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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 87 von 135 • 1 ... 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon adefrankl » Fr Mär 24, 2017 19:25

böser wolf hat geschrieben:[

Wahlkampf ist Wahlkampf und fordern kann jeder erstmal was.
Bemerkenswert ist natürlich die Oberflächlichkeit. Die pressebekanntesten Schlagworte zur Parole zusammen gefasst und auf gehts.

Wie sieht die Zulassungssituation denn konkret jetzt überhaupt aus? Wie lange läuft die vorläufige Zulassung und was für ein procedere steht dann an?


die vorläufige zulassung läuft diesen herbst aus und die neuzulassung ist noch nicht in trockenen tüchern auch wenn sie vom ausgang der studie abhängig gemacht wurde .
so weit ich weiß kann es immer noch an der abstimmung scheitern !?[/quote]

Also ich plane für die Herbst auf jeden Fall eine Queckenbekämpfung mit Glyphosat ein. Denn wenn nicht sicher ist ob das in Zukunft noch möglich ist muss man derartige Unkräuter besonders gründlich eliminieren solange es noch effizient geht.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Di Mär 28, 2017 21:24

heute in FAKT:
MONSANTO bezahlt wissenschaftler,die positive bewertungen über glyphosat unterschreiben.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Welche Aussage

Beitragvon adefrankl » Di Mär 28, 2017 22:16

bauer hans hat geschrieben:heute in FAKT:
MONSANTO bezahlt wissenschaftler,die positive bewertungen über glyphosat unterschreiben.


Und ich dachte immer, dass Monsanto nur Leute bezahlt, die schlechtes über Glyphosat verbreiten. Welche Überraschung.
Klar kommen die Leute dort zu einem positiven Fazit. Die Frage ist aber, ob sie deshalb Sachen falsch darstellen. Eigentlich ist es aber belanglos, denn es gibt bei Glyphosat auch genügend unabhängige Untersuchungen (Unabhängig sind sie auch nicht wenn sie vom Ökosozialen Komplex finanziert werden). Ansonsten sind die Hersteller allein schon für die Zulassungsanträge gezwungen selbst Studien durchzuführen. Insofern kann man ihnen schlecht vorwerfen, dass sie diese finanzieren.
Überhaupt haben es viele aus der Ökobewegung mit der Wissenschaft nicht so (Fakten, Logik etc, sind so männlich geprägt und damit abzulehnen, da hält man es dann ehr postfaktisch wie die Genterkomissarinnen).
Viel wichtiger wäre da die Meldung "Umweltministerium für Werbung für menschenfeindliche religiöse Ökolehre" .... Zumindest kann man z.B. an der Geschichte mit dem Nitratmessnetz feststellen, dass man es dort mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Da wird dann auch die Umwelt ständig schlechter, obwohl sich die objektiven Parameter ständig verbessern. Aber indem man eben die Grenzwerte, Maßstäbe ... noch schneller herabsetzt, kann man bei Bedarf immer eine Verschlechterung herauslesen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Mi Mär 29, 2017 12:37

adefrankl hat geschrieben:Also ich plane für die Herbst auf jeden Fall eine Queckenbekämpfung mit Glyphosat ein. Denn wenn nicht sicher ist ob das in Zukunft noch möglich ist muss man derartige Unkräuter besonders gründlich eliminieren solange es noch effizient geht.


:mrgreen:

Die Quecke gehört nicht zur Gruppe der Unkräuter.
Sie ist eine Zeigerpflanze was bedeutet das etwas auf dem Acker nicht in Ordnung ist.
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Gute Fee oder Bodentausch?

Beitragvon adefrankl » Do Mär 30, 2017 11:30

Ulikum hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Also ich plane für die Herbst auf jeden Fall eine Queckenbekämpfung mit Glyphosat ein. Denn wenn nicht sicher ist ob das in Zukunft noch möglich ist muss man derartige Unkräuter besonders gründlich eliminieren solange es noch effizient geht.


:mrgreen:

Die Quecke gehört nicht zur Gruppe der Unkräuter.
Sie ist eine Zeigerpflanze was bedeutet das etwas auf dem Acker nicht in Ordnung ist.


Natürlich gehört die Quecke als Ungras nicht zu den Unkräutern.
Nun was ist die Schlussfolgerung aus der Zeigerpflanzengeschichte? Auf eine gute Fee warten und dann sich wünschen dass sich der Boden in 1 m dicken Löss umwandelt oder gleich einen Bodentausch planen???
Klar sind die Quecken gerade dort zu finden wo der Boden stark von Letten geprägt ist und schwer zu bearbeiten bzw. feinkrümmelig zu bekommen ist.
Auf meiner Hauptproblemfläche war bis 2015 kein signifikanter Befall mit Quecken oder Disteln (letzteres gab es aber massiv bei den Nachbarn). Nach WG ließ sich aufgrund der Trockenheit keine Zwischenfrucht realisieren. Im Herbst war vor der Weizensaat eine Pflugfurche geplant. Aufgrund der Trockenheit ging der Pflug aber nicht hinein. Daher habe ich die Fläche mit der Kurzscheibenegge bearbeiten lassen (ohne Abspritzen mit Glyphosat). Das Resultat. Im Herbst stärkerer Durchwuchs von Wintergerste. Daher Nachbehandlung im Herbst im Atlantis gegen WG (zuvor wurde mit Herold + Malibu behandelt). Im Frühjahr war dann massiver Distelbesatz u beobachten. --> Nachbehandlung mit Dirigent SX + U46M.
Erfolg: Disteln blieben verkümmert, gingen aber nicht komplett ein. Bei der Ernte war massiver Queckenbesatz zu beobachten.
Folgefrucht Raps (Zeitraum nach der Ernte nicht ausreichend für Stoppelbehandlung mir Glyphosat).
NA Behandlung mit Runway (gegen Distel) und Targa Super gegen Quecke. Disteln gingen überwiegend ein (nicht alle) und Quecken wurden reduziert. Aber nicht komplett. Daher steht nach der Rapsernte voraussichtlich eine Glyphosatbehandlung an.
D.h. wenn ich damals im Herbst gleich Gyphosat eingesetzt hätte, dann hätte ich mir folgendes gespart:
1x Atlantis 300g/ha, 1x Dirigent SX + U46M, 1x Runway, 0,5x Targa Super und möglicherweise auch noch die Glyphosatbehandlung in diesen Sommer. Meine Konsequenz daraus, im Zeifel frühzeitig Glyphosat einsetzen ist billiger, wirtschaftlicher und umweltfreundlicher. Und die Quecke und Disteln mögen ja Bodenprobleme anzeigen. Aber den Boden kann ich mir nicht aussuchen. Und Maßnahmen wie postive Humusbilanz etc. wende ich bereits an.
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Re: Gute Fee oder Bodentausch?

Beitragvon Ulikum » Sa Apr 01, 2017 7:38

adefrankl hat geschrieben:.............
................................
Meine Konsequenz daraus, im Zeifel frühzeitig Glyphosat einsetzen ist billiger, wirtschaftlicher und umweltfreundlicher. Und die Quecke und Disteln mögen ja Bodenprobleme anzeigen. Aber den Boden kann ich mir nicht aussuchen. Und Maßnahmen wie postive Humusbilanz etc. wende ich bereits an.


:mrgreen:

meinen Standort kann ich mir sicherlich nicht aussuchen,
beeinflussen kann ich aber
=>Zeitpunkt und Intensität der mechanischen Eingriffe,
=>Zeitpunkt der Aussaat und die Fruchtfolge,
=> Düngung,
=> Pflanzenschutz.
das sind eine ganze Menge Stellschrauben .

ein frühzeitiger Einsatz von Glyphosat hätte meiner Ansicht nach nicht den erhofften Erfolg gebracht.
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Re: Gute Fee oder Bodentausch?

Beitragvon böser wolf » Sa Apr 01, 2017 10:21

adefrankl hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Also ich plane für die Herbst auf jeden Fall eine Queckenbekämpfung mit Glyphosat ein. Denn wenn nicht sicher ist ob das in Zukunft noch möglich ist muss man derartige Unkräuter besonders gründlich eliminieren solange es noch effizient geht.


:mrgreen:

Die Quecke gehört nicht zur Gruppe der Unkräuter.
Sie ist eine Zeigerpflanze was bedeutet das etwas auf dem Acker nicht in Ordnung ist.


Pflugfurche geplant. Und Maßnahmen wie postive Humusbilanz etc. wende ich bereits an.


für mich schließt das erste das zweite grundsätzlich aus , denn nichts verbrennt soviel kohlenstoff wie eine tiefe intensive bodenbearbeitung , egal ob grubber , tiefspatenfräse oder pflug !
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Re: Gute Fee oder Bodentausch?

Beitragvon Ulikum » Sa Apr 01, 2017 13:59

böser hat geschrieben:...................
...............................

für mich schließt das erste das zweite grundsätzlich aus , denn nichts verbrennt soviel kohlenstoff wie eine tiefe intensive bodenbearbeitung , egal ob grubber , tiefspatenfräse oder pflug !


:mrgreen:

das war gestern,
heute sind wir einen Schritt weiter
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Re: Gute Fee oder Bodentausch?

Beitragvon böser wolf » Sa Apr 01, 2017 18:35

Ulikum hat geschrieben:
böser hat geschrieben:...................
...............................

für mich schließt das erste das zweite grundsätzlich aus , denn nichts verbrennt soviel kohlenstoff wie eine tiefe intensive bodenbearbeitung , egal ob grubber , tiefspatenfräse oder pflug !


:mrgreen:

das war gestern,
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ach ,
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Seltsame Logik

Beitragvon adefrankl » Sa Apr 01, 2017 21:02

böser wolf hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Pflugfurche geplant. Und Maßnahmen wie postive Humusbilanz etc. wende ich bereits an.


für mich schließt das erste das zweite grundsätzlich aus , denn nichts verbrennt soviel kohlenstoff wie eine tiefe intensive bodenbearbeitung , egal ob grubber , tiefspatenfräse oder pflug !


Also wenn ich die vorherige Aussage von unicum dazu nehme, auf dass sich mein Posting bezog, dann soll das also heißen, dass pfluglose Bewirtschaftung der Schlüssel zur Queckenbekämpfung ist und man so auf Glyphosat verzichten kann. Diese Erkenntnis scheint mir in der Agrarwissenschaft noch nicht angekommen zu sein. Ein weiteres Geheimnis bleibt, wie man ohne Glyphosat oder anderen zusätzlichen Pflanzenschutzaufwand und ohne signifikante Bodenbearbeitung Weizen als Folgefrucht nach Wintergerste anbaut. Insbesondere wenn der Sommer durch massive Trockenheit geprägt war.
Was dem Humusaufbau betrifft, so sit Pflug Ja oder Nein doch nur ein Element. Ich will diese Diskussion hier nicht führen (da gibt es genug im Forum). Kurz gesagt hängt das halt auch von Bodenart, Klima, Fruchtfolge und auch der zur Verfügung stehenden Technik ab.Ein anderer Aspekt sind die Erträge. Nur wenn da viel wächst wird auch entsprechend Humus als Beiprodukt produziert (Stroh, Wurzelmasse ....)
Natürlich kann man die Fruchtfolge Raps-Weizen-Wintergerste-Weizen in Frage stellen. Nur gibt es hier keine guten Alternativen.
Sommergetreide ist häufig ein Reinfall wegen Trockenheit und maßigen Böden (lehmiger Sand bis sandiger Lehm). z.B. WG 75 - 80 dt/ha. Sommergerste ehr
45 dt als 50 dt/ha. Dabei hohes Eiweißrisiko wegen Trockenheit. Roggen gibt es hier von den schlechteren Böden genug und ist deutlich wirtschaftlicher als Weizen. Mais wäre noch eine Alternative, wenn ich mir einen Biogaser suchen würde (wuchs zu Zeiten der Viehhaltung aufgrund der relativ hohen Temperaturen, im Vergleich zum Umland, meist recht gut) . Da fehlt aber die Saattechnik ...... Körnermais ginge hier, aber erstens drischt den hier keiner (sind mit Hächseln ausgelastet) und zweitens würden die Trocknungskosten die Wirtschaftlichkeit ruinieren. Gegen großkörnige Leguminosen spricht der teilweise Steinbesatz, die häufige Frühsommertrockenheit und die recht schlechte Vermarktbarkeit. Raps möchte ich nicht häufiger als alle vier Jahre anbauen. Und ansonsten sehe ich keine gut vermarktbaren Mähdruschfrüchte.
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Re: Seltsame Logik

Beitragvon böser wolf » Sa Apr 01, 2017 21:16

adefrankl hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Pflugfurche geplant. Und Maßnahmen wie postive Humusbilanz etc. wende ich bereits an.


für mich schließt das erste das zweite grundsätzlich aus , denn nichts verbrennt soviel kohlenstoff wie eine tiefe intensive bodenbearbeitung , egal ob grubber , tiefspatenfräse oder pflug !


Also wenn ich die vorherige Aussage von unicum dazu nehme, auf dass sich mein Posting bezog, dann soll das also heißen, dass pfluglose Bewirtschaftung der Schlüssel zur Queckenbekämpfung ist und man so auf Glyphosat verzichten kann. Diese Erkenntnis scheint mir in der Agrarwissenschaft noch nicht angekommen zu sein. Ein weiteres Geheimnis bleibt, wie man ohne Glyphosat oder anderen zusätzlichen Pflanzenschutzaufwand und ohne signifikante Bodenbearbeitung Weizen als Folgefrucht nach Wintergerste anbaut. Insbesondere wenn der Sommer durch massive Trockenheit geprägt war.
Was dem Humusaufbau betrifft, so sit Pflug Ja oder Nein doch nur ein Element. Ich will diese Diskussion hier nicht führen (da gibt es genug im Forum). Kurz gesagt hängt das halt auch von Bodenart, Klima, Fruchtfolge und auch der zur Verfügung stehenden Technik ab.Ein anderer Aspekt sind die Erträge. Nur wenn da viel wächst wird auch entsprechend Humus als Beiprodukt produziert (Stroh, Wurzelmasse ....)
Natürlich kann man die Fruchtfolge Raps-Weizen-Wintergerste-Weizen in Frage stellen. Nur gibt es hier keine guten Alternativen.
Sommergetreide ist häufig ein Reinfall wegen Trockenheit und maßigen Böden (lehmiger Sand bis sandiger Lehm). z.B. WG 75 - 80 dt/ha. Sommergerste ehr
45 dt als 50 dt/ha. Dabei hohes Eiweißrisiko wegen Trockenheit. Roggen gibt es hier von den schlechteren Böden genug und ist deutlich wirtschaftlicher als Weizen. Mais wäre noch eine Alternative, wenn ich mir einen Biogaser suchen würde (wuchs zu Zeiten der Viehhaltung aufgrund der relativ hohen Temperaturen, im Vergleich zum Umland, meist recht gut) . Da fehlt aber die Saattechnik ...... Körnermais ginge hier, aber erstens drischt den hier keiner (sind mit Hächseln ausgelastet) und zweitens würden die Trocknungskosten die Wirtschaftlichkeit ruinieren. Gegen großkörnige Leguminosen spricht der teilweise Steinbesatz, die häufige Frühsommertrockenheit und die recht schlechte Vermarktbarkeit. Raps möchte ich nicht häufiger als alle vier Jahre anbauen. Und ansonsten sehe ich keine gut vermarktbaren Mähdruschfrüchte.


ich möchte hiermit klarstellen , das ich nicht nisionieren will , ich schildere die dinge nur aus meiner sicht .
jeder muß für sich entscheiden welchen weg er einschlägt
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Re: Gute Fee oder Bodentausch?

Beitragvon Ulikum » Sa Apr 01, 2017 22:32

böser wolf hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:
böser hat geschrieben:...................
...............................

für mich schließt das erste das zweite grundsätzlich aus , denn nichts verbrennt soviel kohlenstoff wie eine tiefe intensive bodenbearbeitung , egal ob grubber , tiefspatenfräse oder pflug !


:mrgreen:

das war gestern,
heute sind wir einen Schritt weiter


ach ,
habe ich was verpasst ?
dann klär mich mal auf !"


:mrgreen:
Es gibt mittlerweile die ersten Beiträge dazu im Netz man muss nur etwas suchen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon ohneHirn » Sa Apr 01, 2017 23:10

Ulikum hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Also ich plane für die Herbst auf jeden Fall eine Queckenbekämpfung mit Glyphosat ein. Denn wenn nicht sicher ist ob das in Zukunft noch möglich ist muss man derartige Unkräuter besonders gründlich eliminieren solange es noch effizient geht.


:mrgreen:

Die Quecke gehört nicht zur Gruppe der Unkräuter.
Sie ist eine Zeigerpflanze was bedeutet das etwas auf dem Acker nicht in Ordnung ist.


falsch! Sie ist eine Zierpflanze die anzeigt das alles i.O. ist!
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Re: Seltsame Logik

Beitragvon adefrankl » Sa Apr 01, 2017 23:25

böser wolf hat geschrieben:
ich möchte hiermit klarstellen , das ich nicht nisionieren will , ich schildere die dinge nur aus meiner sicht .
jeder muß für sich entscheiden welchen weg er einschlägt


Auch sehe durchaus, dass die pfluglose Bewirtschaftung (auch) gewisse Vorteile hat. Ein geringerer Humusbau gehört sicher dazu. Und nach Raps praktiziere ich auch eine pfluglose Bewirtschaftung (nur flach grubbern). Da lässt es auch meine Technik zu. Nur bezweifle ich, dass gerade eine bearbeitsarme pfluglose Bewirtschaftung sich bei den üblichen Fruchtfolgen in der Regel ganz ohne Glyphosat realisieren lässt (nach Raps geht es oft noch, wenn nicht Quecken etc. dazu kommen) . Und darum ging es in diesen Tread.
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Re: Seltsame Logik

Beitragvon böser wolf » So Apr 02, 2017 0:13

adefrankl hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
ich möchte hiermit klarstellen , das ich nicht nisionieren will , ich schildere die dinge nur aus meiner sicht .
jeder muß für sich entscheiden welchen weg er einschlägt


Auch sehe durchaus, dass die pfluglose Bewirtschaftung (auch) gewisse Vorteile hat. Ein geringerer Humusbau gehört sicher dazu. Und nach Raps praktiziere ich auch eine pfluglose Bewirtschaftung (nur flach grubbern). Da lässt es auch meine Technik zu. Nur bezweifle ich, dass gerade eine bearbeitsarme pfluglose Bewirtschaftung sich bei den üblichen Fruchtfolgen in der Regel ganz ohne Glyphosat realisieren lässt (nach Raps geht es oft noch, wenn nicht Quecken etc. dazu kommen) . Und darum ging es in diesen Tread.



also ich setze glyphos ein , mit ausnahme letzen jahres mit 2l ha und jahr !
dazu muss ich aber auch sagen das ich bis auf einen striegel , walze und spatenrollegge , letztere steht fast nur auf dem hof , keine bodenbearbeitungsgeräte einsetze
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