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Grüne Ökofaschisten

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Apr 01, 2013 21:20

Hallo Werner,

ich kann deine Aussage ja durchaus nachvollziehen. Aber das Problem mit dem Strukturwandel und der Nachfolge gibt es in allen anderen Branchen auch. Wie kommt es dass die bäuerlichen Familienbetriebe überdurchschnittlich schlecht wegkommen bei diesen Vergleichen?

Ich sage dir jetzt mal wie das bei mir gelaufen ist und dann kannst du deine Schlüsse daraus ziehen: Also, wir haben 3 Töchter. Die haben wir von Geburt an kindgerecht behandelt. Also kein lautes Wort, keine Schläge usw. Wir haben die niemals zu irgendeiner Schulform gedrängt. Sie haben das selber entschieden und wir haben das voll unterstützt.

Bei der Berufswahl war es ähnlich. Ich habe denen gesagt dass es darauf ankommt in seinem Beruf zu den Besten zu gehören. Eine super - Frieseuse wird wahrscheinlich glücklicher leben als eine schlechte Ärztin. Alle drei haben zunächst weiterführende Schulen besucht, in anderen, branchenfremden, Betrieben gearbeitet. Inzwischen sind alle drei voll bei mir im Betrieb, alle aus eigenen Stücken, ohne irgendwelchen Zwang. Deshalb konnte ich 2008 im Alter von 55 Jahren mich nach und nach aus dem Tagesgeschäft zurückziehen. Ich bin zwar immer noch Alleininhaber, dies aber nur zum Schutz meiner Töchter falls es mal hart auf hart kommt. Finanziell hat das für die keine negativen Auswirkungen.

So, nun behaupte ich mal dass in Bauernfamilien solche Vorgehensweise eher die Ausnahme ist.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Frankenbauer » Mo Apr 01, 2013 21:44

Jochens Bruder hat geschrieben:Hallo Werner,

ich kann deine Aussage ja durchaus nachvollziehen. Aber das Problem mit dem Strukturwandel und der Nachfolge gibt es in allen anderen Branchen auch. Wie kommt es dass die bäuerlichen Familienbetriebe überdurchschnittlich schlecht wegkommen bei diesen Vergleichen?
Das waren die personalintensivsten, deshalb war die Landwirtschaft explizit auserkoren Arbeitskräfte abzugeben.
Ich sage dir jetzt mal wie das bei mir gelaufen ist und dann kannst du deine Schlüsse daraus ziehen: Also, wir haben 3 Töchter. Die haben wir von Geburt an kindgerecht behandelt. Also kein lautes Wort, keine Schläge usw. Wir haben die niemals zu irgendeiner Schulform gedrängt. Sie haben das selber entschieden und wir haben das voll unterstützt.
Hiermit unterstellst Du, dass Bauernkinder geschlagen und nicht kindgerecht behandelt werden, Du schaust wirklich zu vile Trash- TV und zu wenig sauber recherchierte Berichte.
Bei der Berufswahl war es ähnlich. Ich habe denen gesagt dass es darauf ankommt in seinem Beruf zu den Besten zu gehören. Eine super - Frieseuse wird wahrscheinlich glücklicher leben als eine schlechte Ärztin. Alle drei haben zunächst weiterführende Schulen besucht, in anderen, branchenfremden, Betrieben gearbeitet. Inzwischen sind alle drei voll bei mir im Betrieb, alle aus eigenen Stücken, ohne irgendwelchen Zwang. Deshalb konnte ich 2008 im Alter von 55 Jahren mich nach und nach aus dem Tagesgeschäft zurückziehen. Ich bin zwar immer noch Alleininhaber, dies aber nur zum Schutz meiner Töchter falls es mal hart auf hart kommt. Finanziell hat das für die keine negativen Auswirkungen.




So, nun behaupte ich mal dass in Bauernfamilien solche Vorgehensweise eher die Ausnahme ist.


Du hast wirklich KEINEN Dunst über die Gepflogenheiten in der Landwirtschaft schreibst aber immer so, als ob Du irgendwo schon einmal Einblick gehabt hättest.
Ich bin erst nach einer abgeschlossenen Lehre und einem Werdegang außerhalb der Landwirtschaft in den elterlichen Nebenerwerbsbetrieb eingestiegen, die meisten meiner Kollegen haben ähnliche Werdegänge.
Auch in Vollerwerbsbetrieben ist es Usus, dass der/die Hofnachfolger/in zuerst eine Fremdlehre macht, die meisten sogar mehrere auch außerlandwirtschaftliche. Eingebunden werden die Hofnachfolger dann meist in Form einer GbR, damit er/ sie ähnlich Deiner Konstellation nicht sofort volles Risiko fährt. In den meisten mir bekannten Fällen klappte dann auch der Rückzug der "Alten" relativ reibungslos. Ausnahmen gibt es immer, aber auch in allen Branchen. Von denen hört man leider immer mehr als von den gelungenen Übernahmen, wie denkst Du sind die erfolgreichen Betriebe entstanden, die von Enddreißigern geführt werden?

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Hoschscheck » Di Apr 02, 2013 8:20

Hobbit-Hunter hat geschrieben: :roll:

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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Hoschscheck » Di Apr 02, 2013 8:25

schimmel hat geschrieben: hat. ......daran sind deiner Meinung nach natürlich auch wieder die Bauern Schuld, logggisch!

Hehh, vielleicht ja das ein oder andere mall auch die Bauersfrau. Ein paar Orte war ein Bauer der wollte sich derart vermehren, da hat er die Nachbarin gleich mit .... .
Da ist der Hof jetzt auch futsch.
:wink:


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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Hoschscheck » Di Apr 02, 2013 8:48

Jochens Bruder hat geschrieben: Ich bin zwar immer noch Alleininhaber, dies aber nur zum Schutz meiner Töchter falls es mal hart auf hart kommt. Finanziell hat das für die keine negativen Auswirkungen.

So, nun behaupte ich mal dass in Bauernfamilien solche Vorgehensweise eher die Ausnahme ist.

Was für ein Mist Jochen. Du bist wie der Altenteiler, der nicht aus dem Grundbuch weicht. Entweder hast du nun vertrauen in deine überlegene Erziehungsart und Weise oder nicht?
Finanziell abgesichert lässt sich in weiter Ferne gut und gerne mal der ein oder andere Versuch starten. Gleichzeitig versucht man sich mit Postings daheim in D beweihräuchern zu lassen.
Jochen, ich kann jetzt nicht beurteilen unter welchen (finanziellen) Zugeständnissen du deine Familie organisierst hast, aber du weist was hier in D in jeder einzelnen Familie los ist.
Sicher, sicher, :roll: .


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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon forenkobold » Di Apr 02, 2013 10:18

Jochens Bruder hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Mußt Du mit Dich andauernd mit solchen dümmlichen Analysen zum Clown machen?

Könntest du dich evtl. mal durch einen fachlich fundierten Beitrag zum Thema nützlich machen oder willst du nur dummschwätzen?

Na ja, was soll man von einem Hartz IV Empfänger erwarten der in einer feuchten Kellerwohnung auf seinen Tod wartet und seinen Lebensinhalt bis dahin daraus bezieht anonym andere Leute zu diffamieren. Kann ja sein das ich mich irre aber solange du anonym bist musst du mit diesem Generalverdacht leben. Ist so ähnlich wie mit Spionen und Partisanen, die haben vor dem Standgericht auch kein rechtsstaatlich sauberes Verfahren zu erwarten.

Ich bin in einer Position, in der ich es nicht nötig habe, mich von einem modernen Kolonialist beleidigen zu lassen. Ich habe es ohne Ausbeutung von Billiglöhnern und ohne Ausbeutung von Kindern und mit Produktion zu hiesigen Standards zu was gebracht.
Deine Ausführungen und Analysen zur deutschen Landwirtschaft finde nicht nur ich peinlich und lächerlich.
Liegt vielleicht DARAN, dass Du meinst, du müßtest jede Fuselflasche selber leersaufen, in die du anschließend von Deinen Billiglöhnern Deinen Rüdesheimer Drosselgassenkitsch einbauen lässt.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon forenkobold » Di Apr 02, 2013 10:31

Jochens Bruder hat geschrieben: Inzwischen sind alle drei voll bei mir im Betrieb, alle aus eigenen Stücken, ohne irgendwelchen Zwang. Deshalb konnte ich 2008 im Alter von 55 Jahren mich nach und nach aus dem Tagesgeschäft zurückziehen. Ich bin zwar immer noch Alleininhaber, dies aber nur zum Schutz meiner Töchter falls es mal hart auf hart kommt. Finanziell hat das für die keine negativen Auswirkungen.

So, nun behaupte ich mal dass in Bauernfamilien solche Vorgehensweise eher die Ausnahme ist.


Die wenigsten Bauernfamilien wirtschaften noch on Kolonialherrenart in der Dritten Welt.
Wenn man völlig legal Sklaven halten kann und ein dekadentes Volk im Hintergrund hat, das bereit ist für miderwertigen Schrott mehr zu bezahklen als für Nahrungsmittel..
dann wär man ja blöd wenn man das Geschäft des Alten nicht weiterführt.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Max M » Di Apr 02, 2013 11:35

Hoschscheck hat geschrieben:Hehh, vielleicht ja das ein oder andere mall auch die Bauersfrau. Ein paar Orte war ein Bauer der wollte sich derart vermehren, da hat er die Nachbarin gleich mit .... .
Da ist der Hof jetzt auch futsch.
:wink:


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Kenne welche, die haben auf die Weise Landgewinnung betrieben. Mit christlicher nächstenLiebe hat das allerdings wenich zum tun ....
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Frau Emmy Müller » Di Apr 02, 2013 14:33

Die Frau trägt mit ihrer Schürze mehr hinaus, als wie der Bauer mit einem Heuwagen hineinfahren kann. :wink:
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Di Apr 02, 2013 16:54

schimmel hat geschrieben:Jochen schon mal drüber nachgedacht, welche Struktur warum und wie erhalten werden soll oder muss. Evtl. waren die Strukturen in deiner Rückblende zu klein, zu ineffizient?

Ja sicher. 30 Hektar haben nach dem Strukturwandel für einen Getreidebauern nicht mehr zum Vollerwerb ausgereicht. Nach einer Umstellung auf Gemüse, Baumschule, Hoftourismus, Pferdezucht ö.ä. wäre aber 30 Hektar schon ein Großbetrieb. Ich habe ja einen Teil meiner Kindheit auf einem Hof verbracht. Das war ein Schweinemastbetrieb mit ca. 200 Tieren und ca. 5 Hektar. Da gab es keinen Nachfolger und deshalb hatten die alten Leute den Hof verkauft und sich von dem Geld ein schönes Leben gemacht. Der Käufer war ein Quereinsteiger, der hat den Betrieb als Reiterhof umgebaut und besteht heute noch.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Di Apr 02, 2013 17:23

schimmel hat geschrieben:nee Jochen, du hast es immer noch nicht gerafft, dass die Bauern Nahrungsmittel erzeugen wollen und nicht irgendwelche temporären Nischen bedienen möchten...bis auf die einzelnen, die es tun.

Na ja, und was ist mit den Kollegen die Energiemais für BGAs anbauen oder Felder mit PV-Anlagen zupflastern? Kannst denen ja mal sagen dass sie keine richtigen deutschen Bauern sind.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Jochens Bruder » Di Apr 02, 2013 17:41

schimmel hat geschrieben:Doch, die machen das, was ihnen die ehem. Landw. Ministerin zu Weltenrettung angeraten hat: Energiewirt werden.

Eine interessante Theorie. Ich glaube allerdings das die Energiemais anpflanzen weil sie damit am meisten verdienen und ihnen die Ernährung der Bevölkerung am Arsch vorbei geht.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Manfred » Mi Apr 03, 2013 12:12

http://www.bild.de/regional/frankfurt/s ... .bild.html
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Harald » Mi Apr 03, 2013 12:30

Manfred hat geschrieben:http://www.bild.de/regional/frankfurt/sachbeschaedigung/gruener-holzt-privatwald-ab-29402342.bild.html

Etwas ausführlicher ist das hier beschreiben:
http://www.op-online.de/lokales/nachric ... 65674.html
http://www.op-online.de/lokales/nachric ... 77948.html
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon forenkobold » Mi Apr 03, 2013 14:21

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