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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 88 von 135 • 1 ... 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91 ... 135

Re: Seltsame Logik

Beitragvon Holmer 91 » So Apr 02, 2017 0:26

böser wolf hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
ich möchte hiermit klarstellen , das ich nicht nisionieren will , ich schildere die dinge nur aus meiner sicht .
jeder muß für sich entscheiden welchen weg er einschlägt


Auch sehe durchaus, dass die pfluglose Bewirtschaftung (auch) gewisse Vorteile hat. Ein geringerer Humusbau gehört sicher dazu. Und nach Raps praktiziere ich auch eine pfluglose Bewirtschaftung (nur flach grubbern). Da lässt es auch meine Technik zu. Nur bezweifle ich, dass gerade eine bearbeitsarme pfluglose Bewirtschaftung sich bei den üblichen Fruchtfolgen in der Regel ganz ohne Glyphosat realisieren lässt (nach Raps geht es oft noch, wenn nicht Quecken etc. dazu kommen) . Und darum ging es in diesen Tread.



also ich setze glyphos ein , mit ausnahme letzen jahres mit 2l ha und jahr !
dazu muss ich aber auch sagen das ich bis auf einen striegel , walze und spatenrollegge , letztere steht fast nur auf dem hof , keine bodenbearbeitungsgeräte einsetze


dafür kann deine Sätechnik Bodenbearbeitung :P

mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Re: Seltsame Logik

Beitragvon Ulikum » So Apr 02, 2017 8:07

adefrankl hat geschrieben:............................
Also wenn ich die vorherige Aussage von unicum dazu nehme, auf dass sich mein Posting bezog, dann soll das also heißen, dass pfluglose Bewirtschaftung der Schlüssel zur Queckenbekämpfung ist und man so auf Glyphosat verzichten kann. Diese Erkenntnis scheint mir in der Agrarwissenschaft noch nicht angekommen zu sein. Ein weiteres Geheimnis bleibt, wie man ohne Glyphosat oder anderen zusätzlichen Pflanzenschutzaufwand und ohne signifikante Bodenbearbeitung Weizen als Folgefrucht nach Wintergerste anbaut. Insbesondere wenn der Sommer durch massive Trockenheit geprägt war.
Was dem Humusaufbau betrifft, so sit Pflug Ja oder Nein doch nur ein Element. Ich will diese Diskussion hier nicht führen (da gibt es genug im Forum). Kurz gesagt hängt das halt auch von Bodenart, Klima, Fruchtfolge und auch der zur Verfügung stehenden Technik ab.Ein anderer Aspekt sind die Erträge. Nur wenn da viel wächst wird auch entsprechend Humus als Beiprodukt produziert (Stroh, Wurzelmasse ....)
Natürlich kann man die Fruchtfolge Raps-Weizen-Wintergerste-Weizen in Frage stellen. Nur gibt es hier keine guten Alternativen.
Sommergetreide ist häufig ein Reinfall wegen Trockenheit und maßigen Böden (lehmiger Sand bis sandiger Lehm). z.B. WG 75 - 80 dt/ha. Sommergerste ehr
45 dt als 50 dt/ha. Dabei hohes Eiweißrisiko wegen Trockenheit. Roggen gibt es hier von den schlechteren Böden genug und ist deutlich wirtschaftlicher als Weizen. Mais wäre noch eine Alternative, wenn ich mir einen Biogaser suchen würde (wuchs zu Zeiten der Viehhaltung aufgrund der relativ hohen Temperaturen, im Vergleich zum Umland, meist recht gut) . Da fehlt aber die Saattechnik ...... Körnermais ginge hier, aber erstens drischt den hier keiner (sind mit Hächseln ausgelastet) und zweitens würden die Trocknungskosten die Wirtschaftlichkeit ruinieren. Gegen großkörnige Leguminosen spricht der teilweise Steinbesatz, die häufige Frühsommertrockenheit und die recht schlechte Vermarktbarkeit. Raps möchte ich nicht häufiger als alle vier Jahre anbauen. Und ansonsten sehe ich keine gut vermarktbaren Mähdruschfrüchte.



:mrgreen:

ein typischer Fall für meine Signatur.

auch wenn mein Betrieb seit 30 Jahren keinen Pflug mehr kennt, habe ich niemals gesagt man soll es mir nach machen warum auch.
Ackerfuchschwanz, Windhalm,Trespe, Quecke, (alles Gräser) sind auf meinem Betrieb kein Problem.
Jeder muß seinen Weg selber finden und wer mit dem Pflug klar kommt sollte auch dabei bleiben.

Pfluglos als Mulch oder Direktsaat sind als System zu sehen, wer nur den Pflug weglässt und den Rest beibehält wird langfristig alle bekannten Probleme bekommen, auch das habe ich schon des öffteren geschrieben.

Massiver Humusaufbau nur durch Pflugverzicht gehört mittlerweile ebenfalls ins Land der Märchen.

Meine Definition, der Humus befindet sich in einem Fließgleichgewicht und ist abhängig von den natürlich Gegebenheiten und der Art der Bewirtschaftung.

Chemischer Pflanzenschutz gehört nun mal zu konventionellen Landwirtschaft dazu und Glyphosat ist ein in meine Augen wichtiger Baustein.
Die Biodiversität wird durch den Einsatz nicht mehr verringert wie durch den Einsatz von Pflug oder Grubber.
Ein über Winter brach liegender Acker weißt garantiert eine geringere Bioversität auf wie ein Acker der im Herbst mit einer ordentlichen Zwischenfrucht bestellt wurde deren Überreste dann im Frühjahr mit Glyphosat chemisch beseitig werden.

Was aber aber gar nicht geht ist wenn Pflanzenschutzmittel übermässig und sinnlos eingesetzt werden so wie es beim Glyphosat leider der Fall ist.
Hier benötigen wir aber kein Verbot, sondern klare gesetzliche Regeln. Gute fachliche Praxis ist leider nur BlaBlaBla wie sich heraus gestellt hat.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Seltsame Logik

Beitragvon böser wolf » So Apr 02, 2017 9:42

stimmt uli,
mit diesen ansichten bin ich ganz bei dir
gruß jürgen
Zuletzt geändert von Falke am Sa Jun 24, 2017 8:21, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat gelöscht
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Jun 20, 2017 8:23

Interessante Neuigkeiten aus Kalifornien.


Neue Daten stellen Glyphosat-Bewertung der WHO infrage
https://www.agrarheute.com/news/neue-da ... ho-infrage


Forschungsstudie: Kein Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs

Während eines Gerichtsprozess gegen Monsanto sind nun bisher unveröffentlichte Forschungsergebnisse aufgetaucht, die ein neues Licht auf die IARC-Bewertung des Wirkstoffs werfen. Eine breit angelegte Forschungsarbeit, die keinen Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs feststellen konnte, wurde in der Metastudie der IARC nicht berücksichtigt, obwohl der Studienleiter Aaron Blair davon wusste.

Pikant ist an der Sache, dass Blair nun unter Eid aussagte, die besagten Daten hätten die Glyphosat-Auswertung der Internationalen Agentur für Krebsforschung verändert. Er sagte zudem, es wäre weniger wahrscheinlich gewesen, dass Glyphosat die Kriterien der Agentur erfüllt hätte, um als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft zu werden.



:prost:
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Ignorierte Studie

Beitragvon adefrankl » Di Jun 20, 2017 11:49

Todde hat geschrieben:Interessante Neuigkeiten aus Kalifornien.


Neue Daten stellen Glyphosat-Bewertung der WHO infrage
https://www.agrarheute.com/news/neue-da ... ho-infrage

.......
:prost:

Da dürfte es sich um diese Studie handeln (?): https://usrtk.org/wp-content/uploads/20 ... air-17.pdf
Ansonsten finden sich umfangreichere Infos als in den Agrarheute-Beitrag unter:
http://www.reuters.com/investigates/spe ... ncer-data/

so kann sich jder der des englischen mächtig ist einen eigenen Eindruck von der Studie verschaffen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon wespe » Mo Jul 10, 2017 19:10

Aber Clyphosat will man verbieten, wer wird uns wohl mehr vergiften, Landwirtschaft oder Lebensmittelindustrie?
Sorry, mir ist die Bildfolge etwas durcheinander gekommen. Aber ihr werdet den Zusammenhang verstehen :oops:
https://www.tag24.de/nachrichten/sachse ... gie-289577

2017071019491000.jpg
2017071019491104.jpg
2017071019491103.jpg
2017071019491102.jpg
2017071019491101.jpg
2017071019491100.jpg
2017071019491001.jpg
2017071019491200.jpg

2017071019491105.jpg

Und dann noch: https://www.tag24.de/nachrichten/triclo ... off-290958
Mit freundlichen Stachel
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Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » So Jul 16, 2017 22:49

Hendricks stemmt sich gegen Neuzulassung. Mit ihr alle SPD-Minister(innen). Auch die mit Landwirtschaft und Umwelt nichts zu tun haben. http://www.bmub.bund.de/rede/statement-von-dr-barbara-hendricks-zur-wiederzulassung-von-glyphosat/
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Jul 17, 2017 9:06

Glyphosate causes cancer? The IARC did not have all the evidence
https://www.skepticalraptor.com/skeptic ... -evidence/

Interessant wie Blair an einer langfristigen Studie mit dem US National Cancer Institut zu dem Ergebnis kam, Glyphosat löst keinen Krebs aus, um dann bei der IARC diese Ergebnisse zu ignorieren. Auch ohne eine Veröffentlichung, die bis heute nicht geschehen ist, wusste er als Mitautor der Studie um die Ergebnisse und die Fakten.
Anscheinend eher ein Politikum um Glyphosat, Fakten spielen keine Rolle...
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Mo Jul 17, 2017 12:59

Das ist freiverkäuflich an jedermann im Gartencenter

https://www.amazon.de/Wolf-Garten-LQ250-Unkrautvernichter-Rasend%C3%BCnger-250qm/dp/B00009Q17P

das ist drin

https://de.wikipedia.org/wiki/2,4-Dichlorphenoxyessigs%C3%A4ure

und so stufen es die Experten ein
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stufte 2,4-D im Jahr 2015 als „möglicherweise karzinogen“ (Gruppe 2B) ein.[13]
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Di Sep 19, 2017 6:40

http://www.taz.de/Zulassung-von-Glyphosat/!5445419/
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Sep 19, 2017 9:36

Welfenprinz hat geschrieben:http://www.taz.de/Zulassung-von-Glyphosat/!5445419/


Haha
Sommerloch? Das haben die letztes Jahr schon mal behauptet, dumm wenn unsere Journalie nicht lesen kann...
Das BfR hat die Zitate aus den Studien kenntlich gemacht, in der Regel durch kursiv
Dämliche können die Medien langsam nicht mehr werden, das BfR hat dazu 2016 schon ausführlich geantwortet.
Langsam sollte man sich Gedanken machen, ob die Journalisten an Verschwörungstheorien glauben.
:roll:

32. Wie genau lässt sich in Band 6 des RAR (Toxikologie) zwischen dem von
den Antragstellern, d. h. aus dem Dossier übernommenem Text und dem
vom BfR verfassten Text unterscheiden?
Sind tatsächlich im gesamten Toxikologie-Teil ausschließlich die kursiv gedruckten
Textteile vom BfR verfasst?
Das BfR hat im Volume 3, B.6 des RAR – für die toxikologischen Originalstudien
– aus Gründen der Transparenz die detaillierten Studienbeschreibungen und
die Kommentierungen der Antragsteller mitgeteilt und diese nach Prüfung bewertet
(in kursiver Schrift). So kann für jede einzelne Studie nachvollzogen werden,
ob das BfR und die Antragsteller zu gleichen oder unterschiedlichen Prüfergebnissen
gekommen sind. Die Studienbeschreibungen der Antragsteller wurden da-
Drucksache 18/8408 – 10 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
bei gemäß den Vorgaben zur Berichterstattung in der EU gekürzt und Fehler korrigiert.
Das BfR hat sämtliche Studien eigenständig bewertet. Darüber hinaus
wird auf die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 43 auf Bundestagsdrucksache
18/5455 verwiesen.


Quelle:
11.05.2016

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/084/1808408.pdf
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Di Sep 19, 2017 9:46

Ich hab ehrlich gesagt keine Lust und keine Zeit mehr mich um die Hintergründe solcher Meldungen zu kümmern. Zu alt für son Scheiss.

Ich weiss,dass sie zu 99% Mist sind.
Aber eben auch,dass sie zu 99% öffentliche Meinungsbildung und Politik beeinflussen
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Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Sep 19, 2017 10:19

Welfenprinz hat geschrieben:Ich weiss,dass sie zu 99% Mist sind.
Aber eben auch,dass sie zu 99% öffentliche Meinungsbildung und Politik beeinflussen


Leider.
Die Meldung wurde wieder irgendwo von den Grünen gestreut und macht die Runde, obwohl ein und das Selbe vor einem Jahr schon mal durchgekaut wurde :roll:
Einfach etwas behaupten und der Leser wird es glauben. Zulassungsverfahren egal ob Glyphosat oder Aspirin unterscheiden sich da nicht sonderlich, der Staat kann die Flut an Studien nun mal nicht selber erstellen, das muss der Antragsteller nun mal selber leisten, dafür gibt es ja Richtlinien (zB OECD).

Die Medien spinnen langsam komplett, keine Ahnung ob die das ernst meinen oder nur Auflagen steigern wollen, haben vermutlich zu viel Alex Jones geschaut.
Wundern sich dann aber, wenn die EU Feindlichkeit zu nimmt und Parteien wie die AfD Zulauf erhalten...
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Sep 19, 2017 11:22

Die Franzosen sind etwas weniger sensibel:

Glyphosate : les petits Goebbels à la manœuvre... les médias suivent
http://seppi.over-blog.com/2017/09/glyp ... ivent.html

Wie die Medien auf die Glyphosat Propaganda reinfallen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon elchtestversagt » Di Sep 19, 2017 15:37

Spätestens Sonntag ist Glyphos Geschichte.
Mit einem neuen Grünen Ldw-Minister/und/oder Umweltminister wird sich Deutschland demnächst enthalten und dann wars das in der EU ( nach der Stellungnahme FR...)
Das ist dann wie mit dem Atomausstieg, egal wie die Fakten sind, dann ist das Thema aus der Welt.
Egal wieviele Studien pro oder contra da noch kommen.
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