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Glyphosat zusammengeklebert

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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62 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Seegucker » Di Mai 17, 2016 21:33

Ich habe gerade Heute Jounal mit Claus Kleber gesehen , es ging um die bevorstehende Weiterzulassung von Glyphosat .
http://www.heute.de/glyphosat-vergiftet ... 44888.html
Recht deutlich war an Wortwahl und Fragestellung zu erkennen , daß sich Glyphosat nicht der Sympathie von Claus Kleber erfreut.
Es hat es ingesamt 4 mal fertiggbracht Glyphosat zu Glühphosphat zu verballhornen, man sollte eigentlich erwarten können , dass ein Nachrichtensprecher ein Wort fehlerfrei aussprechen kann.
Höhepunkt war ein ( Live ?) Interview mit einem Professor Antes von der Uni Freiburg , der erklärt hat , dass es eine absolut risikofreie Technologie niemals geben kann, und dass man Risiko, Kosten und Nutzen vorurteilsfrei gegeneinader abwägen muß. Dieser Beitrag war wohl nicht in der Intention des Heute Journal , hoffentlich haben die Verbraucher auch diese vielleicht nicht ganz so eingängige Meinung verstanden.

Mich stört vor allem der skandalisierende Tonfall über das angebliche Krebsrisiko in der Berichterstattung. Skandal kommt halt immer gut in den Medien !
Auch die Stellungnahme der Bundesumweltministerin Jimmy Hendrix über den sinngemäß allem andern vorgehenden Risikoausschluß lässt tief blicken.

Jetzt kommt die Polemik :
Ich möchte auch das Risiko ausschließen , das von sensationslüsternen Journalisten und von unfähigen Politikern ausgeht, die nur Laberwissenschaften studiert und noch nie eigenverantwotlich gearbeitet haben !
Nur die Diktatur braucht Zensur. Demokratie heißt Kampf der Meinungen.“
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Hans Söllner » Di Mai 17, 2016 21:49

Glyphosphat....musste auch nochmal hinhören und hab mir meinen Teil gedacht. Die richtige Aussprache sollte er nachdem das Wort schon 1.000.000 mal in den Medien fiel eigentlich beherrschen. Da wird das Zeug in der in der Landwirtschaft üblichen ausgebrachten Menge nun als ungefährlich eingestuft, und Herr Kleber kommt nochmal mit seinem überbesorgten Tonfall daher. Hat mich sofort an Bauer Willis neue Grafik erinnert, wo es um den Nitratgegalt in den einezelnen Gemüsearten ging. Esst kein Gemüse, es überschreitet den Nitragrenzwert von Trinkwasser um ein vielfaches und wird uns als gesund angepriesen :wink: Nitat ist ja nachweislich Krebserregend....damit werden in den Kitas unsere Kinder vergiftet :lol:
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Ferengi » Di Mai 17, 2016 21:57

Einfach mal seinen Namen bei Youtube eingeben und sich angucken was der sonst so von sich gibt.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Mad » Di Mai 17, 2016 23:02

Ich habe eben das Gegenteil entdeckt und bin quasi begeistert, auch mal Aufklärung in den Medien zu finden:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/unkra ... -1.2996480
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon adefrankl » Di Mai 17, 2016 23:14

Hans Söllner hat geschrieben:Glyphosphat....musste auch nochmal hinhören und hab mir meinen Teil gedacht. Die richtige Aussprache sollte er nachdem das Wort schon 1.000.000 mal in den Medien fiel eigentlich beherrschen. Da wird das Zeug in der in der Landwirtschaft üblichen ausgebrachten Menge nun als ungefährlich eingestuft, und Herr Kleber kommt nochmal mit seinem überbesorgten Tonfall daher. Hat mich sofort an Bauer Willis neue Grafik erinnert, wo es um den Nitratgegalt in den einezelnen Gemüsearten ging. Esst kein Gemüse, es überschreitet den Nitragrenzwert von Trinkwasser um ein vielfaches und wird uns als gesund angepriesen :wink: Nitat ist ja nachweislich Krebserregend....damit werden in den Kitas unsere Kinder vergiftet :lol:
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Soweit volle Zustimmung. Aber das mit dem Nitrat♥ist nicht so klar. Wahrscheinlich ist es sogar gesund. Möglicherweise ist es sogar der Stoff der das Gemüse gesund macht, trotz der vielen darin enthaltenen natürlichen Giftstoffen. vgl.
http://www.deutschlandradiokultur.de/ni ... _id=154545
http://www.welt.de/gesundheit/article12 ... ommen.html

Offensichtlich hilft es gegen Demenz und mit nachweislich Krebserregend ist es auch nicht so weit her.
Möglicherweise haben also zu strenge Nitratgrenzwerte sogar viele Menschenleben gekostet! Auch der Verzicht ist risikoreich!

P.S: Das ändert natürlich nichts daran, dass Säuglingsnahrung Nitratarm sein muss (Anderer Stoffwechsel von Säuglingen!). Wobei sich mit Muttermilch das Problem nicht stellt.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Morgenwurm » Mi Mai 18, 2016 11:36

Wie lange haben wir mit Asbestfasern gearbeitet bis wir sie endlich abgeschafft haben?
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon ExLW » Mi Mai 18, 2016 12:02

Mir ist etwas anderes aufgefallen. Ein Bauer hat erklärt, dass er Glyphosat BRAUCHT.
Er hat dabei den Eindruck erweckt, das Mittel sei alternativlos.
Dabei gibt es Bauern, die brauchen es nicht.
Warum ist die Mehrheit der Landwirtschaft abhängig von diesem einen Mittel?

Der Verbraucher (der tagtäglich der Gehirnwäsche durch die Regierungsprogramme ausgesetzt ist) versteht das nicht.
Warum wird nicht einfach die Berichterstattung darüber unterbunden? Teilen der Regierung scheint es aber wichtig zu sein, die Diskussion anzuheizen. Ich höre, das Thema sei zur Chefsache erklärt worden.

Wie auch immer die Entscheidung über die Zulassung ausfällt, es wird Klagen geben. Am Ende entscheiden dann die Gerichte.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Mi Mai 18, 2016 12:34

ExLW hat geschrieben:Dabei gibt es Bauern, die brauchen es nicht.
Warum ist die Mehrheit der Landwirtschaft abhängig von diesem einen Mittel?


Wenn man heute meint mit dem massiven Einsatz von Diesel und Stahl noch wirtschaften zu müssen, dann nimmt man das Gerät der Antike den Pflug.
Wenn man wieder die Meldungen vom Wochenende liest, dann könnte man drauf kommen, dass das nicht unbedingt gut für die Umwelt ist, für den Boden sowieso nicht.
Bei pflugloser Minimalbodenbearbeitung wird man auf Glyphosat nicht komplett verzichten können oder man setzt teure, problematischere Mittel ein.

Der Verbraucher (der tagtäglich der Gehirnwäsche durch die Regierungsprogramme ausgesetzt ist) versteht das nicht.


Daher sollte der Verbraucher da auch nicht reinreden, wenn er keinen Glyphosateinsatz will, dann soll er gefälligst deutsche Bio-Produkte kaufen, das macht er leider gar nicht gerne und immer weniger.

Warum wird nicht einfach die Berichterstattung darüber unterbunden? Teilen der Regierung scheint es aber wichtig zu sein, die Diskussion anzuheizen. Ich höre, das Thema sei zur Chefsache erklärt worden.


Das Thema ist ein Sinnbild für die momentane Politik in Deutschland und der EU, ausschlaggebend für Entscheidungen sind mehr und mehr PR-Berater, Wissenschaft gerät zurück ins Mittelalter, wo früher die Kirche heute die NGOs sagen was gemacht werden soll. Selbst die wissenschaftliche Beraterin der EU wurde wieder entfernt, weil die den NGOs nicht passte...

Wie auch immer die Entscheidung über die Zulassung ausfällt, es wird Klagen geben. Am Ende entscheiden dann die Gerichte.


Bei einer Zulassung wird es Klagen geben, denen gebe ich aber wenig bis gar keinen Erfolg, damit lassen sich aber weiterhin gute Geschäfte mit Spenden machen.
Der BUND ist momentan ganz vorne damit, dort landet man bei dem Thema direkt auf einer Spendenseite...
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Mi Mai 18, 2016 12:36

Morgenwurm hat geschrieben:Wie lange haben wir mit Asbestfasern gearbeitet bis wir sie endlich abgeschafft haben?


Asbest ist ein Naturprodukt, wenn das heute einer entdecken würde, dann bekäme es ein Bio-Siegel
:prost:
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Seegucker » Mi Mai 18, 2016 13:32

ExLW hat geschrieben:Mir ist etwas anderes aufgefallen. Ein Bauer hat erklärt, dass er Glyphosat BRAUCHT.
Er hat dabei den Eindruck erweckt, das Mittel sei alternativlos.
Dabei gibt es Bauern, die brauchen es nicht.
Warum ist die Mehrheit der Landwirtschaft abhängig von diesem einen Mittel?

Der Verbraucher (der tagtäglich der Gehirnwäsche durch die Regierungsprogramme ausgesetzt ist) versteht das nicht.
Warum wird nicht einfach die Berichterstattung darüber unterbunden? Teilen der Regierung scheint es aber wichtig zu sein, die Diskussion anzuheizen. Ich höre, das Thema sei zur Chefsache erklärt worden.

Wie auch immer die Entscheidung über die Zulassung ausfällt, es wird Klagen geben. Am Ende entscheiden dann die Gerichte.


Natürlich geht es auch ohne Glyphosat .Auch wenn ich persönlich ohne Mulchsaat arbeite , gibt es Fälle wo der Einsatz sinnvoll ist . Quecken mit Schwarzbrache bekämpfen ist etwas worauf ich keine Lust habe. Aber die Ökoheinis wären damit erst noch nicht zufrieden , dann käme Terbutylazin dran oder Epoxiconazol oder was auch immer.
Und das tollste wäre , der Rest der Welt würde weitermachen wie bisher, die Tonne Getreide ein paar Euro billiger produzieren und Marktanteile dazugewinnen.

Polemik on :
Am besten wäre , wenn der Staat alle Bauern als beamtete Landschaftspfleger einstellen würde, ich würde alles machen was man mir vorschreibt , und wenn mir was nicht passt krankfeiern. 40 Stundenwoche , dicke Pension und 6 Wochen Urlaub. Jetzt wo unser Staat die Milliarden mit beiden Händen zum Fenster rauswirft , käme es wohl auf Geld auch nicht an. Überschüsse wären im Nu verschwunden !
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Landsmann » Mi Mai 18, 2016 13:51

Ich hatte auch erst vor das Heute Journal hier rein zu stellen weil der Professor es gut auf den Punkt gebracht hat. Gut, dass es ein anderer gemacht hat.

Wir müssen von der Scharz/Weiß Diskussion runter. Es geht nicht um das "ob" sondern um das "wie" bzw. um das "wie viel"

Ich bete, dass dieser "Todde" kein Brotgetreide anbaut und das dann als Brot bei mir auf dem Teller Landet. Eine Sikkation bei Brotgetreide muss, wie bei der Braugerste, ausgeschlossen werden.

Warum haben deutsche Mälzereien Braugerste aus Finnland importiert. In Finnland ist Sikkation von Braugerste erlaubt. Frage: Kann in Finnland Sommergerste überhaupt natürlich die Druschreife erlangen? Wer weiß das? Der deutsche Bauer ist sau dumm, weil er die Glyphosatbiergeschichte nicht verwertet hat.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Morgenwurm » Mi Mai 18, 2016 13:55

Seegucker hat geschrieben:
ExLW hat geschrieben:Mir ist etwas anderes aufgefallen. Ein Bauer hat erklärt, dass er Glyphosat BRAUCHT.
Er hat dabei den Eindruck erweckt, das Mittel sei alternativlos.
Dabei gibt es Bauern, die brauchen es nicht.
Warum ist die Mehrheit der Landwirtschaft abhängig von diesem einen Mittel?

Der Verbraucher (der tagtäglich der Gehirnwäsche durch die Regierungsprogramme ausgesetzt ist) versteht das nicht.
Warum wird nicht einfach die Berichterstattung darüber unterbunden? Teilen der Regierung scheint es aber wichtig zu sein, die Diskussion anzuheizen. Ich höre, das Thema sei zur Chefsache erklärt worden.

Wie auch immer die Entscheidung über die Zulassung ausfällt, es wird Klagen geben. Am Ende entscheiden dann die Gerichte.


Natürlich geht es auch ohne Glyphosat .Auch wenn ich persönlich ohne Mulchsaat arbeite , gibt es Fälle wo der Einsatz sinnvoll ist . Quecken mit Schwarzbrache bekämpfen ist etwas worauf ich keine Lust habe. Aber die Ökoheinis wären damit erst noch nicht zufrieden , dann käme Terbutylazin dran oder Epoxiconazol oder was auch immer.
Und das tollste wäre , der Rest der Welt würde weitermachen wie bisher, die Tonne Getreide ein paar Euro billiger produzieren und Marktanteile dazugewinnen.

Polemik on :
Am besten wäre , wenn der Staat alle Bauern als beamtete Landschaftspfleger einstellen würde, ich würde alles machen was man mir vorschreibt , und wenn mir was nicht passt krankfeiern. 40 Stundenwoche , dicke Pension und 6 Wochen Urlaub. Jetzt wo unser Staat die Milliarden mit beiden Händen zum Fenster rauswirft , käme es wohl auf Geld auch nicht an. Überschüsse wären im Nu verschwunden !


Da sich das ganze leben bei manchen um irgendwelche xenophiben Ressentiments dreht muss der Hass und die angst doch wirklich tief sitzen.
Polemik aus.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon marius » Mi Mai 18, 2016 14:17

Seegucker hat geschrieben:Natürlich geht es auch ohne Glyphosat .Auch wenn ich persönlich ohne Mulchsaat arbeite , gibt es Fälle wo der Einsatz sinnvoll ist . Quecken mit Schwarzbrache bekämpfen ist etwas worauf ich keine Lust habe.


Die Einstellung lob ich mir. Da kann ich zustimmen.
Aber leider gibt es schwarze Schaafe die das permanent jedes Jahr als Standart einsetzen. Seht euch mal den Verbrauch an wie der ständig zugenommen hat.
Da braucht man sich doch nicht wundern wenn es eines Tages ganz verboten wird.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Lüpi » Mi Mai 18, 2016 15:13

Wenn man heute meint mit dem massiven Einsatz von Diesel und Stahl noch wirtschaften zu müssen, dann nimmt man das Gerät der Antike den Pflug.
Wenn man wieder die Meldungen vom Wochenende liest, dann könnte man drauf kommen, dass das nicht unbedingt gut für die Umwelt ist, für den Boden sowieso nicht.



Mit Verlaub, aber so einen Unsinn habe ich von einem (Landwirt ?) noch nie gelesen! Ob ich nun einmal pflüge oder dreimal mit dem Grubber über meinen Acker fahre, der Dieselverbrauch dürfte beim pflügen nicht höher sein, eher weniger. Abgesehen davon habe ich beim pflügen weniger Unkraut als beim pflügen und muss dem entsprechend mit Roundup dagegen vorgehen, was mich a) Geld für entsprechende Mittel und b) eben wieder Diesel kostet.


Ich war fast 4 Jahre Pfluglos..davor war ich fast 25 Jahre ein "Pflügender Bauer"..ich weiß also wo von ich rede keine Angst.


In meinen Augen ist die Direktsaat das Optimum, aber soweit ist man hier noch nicht. Ich auch nicht, aber ich beschäftige mich schon seit längerer Zeit mit dem Thema.


Gruß Lüpi
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Seegucker » Mi Mai 18, 2016 19:49

Morgenwurm hat geschrieben:[

Da sich das ganze leben bei manchen um irgendwelche xenophiben Ressentiments dreht muss der Hass und die angst doch wirklich tief sitzen.
Polemik aus.

Woher willst Du wissen was ich gemeint habe ? Sehr freie Interpretation meines Posts .
Andersrum wird ein Schuh daraus , es wird in unserem Staat über die Willkommenspolitik hinaus noch genügend Geld verschwendet.Z.B. zur Bezahlung aufrechter antifaschistischer Kämpfer.
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