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Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Forstjunior » So Jun 02, 2019 13:50

@Fendt schrauber

Dass kein neugemachter fürs museum wird ist klar. Aber lieber aussen mal für ne zeit toll als gleich aussen auch eine möhre. Wenn mans machen will kann mans dann immer noch richtig machen. Und bis dahin wÄr mir der übergetuschte lieber.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon S 450 » So Jun 02, 2019 14:30

Mit dem überlackieren will man aber (nicht immer!!) auch etwas vertuschen. Von 7000 Stunden wird der Lack nicht so schlecht, Fendt hatte keine schlechte Lackierung. Die Kabine ist etwas rostig, aber noch recht gut in Schuss.
Evtl. Können die Fendt- Experten etwas zu den Pedal-Abnützungen sagen. Auf der Bremse ist noch Lack, das Kupplungs Pedal ist schon recht abgeschiffen.
Sowas ist immer eine Gratwanderung. Da muss man alles testen, das Ding mal aufbocken. Ob Niete oder Hauptgewinn weiß man nach ca 3-5 Jahren.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon THW-Maxi » So Jun 02, 2019 16:19

Moin zusammen, als normalerweise eher stiller mitleser geb ich zu dem genannten 309er auch mal meinen Senf ab.
Optisch sieht er natürlich super aus. Kotflügel, Felgen, reifen machen optisch echt was her.
Mein 305er ist zwar 3 Jahre jünger, hat jetzt knapp über 10000 Stunden runter und steht dank gepfuschter nachlackierung von einem der Vorbesitzer optisch nicht mehr ganz so sauber da wie der Schlepper im Angebot.
Ob der jetzt 7000 oder 17000 Stunden hat würd ich nicht aufgrund der Bilder des Innenraums sagen wollen. Ich würd mir den Schlepper bei ernsthaftem Interresse anschauen und dann genauestens Untersuchen.

Zur eigentlichen Frage: 300er Fendt ist keine schlechte Wahl. Mein 305er lag mit ordentlichem wartungsstand und technisch sauber mitten in deinem Budget. Schau dich nach einem „kleineren“ 300er um, 305, 306er etc. Die 309er sind ordentlich zu finden sehr sehr schwierig. Trotzdem ein himmelweiter Unterschied zum 102er Fendt, den ich vorher genutzt habe ;-)
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon togra » So Jun 02, 2019 22:29

fendt schrauber hat geschrieben:Sieht sehr nach oberflächlichlicher Verkaufslackierung aus.

Finde ich nicht.
Wenn man sich die Details anschaut (z.B. an den Lampen) ist das (soweit auf den Bildern erkennbar) sehr gut gemacht worden.
Da wurde vieles abgebaut und getrennt lackiert.
Kaum jemand macht sich bei einer "Verkaufslackierung" eine solche Mühe...da wird i.d.R. sogar rausgequollenes Fett mit lackiert und (wenn überhaupt) bestenfalls schauderhaft abgeklebt.
Meist wird nur ein Stück Pappe davorgehalten.

Auch sonst sieht der Schlepper sehr gepflegt aus.
Die Abnutzung am Kupplungspedal lässt auf dessen Nutzung als Fußstütze schließen. Das kann das Ausrücklager beanspruchen, bei einem recht schwer zu tretenden Kupplungspedal wie einem Schlepper ist das aber eher unwahrscheinlich.

Brems- und Gaspedal sowie das Lenkrad passen zu 7.000h.

Für mich bestünde die zu stellende Frage, warum sich jemand die Mühe einer so aufwendigen Außenlackierung macht, wenn er den Schlepper verkaufen möchte?
Und überhaupt darf man bei 7.000h und dem Alter auch mal Fragen, was mit dem Schlepper so gemacht wurde.
Normalerweise stehen bei einem (neu) solch teuren Schlepper in diesem Alter da eher 11-15.000h im Raum....Als Viertschlepper hat sich so was wohl eher niemand hingestellt. Reparatur-/Werkstattbelege?

Aber in jedem Fall habe ich schon wesentlich "schlechtere" Anzeigen gesehen.
Diese wäre zumindest ein Telefongespräch wert.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Forstjunior » Mo Jun 03, 2019 6:23

sowie es aussieht ist es ein Händler, welcher sich auf das aufhübschen von Gebrauchtschleppern spezialisiert hat. Hat noch mehr schöne Stücke im Angebot.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon fendt schrauber » Mo Jun 03, 2019 7:05

Hallo Togra,

der kritische Punkt bei der 300er Kabine ist der Übergang zwischen Unter und Oberteil. Da wird irgendwann die Dichtung hart und es fängt das gammeln an. Das bekommt man aber nur weg wenn man die Kabine zerlegt alles entrostet und die Kabine mit Karosseriedichtmasse wieder zusammenbaut. Sonst gammelt es immer weiter.

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon togra » Mo Jun 03, 2019 21:46

fendt schrauber hat geschrieben:der kritische Punkt bei der 300er Kabine ist der Übergang zwischen Unter und Oberteil. Da wird irgendwann die Dichtung hart und es fängt das gammeln an. Das bekommt man aber nur weg wenn man die Kabine zerlegt alles entrostet und die Kabine mit Karosseriedichtmasse wieder zusammenbaut. Sonst gammelt es immer weiter.

Da wirst Du sicher recht haben.
Aber mal ehrlich: Rost ist doch bei einem gebrauchten Traktor wirklich das geringste Problem.
Wer eine fast 40 Jahre alte Maschine kauft, der nimmt in Kauf, das da was gammelt. Und bringt es in Ordnung oder lebt einfach damit.

Viel wichtiger ist, dass teure und gleichzeitig lebenswichtige Baugruppen (Motor, Getriebe, Achsen) in Ordnung sind.
Das kann man natürlich auf Bildern nicht erkennen.

Wenn aber die Kiste auf Bildern schon optisch ein Schrotthaufen ist, würde es an ein Wunder grenzen, wenn der/die Vorbesitzer die fehlende Außenpflege nur zugunsten den Innereien weggelassen hat/haben.

Mein grundsätzliches Credo daher:
Außen pfui⇒Innen auch
Außen hui⇒Kann innen gut sein, muss aber nicht
Lieblos hingerotztes Bauernblind⇒Behalt' Deine Scheiße

Dann muss man natürlich noch unterscheiden zwischen normalen, altersbedingten Erscheinungen und straflos vernachlässigter Pflege.
Auch ein Blick über den Hof des Verkäufers gibt vieles preis...wobei zuuu ordentlich auch verdächtig ist. Da geht nämlich nur das weg, was nicht mehr in den top-gepflegten Park passt. Da kleinere Mängel dort sofort behoben werden und die Maschinen auch sonst akkurat gewartet sind, kann man dann meist davon ausgehen, nur die potentiellen Todeskandidaten zu erhalten.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon fendt schrauber » Di Jun 04, 2019 5:12

....genau, nach fast 40Jahren ist das kein neuer mehr. Der darf auch mal ne Schramme, Rost und Dellen haben und auch der Lack wird kaum noch neu sein.

Dann will ich das aber auch sehen ob das altersbedingte Spuren sind, oder ob die ganze Kabine nur noch von Dreck und Rost zusammen gehalten wird.
Mit ein bisschen Lack und Spachtel lässt sich da viel verstecken. Hab das damals bei meiner Kabine gesehen, auf dem ersten Blick überschaubar. Nach dem Sandstrahlen war die Spachtel weg und an der Stelle Löcher.

Vor allem is der Schlepper auch gleich noch ne Ecke teuerer, weil er glänzt ja so schön.

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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon sexzylinder » Mi Jun 05, 2019 13:36

300er Fendt ist im super Zustand und wenig Stunden etwas schwerer zu finden als z.b. IHC oder MF.
Denn die wurden oft von größeren/professionelleren Betrieben gekauft (weil teuer) und stärker gefordert.
IHC z.b. findet man leichter mit wenig Stunden weil die Betriebe damals vielleicht schon auf das Ende zugingen und nicht mehr in den teuersten Schlepper investieren wollten. So gibt's da einige schöne XL Schlepper aus kleinen Betrieben mit wenig Stunden die waren die letzten Jahre schon auf Rente.

Ich will aber nicht zum IHC raten. Der 300er Fendt ist schon sehr gut.
Und für 20k bekommst auch schon ´nen schönen, aber da wirst länger suchen müssen oder Glück haben.
Turbokupplung ist schön, Getriebe ist sehr gut abgestuft, leise, gute Heizung, robuste Kabine, richtige VA Bremse.
Mein Rat wie immer: such dir einen guten und keine verhurte Gammelschrottkiste.
Ich rate außerdem zu einem mit 21/6 Getriebe die haben schon Kreuzhebel, bessere VA, bessere Kabinendämmung, 540/750/1000ZW.
Wobei einer mit 15/4 Getriebe auch nicht schlecht ist und für dich voll ausreichen sollte.
Außerdem würde ich einen mit trockenen Zylinderlaufbuchsen nehmen (bis ca. Bj. 89).
Bei den neueren MWM sind die Dichtringe irgendwann durch und du musst in Laufbuchsen und Kolben investieren. Meißtens kommt das immer kurz nachdem man den Schlepper gekauft hat.
Das Getriebe ist schön zu schalten und hält auch lange. Wenn allerdings nur alle 30 Jahre Öl gewechselt wurde und auch noch ein Bekloppter drauf saß kann es bei hohen Stunden auch mal kaputt gehen. Ist bei jedem Schlepper so.

Ich hab für meinen letzten 308er weniger als 20K ausgegeben und der ist wie neu aus erster Hand. Noch keine 6000h, neue Reifen, alle Öle neu, Anlasser neu, Lack (vom Autolackierer) neu, Bremsen neu und einiges Klimbim mehr. Nun fehlt noch ´n neuer Sitz, dann komm ich knapp an 20K ran. Aber das war auch günstig.

Trotzdem sollte einer in gutem Zustand für 20000 auffindbar sein.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon buntspecht » Do Jun 06, 2019 16:19

Hallo midderänannä :D

Eigentlich habe ich mich auf eine längere Suche eingestellt, aber es ist wie so oft - es kommt anders als man denkt ... :lol: Ich habe mir schon ein paar angesehen, u.a. einen 395er GT (nach meinem Wissensstand mit einem 6Zylinder von MAN :wink: ) und auch einen verwanzten 309er mit anständigem Frontlader. Alles aber nicht nach meinem Geschmack. Diese gelackten Bulldogs sind mir eher unsympathisch, aber das soll jeder für sich selbst entscheiden.

Ob es Glück ist oder nicht, das wird die Zukunft weisen. Ich habe in der Nähe einen 308er gefunden. Er hat ein paar Mängel - die drei schnellen Gänge lassen sich nicht vernünftig schalten, irgendwas an der Elektrik spinnt, ein neuer Sitz wäre nicht schlecht und die Aufnahme des Hydraulikzylinders der Lenkung hat Luft. Ach ja, einen bzw. zwei Oberlenker brauche ich auch noch. Ob nun im Getriebe nur eine Welle neu gelagert werden muss oder die große Reparatur ansteht wird sich herausstellen, ich rechne mit Kosten zwischen 1.500 und 6.000 Teuros. Der Töfftöff wird wohl erst mal bis zum Herbst stehen, dann werde ich mehr wissen. Dafür hat er Frontheber und die passende Zapfwelle, der Rost an der Kabine hält sich sehr in Grenzen (unter der Fußmatte sind nur ein paar kleine Rostflecken), ansonsten hat er nur leichte Gebrauchsspuren, der Motor ist trocken und hört sich astrein an, die Hydraulik dicht und insgesamt macht er einen guten Eindruck. Gekauft für eine gute Ecke unter 10.000 Teuros. Ach ja, einen großen Mangel hat er noch - der Radio geht nicht ... :lol:

Wenn ich was zum Getriebe weiß werde ich berichten - vielleicht, wenn ich's schaffe, mit einem bebilderten Reparaturbericht :)

Grüße vom Buntspecht
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon sexzylinder » Do Jun 06, 2019 16:49

was ist es denn nun für einer? 21/6 oder 15/4? Baujahr? Was machen die Gänge? Kratzen beim schalten?

In Sachen Elektrik würd ich als erstes mal alle Sicherungshalter und Sicherungen blank schleifen und mit Kontaktschmatze bearbeiten.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon buntspecht » Do Jun 06, 2019 18:44

Hallo Sexzylinder,

er ist ein 83er mit einem 15/4. Die Schnellgänge springen raus und der Rückwärtsgang macht Geräusche.

Bezüglich Elektrik ist das auch mein Plan :wink:

Gruß vom Buntspecht
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon fendt schrauber » Do Jun 06, 2019 19:26

Hallo,

Gibt's auch Bilder von dem guten Stück?
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon deutz450 » Do Jun 06, 2019 20:11

Getriebeprobleme sind bei einem Schlepper so ziemlich das schlimmste was passieren kann und nicht selten der Grund dass die Maschine abgestoßen wird, wenn man das durch eine Werkstatt machen lassen muss ist der Betrag schnell 5 stellig.
http://de.youtube.com/watch?v=iGE8vujaDUA
Unterschätze nie einen Mann der einen Schritt zurück geht, es könnte sein dass er gerade Anlauf nimmt...
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon buntspecht » Fr Jun 07, 2019 13:57

Servusla :D

Bilder gibt’s auch, die müssen aber erst übertragen und verkleinert werden :wink:

Klar sind Getriebeprobleme für viele Eigentümer ein bzw. der Grund für einen Verkauf. Für andere wiederum ist dieses Problem eher ein Grund zuzuschlagen - wenn das Getriebe gerichtet ist, und das nicht durch eine Werkstatt, dann weiß ich, dass es mich aushalten wird :)

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