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Glyphosat zusammengeklebert

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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62 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon freizeit-bauer » Mi Mai 18, 2016 19:58

Todde hat geschrieben:
Morgenwurm hat geschrieben:Wie lange haben wir mit Asbestfasern gearbeitet bis wir sie endlich abgeschafft haben?


Asbest ist ein Naturprodukt, wenn das heute einer entdecken würde, dann bekäme es ein Bio-Siegel
:prost:


Uran ist auch ein naturprodukt. :-)
Wer keine Sympathie hat, kann sie auch nicht verlieren. :-)
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Do Mai 19, 2016 7:56

Landsmann hat geschrieben:Ich bete, dass dieser "Todde" kein Brotgetreide anbaut und das dann als Brot bei mir auf dem Teller Landet. Eine Sikkation bei Brotgetreide muss, wie bei der Braugerste, ausgeschlossen werden.


Etwas verwirrt?
Ich baue Qualitätsweizen wie auch Braugerste an, warum sollte ich Getreide sikkieren?
Wenn Du schon stänkern willst, dann täte es gut zu lesen.

Warum haben deutsche Mälzereien Braugerste aus Finnland importiert.


Weil die Mälzer vor 20 Jahren die Preise für Braugerste massiv gesenkt haben, das hat hier in der Region zum Einbruch des Anbaus geführt. Importware aus Dänemark war günstiger.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Do Mai 19, 2016 8:02

marius hat geschrieben:
Seegucker hat geschrieben:Natürlich geht es auch ohne Glyphosat .Auch wenn ich persönlich ohne Mulchsaat arbeite , gibt es Fälle wo der Einsatz sinnvoll ist . Quecken mit Schwarzbrache bekämpfen ist etwas worauf ich keine Lust habe.


Die Einstellung lob ich mir. Da kann ich zustimmen.
Aber leider gibt es schwarze Schaafe die das permanent jedes Jahr als Standart einsetzen. Seht euch mal den Verbrauch an wie der ständig zugenommen hat.
Da braucht man sich doch nicht wundern wenn es eines Tages ganz verboten wird.


Das der Verbrauch auch durch steigende Probleme mit Resistenzen bei Afu, Trespe und Co zu tun hat würde ich nicht ausschließen.
Acker saatfertig herrichten (pflügen), 4 Wochen liegen lassen und dann ein paar Tage vor der Saat mit Glyphos drüber wird bei Problemen mittlerweile nicht selten empfohlen. Die Gräserherbizide im Getreide lassen jährlich an Wirkung nach, gerade dort wo man arbeitet wie Opa und Wirkstoffwechsel nicht dazu gehört.
Zu dem dürften die vielen ökologischen Ausgleichflächen auch zu einem Anstieg führen, geführt haben.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Do Mai 19, 2016 8:16

Lüpi hat geschrieben:
Wenn man heute meint mit dem massiven Einsatz von Diesel und Stahl noch wirtschaften zu müssen, dann nimmt man das Gerät der Antike den Pflug.
Wenn man wieder die Meldungen vom Wochenende liest, dann könnte man drauf kommen, dass das nicht unbedingt gut für die Umwelt ist, für den Boden sowieso nicht.



Mit Verlaub, aber so einen Unsinn habe ich von einem (Landwirt ?) noch nie gelesen! Ob ich nun einmal pflüge oder dreimal mit dem Grubber über meinen Acker fahre, der Dieselverbrauch dürfte beim pflügen nicht höher sein, eher weniger.


3 mal im Jahr grubbern, dann sollte man sich Gedanken machen was man da macht.
Pfluglos sollte einher gehen mit weniger bis gar keine Bodenbearbeitung.
Zu dem sehe ich die Pflüger mehr mit dem Grubber auf dem Feld als die, die nicht mehr pflügen... Geht das wohl einfacher :wink:

Abgesehen davon habe ich beim pflügen weniger Unkraut als beim pflügen und muss dem entsprechend mit Roundup dagegen vorgehen, was mich a) Geld für entsprechende Mittel und b) eben wieder Diesel kostet.


Wenn man kein Mon Premiumprodukt kauft, dann kommt man mit 6€ Hektar aus Plus 1 Liter Diesel. Da hast Du mit Deinem Pflug gerade mal den Packer auf dem Feld.
Ich würde das aber eher aus Sicht des Bodens sehen und da ist pflügen nun mal nicht das, was einer nachhaltigen Landwirtschaft entspricht.
Erosionsgebiete werden nicht ohne Grund gefördert, damit nicht mehr gepflügt wird. Die USA haben sich das 100 Millionen kosten lassen.

Ich war fast 4 Jahre Pfluglos..davor war ich fast 25 Jahre ein "Pflügender Bauer"..ich weiß also wo von ich rede keine Angst.


4 Jahre sind bei der Umstellung auf pfluglos gar nichts, es dauert zwischen 3 und 5 Jahre ehe sich der Boden, das Bodenleben entwickelt haben.
Und wenn Du Unkrautprobleme hattest, dann hättest Du in der Kultur besser drauf achten sollen.

In meinen Augen ist die Direktsaat das Optimum, aber soweit ist man hier noch nicht. Ich auch nicht, aber ich beschäftige mich schon seit längerer Zeit mit dem Thema.


Rüben lasse ich seit 3 Jahren in Schlitzsaat bestellen, direktsaat wird auf Sand nichts werden.
Ganz ohne Grubber wird das auf Sandböden aber dauerhaft nicht gehen - leider.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Lüpi » Do Mai 19, 2016 10:30

Todde hat geschrieben:
Zu dem sehe ich die Pflüger mehr mit dem Grubber auf dem Feld als die, die nicht mehr pflügen... Geht das wohl einfacher :wink:




Also ich weiß nicht was du siehst aber ich sah und sehe Kollegen die Grubbern ihren Acker bis zu 3 mal, ich 1 mal vor dem pflügen.


Todde hat geschrieben:Wenn man kein Mon Premiumprodukt kauft, dann kommt man mit 6€ Hektar aus Plus 1 Liter Diesel. Da hast Du mit Deinem Pflug gerade mal den Packer auf dem Feld.



Eben WEIL das grubbern nur oberflächlich passiert braucht man anschließend einen stärkeren Pflanzenschutz. Kann man jetzt drüber streiten was für die Umwelt im Endeffekt besser ist. Bei deinem Dieselverbrauch solltest du vielleicht etwas an deinen Fahrkünsten ändern,oder den Schlepper wechseln, oder beides..vor allem gibt es ja nicht erst seit gestern Packer AM Pflug..



Todde hat geschrieben:Die USA



Sind eines der schlechtesten Beispiele für Nachhaltige Landwirtschaft, effektiv sind sie, aber Nachhaltig ?


Todde hat geschrieben:
4 Jahre sind bei der Umstellung auf pfluglos gar nichts, es dauert zwischen 3 und 5 Jahre ehe sich der Boden, das Bodenleben entwickelt haben.



Soll ich da jetzt was zu sagen..?


Todde hat geschrieben:Und wenn Du Unkrautprobleme hattest, dann hättest Du in der Kultur besser drauf achten sollen.




Ich habe und hatte nie Unkrautprobleme.



Du kannst auf deinen Flächen so wenig pflügen wie du möchtest, aber pfluglos als das Non plus Ultra darzustellen ist schlicht zu einfach, bzw so auch nicht ganz richtig.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon LUV » Do Mai 19, 2016 10:33

Gibt es nicht schon einen thread in dem Pflüger und Nichtpflüger sich angiften? Evtl. verschieben? :?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Morgenwurm » Do Mai 19, 2016 11:15

Seegucker hat geschrieben:
Morgenwurm hat geschrieben:[

Da sich das ganze leben bei manchen um irgendwelche xenophiben Ressentiments dreht muss der Hass und die angst doch wirklich tief sitzen.
Polemik aus.

Woher willst Du wissen was ich gemeint habe ? Sehr freie Interpretation meines Posts .
Andersrum wird ein Schuh daraus , es wird in unserem Staat über die Willkommenspolitik hinaus noch genügend Geld verschwendet.Z.B. zur Bezahlung aufrechter antifaschistischer Kämpfer.

Befinden wir uns wieder im Aluhutmodus und leben in unserer kleinen Filterblase
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Do Mai 19, 2016 12:01

Lüpi hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Zu dem sehe ich die Pflüger mehr mit dem Grubber auf dem Feld als die, die nicht mehr pflügen... Geht das wohl einfacher :wink:



Also ich weiß nicht was du siehst aber ich sah und sehe Kollegen die Grubbern ihren Acker bis zu 3 mal, ich 1 mal vor dem pflügen.


Stoppelbearbeitung machst Du nicht?
Da wundert es mich nicht, dass Du ohne Pflug nicht auskommst.


Todde hat geschrieben:Wenn man kein Mon Premiumprodukt kauft, dann kommt man mit 6€ Hektar aus Plus 1 Liter Diesel. Da hast Du mit Deinem Pflug gerade mal den Packer auf dem Feld.



Eben WEIL das grubbern nur oberflächlich passiert braucht man anschließend einen stärkeren Pflanzenschutz. Kann man jetzt drüber streiten was für die Umwelt im Endeffekt besser ist. Bei deinem Dieselverbrauch solltest du vielleicht etwas an deinen Fahrkünsten ändern,oder den Schlepper wechseln, oder beides..vor allem gibt es ja nicht erst seit gestern Packer AM Pflug..


Und die Furchen sind auch immer wunderbar zu, dann noch auf schweren Böden erst mal Kreiseln und die Drille ist auch wieder auf einer Kreiselegge :lol:
Hab keinen Pflug mehr seit 15 Jahren und so viele Packer sehe ich nicht am Pflug, zufrieden ist damit auch nicht jeder.


Todde hat geschrieben:Die USA


Sind eines der schlechtesten Beispiele für Nachhaltige Landwirtschaft, effektiv sind sie, aber Nachhaltig ?


Wenn man die dortige Landwirtschaft aus dem Fernsehen kennt, dann kann man pauschalieren.
Und seinen Boden von Wind und Wasser abtragen zu lassen ist sicher nicht nachhaltig, scheint hier in Deutschland aber einige Landwirte nicht zu interessieren.

Weniger ist manchmal mehr
Mecklenburg-Vorpommern: Erneute Warnung vor Staubstürmen

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Acker-Agra ... 79128.html

Du kannst auf deinen Flächen so wenig pflügen wie du möchtest, aber pfluglos als das Non plus Ultra darzustellen ist schlicht zu einfach, bzw so auch nicht ganz richtig.


Es ist schlicht zu einfach und ein Nachrennen von religiösen Eiferern, die Glyphosat als einen Pauschalangriff gegen die konventionelle Landwirtschaft sehen, sind die gleichen "Experten", die Tierhaltung für nicht artgerecht halten und Kühe als Klimakiller sehen.
Zuletzt geändert von Todde am Do Mai 19, 2016 12:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Do Mai 19, 2016 12:04

Morgenwurm hat geschrieben:Befinden wir uns wieder im Aluhutmodus und leben in unserer kleinen Filterblase


Den Hut würde ich hier bei Dir vermuten oder wie kommst Du auf Asbest beim Thema Glyphosat?
Damals gab es kaum Risikoabschätzungen, das hat sich in den letzten 40 Jahren sehr gut weiterentwickelt.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon T5060 » Do Mai 19, 2016 12:13

Deutschland regt sich über Glyphosat auf
und die Chinesen kaufen eine Hightechfirma nach der anderen hier.

Deutschland ist BLÖD
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Landsmann » Do Mai 19, 2016 12:18

Hallo lieber Todde, ich bin mit Dir sogar der gleichen Meinung, dass Glyphosat nicht abgeschafft werden darf, weil das Folgepräparat sicher schädlicher sein könnte.

Dein Problem ist Deine Sprache. Wer immer sofort bei Widerspruch Vollgas gibt und oft sogar beleidigend wird, kann in der Sache Recht haben aber er verliert an Vertrauen. Das ist nicht zielführend.

Gerade einen WDR 5 Radiobeitrag gehört. Dort war ein Herr Färber zu Gast als Experte, der nur durch Ruhe und Sachlichkeit punkten konnte. Alle Anrufer waren gegen Glxphosat. Zufall?

Wie gesagt: Ruhe und Sachlichkeit. Todde und seine FdL versuchen immer immer Menschen anderer Meinung bekämpfen oder ausschalten zu müssen. Das funktioniert in einem Rechtsstaat nicht.

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen ... i-108.html
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon LUV » Do Mai 19, 2016 12:25

Landsmann hat geschrieben:Hallo lieber Todde, ich bin mit Dir sogar der gleichen Meinung, dass Glyphosat nicht abgeschafft werden darf, weil das Folgepräparat sicher schädlicher sein könnte.

Dein Problem ist Deine Sprache. Wer immer sofort bei Widerspruch Vollgas gibt und oft sogar beleidigend wird, kann in der Sache Recht haben aber er verliert an Vertrauen. Das ist nicht zielführend.

Gerade einen WDR 5 Radiobeitrag gehört. Dort war ein Herr Färber zu Gast als Experte, der nur durch Ruhe und Sachlichkeit punkten konnte. Alle Anrufer waren gegen Glxphosat. Zufall?

Wie gesagt: Ruhe und Sachlichkeit. Todde und seine FdL versuchen immer immer Menschen anderer Meinung bekämpfen oder ausschalten zu müssen. Das funktioniert in einem Rechtsstaat nicht.

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen ... i-108.html

Ruhe und Sachlichkeit in Schriftform zu kommunizieren ist schwierig, weil Lautstärke, Mimik, Rhetorik, Witz etc. nur spärlich rüberkommen....hinzu kommen noch Verständigungsschwierigkeiten durch schlechten Schreibstil und falsche Grammatik.....alles in allem gebe ich dir Recht. Die Tatsache, dass sich hier niemand verantworten muss, weil er anonym unterwegs ist, verstärkt den Effekt noch.

P.S: Die geschriebenen Kommentare sagen doch alles...Färber ist Lobbyist und gefährlich, die Medien Industriehörig und nicht neutral.....dreh es wie du willst, eine Seite ist immer unzufrieden und kackt rum.
Zuletzt geändert von LUV am Do Mai 19, 2016 12:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Lacy Laplante » Do Mai 19, 2016 12:29

Schnappatmung
Der Studiogast war sehr gut und ruhig in seiner Art.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon germane » Do Mai 19, 2016 12:49

T5060 hat geschrieben:Deutschland regt sich über Glyphosat auf
und die Chinesen kaufen eine Hightechfirma nach der anderen hier.

Deutschland ist BLÖD

So sehe ich das auch! Schuld an der Verblödung sind die Grünen. Etwas mehr gesunden Egoismus sollten wir schon wieder entwickeln als Deutsche/Europäer.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon LUV » Do Mai 19, 2016 12:55

germane hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Deutschland regt sich über Glyphosat auf
und die Chinesen kaufen eine Hightechfirma nach der anderen hier.

Deutschland ist BLÖD

So sehe ich das auch! Schuld an der Verblödung sind die Grünen. Etwas mehr gesunden Egoismus sollten wir schon wieder entwickeln als Deutsche/Europäer.


http://www.bundesfinanzministerium.de/C ... sland.html

Tja, was sagen andere Menschen in anderen Ländern über unsere Firmen? Ich glaube, man muss sich daran gewöhnen, das wir nicht mehr gefühlter Mittelpunkt der Welt sind.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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