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Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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245 Beiträge • Seite 2 von 17 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 17
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon rima0900 » Fr Mai 24, 2019 12:36

berlin3321 hat geschrieben:Die Aussage finde ich ja Klasse! 40 km/ h ist eine andere Welt!
Wenn ich dieses Argument in Verbindung mit 25 km/ h Anhängern bringe heißt es salopp, na und? Wer fährt in der Ortschaft immer genau 50? Ist doch nichts dabei, die Geschwindigkeit ein wenig zu überschreiten...
MfG Berlin


Also was das Thema 25km/h Anhänger angeht, bist du wie Fuchse/Goasrider mit der Jagd. Auch wenn eigentlich von was anderem die Rede war, fängst du sofort damit an und hörst nimmer auf....
Grüßle
Max

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Ich bin kein Klugscheißer, ich weiß es wirklich besser!
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon fendt schrauber » Fr Mai 24, 2019 14:59

berlin3321 hat geschrieben:Die Aussage finde ich ja Klasse! 40 km/ h ist eine andere Welt!

Wenn ich dieses Argument in Verbindung mit 25 km/ h Anhängern bringe heißt es salopp, na und? Wer fährt in der Ortschaft immer genau 50? Ist doch nichts dabei, die Geschwindigkeit ein wenig zu überschreiten...

MfG Berlin


Steht hier irgendwo was von 25km/h Anhänger ?

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon beihei » Fr Mai 24, 2019 16:56

Ja das frage ich mich auch. Wo kommt der 25 km/h Anhänger ins Spiel. Ich habe übrigens auch einen 40 km/h Schlepper. Das ist die Höchstgeschwindigkeit. Den größten Teil der Nutzung schaffe ich es ihn langsamer zu bewegen. Das gelingt mir mit einem kleineren Gang oder weniger Gas geben.
Aber das nur nebenbei.
Zum Thema:
Das Budget ist hier wichtig,. Im Moment passt der Renault/ Fiat Hinterrad mit Kabine für 5000€ bis zum Luxus- Fendt alles.
Gruß
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon yogibaer » Fr Mai 24, 2019 19:38

Spechdla, was hältst eigentlich vom guten, alten Belarus-Trecker. Ist alles dran was man braucht und zum reparieren reicht oft ein Hammer und Montierhebel aus.
Gruß Yogi
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon spaßvogel » Fr Mai 24, 2019 20:34

6 Zylinder ist unhandlich und durstig ,ich wäre für 4 Zylinder .
Wenn es kein Allrad sein muß ,die Hinterradschlepper mit 60 bis 90 PS sind günstig mit noch wenig Stunden zu bekommen ,alle schön wendig.
Spontan fällt mir ein :
Case IH 33er oder 44er Serie ,waren recht komfortabel ,auch zu schalten
MF 274 bis 294 ,MF373 bis 393 waren eigentlich Landini ,sehr robust aber halt ein Italiener.....
Fiat Serie 90 oder 94 ,auch sehr robust aber auch Italiener
Alle drei Marken waren einfach und tausendfach bewährt,teure Reperaturen sind kaum zu erwarten

John Deere 50 er Serie
Fendt 200er und 300er Serie , 300 er GT .
Wenn es bei JD oder Fendt mal losgeht mit den Reperaturen kann es sehr teuer werden .
Kritik an meinen Beiträgen ausdrücklich erwünscht .
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon yogibaer » Fr Mai 24, 2019 22:19

Nachtrag zu meinen Beitrag: Um die Fahrkupplung brauchst dich in Verbindung mit der Zapfwellenkupplung beim Russen auch keine Sorgen machen. Da ich die wegeabhängige Zapfwelle nie brauche hab ich einfach den Hebel der Kupplung abgeschnitten und auf eingekuppelt arretiert. Ein- und Ausgeschaltet wird die Zapfwelle über das Zapfwellengetriebe.
Gruß Yogi
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon harley2001 » Sa Mai 25, 2019 11:22

Bei einem Fendt der 300er Serie, macht er bestimmt nix falsch und warum der mit einem John Deere der 6000er Reihe nicht mithalten kann, kann man auch nur behaupten, wenn man noch keine Turbo Kupplung gefahren ist. Wir haben auch John Deere, aber Fendt ist mit Sicherheit nicht schlechter.
Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
Voltaire
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon holzerhobby » Sa Mai 25, 2019 22:15

Kommt halt a wenng auf die Menge an, die Specht macht und die Entfernung und das Gelände .

Fahre künftig nen 8 to tandem Rückewagen mit meinen 52 PS IHC.
Sollte gehen, bei mir ist alles ziemlich flach, Entfernung Max 7 Km und ca 30 Rm Brennholz sowie
15 bis 20 fm Fixlängen. Muss ned immer das Maximum laden.

Wie groß ist eigentlich das „Wägelchen“ ? Stand doch noch nicht geschrieben, oder ?
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon S 450 » So Mai 26, 2019 9:20

Leistung dürfte nicht das Problem sein eher der Komfort. Eine "Polenkabine" wäre sicher eine Option. Man kommt sicher nicht ganz an das Niveau eines 300er Farmers ran aber schön Wetter und windgeschützt.

Fendt wird nicht billig, ich würde nach den kleinen 300er Farmern ausschau halten. Die waren nicht sehr beliebt, weil nicht sehr durchzugsstark.

Aber ein 310er für den Wald? das ist schon ein ganz schöner Kasten. vor allem wenn man die Leistung nicht braucht.
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Falke » So Mai 26, 2019 9:39

Hier gibts z.B. Bildla von Spechtla sei'm Wägelchen: post1497698.html#p1497698

A.
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon spaßvogel » So Mai 26, 2019 9:39

Die ersten 300er aus den 80ern hatten Getriebeprobleme .
Wer das heutzutage in der Werkstatt machen lassen muß kann den Schlepper auch gleich verschrotten .Wenn es überhaupt noch alle Teile gibt .
Wäre interessant was die alten Fendt Speziallisten dazu schreiben .

Die Schlepper von MF oder IHC aus den 80ern hatten oft nur eine Halbkabine ,keine vollwertige Kabine ,aber immerhin .
Der MF274 zum Beispiel hatte von alleine schon ein Heizungseffekt ,weil die warme Kühlluft vom Kühler kommend unter der Haube durchströmte
und aus dem Amaturenbrett dem Fahrer entgegen kam .
Im Winter war es angenehm ,im Sommer machte man halt die Türen raus .

Vollkabine mit Heckscheibe und Dreipunktwinde ,da kann es auch mal zu Bruch der Heckscheibe kommen .Einige montieren aus diesem Grund auch gleich
die Heckscheibe ab .
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Blockbuster » So Mai 26, 2019 9:47

H1asl hat geschrieben:
Ohne Angabe was du ausgeben willst/kannst wird das hier ne endlose Nummer ;)


GT 225 hat geschrieben: und nicht unbedingt 40km/h laufen soll,



fendt schrauber hat geschrieben:Hallo,

Denke mal nicht dass das Buget beliebig hoch ist.


holzerhobby hat geschrieben:Kommt halt a wenng auf die Menge an, die Specht macht und die Entfernung und das Gelände .

holzerhobby hat geschrieben:
Wie groß ist eigentlich das „Wägelchen“ ? Stand doch noch nicht geschrieben, oder ?


yogibaer hat geschrieben:Spechdla, was hältst eigentlich vom guten, alten Belarus-Trecker.


Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo buntspecht!
Sag mal reicht dir dein jetziger Traktor für deine Anforderungen,das würde mich interessieren????




Der TE sollte sich doch zwischendurch melden, um Fragen in seinem Thread zu beantworten! :klug:
Zuletzt geändert von Blockbuster am So Mai 26, 2019 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
______________________________________________________________________________________________________________________
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon spaßvogel » So Mai 26, 2019 10:02

Nebenbei ich habe nichts gegen Fendt ,ich habe mal ein paar Jahre in einer Fendt Werkstatt gearbeitet .
Fendt war in den 80ern und 90ern die Schleppermarke der meist etwas größeren Vollerwerbsbetrieben mit viel Ackerbau in meiner Gegend .
Die Schlepper aus diesen Jahren die heute noch auf dem Markt sind haben da schon einiges an schwerer Arbeit hinter sich......

Bei uns im Südwesten fuhren die großen modernen Betriebe Fendt ,auch Mercedes .
Und halt auch die die sich für groß und modern hielten . :)
Die etwas kleineren "normalen " Bauern fuhren IHC ,Case IH , John Deere ,Deutz ,auch Steyr war anzutreffen .
Die etwas ärmeren kleinen Bauern fuhren Fiat , Fiatagri und MF .
Die ganz armen fuhren Same ganz selten auch Zetor .

Wir fuhren nur Same und MF :D

Die Schleppermarke war damals echt ein Statussymbol ,heutzutage ist das nicht mehr so .
Man kann guten Gewissens alles neu kaufen was der Markt anbietet ,nur osteuropäisch oder chinesisch würde ich nicht wollen .
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon maurer-schorsch » So Mai 26, 2019 10:39

berlin3321 hat geschrieben:Die Aussage finde ich ja Klasse! 40 km/ h ist eine andere Welt!

Wenn ich dieses Argument in Verbindung mit 25 km/ h Anhängern bringe heißt es salopp, na und? Wer fährt in der Ortschaft immer genau 50? Ist doch nichts dabei, die Geschwindigkeit ein wenig zu überschreiten...

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Wer sprach von einem 25km/h Hänger? Auch wenn der Rüwa ein solcher ist, wird der Schlepper nicht sein ganzes Leben davor verbringen.
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Re: Größer Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon maurer-schorsch » So Mai 26, 2019 10:46

harley2001 hat geschrieben:Bei einem Fendt der 300er Serie, macht er bestimmt nix falsch und warum der mit einem John Deere der 6000er Reihe nicht mithalten kann, kann man auch nur behaupten, wenn man noch keine Turbo Kupplung gefahren ist. Wir haben auch John Deere, aber Fendt ist mit Sicherheit nicht schlechter.


Keine Angst, ich bin beides schon gefahren. Und in der Preisklasse wo so ein JD liegt, bekommt man noch keinen Turbofarmer. Und die müde Turbokupplung die nichts kann außer Leistung fressen soll wohl nicht dein Argument gegen eine 4fach LS und Wendeschaltung sein.

Auch das Thema 6 Zylinder, wir haben noch einen JD 3350, der ist kein Stück unwendiger als ein Vierzylinder. Wenn man mit sowas schon nicht in die Gasse passt, sollte man sich vielleicht überlegen ob die Rückegassen richtig angelegt sind. Was macht ihr wenn ihr mal für größere Arbeiten einen Unternehmer mit Harvester kommen lasst? Bei ganz schmalen Gassen sind in der Regel die Gassenrandbäume durchweg so beschädigt das man sie eh gleich umschneiden kann...
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