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Glückliches Biotier? 45 Min

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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69 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon JohnDeere3040 » Mi Mär 03, 2010 20:57

http://www3.ndr.de/sendungen/45_min/videos/fuenfundvierzigminuten102.html
Mal etwas andere Berichterstattung im Fernsehen
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon SHierling » Mi Mär 03, 2010 21:06

Am besten war das Bio-Schweine-Hochhaus :)
200m Bio-Bauernhöfe übereinander. Mitten in der Stadt.
So wirds gehn.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon Nick » Mi Mär 03, 2010 23:56

Hallo, hab es gestern zufällig gesehen. War denk ich gut ausgewogen.
Nur hab ich mich gefragt wo und wann die Gülle vom Schweinehochhaus weggefahren und ausgebracht wird, weil möglichst regional.

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon Hoschscheck » Do Mär 04, 2010 0:02

SHierling hat geschrieben:Am besten war das Bio-Schweine-Hochhaus :)
200m Bio-Bauernhöfe übereinander. Mitten in der Stadt.
So wirds gehn.

Und mit Balkon !
Aber nicht alle waren nach Süden ausgerichtet.
Sollte das Hochhaus sich nicht um die Lenksachse drehen können?
Als Mäster mietest du eine Etage. Die Schweine brauchen nicht mehr gefahren werden. Transpotiert werden muss dann aber jede Menge Futter und Gülle.
Gülletourismus!?

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon voro » Do Mär 04, 2010 21:18

SHierling hat geschrieben:Am besten war das Bio-Schweine-Hochhaus :)
200m Bio-Bauernhöfe übereinander. Mitten in der Stadt.
So wirds gehn.



Am besten fand ich die Aussage vom Architekten: "Die können da sogar Sex haben" :) "Und Trüffel suchen" .... *augenroll*
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Mär 04, 2010 21:32

ist doch immer interessant, dass es auch nichtlandwirtschaftliche Leute gibt, die sich für die Landwirtschaft interessieren, und neue Alternativen finden wollen. Ob sich das alles umsetzen lässt sei mal dahingestellt...
Interessieren würde mich auch eine genauere Beschreibung der Kleingruppenhaltung, ist diese wirklich so positiv wie dargestellt?
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon Fassi » Fr Mär 05, 2010 10:09

Ich fand die Grundaussage nicht schlecht, auch wenn sie untergegangen ist. Es gibt auf beiden Seiten solche und solche. Man kann pauschal weder die eine noch die andere Art zu wirtschaften verurteilen. Ging leider in Pollmer dummen Geschwätz unter.

Gruß Christian
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon AlbertS » Fr Mär 05, 2010 12:16

Eine sehr enttäuschende und polemische Reportage vom Autor und Regisseur Sven Jaax.
Entlarvend schon die "Experten"-Auswahl: Immer wieder darf ein Lebensmittelchemiker als Experte für Landwirtschaft völlig unhinterfragt auftreten, der die Polemik zu seinem Prinzip gemacht hat: "Die biologische Landwirtschaft ist eine Produktion für die verwöhnten Söhne und Töchter einer Überflussgesellschaft...."

Oder ein Landwirt, der scheinbar fachlich mit der sicherlich anspruchsvolleren Öko-Schweinehaltung von Tieren überfordert war, dadurch zum Tierquäler wurde und nun ohne jede Überprüfung der tatsächlichen Verhältnisse seine Aussagen macht. Über diesen Landwirt gab es Anfang des Jahres ein "neutrales" Interview, geführt von Jaax´s Koll. Michael Miersch...
Miersch ist bekannt für seine Hetze aus dem Ökohasser-Propagandabaukasten.
Udo Pollmer ist übrigens an mehreren gemeinsamen Projekten mit Miersch und Jaax beteiligt.... welch Zufall....

Seltsam nur, dass kein einziger Wissenschaftler, der sich mit dem Thema Öko-Landwirtschaft auseinandersetzt, zu Wort kommt.
Und auch den Bio-Bauern, wie Carsten Bauck aus Uelzen, tat man sicherlich keinen Gefallen damit, dass man den Fokus nur auf die Preise seiner Erzeugnisse gelegt hat (1 Hähnchen 27,- €). Ist doch klar, dass da der "normale" Verbraucher ohne weiteres Hintergrundwissen sich von demeter-Produkten distanziert.

Der einzige Lichtblick dieser Reportage war für mich Mahi Klosterhalfen von der Albert Schweitzer Stiftung gegen Massentierhaltung, der sehr positiv über die Entwicklung der vegetarischen Fleisch-Ersatzprodukte berichtete
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon SHierling » Fr Mär 05, 2010 12:29

Alber, womit Du "fachlich überfordert" bist, hast Du uns allen ja hinlänglich erklärt: weder kannst Du "Massentierhaltung" auch nur definieren, noch hast Du irgendwelche Daten als Grundlage für den Einsatz "vegetarischer Ersatzprodukte" bringen können.

Und wenn Du Dir ein Urteil über Erzeugerpreise anmaßt: wie hoch ist denn Deiner Meinung nach ein "angemessener" Preis für ein Bio-Hähnchen, und wie setzt sich der zusammen?
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon hans g » Fr Mär 05, 2010 12:39

AlbertS hat geschrieben:..... Immer wieder darf ein Lebensmittelchemiker als Experte für Landwirtschaft völlig unhinterfragt auftreten, der die Polemik zu seinem Prinzip gemacht hat: "Die biologische Landwirtschaft ist eine Produktion für die verwöhnten Söhne und Töchter einer Überflussgesellschaft...."
(1 Hähnchen 27,- €). Ist doch klar, dass da der "normale" Verbraucher ohne weiteres Hintergrundwissen sich von demeter-Produkten distanziert.

genau das isses---BIO ist ein produkt der ÜBERFLUSSGESELLSCHAFT---klammheimlich wollen biokäufer sich nämlich von der masse abheben und min. 100 JAHRE alt werden---bei bester gesundheit,natürlich.
...und nen hähnchen für 27€ :roll: :roll: :roll: vollkommen REALITÄTSFERN.
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon AlbertS » Fr Mär 05, 2010 12:40

SHierling hat geschrieben:Und wenn Du Dir ein Urteil über Erzeugerpreise anmaßt: wie hoch ist denn Deiner Meinung nach ein "angemessener" Preis für ein Bio-Hähnchen, und wie setzt sich der zusammen?


...na Blümchen, hast schon drauf gewartet, dass ich mich zu Wort melde, was?
Bevor Du allerdings vorschnell meine Beiträge zerpflückst, solltest Du sie vielleicht auch erst mal richtig lesen.....

Ich habe mich nämlich überhaupt nicht "angemaßt", dass das Bio-Hähnchen zu teuer ist. Im Gegenteil: ich finde den Preis sogar richtig angemessen!!!
Ich fand es nur in dem Beitrag unmöglich, nur den Preis zu zeigen und dabei wegzulassen, wie solche Preise entstehen!!!

Im Übrigen: wenn alle Hähnchen für knapp 30,- € verkauft werden würden und Hühnerfleisch nicht mehr als eine achtlos verzehrte Alltagsmahlzeit betrachtet werden würde, bräuchten wir uns nicht über Massentierhaltung zu unterhalten........ n8
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon forenkobold » Fr Mär 05, 2010 13:01

Albert, bevor Du hier wieder Dein unwissen demonstrierst...
wolltest Du mir nicht sagen, was für "Subventionen" den Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch beeinflussen?

Gibt es eigentlich EINE EINZIGE Behauptung von Dir, die belegbar ist?
Schämst Du Dich eigentlich nicht?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon SHierling » Fr Mär 05, 2010 13:17

AlbertS hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Und wenn Du Dir ein Urteil über Erzeugerpreise anmaßt: wie hoch ist denn Deiner Meinung nach ein "angemessener" Preis für ein Bio-Hähnchen, und wie setzt sich der zusammen?



Bevor Du allerdings vorschnell meine Beiträge zerpflückst, solltest Du sie vielleicht auch erst mal richtig lesen.....

Ja, danke gleichfalls.

Ich habe mich nämlich überhaupt nicht "angemaßt", dass das Bio-Hähnchen zu teuer ist. Im Gegenteil: ich finde den Preis sogar richtig angemessen!!!

komma, W E I L ???

Ich mein das ernst, Du machst Dich hier nur immer weiter lächerlich, wenn Du nicht irgendwann mal mit BELEGEN ankommst.
Wenn Du den Preis angemessen findest, ok, aber gibtb es dafür irgendeinen nachvollziehbaren Grund? Was daran ist angemessen? der DB? Der Gewinn? Die Kosten WOFÜR im Vergleich zu einem normalen Freilandhähnchen? Wie sieht es mit den externen Kosten aus ?

Du laberst und laberst hier vor DIch hin, ohne irgendwelche Fakten, mehr als "Bio gut, konventionell schlecht" kommt nicht dabei raus, und anscheinend weißt Du selber nicht mal warum. Mich erinnert das immer an George Orwell - "Vier Beine gut, Zwei Beine schlecht ... " - nachgeplappert ohne die eigene Meinung auch nur bei so einfachsten Dingen wie Preis mal begründen zu können.

Ich fände es gut, wenn Mohrrüben ab sofort 300 Euro das Stück kosten. Rettet die Schwarzwurzel. *kopfschüttel*
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon meyer wie mueller » So Mär 07, 2010 10:35

Hallo

ich habe zwar den Beitrag nicht gesehen, aber ich finde manche Kommentare doch sehr polarisierend.

Unsere konventionelle Landwirtschaft ist sehr auf Mengenproduktion ausgelegt. Das ist historisch sehr gut nachvollziehbar (nach dem Krieg kam es zuallererst darauf an, die Bevölkerung satt zu bekommen) und auch ernährungspolitisch auf die Weltbevölkerung bezogen, ist die Produktion großer Mengen an Nährstoffen von Nöten. Der HARZ IV-Aufstocker oder jeder andere Gering- bis Mittelverdiener ist auf billige Nährmittel angewiesen.

Nicht vergessen werden darf allerdings, dass die Ausgaben für Nahrungsmittel in Deutschland im Europavergleich im niedrigsten Bereich liegen. Der durchschnittliche Franzose gibt viel mehr für Lebensmittel aus, wie der durchschnittliche Deutsche.

Nun gibt es aber auch in Deutschland einen Markt für das gut verdienende Drittel der Bevölkerung. Die wollen nicht nur BILLIG, sondern etwas BESSERES. Ein Teil davon ist der Bio-Markt. Die "Marke BIO" ist ein Merkmal, um sein Produkt teurer verkaufen zu können. Ob die Qualität wirklich besser ist, hängt vom Einzelfall ab. (Beispiel Wein: Da gibt es die Qualität "Pennerglück", Massenware bis zu einem Verkaufspreis von etwa 5 Euro und hochwertige Qualitäten mit Preisen bis zu mehreren hundert Euro. Mittlere Qualitäten mit Preisen bis zu 50 Euro pro Flasche (meinetwegen ein anständiger Bordeaux oder ein Croze Hermitage von Jean-Luc Colombo (Alltagswein für etwa 15 Euro). Und in der gesamten Qualitätspalette tummeln sich dann auch noch die BIO-Weinproduzenten).

BIO bedeutet nicht automatisch besser, sondern ist nur anders und dafür gibt es einen Markt.

Was mich in diesem Forum sehr befremdet, ist die Tatsache, dass es um BIO einen Art Glaubenskrieg gibt. Für mich ist BIO nichts anderes als ein bestimmtes Produktionsmerkmal, das allerdings zu einem Qualitätsmerkmal hochstilisiert wurde. Eine legitime Marketingstrategie.

Gäbe es in der konventionellen Landwirtschaft Marken für Premium-Produkte und/oder „fair-trade“-Produkte, so wäre BIO auch nur eine Marke unter vielen. So aber verläuft sich die Diskussion häufig an der Frontlinie „BIO=GUT versus KONVENTIONELL = SCHLECHT“. Eine super Marketingstrategie der Bio-Branche, der die bäuerliche Landwirtschaft leider nichts entgegenzusetzen hat.

Nicht vergessen werden darf: Es gibt bei landwirtschaftlichen Produkten große Qualitätsunterschiede, die sich nicht nur an europäischen (chemie- und aussehensbasierten) Qualitätsnormen festmachen lassen, sondern extreme SENSORISCHE Unterschiede aufweisen (Beispiel Wein: Da sind die Qualitätsunterschiede fast ausschließlich geschmacklich). Viele geschmacklich hochwertige Produkte sind nach EU-Normen nicht marktfähig (z.B. Apfelsorten unter einem Mindestdurchmesser; nur als Mostobst zu verkaufen).

Um auf dem Ausgangspunkt zurückzukommen: Je nach Interessenlage werden im Fernsehen die Vertreter der jeweils anderen Ideologie durch zufällige Beispiele schlecht gemacht. Darum schaue ich mir viele diese Sendungen gar nicht mehr an, denn die sind mehr oder weniger versteckte Propaganda.

Gruß
meyer wie mueller
 
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Re: Glückliches Biotier? 45 Min

Beitragvon SHierling » So Mär 07, 2010 10:47

http://www3.ndr.de/sendungen/45_min/vid ... en102.html
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