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Gülleausbringung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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89 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Hürli -Power » Fr Feb 03, 2012 21:44

Hier im Münsterland ist die Gülleausbringung zum Getreide quasi abgeschlossen .... die letzten 3 Tage wurden dazu intensivst genutzt ... und man muß dann fahren , wenn man fahren kann ... alles andere ist doch nur eine kindsgerechte Theorie , wenn ich mir hier teilweise die Beiträge im Vorfeld so durchlese .... Der Ertragsunterschied zwischen mit Gülle angedüngten Getreide und Getreide , welches ohne Gülle im Frühjahr auskommen muß , ist enorm ... zumal mein Kreis zu einen der viehintensivsten Kreise in Deutschland gehört .
Allen ist Denken gegeben ..... aber leider nicht allen möglich .....
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Agrotron » Sa Feb 04, 2012 22:51

Solange es nur friert und nicht schneit oder regnet wäre es ja prinzipiell in Ordnung jetzt zu fahren. Aber wer kann das gewährleisten???
Außerdem ist es halt vom Gesetz her verboten. Also lässt man es einfach!

Hab gestern noch mit unserem Lohner gesprochen. Die haben auf Wunsch einiger Kunden die letzten Tage auch fleißig gefahren. Jetzt gabs ne Anzeige und nu is erstmal Feierabend. Is wohl nen teurer Spaß gewesen...
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Guido85 » Sa Feb 04, 2012 23:14

Ich kann die die das ganze verteidigen einfach nicht verstehen. Ihr hab erst Ruhe wenn vom 01.11. bis 28./29.02. Sperrfrist ist oder sogar noch länger. Bei uns fahren sie jetzt fast alle, auch die ganzen Musterbetriebe, die sich in der Ausbildung groß tun. Das sind mal gute Vorbilder für den landwirtschaftlichen Nachwuchs. Ganz nach dem alten Motto Gesetze sind zum brechen da.
Ich kann die Kreisverwaltunge nicht verstehen, die müssten doch jetzt nur mal eine kleine Rundreise durch die Gemarkungen machen und es passiert nichts, aber denen ist bestimmt auch zu kalt.

Gruß
Guido
Der Vorteil der Klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon August.S » So Feb 05, 2012 7:31

Wenn man bedenkt das in vielen Betrieben der Lageraum für Gülle voll ist, dann kann man doch verstehen das die Landwirte das für die Gülleausbringung günstige Wetter nutzen. Die Vorschriften werden ja nicht von Praktikern gemacht, sondern von irgendwelchen Bürokraten die sich eine Existenzberechtigung schaffen müssen. Die kümmerts nicht wenn du nach dem Frost nicht mehrauf den Acker kommst. Die haben um 17. 00 Uhr Feierabend.
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon xyxy » So Feb 05, 2012 8:53

http://www.youtube.com/watch?v=J-xJyG_fjpQ :mrgreen:

:prost: :klee:
Fifty shades of green
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Agrotron » So Feb 05, 2012 13:42

August.S hat geschrieben:Wenn man bedenkt das in vielen Betrieben der Lageraum für Gülle voll ist, dann kann man doch verstehen das die Landwirte das für die Gülleausbringung günstige Wetter nutzen. Die Vorschriften werden ja nicht von Praktikern gemacht, sondern von irgendwelchen Bürokraten die sich eine Existenzberechtigung schaffen müssen. Die kümmerts nicht wenn du nach dem Frost nicht mehrauf den Acker kommst. Die haben um 17. 00 Uhr Feierabend.


Die Betriebe, die jetzt schon wieder die Pötte randvoll haben sollten sich mal ernsthafte Gedanken machen!
Bei 6 Monaten Lagerkapazität sollte man, wenn man nicht total auf den Kopf gefallen ist, problemlos bis ins Frühjahr kommen. Und da wir eigentlich alle wissen, dass das Wetter nicht so ganz berechenbar ist, sollte man seine Planung dann vielleicht schon so auslegen, das man nicht am 30.01 das Fass schon voll machen muss, damit nix überläuft...

Also ich hab vorhin mal in den Wetterbericht geguckt. Sieht so aus, als ob es in 1-2 Wochen mal nen paar Tage gibt, wo es Nachts friert (mir reichen da auch -3°C aus, um ohne Probleme übern Acker zu kommen. Bei den momentanen -13 möcht ich ja nichtmal absteigen, um den Schlauch anzukuppeln...) und tagsüber die Temperaturen über 0° klettern. Das verstehe ich unter günstigem Wetter für die Gülleausbringung. Dann kann man das ganze übrigens auch gleich unter guter fachlicher Praxis einordnen. ;)
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Agrotron » So Feb 05, 2012 14:20

Naja, von EXTREMEN Niederschlägen im Dezember würd ich bei knapp 60 Litern nicht grad sprechen, aber egal...
Außerdem kann man sich jetzt auch nicht einfach mal einen Monat raussuchen, wo es viel geregnet hat. Da sollte man wohl schon die gesamte Lagerdauer einbeziehen. Und wenn ich mir da so überlege, das es von Ende Oktober bis Ende November 5 Wochen eigentlich garnicht geregnet hat, relativiert sich das ganze recht schnell wieder...

Und wenn mich nicht alles täuscht, dann gibt es für solche Fälle auch Ausnahmeregeln, wo man dann, nach entsprechendem Antrag, fahren darf. Aber dann fährt man auch nicht das Lager leer, sondern erstmal nur nen bisschen was raus, so dass wieder ausreichend Kapazität vorhanden ist...
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Agrotron » So Feb 05, 2012 17:56

Die 60 Liter von Ende Oktober bis Anfang Januar war die Niederschlagsmenge in meiner Region. Denke das liegt durchaus in nem Rahmen, den man beim Bau einkalkulieren kann, trotzdem sind hier die letzte Woche einige Leute durchgefahren. Ich denke wohl eher ohne Ausnahmegenehmigung...

Fakt ist aber trotzdem, dass man unter solch besonderen Umständen, wie von dir geschildert, auch mit Ausnahmegenehmigung nicht alles leerfahren darf!
Und wenn ich mir unsere Experten hier angucke, die 3 Tage rund um die Uhr mit 2 oder 3 großen Fässern haben fahren lassen, dann wird da nicht mehr das allermeiste da sein...

Mein generelles Problem ist ja eigentlich auch, das man bei manchen Leuten wirklich den Anschein hat, dass die im Herbst wirklich nur so viel wegfahren, dass am 01.02 die Pötte alle randvoll sind. Ich meine klar, ich hab die Gülle auch lieber im Frühjahr im Bestand, als im Herbst auffem Stoppelacker. Aber wir sind nunmal vom Wetter abhängig und da sollte man doch so viel Verstand haben, dann etwas Reserven einzukalkulieren. Oder man baut sich nen größeren Behälter, wenn einem der Dünger im Frühjahr so viel wert ist. (Wobei dass das Problem ja wahrscheinlich nicht lösen würde, da dann im Herbst wohl noch weniger gefahren wird... ;) )
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Cairon » So Feb 05, 2012 21:46

Schimmel hat ja schon geschrieben das der Landkreis hier Anzeigen gemacht hat und es ist auch richtig. Wir waren Donnerstag auf Tour vom Wasserverband, hier gibt es Ecken (in der Marsch) da ist kaum noch eine Fläche ohne Gülle. Und jeder hat es gewusst, ich habe bestimmt 5 Faxe bekommen von unterschiedlichen Stellen mit dem Hinweis. Und die Bürger sind wachsam. da fragt man sich doch wirklich wie dickfellig manche sind und es fällt dann wieder auf alle zurück.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Heinrich » So Feb 05, 2012 22:35

Zur Ausmahmereglung.

Es ist hier so geregelt das man bis zum14 Oktober eine Meldung an die LWK faxt.
Man bekommt aber keine Bestätigung.
Man heftet den Sendenachweis des Faxgerätes zu den CC-Unterlagen und kann am 15 Januar starten.
Das "Problem" ist das dann die Sperrfrist 14 Tag eher beginnt. Also keine Möglichkeit die Lieferkapatzität zu verbessern.
Bei unseren schweren Böden ist das frühe fahren auch nicht umbedingt ein Nachteil. Und in vielen Fällen lohnt das eh niucht weil oft am 14 Januar eh nicht gefahren werden kann.
Dies Jahr ging es dann mal.
In vergangen Jahr lag einfach zu viel Schnee.
Und alle die nicht konnten.
Tröstet euch.
Es war Dienstag sau kalt.
Danuernd die Schleppschläuch eingefrohren. Im wieder die scheiss Schieber fest.Also nichts verpasst Mehr alls 200 qm gingen eh nicht.
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Franzis1 » Di Feb 07, 2012 8:36

Laut BR3-Wetter und Wetter.de soll es nächste Wche ab Mo. in den Plusbereich gehen am Tag Donnerwetter.de hat Dauerfrost die ganze nächste Woche mal sehen.
Sobald es am Tag in den Plusbereich geht werde ich einen Teil ausbringen.
Ach ja sollte noch Schnee kommen werde ich ihn abbestellen :D
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon JueLue » Di Feb 07, 2012 9:20

Bei uns ist es eigentlich üblich, die Sperrfrist-Verschiebung in Anspruch zu nehmen.
Das es pflanzenbaulich und ökologisch sinnvoller ist im Januar als im Oktober zu fahren, sollte doch auch wohl allen klar sein.

Auf ebenen Schlägen wäre selbst eine Ausbringung im Januar bei tiefgefrohrenen Böden sinnvoller als im Herbst. Alle Untersuchungen zur Nährstoffausnutzung zeigen dies immer wieder.

Die Vorschriften sind natürlich am grünen Tisch gemacht, und haben nichts mit dem Einzelfall zu tun. Wer bei uns am 1.2. fuhr, fuhr bei bewachsenem Acker (zählt da auch Weizen, oder nur üppige Gerste und Raps?) auf 9cm durchfrohrenem Boden, also legal. Klar war aber auch, dass die nächsten 7 Tage der Frost immer tiefer eindringen würde und die Oberfläche nicht auftaut. Also ist die am 1. ausgebrachte Gülle praktisch gleichzusetzen mit Gülle, die heute auf 30cm Frostboden ausgebracht würde. (Aus rechtlicher Sicht natürlich nicht).

Wie gesagt, in der Ebene und bei normalen Mengen habe ich keinerlei Bedenken (fachlich) auf tiefgefrohrenem Boden Gülle auszubringen.

Wie ist es eigentlich, wenn man auf Zwischenfruchtsenf am 1.2. Gülle gefahren hat (der war da noch grasgrün). Bei uns war es nur auf diesen Flächen möglich, da nur die "bewachsen" waren. Muss ich die innerhalb 4 Stunden einarbeiten? Gerät?

Ob es legal ist, kann man an den Vorschriften ablesen, ob es pflanzenbaulich/ökologisch sinnvoll ist, kann man nur im Einzelfall beurteilen und weis es manchmal erst hinterher. Dabei gibt es alle Kombinationen (legal und ökologisch sinnvoll; illegal aber ökologisch sinnvoll; legal aber Umweltsauerei; illegal und Umweltsauerrei).

Dass sich die Behörden nach den Vorschriften richten müssen, sollte aber auch allen klar sein.
Ich habe erlebt, dass wenn das Gespräch gesucht wird auch Sondergenehmigungen im Einzelfall möglich sind.

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Re: Gülleausbringung

Beitragvon Agrotron » Di Feb 07, 2012 12:09

JueLue hat geschrieben:Bei uns ist es eigentlich üblich, die Sperrfrist-Verschiebung in Anspruch zu nehmen.
Das es pflanzenbaulich und ökologisch sinnvoller ist im Januar als im Oktober zu fahren, sollte doch auch wohl allen klar sein.


Warum meinen eigentlich immer alle Leute, das es zwingend erforderlich ist, wenn man erst am 01.02 mit Gülle fahren startet, das man dann bis am 31.10 nochmal den letzten m³ verteilen muss???
Wenn ich am 01.02 starten will, dann muss es eigentlich reichen, wenn am 31.07.!!! die Pötte leer sind!
Wir fahren rund 3/4 unserer Gülle zwischen Mitte Februar und Mitte April. Anfang Mai nach dem ersten Schnitt nochmal dünn übers Grünland rüber und im Juli/August wird zur Zwischenfrucht alles leergefahren.
Pflanzenbaulich alles sinnvoll denke ich und KEINE Verklappung von wertvollem Dünger...



JueLue hat geschrieben:Ob es legal ist, kann man an den Vorschriften ablesen, ob es pflanzenbaulich/ökologisch sinnvoll ist, kann man nur im Einzelfall beurteilen und weis es manchmal erst hinterher. Dabei gibt es alle Kombinationen (legal und ökologisch sinnvoll; illegal aber ökologisch sinnvoll; legal aber Umweltsauerei; illegal und Umweltsauerrei).

Dass sich die Behörden nach den Vorschriften richten müssen, sollte aber auch allen klar sein.
Ich habe erlebt, dass wenn das Gespräch gesucht wird auch Sondergenehmigungen im Einzelfall möglich sind.

JueLue


Seh ich ganz genauso. Nur gibt es halt son paar Experten, die als Praktiker meinen keine Ahnung haben zu müssen, was planzenbaulich sinnvoll ist. Oder es vielleicht wissen, es sie aber einfach nicht juckt, weil zu viel Geld oder was auch immmer...
Solchen Leuten muss man dann halt mit Gesetzen und entsprechenden Strafen Einhalt gebieten. Das alle anderen dann wieder unter deren "Übereifer" leiden müssen scheint diese Leute ja nicht wirklich zu stören. Denn die, die schon immer das gemacht haben, was sie wollten, tun das auch so mehr oder weniger weiter...
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Re: Gülleausbringung

Beitragvon JueLue » Di Feb 07, 2012 14:37

Agrotron hat geschrieben:...Warum meinen eigentlich immer alle Leute, das es zwingend erforderlich ist, wenn man erst am 01.02 mit Gülle fahren startet, das man dann bis am 31.10 nochmal den letzten m³ verteilen muss???
Wenn ich am 01.02 starten will, dann muss es eigentlich reichen, wenn am [color=#FF0000]31.07. ...


Du meinst, wegen der 6 Monate Lagerzeit.

Also,
1. ich würde ich immer bist zum 1. März kalkulieren, da es nicht exotisch ist, dass man im Februar mal für 4 Wochen nicht auf den Acker kann.
2. Ich sags nochmal: bei unseren (Boden-) Verhältnissen ist es eben nicht so, dass eine Güllegabe im Januar auf Frost eine "Verklappung" ist. Ich rechne die Januar-Gabe zu Zuckerrüben oder auf Getreide genauso wie eine März-Gabe und fahre gut damit.
3. Alle Güllegaben nach der Hauptfruchternte (15. Juli bis 15. August) sind bis auf geringe Gaben zur Strohrotte oder zu Raps meiner Meinung nach weniger sinnvoll als eine Januar-Gülle-Düngung egal zu welcher Frucht.
4. In sofern hielte ich eine generelle Verschiebung der Sperrfrist um 2 wenn nicht 4 Wochen für sinnvoll.

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