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Gülle jetzt noch in den Acker

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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75 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon BauerBernd » Do Okt 05, 2017 19:31

Noch was zum Thema Gülleausbringung - heute in der Nachbargemeinde :arrow:

https://www.mittelhessen.de/lokales/reg ... 69169.html
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Lonar » Do Okt 05, 2017 19:37

julius hat geschrieben:Ja sollen die denn die gesamten 3 GV / ha an Gülle in nur 3 Monaten ausbringen und das soll gut für die Umwelt sein?


Nein zur Kontrolle der Stoffstrombilanz müssen 25% des Gesamt Ammonium bei dem zuständigen Landwirtschaftsamt ohne Aufforderung vorgelegt werden. Das geht nach dem Windhundprinzip ab dem Tag an dem der Grubenfüllstand die 92,4578579% nach Abzug der Lagerverluste erreicht hat.
Um wenig Emissionen zu verursachen sollte das ganze innerhalb von 5Sekunden eingearbeitet werden :mrgreen:
Jetzt mal im Erst:
Du hast zwei möglichkeiten wenn die Grube nicht aussreicht
1. Du organisiert dir mehr Lagerraum (bauen,pachten,separation oder Gülle abgeben)
Oder 2. Du fährst so das es keiner mitbekommt.
Die Hundestaffeln sind in den Gemarkungen gut vertreten, haben alle ein Smartphone und warten nur auf dich ;-)
Wenn du Whats App hast wirst du dich sicher an die charmante Dame errinern die den Casefahrer beim Gülle fahren angehalten hat :mrgreen:
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Peter North » Do Okt 05, 2017 19:48

Mein Feldnachbar hat auf seine Weidelgrasuntersaat bei Mais im September noch mal Gülle gefahren. (Ernte um den 26.09). Untersaat war recht gut entwickelt. Er hat gemeint das wäre OK weil er Ende Oktober das Weidelgras noch mal abmähen möchte.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon bauer-horst » Do Okt 05, 2017 20:11

1055 hat schon recht, es ist leider Gesetz und aus den oben genanten Gründen sollte man sich daran halten. Ob das ganze sinvoll ist kann man diskutieren.

Aber jetzt mal eine andere Frage, wie habt ihr euer Güllemanagemnt im Zuge der neuen DüVo geändert. Ich bin immer noch auf der Suche nach der sinnvollsten Anwendung. Seither habe ich meine Gülle im Herbst nach dem die Gerste gespritz war ausgebracht. War immer so Anfang Mitte Oktober. Dadurch das meine Zuchtsauengülle einen hohen Anteil an NH4 und wenig organisch gebundenen Stickstoff enthält, wurde sie im Herbst immer gut von der Gerste aufgenommen. War deutlich zu sehen wenn mal irgendwo etwas Gülle fehlte.

Dieses Jahr habe ich nun verschiedene Varianten ausprobiert.

1. Ende August Pflügen, Gülle ausbringen und einarbeiten. Der Pflanzenbauberater meinte das wäre eine Sinvolle Variante um mit einer Scheinsaat den Fuchsswanz zu bekämpfen und Resistenzen vor zu beugen.

Hierbei habe nur zwei Probleme. Zum einen war es beim Pflügen so trocken das der Pflug fast nicht in den Boden wollte und die Gülle mit 18 m³ (bei 3kg Gesamt N somit die 60 kg eingehalten) nicht ausreichte dei Kluten aufzuweichen. Das Ergebniss war definitiv keine Scheinsaat :shock: Zum anderen ist die Gülle, insbesonders meine, viel zu früh um für die Gerste zur verfügung zu stehen.

2. Zum Aussaattermin Pflügen, dann die Gülle, und sofort säen. Vorteil Gülleausbringung ist deutlich näher am Bedarf der Gerste aber Zeitlich wird es da zur Saat doch etwas eng.

Wie handhabt ihr das?
Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Do Okt 05, 2017 20:18

Nunja.
Ich hab die landw. Gesellenprüfung + Weiterbildung mit 1,5 im Schnitt abgeschlossen.
Wenn ich nun zum Schluß komme das ich im Sinne der Umwelt und im Sinne meines Geldbeutels handle obwohl ich ein Getz brechen müßte, halte ich mich natürlich nicht an das Gesetz oder die Verordnung, vorausgesetzt ich geh davon aus nicht erwischt zu werden, bzw das man mir nichts nachweisen kann. :mrgreen:

So Berufskollegen wie 1055 der seine Berufskollegen bei der Behörde verpetzt, braucht aber keiner.
Wenn es militante Tier und Umweltschützer ohne Fachkentnisse sind die einen bei den Berhörden anschwärzen, ist das was anderes.
Zuletzt geändert von marius am Do Okt 05, 2017 20:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon bauer-horst » Do Okt 05, 2017 20:23

Bauerntrampel hat geschrieben:Der Abschnitt bezieht sich doch nur auf die Ausbringung bei Hangneigungen>10%. Hast du irgendwo etwas davon geschrieben oder dem Amt gegenüber erwähnt???


Asche auf mein Haupt. Das habe ich heute früh überlesen. Nein habe ich beides nicht. Würde dann bedeuten Gülle auf ebene Flächen nach gesäter Gerste ist OK.
Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Do Okt 05, 2017 20:24

julius hat geschrieben:Wenn ich mit Gülle jetzt noch reinfahre was ich eigentlich vorhabe :
Ist nur die Frage wie ich bei einer Kontrolle beweisen kann das ich das mehrjährige Ackergras schon bis mitte Mai gedrillt habe ?
Ich hätte wohl nicht GPS sondern Ackergras im Mehrfachantrag 2017 codieren sollen, aber den Antrag hab ich schon mitte April gestellt und damals stand GPS auf der Fläche.


Wo liegt denn das Problem ?
Du fährst bis 31. Oktober Gülle rein und fertig.
Und wenn sich jemand meldet sagst du ( am besten unter Zeugen ) das die Fläche am 15.05 mit Ackergras eingesät war.
Somit sind ca. 15 m³ Gülle / ha im Oktober erlaubt.
Die Einsaat von Ackergras am 15.05. nach Wintergersten GPS ist doch plausibel und für jeden einleuchtend.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon wetterauer » Fr Okt 06, 2017 6:04

Hab mal eine Frage zu den Lager und Ausbringverlusten bei Gärresten und Gülle.
In der Düngeverordnung steht ja in der Anlage 2 Da 95% mindesten angerechnet werden muss.

Bei den 60Kg Gesamt N im Herbst darf ich dann 5 % der Menge mehr aufbringen ?

Als Besispiel

Gärreste Analyse 5kg /je qm dann dürfte man Max 12qm / ha ausbringen.
Aber man darf dann laut Anlage 2 in der DüV ja 95% Mindestwerte anrechnen der Gesamt N dann hätte ich ja nur 57 kg N / Ha ausgebracht.

Oder wird es im Gesetz so beschrieben das ich 12,5qm / Ha ausbringen kann. Das wären 62,5 kg N / Ha
Durch die Aufbringverluste ich davon nur 95% anrechnen muss. Das wären dann 59,375 kg N / Ha die ich aufbringe und der Boden umsetzen könnte .
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Bauerntrampel » Fr Okt 06, 2017 6:15

wetterauer hat geschrieben:Hab mal eine Frage zu den Lager und Ausbringverlusten bei Gärresten und Gülle.
In der Düngeverordnung steht ja in der Anlage 2 Da 95% mindesten angerechnet werden muss.

Bei den 60Kg Gesamt N im Herbst darf ich dann 5 % der Menge mehr aufbringen ?

Als Besispiel

Gärreste Analyse 5kg /je qm dann dürfte man Max 12qm / ha ausbringen.
Aber man darf dann laut Anlage 2 in der DüV ja 95% Mindestwerte anrechnen der Gesamt N dann hätte ich ja nur 57 kg N / Ha ausgebracht.

Oder wird es im Gesetz so beschrieben das ich 12,5qm / Ha ausbringen kann. Das wären 62,5 kg N / Ha
Durch die Aufbringverluste ich davon nur 95% anrechnen muss. Das wären dann 59,375 kg N / Ha die ich aufbringe und der Boden umsetzen könnte .


Nein, Nein, Nein!!!

Es herrscht ja anscheinend sehr große Unsicherheit da draußen...
Gesamt N ist doch schon nach Abzug von Stall- und Lagerungsverlusten. 60 N/ 5kg N/m³ heißt 12 m³/ha. Ende.

Die Stall- und Lagerungsverluste werden wirksam, wenn von den Rohausscheidungen der Tiere der Nährstoffanfall berechnet wird. Ziehst du davon die Stall- und Lagerungsverluste ab, bist du bei dem, was im Streuer oder Fass am Acker ankommt. Damit wird die 170 N Grenze gerechnet. Von diesem Gesamt N kannst du dann je nach Nährstoff 25-70% als pflanzenverfügbar ansetzen. Für den Nährstoffvergleich werden vom Gesamt N aber nur die tabellierten Ausbringungsverluste abgezogen (10-17%).
Somit kommt man zum Problem, dass von 100 kg Gesamt N aus Gülle beispielsweise nur 50-60 kg wirksam werden, in der Bilanz aber 86 kg auftauchen.

Ich kann nur jedem raten, sich damit über den Winter genauer zu befassen.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Family Guy » Fr Okt 06, 2017 21:40

1055 hat geschrieben:Du kannst doch nicht leugnen das Rückstände gefunden wurden, im Bier zum Beispiel.
Ob nun krebserregend oder nicht, ich persönlich möchte sowas einfach nicht in Lebensmitteln haben.
Bin da bei Konservierungstoffen nund anderen Sachen aber genauso.

Wie wird Glyphosat im Bier oder der Muttermilch nachgewiesen?
Man sucht eine bestimmte Phosphorsäureverbindung, die bei der Umsetzung von Glyphosat entsteht. Dieser Metabolit entsteht aber auch, wenn Phosphorsäure anderer Herkunft sich umsetzt, das heist also auf natürlichem Weg.
Leider steht auf dem Rückstand nicht "Herkunft Glyphosat" oder "Herkunft Bodenphosphor", das macht die ganze Rückstandsdiskussion sagen wir mal doch ein wenig pikant und unwissenschaftlich. Ist der Metabolit da, war es Glyphosat, punkt aus.
Glyphosat ist eher ein Medienproblem.
Frage mal Lieschen Müller auf der Straße, welchen Pflanzenschutzwirkstoff sie kennt. Ich garantiere dir, 85% kennen gar keinen Wirkstoff, 14,5% kennen das pöse Glyphosat und sind sich sicher, dass das der Teufel im Pflanzenschutzkanister ist und das die Politik das so schnell wie möglich verbieten sollte.
Politische Diskussionen haben also oftmals wenig mit der wissenschaftlichen Deutung vorhandener Daten zu tun, sondern viel mehr mit Meinungshoheit. Traurig finde ich, wenn Anwender, die es besser wissen könnten, den gleichen Unsinn auch noch nachplappern.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon 1055 » Sa Okt 07, 2017 4:04

Family Guy hat geschrieben:
1055 hat geschrieben:Du kannst doch nicht leugnen das Rückstände gefunden wurden, im Bier zum Beispiel.
Ob nun krebserregend oder nicht, ich persönlich möchte sowas einfach nicht in Lebensmitteln haben.
Bin da bei Konservierungstoffen nund anderen Sachen aber genauso.

Wie wird Glyphosat im Bier oder der Muttermilch nachgewiesen?
Man sucht eine bestimmte Phosphorsäureverbindung, die bei der Umsetzung von Glyphosat entsteht. Dieser Metabolit entsteht aber auch, wenn Phosphorsäure anderer Herkunft sich umsetzt, das heist also auf natürlichem Weg.
Leider steht auf dem Rückstand nicht "Herkunft Glyphosat" oder "Herkunft Bodenphosphor", das macht die ganze Rückstandsdiskussion sagen wir mal doch ein wenig pikant und unwissenschaftlich. Ist der Metabolit da, war es Glyphosat, punkt aus.


Du sagst es, es steht nicht drauf, also könnte beides der fall sein.
Jetzt frag ich dich, wie wahrscheinlich ist es denn wenn man große Betriebe sieht die es zum Erntezeitregulierung nehmen das es dann "Herkunft Glyphosat" sein kann?
Wir hätten jetzt deiner Aussage nach eine 50/50 Situation.
Aber jetzt mal ehrlich, wenn es so schwer nachzuweisen ist woher das Glyphosat stammt, warum tun Betriebe dann sowas?
Und nur um dies Betriebe allein gehts mir.
„ Wer bewirkt, dass dort, wo bisher ein Halm wuchs, nun mehr zwei Halme wachsen, der hat mehr für sein Volk getan als ein Feldherr, der eine Schlacht gewann“ (Friedrich der Grosse)

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Echte Nachweismethoden

Beitragvon adefrankl » Sa Okt 07, 2017 8:31

1055 hat geschrieben:
Family Guy hat geschrieben:
1055 hat geschrieben:Du kannst doch nicht leugnen das Rückstände gefunden wurden, im Bier zum Beispiel.
Ob nun krebserregend oder nicht, ich persönlich möchte sowas einfach nicht in Lebensmitteln haben.
Bin da bei Konservierungstoffen nund anderen Sachen aber genauso.

Wie wird Glyphosat im Bier oder der Muttermilch nachgewiesen?
Man sucht eine bestimmte Phosphorsäureverbindung, die bei der Umsetzung von Glyphosat entsteht. Dieser Metabolit entsteht aber auch, wenn Phosphorsäure anderer Herkunft sich umsetzt, das heist also auf natürlichem Weg.
Leider steht auf dem Rückstand nicht "Herkunft Glyphosat" oder "Herkunft Bodenphosphor", das macht die ganze Rückstandsdiskussion sagen wir mal doch ein wenig pikant und unwissenschaftlich. Ist der Metabolit da, war es Glyphosat, punkt aus.


Du sagst es, es steht nicht drauf, also könnte beides der fall sein.
Jetzt frag ich dich, wie wahrscheinlich ist es denn wenn man große Betriebe sieht die es zum Erntezeitregulierung nehmen das es dann "Herkunft Glyphosat" sein kann?
Wir hätten jetzt deiner Aussage nach eine 50/50 Situation.
Aber jetzt mal ehrlich, wenn es so schwer nachzuweisen ist woher das Glyphosat stammt, warum tun Betriebe dann sowas?
Und nur um dies Betriebe allein gehts mir.

Nun die Frage kann man beantworten indem man bessere Nachweismethoden verwendet welche Glyphosat tatsächlich von AMPA (Ein Abbauprodukt nicht nur von Glyphosat sondern auch von vielen Reinigungsmitteln (z.B. für die Flaschenreinigung eingesetzt)) unterscheiden kann. Das hat man auch gemacht. Und obwohl diese Methode dann 10x empfindlicher war und die Untersuchung in den USA durchgeführt wurde, wo weit mehr Glyphosat verwendet wird, konnte man damit kein Glyphosat in der Muttermilch finden.
vgl. http://slideplayer.com/slide/5941255/#
Das gleiche Ergebnis stellte in Deutschland auch das BfR fest vgl.
http://www.bfr.bund.de/de/presseinforma ... 96563.html
Und nun sicht man wer aus ideologischen Gründen lügt und wer sich an die Fakten hält.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon 1055 » Sa Okt 07, 2017 11:13

Gut, diese ganzen Untersuchungen kenn ich natürlich nicht, aber genau das ist auch das Problem.
Der Verbraucher selber beschäftigt sich doch noch weniger damit.
Ich frag mich ehrlich wo bleibt dann die Öffentlichkeitsarbeit der Verbände ?
Für mich nur wieder eine Bestätigung das der Bauernverband völlig umsonst ist.
Warum werden solche Versuch/Untersuchungen dann nicht berücksichtigt?

P.S. wir kommen ganz schön vom Thema ab.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Family Guy » Sa Okt 07, 2017 11:14

@ adefrankl :prost:
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Family Guy » Sa Okt 07, 2017 11:33

1055 hat geschrieben:Ich frag mich ehrlich wo bleibt dann die Öffentlichkeitsarbeit der Verbände ?
Für mich nur wieder eine Bestätigung das der Bauernverband völlig umsonst ist.
Warum werden solche Versuch/Untersuchungen dann nicht berücksichtigt?

Das frage ich mich auch und komme leider zu keiner Anwort.
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