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Gülle jetzt noch in den Acker

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon DaBoier » Mo Okt 09, 2017 22:25

Marco K. hat geschrieben:Da hätte ich auch mal ne Frage. Wie sieht es da mit kompost aus? Bei uns gibts ein Grüngut Platz und das zeug wird gehäckselt und die Bauern Verteilen es dann auf ihren Äcker. Ist ja eigentlich kein richtiger Dünger wie kuhmist oder so , aber gibts da auch eine Sperrfrist? LG Marco

Hab im Amt nachgefragt zwecks Mistausbringung. Ist wohl wie Kompost von der 30/60 Kg N Regelung ausgenommen und es gilt nur eine Sperrfrist von 15. Dezember bis 15. Januar, aber über Weihnachten will ich eh keine scheisse fahren :mrgreen:
Einzig Geflügelkot gilt als stark Stickstoffhaltig.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Di Okt 10, 2017 19:13

Das man mit einer falschen Codierung im Mehrfachantrag zwingend Probleme bekommt wie weiter vorne beschrieben ( Statt Ackergras - GPS codiert ) glaub ich weniger.
ich hatte, allerdings vor mehreren Jahren, mal 2 Flächen falsch codiert, was sich aber nicht auf die Prämie ausgewirkt hat.
Das wurde bei einer Vor Ort Kontrolle im Herbst geändert und gut wars. Keinerlei Sanktionen.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Sa Okt 28, 2017 10:43

cerebro hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben:Generell ist auf Maisstoppeln Gülle verboten.

Jetzt hört sich nämlich die herbstliche Gülleentsorgung der Biogaser auf.


Die biogasler haben alle auch ein paar Hektar Grünland....dann wird da eben 15fach Überdüngt


Eben.
Zudem, Gülle auf Maisstoppel war nicht so falsch.
Gibt Landwirte die führen die Gunddüngung eh im Herbst durch. Ist dann dasselbe wie eine Gülledüngung im Herbst. P wird nicht ausgewaschen, Kali wenn überhaupt dann nur minimal, vorausgesetzt man hat ausreichend Humus oder Tonteile im Boden die speichern können.
Ein 30er Sandboden ist hier mal ausgenommen.

Das einzige Hindernis bei Gülle auf Maisstoppel wären die ca 2 % Ammonium NH4 , welcher über den Winter ausgewaschen werden könnten falls nach Maisstoppel im alten Jahr nichts mehr angebaut wird und über den Winter viel Regen fällt.
Wobei dieser N dann auch auf Wiesen über den Winter verloren geht wegen deren deutlich kürzeren Wurzeln ist er dort über den Winter gar noch schneller auwaschungsgefährdet, falls dieser N überhaut noch da ist nach der Ausbringung
( Ammoniakverluste ).

Und der organisch gebundene N wird weder im Maisfeld noch auf Grünland über den Winter ausgewaschen. Der muss bekanntlich erst umgewandelt werden.

Im Grunde war also eine Gabe Gülle auf Maisstoppel ende Oktober keine schlechte Idee, bzw sicher nicht nachteilig gegenüber der Herbstausbringung auf das flach wurzelnde Grünland.
Weizen,Raps oder Mais wurzelt deutlich tiefer und holen über den Winter tiefer verlagerte Nährstoffe wieder hoch, was bei Grünland nicht der Fall ist. Dort findet eine Auswaschung über den Winter also deutlich schneller statt und dort wäre ein Gülle Verbot im Herbst deutlich eher gerechtfertigt, als im Acker auf Maisstoppel.

Im Frühjahr hat man mit Gülle im Acker zudem oft das Problem der Befahrbarkeit. Man sollte nicht schon im März tiefe Fahrsupren durchs Feld ziehen, die sieht man das ganze Jahr über und in diesen züchtet man Krankheiten, z.b. Schwarzbeinigkeit, Kohlhernie, usw ( Staunässe ).
Im Herbst nach der Maisernte und vor der Bodenbearbeitung war das alles kein Problem.

Aber solche Gesetze werden halt beschlossen wenn Theoretiker ohne Praxiserfahrung am Werk sind.
marius
 
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon rettel » Mo Okt 30, 2017 9:01

marius hat geschrieben:Das einzige Hindernis bei Gülle auf Maisstoppel wären die ca 2 % Ammonium NH4 , welcher über den Winter ausgewaschen werden könnten falls nach Maisstoppel im alten Jahr nichts mehr angebaut wird und über den Winter viel Regen fällt.
Wobei dieser N dann auch auf Wiesen über den Winter verloren geht wegen deren deutlich kürzeren Wurzeln ist er dort über den Winter gar noch schneller auwaschungsgefährdet, falls dieser N überhaut noch da ist nach der Ausbringung
( Ammoniakverluste ).

Und der organisch gebundene N wird weder im Maisfeld noch auf Grünland über den Winter ausgewaschen. Der muss bekanntlich erst umgewandelt werden.

Im Grunde war also eine Gabe Gülle auf Maisstoppel ende Oktober keine schlechte Idee, bzw sicher nicht nachteilig gegenüber der Herbstausbringung auf das flach wurzelnde Grünland.
Weizen,Raps oder Mais wurzelt deutlich tiefer und holen über den Winter tiefer verlagerte Nährstoffe wieder hoch, was bei Grünland nicht der Fall ist. Dort findet eine Auswaschung über den Winter also deutlich schneller statt und dort wäre ein Gülle Verbot im Herbst deutlich eher gerechtfertigt, als im Acker auf Maisstoppel.
...
Aber solche Gesetze werden halt beschlossen wenn Theoretiker ohne Praxiserfahrung am Werk sind.

Bist du völlig durchgeknallt? Naja eig brauch ich bei der Signatur sowas ja gar nicht fragen...
In welcher Klimaregion lebst du eigentlich? Wenn ich hier jetzt Ende Oktober Gülle fahren würde und sogar noch Wintergetreide angebaut hätte, dann würde davon in einem normalen Winter wahrscheinlich spätestens bis Weihnachten der Ammoniumanteil der Gülle in Nitrat umgewandelt sein und mein Getreide völlig überwachsen sein, aber längst nicht den gesamten Stickstoff aufgenommen haben. Der Reststickstoff würde dann, wenn er nicht sowieso schon weg ist, ab in die Drainage laufen, die in 60 bis 100 cm Tiefe liegt und dann schön in den Vorfluter laufen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass bei dir ab November bis Februar Schnee liegt. Und selbst wenn du keine Drainagen hast und der Stickstoff nur tiefer verlagert wird, musst du im Frühjahr wahrscheinlich trotzdem reichlich düngen, weil das Getreide anfangs nicht an den Stickstoff dran kommt. Später wird aus dem Oberboden vermutlich noch genug mineralisiert, so dass der Stickstoff aus den tieferen Schichten für die Katz ist.
Und außerdem ist es hier aufgrund zunehmender Nässe ausgangs des Herbstes, in der Regel maximal bis Mitte Oktober überhaupt möglich mit nem schweren Güllefass über den Acker zu fahren...
und die Idee im Herbst Gülle auf Maisstoppel zu fahren und im Frühjahr wieder Mais anzubauen und zu glauben, dass der Mais dann noch von der Gülle zehren kann, ist wirklich krank...
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Mr.T. » Mi Nov 01, 2017 20:24

Das passt schon so wie das marius oben beschrieben hat.
So hat das unser Erzeugerring vor kurzem auf einer Veranstaltung beschrieben.
Wobei ich persönlich die Grunddüngung immer im Frühjahr mache obwohl das problemlos im Herbst gehen soll.
Was den N angeht. Da wurde vom Ring angesprochen das wenn schon im Acker dann auch auf Grünland im Herbst ein früheres Ausbringungsverbot gelten sollte wegen einer möglichen N Auswaschung. Gerade im Grünland findet eine Auswaschung von Nährstoffen während der Vegetationsruhe deutlich schneller statt wegen der kürzeren Wurzelleistung gegenüber Ackerkulturen.
Wobei ein immer längeres Ausbringverbot ebenfalls Probleme mit sich bringt.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon wolf » Do Nov 02, 2017 18:45

Wer es etwas sachlicher im Exaktversuch mit 8 Varianten und vierfacher Wiederholung mag:

http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/iab/ ... tab1_7.pdf

Der Versuch ging immerhin über 11 Jahre. Es wurden 110 N-min.-Proben pro Versuchsglied untersucht.


Zusammenfassung
Im Falle gleicher Gesamtnährstoffzufuhr im Jahr erzielten Parzellen, welche im Herbst des Vorjahres eine Gülledüngung erhalten hatten, bei denen aber die Frühjahrsgabe ausgesetzt wurde, gleiche Erträge und Futterqualitäten wie solche mit gegebener Düngung im Frühjahr, jedoch ohne Gülleausbringung nach dem letzten Aufwuchs im Herbst. Die stark unterschiedliche Terminierung der Herbstgülle hatte sowohl auf den Gesamtertrag als auch auf dessen Verteilung keinen Einfluss. Im Versuch beeinflusste die Düngung die Dynamik des Vorrates an mineralischem Stickstoff in den Herbst- und Wintermonaten nur wenig.
Aus den Versuchsergebnissen des Standortes Kringell lässt sich damit schließen, dass die im Herbst gegebene Gülledüngung für die Versorgung des ersten Aufwuchses angerechnet werden kann. Nachteilige, düngungsbedingte Effekte auf das Potenzial und die Dynamik des löslichen und damit auswaschungsgefährdeten Stickstoffes im Boden waren auf dem Standort im langjährigen Mittel nicht erkennbar.
Fehlende Düngung führte sowohl zu einem starken Ertragsrückgang als auch zu einer massiven Umschichtung des Pflanzenbestandes mit Schwund hochwertiger Gräser und starker Zunahme des Krautanteiles. Diese negative und im Bestand beobachtbare Veränderung war aus den Laborergebnissen der Futteranalyse nicht ersichtlich. Daraus geht hervor, dass Auswirkungen von Bewirtschaftungsänderungen nicht alleine an Analysewerten, sondern vor allem auch am Bestand selbst verfolgt und beurteilt werden müssen. Der Bestandesbeurteilung kommt daher im Dauergrünland eine entscheidende Rolle zu.

Quelle: http://www.lfl.bayern.de/iab/gruenland/024519/index.php
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon julius » Fr Nov 03, 2017 18:06

Wenn man den Versuch über 11 Jahre so betrachtet kommt man zu dem Ergebnis das die Gülle im Herbst exakt genauso wirksam ist wie die Gülle im Frühjahr.

Es wird also über den Winter nichtmal der N ausgewaschen und das trotz hoher Niederschläge in den Versuchen.
Schon bemerkenswert.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon T5060 » Fr Nov 03, 2017 18:18

Für mich gehört die Bodenschätzung noch um die Erosionseinstufung und die Fähigkeit Stickstoff zu speichern ergänzt.
Dann kann das Amt im Landkreis präzise Festlegungen treffen und wirklich was erreichen. So werden nur Kosten produziert.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon countryman » Fr Nov 03, 2017 18:21

das Versuchsergebnis gilt wohlgemerkt explizit für Grünland.
Gerade im Grünland findet eine Auswaschung von Nährstoffen während der Vegetationsruhe deutlich schneller statt wegen der kürzeren Wurzelleistung gegenüber Ackerkulturen.

Nein! Die Leistung einer guten Grünlandnarbe auch hinsichtlich der Verwurzelung sollte nicht unterschätzt werden. Wie es scheint kann das Gras den Gülle-N nach Angebot verwerten, auch bei wenig aktuellem Bedarf oder bei wenig Vegetation.
Ganz anders junge Getreidebestände, da ist kaum Pflanzen-Trockenmasse auf dem Feld vorhanden, wo soll angebotener N dann bleiben?
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Fr Nov 03, 2017 21:51

julius hat geschrieben:Wenn man den Versuch über 11 Jahre so betrachtet kommt man zu dem Ergebnis das die Gülle im Herbst exakt genauso wirksam ist wie die Gülle im Frühjahr.

Es wird also über den Winter nichtmal der N ausgewaschen und das trotz hoher Niederschläge in den Versuchen.
Schon bemerkenswert.


Hättest du meinen Beitrag weiter oben gelesen da hab ich das doch alles geschrieben.
Da hab ich bereits ausführlich beschrieben das eine Gülledüngung im Herbst kein Problem darstellt und wenn überhaupt dann nur im Grünland. Da dies laut offiziellem Versuch nun auch nicht der Fall ist, schliesst sich der Kreis meiner obigen Aussage : Gülle im Herbst ist kein Problem, nichtmal für N und für alle anderen Nährstoffe sowieso nicht.

Und falls im Acker tatasächlich Nährstoffe über Winter in tiefere Schichten gelangen sollten : Jeder weiss doch das Weizen/Mais/Raps locker 1 Meter tief wurzeln was die meisten Böden auch zulassen. Die holen doch mit dem hohen Wasserverbrauch die Nährstoffe über die Wurzeln wieder hoch.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon wolf » So Nov 05, 2017 11:40

Nein Marius,
dein Umkehrschluss ist immer noch falsch. Nur auf Grünland stellen Güllegaben im Spätherbst aus Sicht des Umweltschutz kein Problem dar. Du kannst dir sicher sein, dass solche Untersuchungen, wie oben angeführt, in die aktuellen Regelungen eingeflossen sind. Zu Wintergetreide, Raps gibt es keine derartig positiven Versuchsergebnisse, deshalb auch die restriktiveren Sperrfristen.

Auch für Ackerland gibt es Untersuchungen der LfL:
Zitat:
"Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass eine N-Herbstdüngung zu Wintergerste, Triticale und Winterweizen im Mittel der Orte und Jahre zu Ertragsrückgängen führte bei gleichzeitig schlechteren Kornqualitäten im Vergleich zur konzentrierten Frühjahrsgabe.
Die höheren Nmin-Gehalte der im Herbst gedüngten Varianten belegen ein steigendes Risiko für das Grund- und Trinkwasser. "
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon "schwabe" » So Nov 05, 2017 15:41

Die Ausbringungsverluste durch Nh4 sind im Herbst bei entsprechendem Wetter soviel geringer als im Frühjahr/Sommer das allein schon dies eine Herbstdüngung rechtfertigt. Alles im Frühjahr und Sommer ausbringen ist bei einem anschließendem Starkregen noch viel schlechter fürs Grundwasser und auch bzgl. der Emissionen.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Mo Nov 06, 2017 11:02

Kann man so sagen.
Die geringstern Verluste hatte man mit Gülle daher auf ebener Fläche im kalten Herbst/Winter/Frühjahr direkt in den Schnee.
Das war also mit Abstand am umweltfreundlichsten. Da hatte man keinerlei N Ausgasung was staatliche Versuche belegten und Auswaschung ( Nitrat ) gabs bis zum Frühjahr auch keine.
Vorausgesetzt natürlich man 25 m³ und keine 100 m³/ha ausgebracht

Allerdings ist das ab sofort verboten, früher war eine Gülledüngung bis 5 cm Schnee erlaubt.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Mo Nov 06, 2017 11:05

bauer-horst hat geschrieben:
Laut Gesetz ist aber die Aussage vom Amt das ich auf gesähte Gerste Gülle bringen darf dann auch falsch,



Kommt drauf an.
Bei Wintergerste ist im Herbst nur Gülle erlaubt bei Getreidevorfrucht, bei Maisvorfrucht nicht.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon wolf » Di Nov 07, 2017 10:24

Mensch Marius, erzähl doch nicht so einen einseitigen Quatsch.
Natürlich ist die Ausgasung bei kaltem Wetter im Winter am geringsten.
Bei Ausbringung auf Schnee ist die ganze Soße in der Schneeschmelze zwei Tage später den Rhein entlang in der Nordsee oder mit der Donau im Schwarzen Meer. Du kannst doch nicht immer nur den einen Aspekt betrachten, der gerade passt.
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