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gute nacht hessen ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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306 Beiträge • Seite 3 von 21 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 21
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Beitragvon automatix » Sa Jan 26, 2008 20:11

KarlGustav hat geschrieben:Ich finde das wirklich schlimm wie hier die bösen Intentionen dieser ausländischen Mitlebewesen abgesichert werden. Anscheinend war hier so mancher noch keine Nacht in einer City unterwegs. Diese ÖlaugenSubBevölkerung hat die Macht über die Nacht und lässt das jeden bierdurstigen Deutschen spüren.

Wenn ich diese Schwätzer lesen muss, die papierdurstige Gerechtigkeit predigen, dreht es mir den Magen um. Die Praxis ist brutal und sieht nicht nur anders aus sondern ist allgegenwärtig.

Eine Schande, dass das Volk seinen eigenen Getretenen nicht beisteht sondern Partei für das Pack ergreift, welches vorblendet armselig und hilfsbedürftig zu sein.

Manche bekommen echt nix aber auch garnix mit.


schlimm gell, da will man sich das hirn wegsaufen und bekommts statt dessen weggeprügelt....
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Beitragvon Coleman » Sa Jan 26, 2008 20:20

So ein Schwachsinn ... Du hast die Sendung "Vor 30 Jahren - die Kinder zahlen die Zeche" verpasst. Schon Ende der 70er Jahre war man sich bewußt, dass eine viel bessere Integration und vorallem die Förderung der Bildung notwendig wäre. Schon damals kannte man die Zusammmenhänge, schlechte Bildung, Perspektivenlosigkeit, häusliche Gewalt -> Jugendkriminalität. Aber was hat man gemacht? Die Schwarze Kohl-Regierung hat das Problem vor sich hin köcheln lassen, es hätte ja Geld gekostet ... bis heute hat sich nicht wirklich erfolgreich an unserem Erziehungs/Bildungssystem was geändert, wie es z.B. vorbildlich in den skandinavischen Ländern geschieht. Letztendlich werden wir in Deutschland nicht darum kommen, diese erprobten Ansätze zu übernehmen, wie es z.B. in Pilotprojekten bei Erziehungsprogrammen bei Eltern und Anti-Gewaltprogrammen für Jugendliche an Schulen passiert.
Nur sollte das flächendeckend und engmaschig auf mehreren Ebenen erfolgen. Elternschulung (Coping-Strategien mit vehaltensauffälligen Kindern und der eigenen Aggression), Anti-Gewalt-Programme an Kindergärten und Schulen. Aufklärung gegen häusliche Gewalt, wie es z.B. in Schweden lief (Kampagne auf Milchtüten).
Fakt ist, dass nicht nur die Kinder das Problem sind, es ist das ganze System (Eltern, Familie, soziales Umfeld, finanzieller Status, Bildungsmöglichkeiten, Arbeitsplatzchancen usw.)

Aber es soll ja jeder für sich alleine Schuld sein. Ist ja viel einfacher, "Sündenböcke" eines fehlerhaften Systems abzuschieben.
Zuletzt geändert von Coleman am Sa Jan 26, 2008 20:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Komatsu » Sa Jan 26, 2008 20:22

Also ich würde die alle auf die bauernhöfe verteilen. Der Bauer regelt das dann zu einem Tagessatz von 100 € .... alles was Arbeitsverwendungsfähig ist ... dafür hätten dann Polizei, Rechtsanwälte, Psychologen, Sozialarbeiter und Gerichte nichts mehr zu tun. letzt genannte sind zu Hauf in den Parlamenten vertreten. ggg wisst ihr jetzt warum keiner Interesse dran hat, das sich was verbessert ?

Alle leben davon und das nicht schlecht .......
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Beitragvon Coleman » Sa Jan 26, 2008 20:29

Wenn die Landwirte eine sozialpädagogische/psychologische Ausbildung machen, warum nicht ... sowas hab ich z.B. vor ... ganz nach dem Vorbild der greenchimneys-Farmen http://www.greenchimneys.org/ , die arbeiten seit über 60 Jahren erfolgreich mit verhaltensgestörten/deliquenten Jugendlichen (Ausreißer/Drogenabhängige/Identitätsgestörte usw. )
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Beitragvon Jackl » Sa Jan 26, 2008 21:13

Coleman hat geschrieben:Wenn die Landwirte eine sozialpädagogische/psychologische Ausbildung machen, warum nicht ... sowas hab ich z.B. vor ... ganz nach dem Vorbild der greenchimneys-Farmen http://www.greenchimneys.org/ , die arbeiten seit über 60 Jahren erfolgreich mit verhaltensgestörten/deliquenten Jugendlichen (Ausreißer/Drogenabhängige/Identitätsgestörte usw. )


sowas gibt es bei uns schon lange und erfolgreich zunächst für Drogenproblematik jetzt auch probeweise für andere problematische Jugendliche und jungen Erwachsenen.

J.

http://www.kompass-augsburg.de/index.php?p=3
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Beitragvon H.B. » Sa Jan 26, 2008 21:16

Oh, das würden wir auch ohne Ausbildung meistern. Nur ich könnte mit denen NIX anfangen, schon garnicht für nen Hunderter/pro Stück und Tag. Vieleicht in Gruppenhaltung, als Einstreu könnte man die Sharia verwenden....
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Beitragvon estrell » Sa Jan 26, 2008 21:31

früher - da war es echt Chick, multikulti zu sein - offen dem anderen gegenüber... man hatte Freunde aus allen Ländern der Erde, aas zusammen, feierte zusammen - waren nur paar: Italiener, Griechen, Spanier, Türken.... die Länder unserer Gäste zu bereisen, hat mir viele neue Eindrücke gebracht. Klar - unsere Kinder sollten gleichberechtigt aufwachsen, sie sollten gleiche Chancen haben.... da war ich 20, meine Kinder grad in der Krabbelgruppe - Klar, mit Marias Kindern, denen von Aische und denen von Hannelore.

Rastete mal eins der Kids aus, durften wir Mütter dem an den Ohren ziehen, egal ob das "klein-Udo" oder "klein-Mustafa" war.
Die Mütter sprachen meist sehr gut deutsch und die Kids lernten es voneinander.

Was ist dann schief gelaufen?

Heute sprechen die Ehepartner von klein-Mustafa und klein-Ali von damals nicht mehr deutsch, sind sehr konservativ eingestellt und die Kidds dürfen nicht mehr zusammen spielen - mit den "Scheiß Deutschen" spielt man eben nicht.
Dann kommt dazu, das die Kidds von damals heute sehr religiös sind - und das als Aushängeschild tragen, eben eine andere - die bessere, bzw einzige Religion - haben.
In dem Maße, wie wir unsere Religösität ablegten, kam sie bei unseren Gästen auf - musste da ein Vakuum gefüllt werden?

Ich glaube auch nicht an "bootcamps", aber ich glaube auch heute nicht mehr daran, das man Menschen integrieren kann, die nicht integriert sein wollen.

Und - ich sehe immer mehr Menschen in Positionen - zB bei der Polizei, bei Behörden, in Parteien.... die selber nicht deutsch sind und weiss nicht, wie das weitergeht und wo deren Interessen liegen. Wir mir irgendwann der türkischstämmige Polizist noch helfen, wenn mir ein Landsmann nach Geld und Leben trachtet? Wird der Politiker wirklich alle Interessen im Auge behalten, wenn es um neue Moscheen, neue Verordnungen, neue Lebensformen ... geht?

Wir betrachten es als hohes Gut uns auch über Dinge lustig zu machen - sei es der Papst, sei es ein Politiker, es wird ungeniert durch den Kakao gezogen... dieses Jahr mussten die Karnevalsvereine aus Köln bei der Interessengruppe der Muslime nachfragen, ob sie eine Moschee auf einen Karnevalswagen stellen durften... vor 20 Jahren hat man sich zB über die Ölföderpolitik der Saudis lustig gemacht und damals einfach ein Karnevalsmotto draus gemacht. Das Liedchen der Höhner (die Karawane zieht weiter, der Sultan hät doscht) ist inzwischen grenzwertig und wird ungerne gespielt. Wir geben Schritt für Schritt unsere Identität auf, um es unseren Gästen recht zu machen - die nach jedem Rückzieher von uns einen Schritt mehr fordern.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon Jackl » Sa Jan 26, 2008 21:33

Ach so! Ihr wollt unter euch sein, na denn 8)

auch net schlimm
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Beitragvon H.B. » Sa Jan 26, 2008 21:48

Jackl, ich finde, Andrea hat's sehr treffend formuliert, dennoch Zweifel?
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Beitragvon Jackl » Sa Jan 26, 2008 22:42

Mei Zweifel???

Kann ich nix dafür, der Koch wird abgewählt, schätz ich mal und nicht so zu unrecht.

Wenn ihr hier keine SPD-Frauen wollt, dazu sag ich nichts, aber die CDU sollt ehalt auch was besseres auffahren, als den.!

Können uns ja morgen abend nochmal treffen. Ich sag es geht 54 zu 46 aus für die SPD.
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Beitragvon Coleman » Sa Jan 26, 2008 22:49

Ich glaubs ja, dass Andrea Identitätsstörungen hat, wenn man schon seine Identität verliert wegen Muslime ... :D
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Beitragvon Komatsu » Sa Jan 26, 2008 22:59

Knapp schwarz gelb
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Beitragvon gerd gerdsen » So Jan 27, 2008 9:12

Also wenn diese schräge SPD- Tussi heute laut Umfrage bei 37 % liegt und die SED bei 5 % dann stimmt dort irgend etwas nicht, beide streiten sich darum wer nun linker ist und die verdrehtesten Ideen hat, ich ziehe jetzt mal die 5% von der SED von den 37 der SPD ab, dann bleibt der SPD 32 %
Was ihr aber dann zusammen mit den Grünen und den Salonsozialisten reichen wird .
Eine kleine Chance gibt es noch; nämlich das Oma und Opa sich auf dem Zahnfleisch zur Wahl schleppen, weil die sich in Zukunft nicht den Schädel einschlagen lassen wollen .

Was Coleman hier übrigens propagiert ist schon in den 70 ern widerlegt worden, die Kinder die dort antiautoritär und gewaltfrei erzogen wurden, waren in den Kindergärten und Schulen die schlimmsten Schläger und Rabauken .
Der Coleman sollte sich einmal während des Unterrichts in eine 7. Hauptschulklasse setzen, die in der Mehrheit lernwilligen Kinder haben dort nicht die geringste Chance etwas zulernen .
Ich bin für die Wiedereinführung des Rohrstockes, die Wirkung lag dort nicht in der Zuführung von Schmerzen, viellmehr in der Demütigung vor der Klasse, und das fürchtet klein Kevin genauso wie klein Mustafa .
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Beitragvon gerd gerdsen » So Jan 27, 2008 9:40

schimmel hat geschrieben:Ist doch komisch, dass die Abneigung gegen den Muselmanen so deutlich zu Tage tritt. Wir haben schon vor 30 Jahren Türken der ersten Generation in der Schule gehabt, wir hatten jede Menge Iraner und Iraker im Studium. Es gab dieses Problem das hier bechrieben wird eigentlich nicht.

Reini


Das waren die sogenannten Gastarbeiter und Gastarbeiterkinder, die haben sich damals auch noch wie Gäste benommen .
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Beitragvon Quertor » So Jan 27, 2008 10:30

A.H. hätte dieses Forum als subversives Element geschlossen und seine Agitatoren weggesperrt. Diese Vergleiche gefallen mir nicht.

Meine Meinung : "Wer nicht hören will, der muss fühlen!"
Erziehung fängt im Elternhaus an und in den Ländern der Einwanderer herrscht eine andere Kultur. Nur erziehen die Einwanderer ihre Kinder nach den Methoden ihres Heimatlandes und schon treffen die Fronten aufeinander. Der Grund ist, denke ich mir, daß die Einwanderer nicht bereit sich von ihrem Land loszulassen. Sie wollen hier den Wohlstand und die Kultur ihres Landes. Das funktioniert so aber nicht. Wir Ureinwohner sind auch noch da. Aufklärung tut Not. Wer hier Einwandern will muß sich darüber in seinem Heimatland klar sein, was ihn hier erwartet und was von ihm erwartet wird.
Die Deutschen scheinen aber auch nicht viel besser, nu weiß ich nicht ob das in den Auswanderersendungen im Fernsehen besondere Kaliber waren? Oder der Normalzustand? Wer Auswandern will, der sollte wenigsten die Sprache sprechen, schreiben und lesen können.

Grüße
Torsten
Zuletzt geändert von Quertor am So Jan 27, 2008 10:49, insgesamt 2-mal geändert.
Stetig und mit Ruh, dem Ziele zu.
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