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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 4 von 135 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Jun 29, 2015 21:08

Thomas Sch. hat geschrieben:.... Mir läuft es kalt den Rücken hinunter wenn ich das hier lese.Seid ihr alle mit Präsi Ruckwied verheiratet . Natürlich sind alle PSM die es nicht mehr zu kaufen gibt zu unrecht vom Markt genommen worden war alles Aktionismus und die Bienen sterben an kaltem Wasser.



Viele Mittel wurden zu Recht aus dem Verkehr gezogen, weil sie toxisch, umweltschädlich oder schwer abbaubau waren.
Bei Glyphosat ist das nicht der Fall. Dort wird die Sau von den Grünen, Spendenbettlern und verängstigten Bürgern durch's Dorf getrieben. Man kann sagen, es läuft eine Hetzkampagne gegen dieses Wirkstoff, keine wissenschaftlich fundierten Rückschlüsse die dies rechtfertigen würden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Mo Jun 29, 2015 21:12

NobbyNobbs hat geschrieben:Man kann sagen, es läuft eine Hetzkampagne gegen diesen Wirkstoff, keine wissenschaftlich fundierten Rückschlüsse die dies rechtfertigen würden.


Seit wann sind auch bei Ideologien Fakten erwünscht?

Das beste Beispiel ist und bleibt Argentinien. Wer die hohen Krebsraten konsequent auf den Wirkstoff Glyphosat schiebt, ist eben genau auf diese polemisierende Meinungsmache reingefallen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Di Jun 30, 2015 4:36

Ich würd meine Meinung jetzt eher auf ne fundierte naturwissenschaftliche Audsbildung beginnend in der gymnasialen Oberstufe als auf Herrn Rukwied schieben.
Womit hast du ein Problem? Dass hier Leute sind,die Zahlen,Messergebnisse,Grenzwerte und Verlagerungsverhalten eines Glycins einordnen können?
Lass doch deine Körperflüssigkeiten mal auf aus PET-Flaschen ausgelöste Weichmacher untersuchen.
Und verhalte dich dann proportional adäquat zu den Glyphosatergebnissen.
Bombenanschläge auf Plastikfabriken wär dann die Minimumreaktion.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jun 30, 2015 7:45

Welfenprinz hat geschrieben:Ich würd meine Meinung jetzt eher auf ne fundierte naturwissenschaftliche Audsbildung beginnend in der gymnasialen Oberstufe als auf Herrn Rukwied schieben.
Womit hast du ein Problem? Dass hier Leute sind,die Zahlen,Messergebnisse,Grenzwerte und Verlagerungsverhalten eines Glycins einordnen können?
Lass doch deine Körperflüssigkeiten mal auf aus PET-Flaschen ausgelöste Weichmacher untersuchen.
Und verhalte dich dann proportional adäquat zu den Glyphosatergebnissen.
Bombenanschläge auf Plastikfabriken wär dann die Minimumreaktion.

:prost: :mrgreen:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Jun 30, 2015 8:03

Deutliche Worte
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Re: Glyphosat

Beitragvon marius » Di Jun 30, 2015 9:18

Thomas Sch. hat geschrieben:.... Mir läuft es kalt den Rücken hinunter wenn ich das hier lese.Seid ihr alle mit Präsi Ruckwied verheiratet . Natürlich sind alle PSM die es nicht mehr zu kaufen gibt zu unrecht vom Markt genommen worden war alles Aktionismus und die Bienen sterben an kaltem Wasser.


Ich bin kein Biolandwirt dennoch setze ich kein Glyphosat ein.
Es gibt durchaus Untersuchungen die belegen Glyphosat wäre unbedenklich, aber die wurden vom Hersteller in Auftrag gegeben und bezahlt. :mrgreen:
Unabhängige Studien sagen da was ganz anderes aus. Nicht nur das Glyphosat krebserregend ist, sondern auch die Beiprodukte wie z.b. enthaltene Haftmittel.
Es geht bei Plfugbetrieben locker ohne Glyphosat. Weil die das Unkraut und Ausfallgetriede unterpflügen, und unter der Erde ist kein bedenkliches Glyphosat nötig.
Wird das Ausfallgetreide und Unkraut nur an der Oberfläche verteilt ( pfluglos ) funktionierts ohne Glyphosat logischerweise nicht.

Man sollte das Thema ernst nehmen. Wir wissen das im Urin oder Muttermilch mehr als genug Rückstände gefunden wurden. Wenn die Landwirte den Verbrauch weiter anheben ist es nur noch eine Frage von wenigen Monaten / Jahren bis ein generelles Anwenderverbot ausgesprochen wird.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Di Jun 30, 2015 9:22

marius hat geschrieben:Man sollte das Thema ernst nehmen. Wir wissen das im Urin oder Muttermilch mehr als genug Rückstände gefunden wurden.



Weil du auch nicht rechnen kannst: http://www.theeuropean.de/thilo-spahl/1 ... t-kampagne
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon marius » Di Jun 30, 2015 9:34

Von wegen.

http://www.rtl.de/cms/glyphosat-im-urin ... 36310.html

Jetzt wurde das gefährliche Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Urin von Europäern nachgewiesen. Dabei waren auch 70 Prozent der getesteten Deutschen betroffen.
Lies mehr über Glyphosat im Urin: "Verheerend für menschliche Gesundheit" - RTL.de
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Di Jun 30, 2015 9:45

marius hat geschrieben:Von wegen.

http://www.rtl.de/cms/glyphosat-im-urin ... 36310.html

Jetzt wurde das gefährliche Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Urin von Europäern nachgewiesen. Dabei waren auch 70 Prozent der getesteten Deutschen betroffen.
Lies mehr über Glyphosat im Urin: "Verheerend für menschliche Gesundheit" - RTL.de


182 Menschen aus 18 europäischen Ländern sind also 70% der Deutschen? :mrgreen:

Du hast es wirklich nicht mit Mathe.

http://www.bfr.bund.de/cm/343/glyphosat ... reichs.pdf

Ich zitiere mal:

Die Glyphosatkonzentrationen lagen zwischen < 0,15 (= LOQ) und 1,82 μg/L, die Konzentrationen des Metaboliten AMPA zwischen < 0,15 (= LOQ) und 2,63 μg/L. Bei den 10 deutschen Probanden lagen die Werte für Glyphosat zwischen < 0,15 und 0,49 μg/L, für AMPA zwischen < 0,15 und 0,70 μg/L.


Für die einen ist es Mathe, für die anderen ein Skandal. Wir sollten langsam Zahlen verbieten.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Jun 30, 2015 9:56

marius hat geschrieben:Man sollte das Thema ernst nehmen. Wir wissen das im Urin oder Muttermilch mehr als genug Rückstände gefunden wurden. Wenn die Landwirte den Verbrauch weiter anheben ist es nur noch eine Frage von wenigen Monaten / Jahren bis ein generelles Anwenderverbot ausgesprochen wird.


Pluspunkte für Muttermilch
Schadstoffe im Visier der Prüfer


http://gutepillen-schlechtepillen.de/mu ... hadstoffe/

Wenn Chemikalien in die Umwelt gelangen, lassen sich Spuren oft auch in der Muttermilch nachweisen. Zu den modernen Problemsubstanzen gehören Flammschutzmittel (Polybromierte Diphenylether = PBDE).

Doch da gibt es Entwarnung: Ihre Konzentration in der Muttermilch bedeutet für gestillte Säuglinge in Deutschland offenbar kein Gesundheitsrisiko, meldet das Bundesinstitut für Risiko­bewertung (BfR, siehe Kasten)2. Sie liegen um ein Vielfaches unter den Werten, bei denen in Tierexperimenten bisher nachteilige Wirkungen festgestellt wurden. Das könnte bei hohem PBDE-Gehalt zum Beispiel eine Schädigung des Zentralnervensystems sein. An der Empfehlung, Babys in den ersten sechs Monaten voll zu stillen, ändert sich daher nichts (siehe Kasten).



Bild


Wie hoch die Belastung wohl mit Rückständen aus der Dieselverbrennung ist?
http://www.utopia.de/blog/meine-welt-vo ... el-endlich
Benzin ist das reinste Giftgemnisch und Diesel nichts anderes als ein Schweröl. Beides ist verantwortlich dafür, dass heute schon mehr als ein Drittel der Bevölkerung an Atemwegserkrankungen leiden und 40.000 in Deutschland pro Jahr, an der "Dino"-Schmutz und -Giftbrühe des Namens Erdöl sterben.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Holmer 91 » Di Jun 30, 2015 10:20

lol, RTL als Quelle xD :lol:

Und dann auch noch eine "Gentechnik-Expertin" da ist doch klar, aus welcher Richtung der Wind weht ...

mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Di Jun 30, 2015 11:34

marius hat geschrieben:
Ich bin kein Biolandwirt dennoch setze ich kein Glyphosat ein.


Was für eine Nichtkorrelation negierst du da???? Hat irgendjemand behauptet ein Nichtbiolandwirt müsste zwangsläufig Glyphosat einsetzen???
Es gibt durchaus Untersuchungen die belegen Glyphosat wäre unbedenklich, aber die wurden vom Hersteller in Auftrag gegeben und bezahlt. :mrgreen:


die alte urban legend , die in jeder Verschwörungstheorie rund um den pöösen Kapitalismus auftauchen muss. Glyphosat ist seit Anfang der 70er Jahre zugelassen, nach und nach in allen Ländern dieser Welt. Monsanto, bzw die Firmen die seit mitte der 90er Jahre die Generika herstellen, haben also über 3 jahrzehnte in ca. 160 Ländern staatliche und private Zulassungs- und Prüfbehörden bestochen, belogen, und unterwandert. Aha. :?:

unter erwachsenen menschen müssen wir doch die Ernsthaftigkeit dieses Szenarios nicht wirklich diskutieren, oder???
. Nicht nur das Glyphosat krebserregend ist, sondern auch die Beiprodukte wie z.b. enthaltene Haftmittel.


Richtig. Aufgetretene Priobleme hatten immer etwas mit den Formulierungshilfsstoffen zu tun. Mal abgesehen davon, dass diese dann geändert wurden, mal die ernsthafte Frage:
wenn man wirklich um die 'Gesundheit der Menschen besorgt wäre , würde man über diese Formulierungshilfsstoffe Schlagzeilen und Meinung machen und nicht über den Wirkstoff. oder wie siehst Du das?? :)
Es geht bei Plfugbetrieben locker ohne Glyphosat. Weil die das Unkraut und Ausfallgetriede unterpflügen, und unter der Erde ist kein bedenkliches Glyphosat nötig.


Du bestellst Beziehungen her, die es überhaupt nicht gibt. Anfang der 80er als Roundup hier seinen Einsatz in die Landwirtschaft fand zur Bekämpfung von Dauerunkräutern auf Stoppelland, war pfluglos definitv kein Thema. Im Gegenteil, alle haben gepflügt und trotzdem wurde roundup - bei einem Preisniveau von fast 150 DM/ha- eingesetzt.
Wenn du jetzt heute als pflügender Betrieb bei später Saat im Frühjahr vor der Frühjahrsfurche oder auf die herbstfurche dich entschliesst einen Grubberarbeitsgang mehr zu machen oder ich mich entscheide 1,5l /ha roundup einzusetzen , könen wir uns beide gerne gegnseitig den PSM; Akh, Bodenerosion und Diesel Aufwand gegeneinander vorhalten........... aber weder die eine noch die andere Methode ist als "besser" im Sinne von "ausschliesslich" zu bezeichnen.
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Mad hat das Thema sehr ernst genommen. Und die entscheidenden Einordnungen aufgezeigt.
Du und Thomas beweist mit Äusserungen wie dieser (oder DDT... Glyphosat), dass ihr nicht im geringsten vorhabt das Thema ernst zu nehmen.
Falls Du Landwirt sein solltest, muss man bei dir nicht von Unwissenheit sondern von Böswilligkeit ausgehen, wie Du mit den Fakten umgehst.
Zuletzt geändert von Welfenprinz am Di Jun 30, 2015 11:43, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ferengi » Di Jun 30, 2015 11:36

Das kann nur noch von Blöd-online getoppt werde.

Unabhängige Studien sagen da was ganz anderes aus. Nicht nur das Glyphosat krebserregend ist,


Es gibt KEINE unabhängigen Studien!
Nirgendwo.

Denn solche Studien kosten Geld.
Und das Geld muss irgendwo her kommen.

Es gibt auch Studien die sagen Glyphosat würde GEGEN Krebs helfen.

Keine Ahnung welche wirklich stimmen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Freakshow » Di Jun 30, 2015 12:10

Die Glyphosat-Diskussion ist ja nur das öffentlichkeitswirksame Einstiegstor der Ökofaschisten. Denn eins ist klar: Wenn Glyphosat verboten wird kann man anschließend so ziemlich alle Wirkstoffe verbieten, ironischerweise mit einer bestechend einfachen Logik: "Wirkstoff xy ist ja noch viel gefährlicher als Glyphos und wenn wir das schon verboten haben müssen wir xy nun konsequenterweise auch verbieten..."


Als Landwirt sollte man dieses Spiel eigentlich kennen. Jeder, der temporär ohne Glyphosat auskommt, ob er pflügt oder nicht, sollte seine naive Denkweise schleunigst ändern. Die Glyphosatdebatte ist ein Stellvertreterkrieg für den gesamten Pflanzenschutz.
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Di Jun 30, 2015 15:10

Thomas Sch. hat geschrieben:Danke für die Info .Aber was zu suchen hat doch Glyphosat nichts in der Muttermilch oder? I.


Genau damit beginnt schon die manipulative Gestaltung dieser Studie. "Oh, Muttermilch, dieser reinste aller Stoffe"......... denken wir natürlich alle unbedarfterweise.
mit diesen Ängsten spielt diese Veröffentlichung natürlich. Und zwar auf eine geradezu unverantwortliche Art und Weise.
Denn die Wahrheit sieht nun mal anders aus(wegen der Verbindungen des Fettstoffwechsels zur Milchbildung im Körper)

http://www.ernaehrungsdenkwerkstatt.de/ ... _FLUGS.pdf

voila, von computerflammschutzmitteln, kerzenaromastoffen, Weichmachern........... alles dabei in Mutters gutem Tropfen.

Seriöse Wissenschaftler ordnen ihre Ergebnisse in solche zusammenhänge ein.
Aber hier gehts nicht um Seriösität:

http://www.pan-germany.org/deu/~news-1294.html

Dies sollte uns zutiefst beunruhigen. Muttermilch, die erste Nahrung für gestillte Babys muss frei sein von Schadstoffen


:mrgreen:
das ganze ist ein Fall für den Deutschunterricht. "manipulation durch Sprache".

War ich nicht so gut wie in Naturwissenschaften.......... aber verstanden hab ichs doch.
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