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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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2015 Beiträge • Seite 1 von 135 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 135

Glyphosat

Beitragvon Thomas Sch. » Fr Jun 26, 2015 19:46

Darauf hat die Biolandwirtschaft gewartet !!!! GLYPHOSAT in der MUTTERMILCH stillender Frauen.Klasse
Thomas Sch.
 
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Fr Jun 26, 2015 19:56

Ruhig bleiben. Die Trulla, die die Milchproben untersucht hat, ist grundsätzlich bei solchen Untersuchungen der Ansprechpartner der Grünen. Also kann man ihr ohnehin eine Befangenheit unterstellen.

Ihre Messmethodik kann man schonmal als unseriös betiteln, wenn man der Stellungnahme des BfR Glauben schenkt.

http://www.bfr.bund.de/cm/343/einschaet ... d-urin.pdf
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Thomas Sch. » Fr Jun 26, 2015 20:06

Danke für die Info .Aber was zu suchen hat doch Glyphosat nichts in der Muttermilch oder? Ich glaube die Summe der vielen Stoffe macht den Schaden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ferengi » Fr Jun 26, 2015 20:23

Thomas Sch. hat geschrieben:Darauf hat die Biolandwirtschaft gewartet !!!!



Nein, hat sie nicht!
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Re: Glyphosat

Beitragvon Skai » Fr Jun 26, 2015 20:49

Breaking news:

Es gibt neues an der Glyphosat-Front!
Glyphosat wurde in Glyphosathaltigen Mitteln nachgewiesen.
Hersteller tolerieren diese verunreinigung!

----------------

Jetzt mal ehrlich, man testet doch auch nicht per Schwangerschaftstest auf Drogenkonsum, oder?
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Re: Glyphosat

Beitragvon Thomas Sch. » Fr Jun 26, 2015 20:52

Richtige Bauern trinken es zum Frühstück......soo gesund ist das!
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Re: Glyphosat

Beitragvon julius » Fr Jun 26, 2015 20:55

Thomas Sch. hat geschrieben:Darauf hat die Biolandwirtschaft gewartet !!!! GLYPHOSAT in der MUTTERMILCH stillender Frauen.Klasse


Klar. Jeder dieser Skandale spielt den Biolandwirten natürlich in die Karten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon borger » Fr Jun 26, 2015 21:39

Thomas Sch. hat geschrieben:Richtige Bauern trinken es zum Frühstück......soo gesund ist das!


Richtige Bauern können lesen und rechnen, deshalb ist für sie die fachgerechte Anwendung von Glyphosat auch kein Problem. Das ist gut für die Umwelt, gut für die Bauern und gut für die Verbraucher.
Nur wer nicht besonders helle ist, dafür aber umso lieber Trecker fährt, der ersetzt 3 Ltr. Glyphosat durch Verbrennen von 50 Ltr. Diesel, dass steht nicht im (vagen) Verdacht, Krebs zu erregen, da ist es längst nachgewiesen. Jährlich über 7 Mio. Tote durch Luftverschmutzung, den grünen Khmer langt das noch nicht, deren Menschenverachtung kennt keine Grenzen.
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Re: Glyphosat vielleicht sogar gesund?

Beitragvon adefrankl » Fr Jun 26, 2015 22:31

Thomas Sch. hat geschrieben:Richtige Bauern trinken es zum Frühstück......soo gesund ist das!

Aber erstens ist die Milch noch gesünder und zweitens auch billiger als Glyphosat.

Daneben ist Glyphosat ein Komplexbildner und in wgrößeren Mengen würde er natürlich die Mineralstoffversorgung
beeinträchtigen (Eine Wirklung bei der es aber offensichtlich einen Schwellwert gibt, nämlich sonange die potentiell gebundene
Menge wesentlich kleiner ist als der Mineralstoffgehalt des Nahrungsmittels)
Aber wenn man Kompexbildner für gefährlich hält, dann sollte man schon konsequent sein und auch den Komplexbildner
EDTA verbieten, der diesbezüglich ähnliche Eigenschaften hat (Glyphosat wurde ursprünglich als Komplexbildner entwickelt).
bze. zumindest die gleichen Grenzwerte anwenden.
EDTA ist übrigens in Waschmitteln enthalten (macht aber nichts, ein echter Öko wäscht sich doch sicher nicht),
ist als Lebensmittelzusatz zugelassen E385 und wird in der Medizin bei der (umstrittenen) Chalet-Therapie zur Behandlung von Schwermetallvergiftungen (z.B. Blei, Quecksilber) indjiziert.
Glyphosat in der Nahrung dürfte damit sogar die Schwermetallbelastung reduzieren und dürfte damit sogar gesund sein (zumindest bei Schwermetallbelastung). Aber wahrscheinlich ist dafür viel zu wenig Glyphosat in der Nahrung.
Mich würde es daher nicht wundern, wenn man für Glyphosat auch noch eine medizinische Anwendung entdeckt (so wie man bei Aspirin auch noch ale möglichen Anwendungen später entdeckt hat).
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Fr Jun 26, 2015 22:38

Thomas Sch. hat geschrieben:Darauf hat die Biolandwirtschaft gewartet !!!! GLYPHOSAT in der MUTTERMILCH stillender Frauen.Klasse


Dann ist die Biolandwirschaft ungebildet, denn das ist nichts neues.
Die Biolandwirtschaft darf gerne ihr Kupfersulfat oder die Ehec-Bio-Sprossen vermarkten.

Bleiben wir doch einfach bei den realen Tatsachen und nicht bei könnte?


Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung!
http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... kel/000919

Die Biobranche sollte endlich den Angehörigen der 53 Toten und den mehren tausend Langzeitgeschädigten Entschädigung zahlen!
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Sa Jun 27, 2015 9:01

Gemessener Höchstwert waren 0,432 Nanogramm pro Milliliter, also 0,000432 mg/l. Wenn ein Säugling täglich kubikmeterweise Muttermilch nuckelt, sollte man sich ernsthaft mit dem Thema befassen:

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Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon xyxy » Sa Jun 27, 2015 9:07

Harald hat geschrieben:Gemessener Höchstwert waren 0,432 Nanogramm pro Milliliter, also 0,000432 mg/l. Wenn ein Säugling täglich kubikmeterweise Muttermilch nuckelt, sollte man sich ernsthaft mit dem Thema befassen:

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Mit 1600Tonnen Muttermilch je Kind und Tag besteht die eigentliche Gefahr dann aber vorrangig in der entstehenden Druckwelle beim Bäuerchen....
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Re: Glyphosat

Beitragvon MF 5465 » Sa Jun 27, 2015 12:41

Ich habe mir die Frage gestellt: Wie kommt der wirkstoff in die Mutter? :)
Auch wenn es nur geringe Mengen sind. Liegt es an falscher Anwendung, wälzt man alles auf Sikkation ab, oder ist es ganz normal, dass Glypho in unseren Nahrungskreislauf aufgenommen wird?

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Sa Jun 27, 2015 12:47

MF 5465 hat geschrieben:Ich habe mir die Frage gestellt: Wie kommt der wirkstoff in die Mutter? :)
Auch wenn es nur geringe Mengen sind. Liegt es an falscher Anwendung, wälzt man alles auf Sikkation ab, oder ist es ganz normal, dass Glypho in unseren Nahrungskreislauf aufgenommen wird?


Man spricht ja von dem Wirkstoff Glyphosat, also nicht seinen Abbauprodukten. Demnach liegt dieser Wirkstoff in ursprünglicher Form vor. Das heißt, er kann praktisch nur am Erntegut anheften bzw. sich darin befinden.

Dadurch kann es praktisch nur an der Sikkation liegen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jun 27, 2015 12:52

Weil wir nur den landwirtschaftlichen einsatz im Auge haben.
Vor ein paar Jahren gab es mal dise Studie über Glyphosat im urin von Grosstädtern oder so in europa.
Parkanlagen, Wege, Gleisanlagen, Garagenauffahrten.......... kein biologisch aktiver Untergrund , oft Kies oder anderes durchlässiges material. Glyphosat ist chemisch extem schlecht biologisch dagegen sehr gut abbaubar.
Bei diesen nichtlandwirtschaftlichen Einsatzgebieten ist also eine hohe Wahrscheinlichkeit des Nichtabbaus verbunden mit einer - örtlich verschiedenen- hohen Wahrscheinlichkeit des Kontaktes zu Regen, Oberflächen oder Abwasservorkommens- sprich einer relativen Nähe zum menschen.

Derweegen ist ja wohl dieeser Einsatzbereich auch eingeschränkt worden.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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