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Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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88 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon Todde » So Aug 31, 2014 2:29

Wini hat geschrieben:Brache soll auch eine der drei möglichen Kulturen sein.
Die Landwirtschaftsministerien beraten derzeit noch darüber, was nun als jeweilige Kultur anzusehen ist.
Das kann also noch dauern, auch bis die Greening-App fertig ist.

Bei 90% der Betriebe wird Brache wieder kommen, so nennt man in Europa nachhaltige Landwirtschaft...
Wir legen still und fressen das, was die Afrikaner nicht zahlen können. Das ist das ein mal eins der Nachhahltigkeitsstrategie der Deutschen.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon Hirndorf » So Aug 31, 2014 7:25

Bei uns in Niedersachsen hat sich das mit der vielfältigen Fruchtfolge erst mal erledigt. Hatte auch beantragt, und schon Erbsensaatgut gekauft, weil es knapp werden sollte.

Dann kam diese Meldung von LWK.....

AUM 2014 Änderung des AntragsverfahrensDie Maßnahme AL1 "Anbau vielfältiger Kulturen im Ackerbau" wird für die Antragstellung 2014 zurückgezogen.
Die Maßnahme AL1 wurde mit Erlass vom 04.08.2014 durch das Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz für die Antragstellung 2014 zurückgezogen.

Grund für das Zurückziehen der Maßnahme ist vor allem, dass inzwischen der Anrechnungsfaktor von Leguminosen zur Erbringung der ökologischen Vorrangfläche für das Greening der Direktzahlungen von 0,3 auf 0,7 erhöht wurde. Weil es sich bei der Maßnahme AL1 um 5 jährige Verpflichtungen handelt, soll deshalb zunächst beobachtet werden, wie sich die Änderungen beim Greening insgesamt auswirken. Auf dieser Grundlage soll die Förderung der Maßnahme AL1 überarbeitet und ggf. 2015 unter neu angepassten Bedingungen und Fördersätzen erneut angeboten werden.

Die gestellten Anträge werden jetzt von der Landwirtschaftskammer abgelehnt.
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon Ulikum » So Aug 31, 2014 7:51

Hirndorf hat geschrieben:Bei uns in Niedersachsen hat sich das mit der vielfältigen Fruchtfolge erst mal erledigt. Hatte auch beantragt, und schon Erbsensaatgut gekauft, weil es knapp werden sollte.

Dann kam diese Meldung von LWK.....

AUM 2014 Änderung des AntragsverfahrensDie Maßnahme AL1 "Anbau vielfältiger Kulturen im Ackerbau" wird für die Antragstellung 2014 zurückgezogen.
Die Maßnahme AL1 wurde mit Erlass vom 04.08.2014 durch das Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz für die Antragstellung 2014 zurückgezogen.

Grund für das Zurückziehen der Maßnahme ist vor allem, dass inzwischen der Anrechnungsfaktor von Leguminosen zur Erbringung der ökologischen Vorrangfläche für das Greening der Direktzahlungen von 0,3 auf 0,7 erhöht wurde. Weil es sich bei der Maßnahme AL1 um 5 jährige Verpflichtungen handelt, soll deshalb zunächst beobachtet werden, wie sich die Änderungen beim Greening insgesamt auswirken. Auf dieser Grundlage soll die Förderung der Maßnahme AL1 überarbeitet und ggf. 2015 unter neu angepassten Bedingungen und Fördersätzen erneut angeboten werden.

Die gestellten Anträge werden jetzt von der Landwirtschaftskammer abgelehnt.


:mrgreen:

Meines Wissens nach fehlte Niedersachsen das Geld die vielen Anträge, (habe was von 16.000 gehört) zu bezahlen.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon stamo » So Aug 31, 2014 8:24

Ulikum hat geschrieben:
:mrgreen:

Meines Wissens nach fehlte Niedersachsen das Geld die vielen Anträge, (habe was von 16.000 gehört) zu bezahlen.


Auf der einen Seite streichen die Penner die vielfältigen Kulturen und deckeln die Blühflächen auf 10/ha (da wollten wohl ein paar nur noch Blühflächen machen :lol: ), auf der anderen verlängern sie aber die Abgabefrist des AUM-Antrags bis Oktober.

Wahrscheinlich haben die Grünen gemerkt, dass sie da was unausgegorenes gemacht haben und bessern wirklich nach.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon angusy » So Aug 31, 2014 8:52

Hirndorf hat geschrieben:Bei uns in Niedersachsen hat sich das mit der vielfältigen Fruchtfolge erst mal erledigt. Hatte auch beantragt, und schon Erbsensaatgut gekauft, weil es knapp werden sollte.




Was das Erbsensaatgut angeht, habe ich auch so meine Befürchtungen.....

Wer eingekauft hat und jetzt nicht mehr braucht, kann sich bei mir melden. (Z-Saatgut natürlich)
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon Alfred-Andrea » So Aug 31, 2014 12:20

muss schon in dem jahr 2014/2015 nach dieser art angebaut werden oder fangen die 5 jahre erst 2015/2016 an? das ist ja anderenfalls sehr kurzfristig wenn die anträge noch bis 1.10. rein gehen. dann ist man ja schon mitten im jahr.
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon angusy » So Aug 31, 2014 12:31

Alfred-Andrea hat geschrieben:muss schon in dem jahr 2014/2015 nach dieser art angebaut werden oder fangen die 5 jahre erst 2015/2016 an? das ist ja anderenfalls sehr kurzfristig wenn die anträge noch bis 1.10. rein gehen. dann ist man ja schon mitten im jahr.


Du kannst in jedem Jahr anfangen (zumindest hier in Hessen), was aber nichts an der Kurzfristigkeit ändert, da Anträge immer bis zum 1.Oktober des Vorjahres zu stellen sind.
Also wenn der Antrag dann mal irgendwann - warum auch immer - abgelehnt wird und Du hast im Herbst die Flächen liegen lassen für z.B. Erbsen, dann hast Du ggf. im Frühjahr ein Problem.

Aber das kann einem ja nur einmal passieren!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon PhantomLord » So Aug 31, 2014 12:33

Ich hab mal meine bisherige Excel-Anbauplanung modifiziert. Jetzt hat die Tabelle eine Automatische Prüfung der Erforderlichen Parameter.
Meine Anbauplanung sah bisher keine Leguminosen vor. Ich bin grade auch am Überlegen wie ich die am besten in die Schlagkomplexe einbaue ohne diese zu zerreißen.
Ärgerlich ist das weil ich gerade fast mit der Reorganisation fertig war, hin zur FF: Raps Weizen Wintergerste Mais Weizen Sommerbraugerste
Gut wären Leguminosen als Rapsvorfrucht wegen der N-Ausnutzung und vor Weizen wegen der Vorfruchtwirkung (Negativ sehe ich hier aber die N-Ausnutzung im Herbst -Verluste!).

Denkt ihr Kleegras/Wickroggen oder sowas zum Mulchen oder als Verwendung für die Biogasanlage würde auch unter Leguminosen fallen? Da bin ich nicht genug informiert bisher.
Weil insbesondere Kleegras hätte einen deutlichen Vorteil gegenüber Ackerbohnen wenn diese vom Preis eh so abstürzen, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Dann lieber gleich Einmal Kleegras ansäen und die Spritzerei hat sich erledigt.

Die Ganzen Schlagkomplexe sind mir zu groß um dort Leguminosen anzubauen. Daher sollte bei mir der Schlagkomplex kurzfristig aufgelöst werden ohne langjährige Verschiebugen in Kauf zu nehmen.
Also seh ich diese Möglichkeiten:
Standart: Raps Weizen Wintergerste Mais Weizen Sommerbraugerste
Mod 1: Raps Weizen Wintergerste Mais(mit Untersaat) Erbsen Weizen
Mod 2: Raps Weizen Wintergerste Mais Weizen Erbsen
Mod 3: Raps Weizen Wintergerste Erbsen Weizen Sommerbraugerste
Mod 3: Raps Weizen Erbsen Weizen Mais Weizen

Die Greening-Fläche soll bei mir durch Zwischenfrüchte erreicht werden.
Die Tabelle könnt ihr euch hier zur eigenen Anpassung und Verwendung ziehen wenn sie euch was nützt:
https://www.dropbox.com/s/ay4ztuy85erkil0/Anbau_roh.xlsx?dl=0
Anbau.jpg
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon PhantomLord » Mo Sep 01, 2014 10:33

Ich hab grade mit dem Landratsamt telefoniert.
Anscheinend ist es in BW so, dass die Leguminosen gleichzeitig auf Greeningfläche und vielfältige Fruchtfolge angewendet werden können, sofern es sich um eine Reinsaat oder ein Leguminosengemenge handelt. Ich tendiere gerade zu einer 2jährigen Luzernebrache zur Verwendung in der BGA mit umbruch im Juli und ZF Anbau zum folgenden Weizenanbau. Dadurch erhöht sich mein förderfähiger ZF-Anteil.
Windergerste entferne ich aus der FF.
Was über bleibt ist:
Raps WW Mais WW SG oder
Raps WW Luz Luz WW
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon Ulikum » Mo Sep 01, 2014 12:14

PhantomLord hat geschrieben:Ich hab grade mit dem Landratsamt telefoniert.
Anscheinend ist es in BW so, dass die Leguminosen gleichzeitig auf Greeningfläche und vielfältige Fruchtfolge angewendet werden können, sofern es sich um eine Reinsaat oder ein Leguminosengemenge handelt. Ich tendiere gerade zu einer 2jährigen Luzernebrache zur Verwendung in der BGA mit umbruch im Juli und ZF Anbau zum folgenden Weizenanbau. Dadurch erhöht sich mein förderfähiger ZF-Anteil.
Windergerste entferne ich aus der FF.
Was über bleibt ist:
Raps WW Mais WW SG oder
Raps WW Luz Luz WW


:mrgreen:
und wo bleibt die Vielfältigkeit
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon Fassi » Mo Sep 01, 2014 13:50

Information vom hiesigen Amt (Hessen): Flächen mit HALM- Extensivierungsprogrammen (Blühflächen usw) zählen nicht ins Greening.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon PhantomLord » Mo Sep 01, 2014 17:35

Ulikum hat geschrieben:
PhantomLord hat geschrieben:Ich hab grade mit dem Landratsamt telefoniert.
Anscheinend ist es in BW so, dass die Leguminosen gleichzeitig auf Greeningfläche und vielfältige Fruchtfolge angewendet werden können, sofern es sich um eine Reinsaat oder ein Leguminosengemenge handelt. Ich tendiere gerade zu einer 2jährigen Luzernebrache zur Verwendung in der BGA mit umbruch im Juli und ZF Anbau zum folgenden Weizenanbau. Dadurch erhöht sich mein förderfähiger ZF-Anteil.
Windergerste entferne ich aus der FF.
Was über bleibt ist:
Raps WW Mais WW SG oder
Raps WW Luz Luz WW


:mrgreen:
und wo bleibt die Vielfältigkeit


In der Beikrautflora :mrgreen:
Aber ne mal im Ernst ... WW ist mit Dinkel je nach Schlag auszutauschen.
Aktuell hab ich die Fruchtfolge: Raps - WW/D - WG - Mais - WW/D - SG ... so hammer vielfältig ist das nicht, geb ich zu.
Aber erstens macht der Markt die Musik und Zweitens mach ich das im Nebenerwerb.
Aus beiden Gründen will ich auch keine Erbsen oder Bohnen (Soja geht bei uns nich). Ich seh den Markt einbrechen und mir ist das ganz ehrlich auch zu viel Arbeit.
Dann lieber n Luzerne/Rotklee-Gemenge. Grundsätzlich finde ich Leguminosen ja toll, Vorfruchtwirkung und Düngerersparnis spricht ganz klar dafür. Aber rechnen muss es sich halt.
Was anderes außer Raps und Mais ist mir an (Blatt/Hack)früchten bisher auch nicht eingefallen was sich toll an den Mann bringen lässt und mit nem vertretbaren Arbeitsaufwand einhergeht.
Am Silomais misfallen mir halt die oft hohen Bodenbelastungen bei der Ernte.

Ganz grundsätzlich liebäugel ich auch mit Direktsaat aber kenne hier niemanden mit entsprechender Maschine und für die eigenen 50ha rechnet sich mir da noch kein Gerät gerade.

Und Grundsätzlich bin
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon Mammut74 » Mo Sep 01, 2014 17:49

@Phantomlord: Wiso erhöht sich dein förderfähiger ZF-Anteil? Denke wenn du im neuen FAKT(Meka) vielfältige Frufo machst hast du doch mit der 10%igen Leguminosenfläche die Greeningauflagen doch erfüllt. Oder liege ich da falsch?
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon PhantomLord » Mo Sep 01, 2014 18:00

Mit Mais und Sommergerste hab ich 2 Sommerungen in der 5 teiligen Hauptfruchtfolge -> 40%
Wenn ich durch Leguminosenreinsaat (z.b. Luzerne) die Greeningfläche mit dem Faktor 0,6 teilweise erfülle und gleichzeitig bei
N-A3 Fruchtartendiversifizierung im Ackerbau (fünfgliedrige Fruchtfolge) die 5 Prozent Leguminosen erreiche bleibt mehr der Zwischenfruchtfläche neben Greening für
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Re: Greening: 3 Kuldura söll ma ho

Beitragvon Ulikum » Fr Sep 05, 2014 11:18

:mrgreen:

Die Flächen auf denen Zwischenfrüchte stehen um das Greening zu erfüllen werden im Halm abgezogen.

Das bedeutet für einen 100ha Betrieb der sein Greening mit 17ha Zwischenfrüchten vor Mais erfüllt das diese 17ha bei dem Programm Vielfältige Kulturen im Ackerbau nicht gefördert werden.
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