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Grüne Ökofaschisten

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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549 Beiträge • Seite 2 von 37 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 37
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Cairon » Fr Mär 29, 2013 8:44

@Biohias und Hobbit-Hunter

Ihr mögt ja zur Zeit etwas Oberwasser haben da Fachverstand durch ökologische Ideologie ersetzt wurde. Aber die konventionelle Landwirtschaft hat Frau Künast überstanden und sie wird auch Herrn Meyer überstehen und der Wind wird sich auch wieder drehen. Bio ist und bleibt eine Nische, die Weltbevölkerung wächst und hat Hunger. Bio lässt sich nur realisieren wenn andere für die Sicherung der Grundbedürfnisse sorgen. Und die Mehreinnahmen der Biobetriebe bröckeln ja auch stark, wie man der Fachpresse entnehmen kann. Bio überlebt nur durch starke Förderung und ohne die Förderung wären wir nicht mal bei einem Prozent Bio. Man könnte von einer Bio-Blase sprechen die nur durch die Propaganda einer Partei entstanden ist. Für Betriebe kann Bio ja nicht wirklich große gewinne versprechen, warum sonst liest man immer wieder dass nicht genug Betriebe umstellen. Wäre da richtig Geld zu verdienen, dann würden doch die Umsteller Schlange stehen. Wenn auf 10 Umsteller dann noch 4 Rückumsteller kommen muss das doch einem wirklich zu denken geben.
ich bin gestern an der Bio-Freiland-Sauenhaltung vorbei gekommen die andere hier schon als Video verlinkt hatten. Von der Straße aus konnte mit bloßem Auge zwei tragende Sauen mit Mastdarmvorfällen sehen, wie kann das sein wenn Bio doch so toll ist? Vor kurzem habe ich mit meinem Tierarzt über das Thema gesprochen und er meinte gerade bei den Jungsauen würde bei dieser Witterung die Hüttenabferkelung zu starken Verlusten führen. Er kommt weit herum und betreut sowohl konventionelle als auch Bio-Betriebe. Er weiß also wovon er spricht und er meinte das bei tragenden Sauen die Außenhaltung bei diesem Wetter ja ok sei. Das Abferkeln würde im Winter aber zu massiven Problemen führen, da die Sauen viel Energie bräuchten um den eigenen Körper warm zu halten und daher weniger Milch bilden würden. Außerdem wäre es für die Ferkel schwer warm zu bleiben und es würde zu massiven Verlusten kommen. Jeder Jäger weiß, wie hoch die Sterblichkeit bei den Frischlingen in diesem Jahr ist. Von den Organbefunden bei Bio-Schweinen will ich gar nicht erst anfangen.
Bio verkauft eine Ideologie, die sich nur verkaufen lässt wenn man konventionelle Bauern schlecht macht. Und das Bio kein Schutz vor Skandalen ist zeigt die Überbelegung in Bioställen und am krassesten der Bio-Sprossen-Skandal von Bienenbüttel.

Was mir wirklich Sorgen macht ist, wenn die Grünen jetzt schon 1000 Schweine als böse Massentierhaltung ansehen und Familienbetrieben das Leben schwer machen, dann fördern sie den Strukturwandel doch nur noch mehr. Herr Meyer handelt rein ideologiegetrieben und versucht es gerade seinen Wählern recht zu machen. Auch Herr Meyer wird Niedersachsen in 5 Jahren nicht komplett umkrempeln können. Und spätestens wenn die Lebensmittel durch grüne Politik spürbar teurer werden, werden die Grünen den größten teil ihres Wählerpotentials verlieren.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon H.B. » Fr Mär 29, 2013 9:33

schimmel hat geschrieben:
http://www.schattenblick.de/infopool/um ... i0085.html

Es wird unterschieden zwischen "Wirklichem Bio" und "Unwirklichem Bio"

Kein Wunder, wenn die Quelle in Sprossendorf liegt.

Quelle:
Pressemitteilung vom 17.01.2013
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.
Landesverband Niedersachsen/Bremen
Pressesprecher: Eckehard Niemann
Varendorferstr. 24, 29553 Bienenbüttel
Telefon: 0151 - 11 20 16 34
E-Mail: eckehard.niemann@freenet.de
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Fortschritt » Fr Mär 29, 2013 11:10

Ich glaub manchmal auch,das tatsächlich am deutschem Wesen,nicht die Welt genesen kann,insbesondere die grünen Schlaumeier,fachfremd kre-ieren sie sich ihr eigenes Kunstwerk,Opas Landwirtschaft,keine Ahnung von der ach so glorifizierten heilen Welt,in der Landwirtschaft der 50er und 60er und meinetwegen auch noch den 70erJahre,Menschen die mit 50 aussahen wie 75,kaputte Hüften;knie ,Rücken ,Schultern,aber wer wirklich Bio will soll sich doch bitte nicht von einem Berufsstand verlangen ,wieder mit Pferd und Wagen durch die Gegend zufahren,oder zu ackern,aber die Firma in der Nachbarschaft hat einen Baustoffhandel,die fahren das Material auch nicht mehr mit Pferd und Wagen,der VW Arbeiter schleppt auch keine Käfer-Kotflügel mehr 20mtr. durch die Werkshalle!!!

Sorry etwas überspitzt dargestellt,aber das können die" Gutmenschen" doch viel besser!

Man könnte ihnen am liebsten den nackten Hintern versohlen,leider wird man dann als Rechtsradikaler eingebuchtet,in diesem Land regiert nun mal der Mainstream,man kann nur hoffen,und drauf bauen,das solche Hansels ,wie der Meyer,und sein Anhang letzlich die vorhandenen Strukturen nicht total umpolen können,ich jedenfalls hoffe,das die Landwirtschaft weiter in Maßen wächst,und das ich bei der anstehenden Hofaufgabe Ackerland,aber hauptsächlich auch das Grünland gut verpachten kann,denn auch das ist nun mal sehr nötig,bei dem bischen Bauernrente(Taschengeld),es wäre schlimm ,wenn es durch Rot -Grün nur noch dahindümpelt,wollen wir mal das positiv sehen!

mfg.H.Sch.
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Fr Mär 29, 2013 12:26

Sicherlich sind viele Protestaktionen gegen Stallbauten sachlich ungerechtfertigt und für den betroffenen Bauern ärgerlich und auch teuer. Nur, wenn im Ort eine neue Stromtrasse oder Autobahn gebaut werden soll ist derselbe Bauer ganz vorne im Protestzug. Na ja, jedenfalls solange er durch Landverkäufe usw. nicht davon profitiert.

Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß...
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Fr Mär 29, 2013 15:23

Ich muß da immer an eine meiner ersten Philippinen-Reisen denken. Da wurde an unserer Straße gearbeitet. Ich sitze so mit Schwiegervater vor dem Haus als plötzlich eine Planierraupe unsere Papayastauden an der Grundstücksgrenze plattwalzte. Daddy schaute sich das nur entgeistert, aber wortlos an. Einige Minuten kam ein Ingenieur mit einem Bauplan und eröffnete uns dass unsere Grenze jetzt 3 Meter weiter hinten ist da der Status der Straße von Provincial- auf National Road geändert wurde.

Was mich total verblüffte: Von Aufregung keine Spur bei Daddy, er fand es gut dass die Straße endlich vernünftig ausgebaut wird... Von der ganzen Aktion waren mindestens 200 Grundstücke betroffen und es gab Null Proteste. Ist aber schon über 30 Jahre her, da hatten die noch einen Diktator. Heute wäre sowas kaum denkbar.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon automatix » Fr Mär 29, 2013 18:29

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:@Biohias und Hobbit-Hunter

Ihr mögt ja zur Zeit etwas Oberwasser haben da Fachverstand durch ökologische Ideologie ersetzt wurde.


Wenn du Tierquälereien und die Verseuchung der Böden mit Gülle und Pestiziden als "Fachverstand" bezeichnest, dann bin ich froh ihn nicht zu haben.

Btw, hier hat einer gestern einer zum 7. mal seit der letzten Ernte seinen Acker mit Gülle geflutet.
Das dürften inzwischen an die 200 m³ Gülle je Hektar sein.
Das zeigt wieder mal prima das die ganzen Verordnungen nichts bringen, wenn sie nicht durchgesetzt werden. :roll: :roll:


und anstatt ihn anzuzeigen jammerst du hier rum - ganz toll
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon automatix » Fr Mär 29, 2013 19:57

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:
und anstatt ihn anzuzeigen jammerst du hier rum - ganz toll


Wenn ich jeden Anzeigen würde, der hier zuviel Gülle aufen Acker knallt, dann würd ich zu nix Anderem mehr kommen. :roll: :roll:


Achso, also schaust lieber ganz weg? super echt, bist der Held.....

Solche Deppen brauchen keine Schonfrist, wegen solchen Deppen wird der CC Ordner jedes Jahr dicker
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Kerimo » Fr Mär 29, 2013 21:44

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Wenn du Tierquälereien und die Verseuchung der Böden mit Gülle und Pestiziden als "Fachverstand" bezeichnest, dann bin ich froh ihn nicht zu haben.

Btw, hier hat einer gestern einer zum 7. mal seit der letzten Ernte seinen Acker mit Gülle geflutet.
Das dürften inzwischen an die 200 m³ Gülle je Hektar sein.
Das zeigt wieder mal prima das die ganzen Verordnungen nichts bringen, wenn sie nicht durchgesetzt werden. :roll: :roll:


Danke für diese ehrliche Aussage. :roll:
Denn das unterstreicht meine Beiträge wieder mal eindrucksvoll. Oder sollte man sagen leider ? :roll:
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon automatix » Fr Mär 29, 2013 22:11

ja, weil wenn sogar Biodeppen bei sowas wegschauen, anstatt solche Umweltfrevler hinzuhängen, dann muß man echt mit den Augen rollen.
Und danach kommt der nächste und schert alle über einen Kamm....

Ich weiß nicht, ob das beim Hobbit-Hunter Bosheit, Dummheit oder falsch verstande Solidarität ist, aber sowas nicht anzuzeigen, wenns denn stimmt, ist einfach eine gigantische Sauerei.

aber erinnert an die Machenschaften von Peta, die lieber ein halbes Jahr Tierleid filmen für Propagandafilme, anstatt den Tieren zu helfen.....
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Cairon » Sa Mär 30, 2013 9:54

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:@Biohias und Hobbit-Hunter

Ihr mögt ja zur Zeit etwas Oberwasser haben da Fachverstand durch ökologische Ideologie ersetzt wurde.


Wenn du Tierquälereien und die Verseuchung der Böden mit Gülle und Pestiziden als "Fachverstand" bezeichnest, dann bin ich froh ihn nicht zu haben.

Btw, hier hat einer gestern einer zum 7. mal seit der letzten Ernte seinen Acker mit Gülle geflutet.
Das dürften inzwischen an die 200 m³ Gülle je Hektar sein.
Das zeigt wieder mal prima das die ganzen Verordnungen nichts bringen, wenn sie nicht durchgesetzt werden. :roll: :roll:

ichend.

Es ist doch schön wie schnell Du Fernanalysen machen kannst. Möglicherweise solltest Du Dich bei der Kammer als Medium bewerben, dann bräuchte man nicht mehr ermitteln sondern könnte gleich die Strafbefehle schicken.

Ich sehe meine Tiere nicht als gequälte Kreaturen, ich denke die Anforderungen der Tierhaltungsverordnung sind völlig ausreichend. Das meine Tierhaltung in Ordnung ist wurde erst vor kurzem durch die tierärztliche Hochschule bestätigt.
ich habe für meine Flächen noch viel zu wenig Gülle, daher werde ich ab diesem Jahr noch 800 m² von einem betrieb aus dem Nachbarort aufnehmen. Ich habe gerade meine Bodenuntersuchungsergebnisse bekommen, 90% der untersuchten Flächen waren in C. Die anderen 10% verteilten sich B und D. Von einer Nährstoffverseuchung kann also keines Falls die Rede sein. Meine Nährstoffbilanzen sind nahezu ausgeglichen und die Nitratwerte im oberflächennahmen Grundwasser sind seid Jahren rückläufig. Das oberflächennahe Grundwasser wird durch das Gesundheitsamt untersucht, da wir Eigenwasserversorgung haben. Chemisch und biologisch entspricht das Wasser der Trinkwasserverordnung. Einzige Ausnahme ist eine leichte Überschreitung beim Nitrat. Die Überschreitung rührt vom Entnahmezeitpunkt her. 6 Wochen vor der Entnahme hatte es nicht geregnet, so dass es auf Grund mangelnder Verdünnung zu einer Erhöhung der Nährstoffwerte kam. Würde man jetzt Proben nehmen wäre die Überschreitung wohl auch nicht mehr aktuell. Außerdem setzen wir Nitrifikationehemmer ein, um eventuelle Auswaschungen zu minimieren.
Was meinen Betrieb angeht, so kann man also keines Falls von irgendwelchen Verseuchungen sprechen. Und wir hier im Landkreis Cuxhaven haben die schärfste untere Wasserbaubehörde Deutschlands. Und mal ganz am Rande ich habe auch schon Biobetriebe gesehen da lief die Jauche quer über den Hof und versickerte ungebremst im Erdreich und wie ist das eigentlich mit den Ausscheidungen der Bio-Freiland-Sauen hier. Da auf den Flächen keine Vegetation vorhanden ist wird der gesamte mineralische Stickstoff doch direkt ausgewaschen und die Sauen sind das ganze Jahr draußen und bringen auch in der Sperrzeit "Gülle" aus.

Und wenn es bei Dir wirklich jemanden gibt, der 200 m² Gülle pro ha bringt, dann solltest Du ihn anzeigen. Das man konventioneller Bauer ist heißt nicht dass man solches Verhalten gutheißt. hast Du mitgezählt wie oft Dein Kollege mit dem Fass draußen war und 200 m³ scheint mir schon recht extrem. Als ich vor 20 Jahren in der Nähe von Oldenburg gelernt habe da waren die extremsten Fälle 100 m³/ha. 200 m³/ha scheint mir sehr etwas sehr hoch gegriffen. Auch wenn 100 m³ nicht viel besser sind, aber ich denke die 200 m³ sind eine sehr grobe Schätzung deinerseits oder hast Du die aufgebrachten Fässer für die Fläche auch gezählt?
Wenn es der Wahrheit entspricht gehört der Typ angezeigt und verknackt, wegen solchen "Experten" steht dann immer wieder an ganzer Berufszweig am Pranger.

Nach dem Abitur im Jahr 1995 am Campe-Gymnasium Holzminden absolvierte Meyer den Zivildienst im Sprachheilkindergarten der Lebenshilfe Holzminden. Von 1996 bis 2002 studierte er Volkswirtschaftslehre, Öffentliches Recht, Politik- und Medienwissenschaften an der Universität Göttingen mit dem Abschluss Diplomsozialwirt. 2003 war er für die Europaabgeordnete Hiltrud Breyer in den Bereichen Klimaschutz, Umwelt, Energie und Atomausstieg in Berlin und Brüssel tätig. Von 2004 bis zum Einzug in den Landtag 2008 war er Geschäftsführer des Fördervereins Ökologische Steuerreform.


Das ist der Bildungsstand von Herrn Meyer laut Internet, ich denke nicht dass ich da irgendwelche landwirtschaftlichen Fachkenntnisse erkennen kann oder habe ich was übersehen.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Sa Mär 30, 2013 12:34

Cairon hat geschrieben:
Das ist der Bildungsstand von Herrn Meyer laut Internet, ich denke nicht dass ich da irgendwelche landwirtschaftlichen Fachkenntnisse erkennen kann oder habe ich was übersehen.

Du hast leider völlig übersehen dass Meyer Minister für Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist. Da sind Interessenkonflikte vorprogrammiert und der Minister muß beide Seiten gleichmäßig abwägen. Mir ist Meyer jedenfalls lieber als z.B. dieser seltsame Landvolk-Häuptling aus Niedersachsen. Der hat selber einen Großbetrieb, sitzt in mindestens 30 Aufsichtsräten von Agro-Industriellen Betrieben und Banken, nebenbei ist er auch noch Bundestagsabgeordneter. Es ist doch ein Witz zu glauben das dieser feiste Oberlobbyist die Interessen der kleinen Bauern vertritt.

Was würdest du denn sagen wenn der Oberkriminelle von der Deutschen Bank Wirtschaftsminister und der Boss vom Braunkohleverband Umweltminister wird? Ich schätze mal du bist dann der erste der gegen diesen Lobbyismus zu Lasten der Bevölkerung und Gesamtwirtschaft protestiert.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Cairon » Sa Mär 30, 2013 13:09

@Jochens Bruder

Was nützt ein Handwerker der nur die Hälfte seines Berufs beherrscht. Wenn du jemanden hast der zwar Modellschiffe bauen kann, sie aber nicht in die Buddel bekommt wirst Du kein Buddelschiff bekommen.

Jochens Bruder hat geschrieben:Du hast leider völlig übersehen dass Meyer Minister für Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist. Da sind Interessenkonflikte vorprogrammiert und der Minister muß beide Seiten gleichmäßig abwägen. Mir ist Meyer jedenfalls lieber als z.B. dieser seltsame Landvolk-Häuptling aus Niedersachsen. Der hat selber einen Großbetrieb, sitzt in mindestens 30 Aufsichtsräten von Agro-Industriellen Betrieben und Banken, nebenbei ist er auch noch Bundestagsabgeordneter. Es ist doch ein Witz zu glauben das dieser feiste Oberlobbyist die Interessen der kleinen Bauern vertritt.

Was würdest du denn sagen wenn der Oberkriminelle von der Deutschen Bank Wirtschaftsminister und der Boss vom Braunkohleverband Umweltminister wird? Ich schätze mal du bist dann der erste der gegen diesen Lobbyismus zu Lasten der Bevölkerung und Gesamtwirtschaft protestiert.


Du schmeißt da ja wieder einiges durcheinander, vor Christian Meyer hatten wir Gert Lindemann. Ich denke du meinst eher Werner Hilse, der war aber nie Minister. man sollte schon differenzieren wen man anpinkeln will.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Sa Mär 30, 2013 14:19

Cairon hat geschrieben:Ich denke du meinst eher Werner Hilse, der war aber nie Minister. man sollte schon differenzieren wen man anpinkeln will.

Ja, den meine ich. Wo habe ich gesagt das der Landwirtschaftsminister ist oder war? Das ist ein lupenreiner Feind der kleinen Bauern mit Bundestagsmandat. Mir ist völlig schleierhaft wieso bäuerliche Familienbetriebe einen solchen Typen als Interessenvertreter wählen. Der vertritt nur seine eigenen Interessen und die seiner milliardenschweren Klientel. Es würde mich nicht wundern wenn der es noch bis zum Kommissar in Brüssel bringt.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Hoschscheck » Sa Mär 30, 2013 14:34

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Wenn du Tierquälereien und die Verseuchung der Böden mit Gülle und Pestiziden als "Fachverstand" bezeichnest, dann bin ich froh ihn nicht zu haben.

Btw, hier hat einer gestern einer zum 7. mal seit der letzten Ernte seinen Acker mit Gülle geflutet.
Das dürften inzwischen an die 200 m³ Gülle je Hektar sein.
Das zeigt wieder mal prima das die ganzen Verordnungen nichts bringen, wenn sie nicht durchgesetzt werden. :roll: :roll:

Deine Glaubwürdigkeit sinkt auf das Niveau von streitenden Teenies. Da du die Person bist, die hier immer so toll schreibt. Dein Intellekt und deine Einstellung überragen alle Beiträge von uns gewöhnlichen Usern um das philosophischste an Inhalt.
Und dann kriegst du es nicht gebacken einen Bauern, der 2oo cm³ Gülle pro Hektar fährt die Grenzen auf zu zeigen. Stattdessen sonderst du hier eine Diffamierung ab. Klar im Netz ist das alles Konsequenzen los für Tastatur-Helden wie dich.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Sa Mär 30, 2013 15:18

schimmel hat geschrieben:obwohl du weder Landwirt, noch Niedersachse, noch in Deutschland wohnhaft bist...
Und du hast nicht wahrgenommen, dass sogar der Meyer Christian, gesagt hat, dass er 80% bis 90% der Bauern in Niedersachsen als bäuerliche Familienbetrieb ansieht.....der weiß genauso wenig was das ist wie du, insofern seid ihr euch sehr ähnlich in der Wissensbefreitheit... n8

Also ich habe insgesamt 18 Hektar die ganz ohne Subventionen Gewinn machen, wieviel hast du? Das mit der Wissensbefreitheit ist nicht so schlimm, es gibt ja schließlich geborene Universalgenies wie dich, die richten das schon wieder. :prost:
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