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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Vergiftung druch Aprikosenkerne

Beitragvon adefrankl » Mi Okt 11, 2017 20:21

Welfenprinz hat geschrieben:Seralini.

Man kann auch Geschichte bei Axel Stoll studieren oder Krebs mit Aprikosenkernen heilen.


Da fand sich erst neulich ein Bericht von so einen Spezialisten der sich mit Aprikosenkernen vergiftet hat und trotzdem nicht davon ablassen will. Immerhin wenn man durch Aprikosenkerne an einer Zyanidvergiftung stirbt bekmmt man sicher keinen Krebs mehr.
vgl. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 67296.html
Aber nachdem die Kerne ja keine Chemie waren können sice nach der Definition unser Ökosuperbescheidwisser gar nicht schädlich sein. Beim Glyphosat ist es dann natürlich genau umgekehrt.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 12, 2017 0:41

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Dr. Axel Stoll hat es dir aber angetan? Muss man wissen... :lol:



Wenn man im Nivea-Limbo der Antiglyphosatkampagnen mithalten will,muss man schwere Geschütze auffahren.
Muss man wissen. -:))
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Do Okt 12, 2017 11:21

Thomas Sch. hat geschrieben:Nun auch im Speiseeis !! Es wird echt Zeit das der Dreck vom Markt genommen oder in die Zutatenliste der EU aufgenommen wird........


Und wenn es in der EU verboten ist, dann werden keine Rückstände mehr gefunden?
Das halte ich für ein Gerücht, denn in anderen Ländern hält man sich an die Gesetze und wird Glyphosat nicht vom Markt nehmen.
Bei dem Gezeter in der EU muss man sich fragen, wozu wir überhaupt noch Zulassungsverfahren haben, wenn am Ende dann doch NGOs und sonstige Untergangsprediger das letzt Wort haben.

So viel zum Eis:
https://medium.com/@kevinfolta/ben-and- ... 27979082b5

:roll:
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 12, 2017 12:35

But those days of gold standards have melted away under the sexy hot fudge of motivated journalism.


So ist das wohl.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Do Okt 12, 2017 13:17

Nun geht es auch hier in de Nähe los:

Stadt Haßfurt verbietet den Pächtern ihrer Flächen (50 Hektar) die Verwendung von Glyphosat.
O-Ton Bürgermeister: "Wenn andere Landwirte ohne Glyphosat auskommen, dann muss das auch hier möglich sein."

https://www.tvtouring.de/kein-glyphosat ... en-167090/

Einen Kilometer vor den Toren des Provinznests liegt Gut Mariaburghausen, wo die DLG-Feldtage 2016 stattfanden. Der Bewirtschafter des Guts ist Kreisobmann im BBV. Den hätte man vielleicht mal fragen sollen. Es ist beschämend, dass auch so ein Provinznest wie Haßfurt mittlerweile den Bezug zur Realität verloren hat.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon CarpeDiem » Do Okt 12, 2017 13:31

@Harald,

was lernen denn wir nun daraus? Eine normale Reaktion der betroffenen Pächter wäre doch die, dass die diesem Bürgermeister die Brocken hinschmeissen. Aber, ich würde darauf wetten, dass dies nicht geschieht. Die werden kuschen und sich fügen. Das ist doch die ganze Croux, aufgrund des Verhaltens der Lw, bekommt diese jeden Tag einen gehörigen Tritt an den Allerwertesten verpasst.... Soll man sagen, die Lw haben es nicht besser verdient???
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Re: Glyphosat

Beitragvon LUV » Do Okt 12, 2017 13:37

Gute Frage!!! :klug:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Do Okt 12, 2017 15:11

Harald hat geschrieben:
Stadt Haßfurt verbietet den Pächtern ihrer Flächen (50 Hektar) die Verwendung von Glyphosat.

können die machen!
ich hatte vor jahren ne fläche von der gemeinde,wo gülle verboten war.
jetzt hab ich ne tauschfläche und dieser direktvermarkter möchte auch nicht,dass der acker gelb wird.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Meini » Do Okt 12, 2017 21:07

bauer hans hat geschrieben:
Harald hat geschrieben:
Stadt Haßfurt verbietet den Pächtern ihrer Flächen (50 Hektar) die Verwendung von Glyphosat.

können die machen!
ich hatte vor jahren ne fläche von der gemeinde,wo gülle verboten war.
jetzt hab ich ne tauschfläche und dieser direktvermarkter möchte auch nicht,dass der acker gelb wird.

Macht er doch selber auf seinen flächen, mist hätte nen Foto machen sollen
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Do Okt 12, 2017 23:34

CarpeDiem hat geschrieben:@Harald,

was lernen denn wir nun daraus? Eine normale Reaktion der betroffenen Pächter wäre doch die, dass die diesem Bürgermeister die Brocken hinschmeissen. Aber, ich würde darauf wetten, dass dies nicht geschieht. Die werden kuschen und sich fügen. Das ist doch die ganze Croux, aufgrund des Verhaltens der Lw, bekommt diese jeden Tag einen gehörigen Tritt an den Allerwertesten verpasst.... Soll man sagen, die Lw haben es nicht besser verdient???


Ich weiß ja nicht, in welcher Gegend du wohnst, aber hier sind Flächen gesucht. Wenn einer seine Pachtflächen weglässt, stehen die anderen Schlange.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Do Okt 12, 2017 23:47

https://www.chiemgau24.de/chiemgau/trau ... 66372.html

Einer Leserin stach es sofort ins Auge, wie sich die Wiesen um Axdorf und Einham bei Traunstein veränderten. Die Vermutung von befreundeten Bauern und ihr: Glyphosat. Ihre Befürchtung: Sterbende Insekten, belastete Milch und Rückstände im Fleisch.

Das Problem zieht weitere Kreise, denn der Traunsteiner Bauer liefert seine Milch an die "Milchwerke Berchtesgadener Land" in Piding. Auch dort hat man von der Sache erfahren. Die Molkerei findet klare Worte - und kündigt Konsequenzen an: "Wir befürworten den Einsatz von Glyphosat überhaupt nicht", so Pressesprecherin Barbara Steiner-Hainz. Man stehe bereits in Diskussion mit dem Landwirt: "Wir gehen davon aus, dass er das nicht wiederholen wird", so Steiner-Hainz gegenüber chiemgau24.de.

Der Glyphosat-Fall aus Traunstein ist der bisher einzige, mit dem es die Pidinger Molkerei zu tun hatte, betont man dort. 1800 Lieferanten zählt die Genossenschaft insgesamt.

Der Fall könnte nun sogar Auswirkungen auf die kompletten Milchlieferbedingungen der Genossenschaftsmolkerei haben: "Vorstand und Aufsichtsrat werden demnächst beraten, ob wir die Zusammenarbeit mit Landwirten grundsätzlich beenden, die Glyphosat ausbringen", so die Pressesprecherin. Der Einsatz von Gentechnik oder Klärschlamm auf den Futterwiesen ist den Genossenschaftsbauern ebenfalls schon lange untersagt: "Die Hofberater der Molkerei werden ein Auge drauf haben, aber wir sind auch auf Hinweise der Verbraucher angewiesen", so Steiner-Hainz zur Frage der Kontrolle.


Eine Genossenschaftsmolkerei ruft die Verbraucher auf, Glyphosatpolizei zu spielen... :roll:
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Fr Okt 13, 2017 0:36

Berchtesgaden der Lieblingsort des Führers, die glauben noch sie wären die heimliche Reichshauptstadt.

Nach dieser Bundestagswahl könnt ihr euch von einer Landwirtschaft nach Sinn und Verstand verabschieden.
Es gibt nur noch eine sinnvolle Lösung des Protests : Wir stellen alle auf BIO um und lassen es den Staat, die doofen Medien und das saudumme Volk spüren.

Anders nimmt dieser völkisch-faschistische Spuk in Deutschland kein Ende !

Jeder Hof verliert etwa 1,5 Mill. € an Vermögen und Einkommen durch diesen Wahnsinn,
dann lieber kollektiv BIO gemacht und die ****** in den Wahnsinn geführt, das ist kostenorientierter.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Fr Okt 13, 2017 1:06

Man muss halt Strategien anwenden, wie von 1933 - 1945 bzw. wie von 1945 - 1989.

Nie so ganz oben schwimmen, aber mit schwimmen, wer dagegen schwimmt, geht unter, vielleicht treiben lassen.

Eklig, aber was will man machen.

Wie Berlin oder Brüssel entscheidet ist egal. Wenn Mülheim und Neckarsulm entscheiden ist Glyphos tod.
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Re: Glyphosat

Beitragvon CarpeDiem » Fr Okt 13, 2017 6:56

Harald hat geschrieben:Ich weiß ja nicht, in welcher Gegend du wohnst, aber hier sind Flächen gesucht. Wenn einer seine Pachtflächen weglässt, stehen die anderen Schlange.


Auch hier sind Flächen gesucht. Es ist aber doch die Frage um welchen Preis?? Leute die so darauf angewiesen sind, jede eigene Erniedrigung mitzumachen, den würde ich dringend empfehlen den Beruf zu wechseln. Aber das sind doch (leider) die hochgepuschten Zukunftsbetriebe. Durch diese Art der Lw sind sie völlig erpressbar geworden, geradezu widerlich dieses Verhalten. Die ganze Pachterei gehört nur erlaubt, wenn mindestens zwei Drittel Eigenland vorhanden ist.

Wie sagte doch vor Jahren einmal ein Aufkäufer einer Wohnungsbaugesellschaft, "am liebsten sind mir die hauptberuflichen Lw, die verkaufen sofort, da (meistens) nix auf der Kralle. Dem habe ich wenig hinzuzufügen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Fr Okt 13, 2017 12:03

CarpeDiem hat geschrieben:
Wie sagte doch vor Jahren einmal ein Aufkäufer einer Wohnungsbaugesellschaft.....


das sind die schlimmsten überhaupt,die wissen vor allem, wen man aus der "beratung" erstmal auf "seine seite ziehen muss",um den kauf zu beschleunigen.
am ende kommen sie dann mit nem notariellen kaufangebot um die ecke.
und wenn man glaubt,die wären finanziell gut aufgestellt-pustekuchen.
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