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Gülle jetzt noch in den Acker

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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75 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon bauer hans » Sa Okt 07, 2017 12:15

1055 hat geschrieben:Für mich nur wieder eine Bestätigung das der Bauernverband völlig umsonst ist.

umsonst ist der nicht,kostet ja beitrag und leistet einiges dafür.
die sind politisch so mit wachsenoderweichen beschäftigt,für son kleinkram ""glyphosat"" haben die keine zeit :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Sa Okt 07, 2017 12:18

Glyphosat im Urin habt ihr noch vergessen :

https://www.welt.de/gesundheit/article1 ... rlich.html

75 Prozent der Probanden hatten mindestens 0,5 Mikrogramm Glyphosat pro Liter in ihrem Urin. Der Grenzwert für Rückstände im Trinkwasser liegt bei 0,1 Mikrogramm pro Liter. Insgesamt fanden sich bei 99,6 Prozent der Probanden Rückstände – fast jeder hatte Glyphosat im Urin.

Zu den Forschungsergebnissen : Man dazu wissen das viele Untersuchungen von den Konzernen selber in Auftrag gegeben und veröffentlicht werden. Da werden natürlich keine Rückstände gefunden und auch kein Verdacht auf krebserregend.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon marius » Sa Okt 07, 2017 12:28

1055 hat geschrieben:Für mich nur wieder eine Bestätigung das der Bauernverband völlig umsonst ist.

Seh ich überhaupt nicht so. Ich bin nach wie vor Mitglied.
Wer sich damit befasst weiss das der BV schon sehr viel Schaden von den Landwirten abgehalten hat, nicht nur bei der Erbschaftssteuer. Es gibt Länder da muss bei jeder Übergabe einiges an Flächen verkauft werden nur um die Erbschaftsteuer bezahlen zu können. Das hat der BV hier ( bis jetzt ) abgewendet.
Gibt noch andere Beispiele was der BV bewirkt hat.
Wer da behauptet der BV wäre völlig nutzlos hat keine Ahnung.
Aber ich stimme zu : Den Strukturwandel kann der BV nicht aufhalten. Es werden also nochmal 2/3 der Betriebe verschwinden in den nächsten 15-20 Jahren.
Da sind nicht wenige dabei, die sich heute noch für einen erfolgreichen Zukunftsbetrieb halten. :mrgreen:

Und der BV wird in Zukunft noch wichtiger werden besonders für Tierhalter und konventionelle Landwirte. Denn da wird von der Politik, Umweltverbände und Einzelhandel noch richtig auf diese Landwirte eingeschlagen werden. Und wenn es der BV schafft nur 10 % davon abzuwenden ist das besser als nichts.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon T5060 » Sa Okt 07, 2017 12:33

Ich hab noch gelernt ohne Glyphos zuwirtschaften und da wir genug Mais in der Fruchtfolge haben, ist mir Glyphos, Resistenzen usw. völlig egal.
Ein Verbot würde uns auch treffen, aber die meisten meiner Kollegen noch viel mehr.
Doch am Ende trifft es den Verbraucher, da er die Zeche vielleicht doch bezahlt und das Mehl dann doch mehr Biozide (JKK, Mutterkorn usw.) und Chemierückstände hat.
Soviel ist sicher !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Family Guy » Sa Okt 07, 2017 12:39

adefrankl hat geschrieben:Nun die Frage kann man beantworten indem man bessere Nachweismethoden verwendet welche Glyphosat tatsächlich von AMPA (Ein Abbauprodukt nicht nur von Glyphosat sondern auch von vielen Reinigungsmitteln (z.B. für die Flaschenreinigung eingesetzt)) unterscheiden kann. Das hat man auch gemacht. Und obwohl diese Methode dann 10x empfindlicher war und die Untersuchung in den USA durchgeführt wurde, wo weit mehr Glyphosat verwendet wird, konnte man damit kein Glyphosat in der Muttermilch finden.
vgl. http://slideplayer.com/slide/5941255/#
Das gleiche Ergebnis stellte in Deutschland auch das BfR fest vgl.
http://www.bfr.bund.de/de/presseinforma ... 96563.html
Und nun sicht man wer aus ideologischen Gründen lügt und wer sich an die Fakten hält.


marius hat geschrieben:Glyphosat im Urin habt ihr noch vergessen :

https://www.welt.de/gesundheit/article1 ... rlich.html

75 Prozent der Probanden hatten mindestens 0,5 Mikrogramm Glyphosat pro Liter in ihrem Urin. Der Grenzwert für Rückstände im Trinkwasser liegt bei 0,1 Mikrogramm pro Liter. Insgesamt fanden sich bei 99,6 Prozent der Probanden Rückstände – fast jeder hatte Glyphosat im Urin.

Zu den Forschungsergebnissen : Man dazu wissen das viele Untersuchungen von den Konzernen selber in Auftrag gegeben und veröffentlicht werden. Da werden natürlich keine Rückstände gefunden und auch kein Verdacht auf krebserregend.


Marius, du stellst dich hin wie ein kleines Kind, stampfst mit dem Fuß auf und sagst , das ist nicht wahr.
Welche Quelle ist wissenschaftlicher? Das kannst du selbst beantworten, du must nur lesen und verstehen und nicht nur glauben.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon T5060 » Sa Okt 07, 2017 13:19

Glyphos im Urin interessiert mich nicht,
ich brauch ja kein Urin trinken.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Grimli » Sa Okt 07, 2017 13:20

julius hat geschrieben:
bauer-horst hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Ich hab nach GPS was bereits im Mai geerntet wurde mitte Mai 2017 mehrjähriges Ackergras angebaut.
Codierung im Antrag 2017 hab ich GPS angegeben.
Welche Sperrfrist für Gülle greift denn nun im Herbst 2017 ?


Hier müsste der 1.11. gelten

Auszug aus dem Gesetzetext:
https://www.gesetze-im-internet.de/d_v_ ... C3%BCV.pdf

2. auf Grünland, Dauergrünland und auf Ackerland mit mehrjährigem Feldfutterbau bei einer Aussaat bis zum 15.Mai in der Zeit vom 1. November bis zum Ablauf des 31. Januar.

Auszug Ende


Wenn ich mit Gülle jetzt noch reinfahre was ich eigentlich vorhabe :
Ist nur die Frage wie ich bei einer Kontrolle beweisen kann das ich das mehrjährige Ackergras schon bis mitte Mai gedrillt habe ?
Ich hätte wohl nicht GPS sondern Ackergras im Mehrfachantrag 2017 codieren sollen, aber den Antrag hab ich schon mitte April gestellt und damals stand GPS auf der Fläche.




du wirst auf jeden Fall soetwas ausfüllen müssen, das ist ab diesem Jahr Pflicht.
bei mehr als 2 Schnitten und höherem TS Ertrag entsprechend den Düngerbedarf weiter hoch setzen. Aber dafür gibt es kein Formular beim Amt :klug: Änderung der angebauten Frucht vor dem 16.7 ist ebenfalls Anzuzeigen gewesen also da kannste schon mal mit vorprogrammierten Problemen rechnen...

https://www.landwirtschaftskammer.de/la ... /index.htm
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Urin

Beitragvon adefrankl » Sa Okt 07, 2017 15:14

marius hat geschrieben:Glyphosat im Urin habt ihr noch vergessen :

https://www.welt.de/gesundheit/article1 ... rlich.html

75 Prozent der Probanden hatten mindestens 0,5 Mikrogramm Glyphosat pro Liter in ihrem Urin. Der Grenzwert für Rückstände im Trinkwasser liegt bei 0,1 Mikrogramm pro Liter. Insgesamt fanden sich bei 99,6 Prozent der Probanden Rückstände – fast jeder hatte Glyphosat im Urin.

Zu den Forschungsergebnissen : Man dazu wissen das viele Untersuchungen von den Konzernen selber in Auftrag gegeben und veröffentlicht werden. Da werden natürlich keine Rückstände gefunden und auch kein Verdacht auf krebserregend.


Immerhin ist man mit dem Urin schon wieder fast beim Thema (Gülle). Falls beim Urin die Werte stimmen, wäre das auch nicht verwunderlich, da Glyphosat bevorzugt auf diesen Weg ausgeschieden wird. Problematisch wäre dagegen wenn es im Körper verbleiben würde (z.B. im Fettgewebe). Nebenbei bemerkt, der Grenzwert für Trinkwasser wurde generell für Pflanzenschutzmittel festgelegt und der Wert war bei der Festlegung in etwa die Nachweisgrenze. Der hat überhaupt nichts mit der Giftigkeit zu tun. Würde man Salz oder Zucker als Pflanzenschutzmittel zulassen wollen, dann würde man auch diesen Grenzwert für diese Stoffe einhalten müssen.
Übrigens, dass viele Untersuchungen von der Industrie durchgeführt wurden liegt einfach daran, dass sie im Rahmen der Zulassung dazu verpflichtet sind. Es wäre auch kaum vermittelbar, dass diese Untersuchungen der Steuerzahler finanzieren soll wenn die Industrie davon den Nutzen hat.
So einfach ist es übrigens auch nicht mehr da Untersuchungen zu schönen. Das gab es mal in der Vergangenheit. hatte aber durchaus Konsequenzen und würde heute mit Sicherheit Schadensersatzprozesse in Milliardenhöhe in den USA nach sich ziehen. Das wäre für die Anwälte dann auch ein Milliardengeschäft (vgl. VW in den USA). Wie es sich mit Industriestudien verhält wird unter https://www.mimikama.at/volksverpetzer/ ... t-gekauft/ etwas erläutert.
In Kurzform. Man kann zwar mogeln, aber es fliegt meistens auf, so wie bei VW. Und dann wird es sehr teuer.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Trecker-fahrer » So Okt 08, 2017 13:20

Mit genügend Urin Düngung hätte man also auch gleichzeitig Glyphosat ausgebracht.
Ein interessanter Ansatz.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Zement » So Okt 08, 2017 13:58

Trecker-fahrer hat geschrieben:Mit genügend Urin Düngung hätte man also auch gleichzeitig Glyphosat ausgebracht.
Ein interessanter Ansatz.

Mit genügende Menge , ja möglich , vielleicht hat das ein Bauer beim Nachbardorf auch so gedacht ........ mal immer rauf mit der Gülle auf dem Grasland ...... jetzt wächst da nichts mehr . :x
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2 Mio cm/ha

Beitragvon adefrankl » So Okt 08, 2017 17:45

Trecker-fahrer hat geschrieben:Mit genügend Urin Düngung hätte man also auch gleichzeitig Glyphosat ausgebracht.
Ein interessanter Ansatz.

Klar, mit den vorher genannten 0,5 µg/l Urin braucht man auch nur 2 Mio Kubikmeter Urin pro ha um auf eine einigermaßen wirksame Glyphosatmenge von etwa 100 g/ha zu kommen. Das entspricht grob der gesamten Urinmenge die in einen Monat von Menschen in Deutschland produziert wird. Kaum praktikabel das alles zu sammeln. Außerdem würde diese Menge dann 200 m hoch auf der Fläche stehen (oder abfließen) und sicher wäre es ein Verst0ß gegen die Düngeverordnung.
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Herbst

Beitragvon adefrankl » So Okt 08, 2017 17:50

Zement hat geschrieben:
Trecker-fahrer hat geschrieben:Mit genügend Urin Düngung hätte man also auch gleichzeitig Glyphosat ausgebracht.
Ein interessanter Ansatz.

Mit genügende Menge , ja möglich , vielleicht hat das ein Bauer beim Nachbardorf auch so gedacht ........ mal immer rauf mit der Gülle auf dem Grasland ...... jetzt wächst da nichts mehr . :x

Also ich würde darauf tippen, dass es am Herbst liegt, dass da kaum noch was wächst. Ansonsten schließe ich aus, dass durch Gülleausbringung die sich auch nur grob an die Düngeverordnung hält man den Grasbewuchs beseitigen kann.
Was den Zeitpunkt der Gülleausbringung angeht, wäre nach den Versuchen am Spitalhof (Staatliches Versuchsgut Grünland) eine Ausbringung im Dezember umweltfreundlicher und ziemlich optimal. Nur ist diese laut Düngeverordnung verboten, im Gegensatz zu einer Ausbringung noch Anfang Herbst.
Der Landwirt hält sich halt mehr an die staatlichen Gesetze als an die Naturgesetze.
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon maxx110 » Mo Okt 09, 2017 10:08

Hallo,

Frage an die Spezialisten unter euch.

Gülle darf ausgebracht werden zur Zwischenfrucht, praxisübliche Saatmenge und muss mindestens 6 Wochen nach dem Auflaufen auf der Fläche stehen.
Wenn ich jetzt Anfang August nach der Weizenernte, Gülle fahre dann eine Zwischenfrucht einsäe und diese dann Mitte Oktober wieder umbreche kann man dann Weizen oder Triticale anbauen? Die 6 Wochen Frist wäre ja rum.

Gruß

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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon Marco K. » Mo Okt 09, 2017 17:46

Da hätte ich auch mal ne Frage. Wie sieht es da mit kompost aus? Bei uns gibts ein Grüngut Platz und das zeug wird gehäckselt und die Bauern Verteilen es dann auf ihren Äcker. Ist ja eigentlich kein richtiger Dünger wie kuhmist oder so , aber gibts da auch eine Sperrfrist? LG Marco
HOBBYlandwirt ,der Zierpflanzengärtner gelernt hat! Meine Wirtschaftsfläche ist 200m2 groß und ich baue für Mich interessante landwirtschaftliche Nutzpflanzen in kleinen Parzellen an :mrgreen:
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Re: Gülle jetzt noch in den Acker

Beitragvon juergen515 » Mo Okt 09, 2017 18:45

Kommt auf die Inhaltsstoffe an, die DüVO bezieht sich auf stark stickstoffhaltige Dünger.
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