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Glyphosat zusammengeklebert

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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62 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Welfenprinz » Fr Mai 20, 2016 10:47

Eben. :mrgreen:

2,4,5-T wurde noch über 10 Jahre von der Bahn nach Verbot in der Landwirtschaft genutzt. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Kyoho » Fr Mai 20, 2016 11:33

Scheinheilige Heuchler und tickende Zeitbomben?

http://gruene-fraktion-berlin.de/presse/pressemitteilung/eine-tickende-zeitbombe
http://www1.wdr.de/wissen/mensch/glyphosat-interview-100.html
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Lüpi » Fr Mai 20, 2016 15:52

Lieber Todde,

ein letztes mal möchte ich noch auf deine mit Arroganz gepaarte Ignoranz eingehen, danach ist das Thema für mich gegessen, bei einem solchen Niveau bekomme ich Rückenschmerzen.


Todde hat geschrieben:Stoppelbearbeitung machst Du nicht?
Da wundert es mich nicht, dass Du ohne Pflug nicht auskommst.




Selbstverständlich mache ich eine Stoppelbearbeitung, ich kann auch nichts gegenteiliges lesen!


Todde hat geschrieben:


Hab keinen Pflug mehr seit 15 Jahren und so viele Packer sehe ich nicht am Pflug, zufrieden ist damit auch nicht jeder.





Natürlich ist nicht nicht Jeder zufrieden, auch das habe ich nicht geschrieben.



Todde hat geschrieben:
Wenn man die dortige Landwirtschaft aus dem Fernsehen kennt, dann kann man pauschalieren.
Und seinen Boden von Wind und Wasser abtragen zu lassen ist sicher nicht nachhaltig, scheint hier in Deutschland aber einige Landwirte nicht zu interessieren.




Na dann kann ich ja von Glück sein dass ich in meiner Studienzeit praktische Erfahrungen in den USA und Kanada sammeln durfte! Zudem war ich nach der Wende in der Ukraine auf einem Betrieb angestellt, pauschalisieren muss ich da wohl nicht.


Todde hat geschrieben:
Es ist schlicht zu einfach und ein Nachrennen von religiösen Eiferern, die Glyphosat als einen Pauschalangriff gegen die konventionelle Landwirtschaft sehen, sind die gleichen "Experten", die Tierhaltung für nicht artgerecht halten und Kühe als Klimakiller sehen.



Bei diesem Punkt sind wir uns einig. Ich bin weder einer von diesen Ökofanatikern noch ein Biolandwirt o.ä, ich verwende selbst Pflanzenschutz in Form von Glyphosat und habe auch keinen Angriff gegen die konventionelle Landwirtschaft vollzogen, vielleicht hättest du das bemerkt wenn du nicht gleich so "aggressiv" und von oben herab in diese Diskussion eingestiegen wärst!


Schönes Wochenende!

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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon ratzmoeller » Fr Mai 20, 2016 16:10

Kyoho hat geschrieben:Scheinheilige Heuchler und tickende Zeitbomben?

Das wäre eine treffende Bezeichnung der Anti-Glyphosat-Fraktion.Ihr allgegenwärtiges Glyphosat/Monsanto Gelaber ist ja nur ein weiterer Schritt hin zu der von ihnen erwünschten Öko-Diktatur.Für dieses Ziel ist kein Scheinargument zu dämlich und es wird gelogen und betrogen das sich nur so die Balken biegen.Wäre morgen Glyphosat verboten,hätte man schon am nächsten Tag einen neuen Gegner an den Pranger gestellt-sei es aus der Düngung,Pflanzenschutz,Tierhaltung,scheißegal.Dank ihrer mit GEZ-Zwangsgebühren gefütterten Helfershelfer in den Sendeanstalten wird einer wertneutralen Berichterstattung ohnehin von vorn herein das Wasser abgegraben.Das Schundprodukt "Gift auf unseren Feldern" z.B. ist mittlerweile in sämtlichen dritten ARD-Programmen zu allen Sendezeiten gelaufen.Bei dem dort gezeigten Statement der Grünen Breyer bezüglich der ökologischen Vorreiterrolle KUBAS für eine giftfreie Landwirtschaft dreht sich mir angesichts dieser menschenverachtenden Gutmenschen-Logik der Magen um.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Fr Mai 20, 2016 20:37

Lüpi hat geschrieben:Lieber Todde,

ein letztes mal möchte ich noch auf deine mit Arroganz gepaarte Ignoranz eingehen, danach ist das Thema für mich gegessen, bei einem solchen Niveau bekomme ich Rückenschmerzen.




Na dann kann ich ja von Glück sein dass ich in meiner Studienzeit praktische Erfahrungen in den USA und Kanada sammeln durfte! Zudem war ich nach der Wende in der Ukraine auf einem Betrieb angestellt, pauschalisieren muss ich da wohl nicht.


Dann dürfte sich ja die Frage nach der Nachhaltigkeit erst gar nicht stellen!
Covercrops mit ganzjähriger Begrünung der Flächen kommt aus den Staaten, wie viele Dinge um bodenschonende Landwirtschaft.
Wenn man dann eher auf den Cornbelt schielt, dann ist das nichts anderes, wie Regionen in Deutschland wo Biogasmais 90% der Feldfrüchte ausmacht, nur eben schon in einem längeren Zeitraum.



Bei diesem Punkt sind wir uns einig. Ich bin weder einer von diesen Ökofanatikern noch ein Biolandwirt o.ä, ich verwende selbst Pflanzenschutz in Form von Glyphosat und habe auch keinen Angriff gegen die konventionelle Landwirtschaft vollzogen, vielleicht hättest du das bemerkt wenn du nicht gleich so "aggressiv" und von oben herab in diese Diskussion eingestiegen wärst!


Deine Einwände wurden hier schon hunderte Male eingebracht, als Landwirt, der Pflanzenschutzmittel einsetzt sollte man da mit Bedacht nicht auf die Parolen der NGOs reinfallen, denn wenn Glyphosat nicht wieder zugelassen wird, dann können die sich bei 95% aller Wirkstoffe auf die höheren Risiken berufen, viel Glück!
Damit wäre der Pflanzenschutzeinsatz faktisch Geschichte, PAN und die Grünen würden jubeln, die deutsche Landwirtschaft wird dann Schluckauf bekommen und kann zusehen wie die Flächen schnellstmöglich bebaut, an Pferdeleute verpachtet etc.
Danach kommen dann auch die ganzen wirklich problematischen Wirkstoffe im Ökolandbau dran, denn irgend womit wollen die NGOs ihr Einkommen sichern.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon geierwalli » Di Mai 24, 2016 14:06

Wer für das Verbot von Glyphosat ist muss auch gegen das Freihandelsabkommen sein . Denn Länder die diesen Wirkstoff benützen dürfen,keine Lebens-und-Futtermittel mehr nach Europa Exportieren das verlangt die Ehrlichkeit .Ohne Übergangs und Ausnahmegenehmigung.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Di Mai 24, 2016 15:08

geierwalli hat geschrieben:Wer für das Verbot von Glyphosat ist muss auch gegen das Freihandelsabkommen sein . Denn Länder die diesen Wirkstoff benützen dürfen,keine Lebens-und-Futtermittel mehr nach Europa Exportieren das verlangt die Ehrlichkeit .Ohne Übergangs und Ausnahmegenehmigung.


Soll wohl ein Scherz sein?
Wirkstoffe die in der EU lange verboten wurden oder niemals zugelassen wurden, werden weltweit eingesetzt und die Produkte importiert und gegessen.
Gerade gv-freies Soja ist da ein Paradebeispiel, was die Alternativen sind bei den Herbiziden, die sind in der Tat teilweise besorgniserregend.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mai 24, 2016 18:31

Als Industriemelker hab ich es nicht so mit dem Ackerbau. Aber gäbe es zur Zeit überhaupt einen adäquaten Ersatz als Totalherbizid? Für umbruchlose Neuansaat auf Grünland ist das ja eine feine Sache...
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Labernich » Di Mai 24, 2016 20:23

Basta?
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Di Mai 24, 2016 20:42

meyenburg1975 hat geschrieben:Als Industriemelker hab ich es nicht so mit dem Ackerbau. Aber gäbe es zur Zeit überhaupt einen adäquaten Ersatz als Totalherbizid? Für umbruchlose Neuansaat auf Grünland ist das ja eine feine Sache...


Nein, höchstens wenn Bayer nach einem Verbot einen neuen Wirkstoff zulässt, dann kostet die Anwendung eben nicht mehr 6 bis 12 Euro sondern wieder 80 bis 150.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Einhorn64 » Di Mai 24, 2016 20:55

Labernich hat geschrieben:Basta?

http://www.bvl.bund.de/DE/04_Pflanzenschutzmittel/06_Fachmeldungen/2013/2013_11_08_Fa_%C3%84nderung_Zulassung_Pflanzenschutzmittels_Basta.html
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon eifelrudi » Mi Mai 25, 2016 6:06

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-Trierischen-Volksfreund-Bauern-in-Rheinland-Pfalz-wollen-an-Einsatz-von-Glyphosat-festhalten;art806,4482494
Endlich ein guter Zeitungsartikel. Noch besser ist der Kommentar von Herrn Schwickerath am Ende.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Tops » Mi Mai 25, 2016 20:17

Was sagt ihr dazu?

https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY

Fast alle Menschen auf dem Land und
in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper.
Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt.
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon Todde » Mi Mai 25, 2016 22:45

Tops hat geschrieben:Was sagt ihr dazu?


An der Pest waren die Sünder und Juden schuld, heute die Bauern.


Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper.

Was meinst Du, kann man noch so alles in Deinem Urin nachweisen?
Selbst den letzten Besuch der örtlichen Disse wird man Dir als passiv Kiffer noch Monate später nachweisen können.

Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder.


Kann man drehen wie man gerade will, je nach Stimmung sind es Gärreste aus Biogasanlagen oder beim Thema Pflanzenschutz ist es Glyphosat...
Schaut man sich die Fälle an, dann fällt auf, es kann bei beidem nicht zutreffen, denn dann würde das statistisch abzusichern sein.
Selbst in der USA sind die Rinder noch nicht ausgestorben, obwohl der Einsatz von bedenklichen chlorhaltigen Herbiziden zurück gegangen ist und der Glyphosateinsatz sich vervielfacht hat.
Angeblich haben die Menschen dort nicht mal Pickel vom RR-Mais samt Glyphosat bekommen.

Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern.


Du meinst wohl Schweine.
Das Problem kannte man schon, bevor überhaupt jeder 2. Landwirt wusste, dass es Round Up gibt.

Und: Sie erkranken selbst.


An Wahnsinn oder am religiösen Eifer?


Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel,


Wenn Wissenschaftler alles entdeck und entschlüsselt haben, dann bräuchte man diese nicht mehr.

bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt.


Mir ist es ein Rätzel, wie man einer verwirrten Frau mehr Glauben schenken kann als Hunderten Fachleuten die sich mit den Themen beschäftigen.
Und in Europa Millionen Liter? Millionen Liter Diesel werden in Europa eingespart, an Dieselabgasen sterben jährlich rund Hunderttausend Menschen direkt, weitere hunderttausend bekommen Atemwegserkrankungen und noch mal so viele bekommen Krebs davon.

Was möchtest Du uns mitteilen?
Haut den Diesel in die Luft, belastet diese mit einem Feinstaubgemisch aus Diesel und Feinerde?
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Re: Glyphosat zusammengeklebert

Beitragvon ratzmoeller » Mi Mai 25, 2016 22:53

Nach dem Film habe ich mich gefragt welche Gefahr wohl größer ist-die des Glyphosats an sich oder die Möglichkeit ein weit über die Glyphosatgrenzwerte belastetes Futtermittel verkauft zu bekommen.Ich bekomme im Film das Fehlverhalten in der Glyphosatanwendung gezeigt-egal ob im Feldanbau in Südamerika oder bei der eigentlich verbotenen Anwendung auf befestigten Flächen im privaten und öffentlichen Bereich-ohne wissenschaftliche Bewertung des tatsächlichen Gefahrenpotentials bei der korrekten Anwendung.Warum werden keine Schlaftabletten verboten,wenn die Gefahr eines Mißbrauchs zum Suizid besteht.Warum sind Küchenmesser frei verkäuflich,auch wenn gerade jemand damit erstochen wurde.Warum macht der Däne in seinem Betrieb "Busyness as usual",wenn er doch schon selbst einen Zusammenhang zwischen glyphosatbelastetem Futtermittel und den Mißbildungen in seinen Ställen herstellt.Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit,daß ein Betrieb über Jahre hinweg massive Tierverluste zu verzeichnen hat und das ganze auf eine jahrelange massive Glyphosat-Grenzwertüberschreitung zurückzuführen ist?Sollte ein betroffener Landwirt sich dann nicht auch Gedanken über seine bisherigen Futtermittellieferanten machen und Rückstellproben ziehen?Sollte ein Hoftierarzt mit mehreren von den gleichen Sympthomen betroffenen Betrieben nicht nachdenklich werden und die Futtermittel beproben lassen?
Der Film wirft mehr Fragen auf,als er zu lösen vermag.Investigative Bildberichterstattung sollte anders aussehen.
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