftiger Bewirtschaftung nicht notwendig wäre.
Ähnlich ist es bei den Tieren, ein Großteil der Erkrankungen sind Faktorenerkrankungen und treten bei in jeder hinsicht optimalen Bedingungen meißt gar nicht auf. Obwohl unsere komplette Umwelt voller keime etc. ist sind wir und die Tiere nicht dauernd krank, da jeder Organismuß mit den ganzen Erregern problemlos fertig wird. Wächst jemand (oder auch ein Kalb oder Kleingruppenhuhn) in einer möglichst sterilen Umgebung auf und man schleußt einen Erreger ein, sind die Auswirkungen wesentlich schlimmer als wenn die jeweiligen Wesen in einer natürlichen Umgebung ständig mit Erregern und Keimen zu kämpfen haben.
Bestes Beispiel in dieser Hinsicht ist die Eutergesundheit, Kühe mit extrem niedrigen Zellzahlen sind wesentlich anfälliger auf neue Erreger als Kühe die konstant einen mittelmäßigen Zellgehalt haben. (Die zugehörigen Hintergründe kenne ich, du brauchst sie mir nicht zu erläutern)
Wenn ich dann von meinem Zuchtwart höhre wie intensiv Euterentzündungen in anderen Betrieben (leider teilw. auch Biobetriebe) antibiotisch behandelt werden, dann stehen mir die Haare zu Berge, wenn eine Kuh z.B. wegen Zugluft eine erhöhte Zellzahl und Flocken hat, dann reicht ein paar mal richtig gut ausmelken und das Euterviertel ist wieder gesund, die Mehrheit der Landwirte kommt hier leider sofort mit Cobactan, Peracef und co, oft sogar ohne vorher den Erreger und die beim jeweiligen Tier vorhandenen Wirkstoffresistenzen bestimmen zu lassen. Wenn ich dann noch anschaue wie das thema Wartezeiten behandelt wird, dann n8
Im Biobetrieb muß entgegen deinen haltlosen Aussagen kein Tier mehr sterben als im konv. Betrieb, es sind lediglich umstrittene Wirkstoffe verboten, bei denen es alternativwirkstoffe gibt und manche Wirkstoffe dürfen nur im Notfall verwendet werden. Zusätzlich gelten die doppelten Wartezeiten.

Deine Kritik am Einsatz von Kupfer als "PSM" ist auch nicht berechtigt, Kupfer wird nur in Sonderkulturen und vereinzelt in Kartoffeln in sehr geringen Mengen eingesetzt. Fruchtfolgebedingt kommt das dann auch nur alle paar Jahre mal auf einer Fläche vor. Lasse mal den Kupfergehalt deiner Böden bestimmen, dann siehst du wie viele Jahrhunderte man Kupfer ausbringen muß um den Kupfergehalt merklich zu ändern, bis dahin sollte dann aber schon lange dank der Forschung und Züchtung der Kupfereinsatz der Geschichte angehören. Nebenbei gibt es genug Betriebe die nach Kinsey auch mit Kupfer in wesentlich größeren Aufwandsmengen düngen.

Ich will mit diesem Beitrag nicht die konv. Landwirtschaft anprangern oder schlechtmachen. Aber es ist auch nicht richtig zu behaupten Ökoprodukte seien nicht anderst als konventionelle. Ich bin der Meinung, dass es bei der Tierhaltung auf den meißten Betrieben, Bio wie Konvi noch viel zu tun gibt. Ebenso aber auch beim Ackerbau. Auch ich finde es richtig in notfällen PSM einzusetzen, aber die Praxis sieht in vielen Betrieben anderst aus, das viele Verbraucher das nicht möchten ist imho völlig verständlich. Ich denke der integrierte Ackerbau hat schon die richtigen Ansätze, ihm fehlt es aber leider an entsprechender Lobby, Zertifizierung, Vermarktung, Marketing und Richtlinien.

So, das mußte mal gesagt werden.
Traktorfahren mit Bodenseeblick ist ein Genuss
Bodenseefarmer
 
Beiträge: 1769
Registriert: So Okt 28, 2007 19:53
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon Hoschscheck » Mi Mär 17, 2010 14:23

SHierling hat geschrieben:Das kannst Du an Bio oder nicht nicht festmachen, Naturbrut gibt es nur in Hobbyhaltung.

Es gibt KEINERLEI irgendwie geartete "Bio-Richtlinie" die auch nur ansatzweise Naturbrut vorsieht, und
Naturbrut gibt es nur bei Rassen, die für die Legehennenhaltung per se nicht geeignet sind (eben weil sie dann zu Ostern keine Eier liefern, und Ostern ist bei Bio- und Normalbetrieben am selben Tag ;-) )


Diese Heuchler. Ohne Mutterliebe auf die Welt gekommen und großgezogen. Mit Toxinen belastetem Futter hoch gehungert. Einer widrigeren Umwelt ums Überleben kämpfend (2o-25% Verluste :shock:) ausgesetzt. Um nach dem Tode als qualitativ hochwertig vermarktet zu werden.
Grübel, grübel.


Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon Hoschscheck » Mi Mär 17, 2010 14:37

Bodenseefarmer hat geschrieben:Zum Thema PSM Rückstände und Mykotoxine:
http://oekomonitoring.cvuas.de/aktuelles.html


Den Text habe ich gelesen Bodenseefarmer.
Kannst du die Studie zur Aussage dafür verlinken?
Würde mich jetzt interessieren. In den Studien, die zu dem Thema kenne (Bundesministerium) ging das Rennen immer so aus:
In den Getreide-Konvi-Proben (ab Feld gezogen) wurde tendenziell ein höherer Gehalt an PSM nachgewiesen, in den Bio-Proben ein tendenziell höherer Mykotoxinwert gemessen.

Würde mich interessieren wo es die gibt.

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon Bodenseefarmer » Mi Mär 17, 2010 15:29

Die Aussagen sind das Ergebnis aus den von den 4 Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern in Baden Württemberg gezogenen proben von Lebensmitteln.

Alle detaillierten Berichte der letzten Jahre kannst du hier runterladen:
http://oekomonitoring.cvuas.de/berichte.html

Das mit den höheren Mykotoxinwerten in Biogetreide ist imho eine These die von der Wissenschaft so oft behauptet wurde, das man meint es sei wahr. Wobei es mit Sicherheit auch Jahre gibt bei denen das Verhältniss anderstherum ausfällt. Die Mykotoxinbelastung hängt von so vielen Faktoren ab. Wir haben nur einmal interessehalber unser Getreide auf den DON Gehalt untersuchen lassen. Von den 6 Proben waren die zwei von den Umstellungsflächen die schlechteste und die drittschlechteste. Aus so wenigen Proben kann man natürlich keine Statistik ableiten, aber interessant wäre es trotzdem zu wissen ob es da Zusammenhänge gibt. Zumal wir auf Umstellungsflächen sehr oft trotz Saatgutimpfung Depressionen im Leguminosenanbau (auch beim Rotklee) haben. Ich denke die meißten Pilze kommen erst bei der Lagerung, wenn wie leider bei manchen Betrieben üblich verunkrautete Ware aus Geiz nicht richtig nachgetrocknet wird.
Traktorfahren mit Bodenseeblick ist ein Genuss
Bodenseefarmer
 
Beiträge: 1769
Registriert: So Okt 28, 2007 19:53
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon forenkobold » Mi Mär 17, 2010 16:07

Hmmm...

Ist diese notwendige Trocknung in die Öko- und CO2 - Bilanz eingerechnet?
Da spritz ich lieber, ernte 20 dt mehr bei weniger Mähdrescherbelastung ..

ne Nacht belüften und gut ist..
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
Beiträge: 5927
Registriert: Mi Aug 08, 2007 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon Bodenseefarmer » Mi Mär 17, 2010 16:15

forenkobold hat geschrieben:Hmmm...

Ist diese notwendige Trocknung in die Öko- und CO2 - Bilanz eingerechnet?
Da spritz ich lieber, ernte 20 dt mehr bei weniger Mähdrescherbelastung ..

ne Nacht belüften und gut ist..


Reicht bei uns meißtens auch, bei den Körnerleguminosen muß man halt meißt 2 bis 4% nachtrocknen, damit man ohne Sikkation ohne Auswuchs dreschen kann. Wir hatten im Letzten Jahr 120Liter Heizölverbrauch zum trocknen, frägt sich ob stattdessen die 16Hektar "reif/tot" spritzen umweltmäßig besser gewesen wäre. Eine trocknung zu haben ist bei rund 1000mm Regen in nassen Jahren schon von Vorteil, da man dann ein größeres Zeitfenster zum dreschen hat und auch Getreide von Waldrändern trocken einlagern kann. Ich persönlich versuche trotz Bio die Flächen sauber zu halten und gute Erträge zu ernten, leider gibt es auch ein paar wenige beratungsresistente "Müslis", die es seit jahren nicht hinbekomen, obwohl sie tagelang hirnlos ihre Flächen Eggen. :roll:
Traktorfahren mit Bodenseeblick ist ein Genuss
Bodenseefarmer
 
Beiträge: 1769
Registriert: So Okt 28, 2007 19:53
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Mär 17, 2010 18:15

Hoschscheck hat geschrieben:
heinzi the chicken hat geschrieben: ...
Ausserdem kann man den Befall reduzieren, wenn man fahrbare Ställe benutzt. ( muss ich jetzt den Beitrag schriftlich wiederbeschreiben?)
...


War nicht gleich im Anschluss die Aussage, dass man in D dann (fahrbare Ställe) nicht bedarfsdeckend Eier produzieren kann? So groß wäre D gar nicht um dem Stalltourismus nachzukommen. :wink:

Hoschscheck

PS. Wer entscheidet im Anschluss wer ein Ei oder ein Suppenhühnchen bekommen kann?
Ein Fachgremium aus Gutmenschen?


Es redet keiner davon, dass konventionelle Tierhaltung oder gar Landwirtschaft veboten werden. Es wird immer ein Produktiosnzweig bleiben. Natürlich kann die Bio-Landwirtschaft nicht allein die Weltbevölkerung ernähren, sie kann aber zur Entlastung der Weltmärkte führen, weil es zur Zeit einfach keinen Mangel gibt.
Ich verstehe nicht, dass einige Leute etwas gegen den hohen Preis haben? Lasst doch den liberalen Markt die Angelegenhiet regeln. Das wollen doch immer alle bei der Milch. Was der Verbaucher bezahlt und bezahlen will, das bekommt er auch. Natürlich ist die Stammkundschaft nicht in Berlin Marzahn, aber weil sich Menschen nicht Rolls Royce leisten können, wird die Marke verboten. Sind die Gründer von Rolls Royce jetzt Masochisten, nur weil sie ein Auto bauen, was sich nicht jeder leisten kann?
Wir sollten aufhören immer nur an die Billigproduktion zu denken.
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
Benutzeravatar
heinzi the chicken
 
Beiträge: 1033
Registriert: So Jan 10, 2010 12:27
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon hans g » Mi Mär 17, 2010 19:32

heinzi the chicken hat geschrieben:Ich verstehe nicht, dass einige Leute etwas gegen den hohen Preis haben? Lasst doch den liberalen Markt die Angelegenhiet regeln. Was der Verbaucher bezahlt und bezahlen will, das bekommt er auch.
Wir sollten aufhören immer nur an die Billigproduktion zu denken.

im augenblick will der verbraucher vermehrt billig :!:
laut RTL sparen arbeitnehmer beim kantinenessen,weil zuschüsse der firmen nicht mehr gewährt werden und das gute alte PAUSENBROT billiger kommt---nennt man ABSTIMMUNG mit den FÜSSEN.
hans g
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon meyer wie mueller » Mi Mär 17, 2010 19:51

Hallo

ich glaube, die Schere beim verfügbaren Einkommen geht immer weiter auseinander. Die Einen essen aus dem Henkelmann, und die Anderen weiterhin Delikatessen oder BIO.

Frau Oberlehrerin hat keinen Pfennig weniger in der Tasche und wird sich weiterhin ihr gutes Gewissen im Bioladen kaufen, aber der Facharbeiter auf Kurzarbeit muss den Gürtel enger schnallen.
Jeder muss wissen, welche Käufergruppe er bedienen will. Diejenigen, die immer weniger in der Tasche haben, oder die "Fettaugen auf der Suppe"? Alles eine Frage der Marketingstrategie.
Die interessanteste Zielgruppe ist wohl derzeit der gutsituierte Postmaterialist. Kauft sowohl bei Aldi, weil Geiz eben auch geil ist, aber fährt dann (nicht mit dem Porsche Cayenne, sondern mit seinem beinahe Oldtimer) schnell mal nach Burgund, um sich den Kofferraum mit dem Wein von dem "noch Geheimtip" Biowinzer vollzuladen.

Jeder bekommt das was er sich einbildet! Und er Zukunftsbetrieb bedient den wachsenden Markt und streitet sich nicht um ein schrumpfendes Marktsegment.

Davon unabhängig ist die Ausgangsfrage, ob ein nach den Kriterien der BIO-Verbände gehaltenes Tier wirklich "glücklicher" ist. Wenn man die MINIMALANFORDERUNGEN für die Tierhaltung anzieht, scheint das BIO-Tier bessere Lebensbedingungen zu haben; auch wenn man die durchschnittlichen Haltungsumstände betrachtet, ergibt sich wohl ein kleiner Vorteil für die BIO-Bedingungen. Man darf aber nicht vergessen, dass die Tierhaltung in der konventionellen Landwirtschaft weitgehend artgerecht ist (Ausnahmen bestätigen die Regel) und oft die Haltungsbedingungen weit über den BIO-Standard hinausgehen (vom Tierhalter abhängig) und dass manche BIO-Tierhaltung eben nicht gut ist (siehe das tolle BIO-Huhn von Sarah Wiener).

Deshalb plädiere ich für regionales Wirtschaften, wo der Verbraucher nachvollziehen kann, wie was produziert wird und sich nicht auf Handelsembleme (Biostempel, "Bauernmilch von glücklichen Bauern", Alpenmilch ........) verlassen muss.

Gruß
meyer wie mueller
 
Beiträge: 1528
Registriert: So Nov 04, 2007 18:21
Wohnort: Franken
Nach oben

Vorherige

Antwort erstellen
69 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bauer Gurke, Bing [Bot], Fendt312V, Google [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki