Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:09

gute nacht hessen ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
306 Beiträge • Seite 4 von 21 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 21
  • Mit Zitat antworten

Beitragvon gerd gerdsen » So Jan 27, 2008 10:41

schimmel hat geschrieben:Klar Gerd, Gäste.....
Und was machen wir mit den "echten "Deutschen, den Problemkids aus der ehem. Sowjetunion?
Willst du die auch ausweisen? Das Problem ist etwas komplexer als es das Kleinhirn signalisiert, Gerd.

Reini


nein die will ich nicht ausweisen, sondern bestrafen, problem ist da nun wieder, unsere gefängnisse sind noch schöner und gemütlicher als die besten kurhotels in deren alter heimat .
wir sollten nicht immer nur die täter bedauern sondern auch mal an die opfer denken .

und wenn die bürgerlichen parteien dieses thema den rechten überlassen, dann sollte man sich nachher auch nicht über deren zulauf beklagen .
Benutzeravatar
gerd gerdsen
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa Mai 06, 2006 12:27
Wohnort: Nordfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon gerd gerdsen » So Jan 27, 2008 11:34

oder guck dir unsere flitzpiepen von polizei an, z.b. toto und harry, http://www.myvideo.de/watch/472665 vor denen kann man doch gar keinen respekt haben ! ... und diese blöde lache :shock:

nunmal ehrlich ?
Benutzeravatar
gerd gerdsen
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa Mai 06, 2006 12:27
Wohnort: Nordfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon 2810 » So Jan 27, 2008 11:41

schimmel hat geschrieben:Ist doch komisch, dass die Abneigung gegen den Muselmanen so deutlich zu Tage tritt. Wir haben schon vor 30 Jahren Türken der ersten Generation in der Schule gehabt, wir hatten jede Menge Iraner und Iraker im Studium. Es gab dieses Problem das hier bechrieben wird eigentlich nicht. Muss man sich nicht fragen wie und warum jetzt in der dritten Generation das Problem auftritt?

Hallo Reini , Du beschreibst doch selbst die Ursache : "im Studium" hast Du andere Nationalitäten getroffen ----> das war die Elite in ihren
Herkunftsländern! Die hatten Ehrgeiz und wollten lernen . Wir haben jedoch in der Arbeitswelt nicht nur Eliten bekommen sondern Menschen , die in ihrem Heimatland auch verachtet wurden (kurdisch-anatolische Gastarbeiter)
Das ist der gewaltige Unterschied zur Situation in den Schulen :
Der Lehrer wird von den zu "Macho´s" erzogenen Schülern nicht mehr geachtet , sondern verachtet , Hausaufgaben werden nicht gemacht,
Arbeiten nicht mitgeschrieben , der Unterricht gestört .
Und die guten Schüler werden gemobbt und erpresst .
Daran ist nicht das deutsche Bildungssystem schuld ,es sind viele Faktoren,auch solche , die die Migranten selbst in der Hand haben.
Aber eine Tugend , die kein Geld kosten würde , ist nach den 68-ern aus mancher Schule verschwunden : Fleiß und Disziplin.
2810
 
Beiträge: 4872
Registriert: Mo Feb 26, 2007 13:40
Wohnort: LKR. Heilbronn
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Komatsu » So Jan 27, 2008 11:53

schimmel hat geschrieben:Klar Gerd, Gäste.....
Und was machen wir mit den "echten "Deutschen, den Problemkids aus der ehem. Sowjetunion?
Willst du die auch ausweisen? Das Problem ist etwas komplexer als es das Kleinhirn signalisiert, Gerd.

Reini


Also Reinhard ich hatte hier ne ganze Truppe von jungen Russlanddeutschen die der Richter am Jugendgericht persönlich kannte, wir haben denen Ausbildungsplätze besorgt und Ruhe war. Die haben mir geholfen, ich hab denen bei der berufschule geholfen und allen war gedient. Ich hab jetzt nen Stall voll guter Handwerker.
Komatsu
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon euro » So Jan 27, 2008 11:54

Es ist Quatsch Probleme von heute, mit Methoden die sich schon vorgestern als untauglich erwiesen haben, zu bekämpfen.
Zumindest Gerd müsste beim Blick über seine Grenze wissen wie man es auch machen kann.
Wir haben einen Ausländeranteil von 40% in unseren Schulen ohne dass Zustände wie in D herrschen, weshalb wohl ?
euro
 
Beiträge: 7434
Registriert: Di Okt 24, 2006 9:15
Wohnort: europe
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Coleman » So Jan 27, 2008 12:01

Voll daneben ... Diese Erziehungsprogramme zielen nicht auf die antiautoritäre, sondere autoritative Erziehung aus. Kleiner Unterschied. :wink:
z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Autoritati ... hungsstile
Informier Dich, es sind über Google genug Berichte darüber zu finden. Bestes Beispiel ist das Erziehungsprogramm Triple P.
www.triplep.de
Coleman
 
Beiträge: 94
Registriert: Mo Feb 06, 2006 14:55
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon gerd gerdsen » So Jan 27, 2008 12:05

euro hat geschrieben:Zumindest Gerd müsste beim Blick über seine Grenze wissen wie man es auch machen kann.


... was meinst du ? an der grenze gleich schlagstock übern kopf ? in dänemark wurde gerade ein deutscher taxifahrer in knast gesteckt, weil er zwei ausländer von flensburg eben über die grenze gefahren hat .
dänemark ist das ausländerfeindlichste land das ich kenne, rede doch lieber von dingen von denen du etwas weißt :cry:
Benutzeravatar
gerd gerdsen
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa Mai 06, 2006 12:27
Wohnort: Nordfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon gerd gerdsen » So Jan 27, 2008 12:17

Dänemark hat im Vergleich zu anderen EU-Staaten eine sehr homogene Bevölkerung. Von derzeit rund 5,3 Mio. Einwohnern sind nur knapp 260.000 ausländische Staatsangehörige, mehr als die Hälfte davon kommt aus Europa. Zwar hat sich ihre Zahl in den letzten Jahren verdoppelt, allerdings ist ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung mit rund 5% relativ niedrig. Dennoch ist das Thema ethnische Minderheiten und Immigranten in den letzten Jahren an die Spitze der politischen Tagesordnung gerückt.

Bereits die sozialdemokratische Vorgängerregierung hatte in den vergangenen Jahren eine Reihe von gesetzlichen Regelungen zur Begrenzung der Zuwanderung eingeführt. Dabei wurde insbesondere die Familienzusammenführung erschwert.
Asylrecht verschärft

Gravierende Änderungen gab es im Asylrecht. Entscheidendes Mittel zur Senkung der Asylbewerberzahlen soll die Streichung des Begriffs De-facto Flüchtling sein. Unter dieser Kategorie wurden bisher Asylbewerbern aus humanitären Gründen Aufnahme gewährt. Nach dem neuen Recht wird Asyl nur noch auf der Basis eines nach der Genfer Flüchtlingskonvention unabdingbaren Minimums an Asylgründen gewährt. Ein dauerhaftes Aufenthaltsrechts gibt es frühestens nach 7 Jahren. In dieser Zeit dürfen keine staatlichen Unterstützungsleistungen in Anspruch genommen werden. Bessert sich nach Einschätzung der dänischen Behörde die Situation im Herkunftsland während dieser Frist, kann der Aufenthalt beendet werden.

Erschwert wurde auch der Erwerb der dänischen Staatsbürgerschaft. Die Einbürgerung ist erst nach 9 Jahren möglich und ist an zahlreiche Auflagen gebunden. Voraussetzungen sind u.a. das Bestehen eines Sprachtests, in dem die Bewerber nachweisen müssen, dass sie so gut dänisch sprechen, wie ein Schüler der 9. Klasse, eine schriftliche Loyalitätserklärung und eine Erklärung über mögliche Vorstrafen.

Familienzusammenführung erschwert

Ein weiterer Bestandteil des neuen Ausländergesetzes ist die weitere Erschwerung der Familienzusammenführung. Das grundsätzliche Recht auf Nachzug eines ausländischen Ehepartners wurde abgeschafft und durch eine Einzelfallprüfung ersetzt. Das neue Gesetz schließt den Nachzug von Ehegatten unter 24 Jahren vollständig aus. Die Person, die einen Ehepartner nach Dänemark holen will, muss selbst mindestens 24 Jahre alt sein, eine Bankgarantie von 50.000 Kronen (rund 6.700 Euro), ein monatliches Einkommen von mindestens 16.000 Kronen (rund 2.200 Euro) und ausreichenden Wohnraum nachweisen. Außerdem muss das Paar einen "engen Bezug" zu Dänemark haben. Nur wenn die Bindung der Ehepartner an Dänemark größer ist als ans Herkunftsland, wird die Familienzusammenführung gestattet. Schon die Vorgängerregierung hatte diese Bestimmung für in Dänemark lebende Immigranten eingeführt, seit dem 1. Juli 2002 gilt sie auch für dänische Staatsbürger.
Untertarifliches Gehalt

Veränderungen brachte das neue Ausländergesetz auch auf dem Arbeitsmarkt: Im ersten Beschäftigungsjahr darf das Gehalt von Zuwanderern zwischen 30 und 50 % unterhalb des üblichen Tarifs liegen. Damit wird es künftig zwei Klassen von Arbeitnehmern geben. Zudem wurden Sozialleistungen für Neuzuwanderer in den ersten sieben Jahren drastisch gekürzt. Sie sollen auch Niedriglohnarbeiten annehmen. Um gegen den Vorwurf der Diskriminierung gefeit zu sein, gilt diese Regelung auch für Dänen, die nicht in den letzten sieben Jahren im Inland wohnten. De facto ist der Zugang zum Arbeitsmarkt für Ausländer in Dänemark außerordentlich schwer. Farbige Jugendliche mit fremdländisch klingendem Namen haben - selbst wenn sie in Dänemark aufgewachsen sind und fließend dänisch sprechen - große Schwierigkeiten, eine Lehrstelle oder einen Arbeitsplatz zu finden.

Von dem Image einer toleranten, humanen und liberalen Gesellschaft und der aktiven Menschenrechtspolitik, für die sich Dänemark in der Vergangenheit eingesetzt hatte und die ihm weltweite Anerkennung eingebracht hat, ist das einstige "Musterland der Toleranz" mit dieser neuen Ausländerpolitik weit abgerückt.


oder hier zum nach lesen : http://www.wsws.org/de/2002/jun2002/ddne-j08.shtml
Benutzeravatar
gerd gerdsen
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa Mai 06, 2006 12:27
Wohnort: Nordfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon estrell » So Jan 27, 2008 13:01

Gerd kann ich beim Thema Dänemark zu 100% zustimmen - ein Land, in dem man sich überhauptnichts zu schulden kommen lassen sollte...

Luxemburg ist daher im Rahmen von "Fremdenfreundlichkeit" ein spezielles Pflaster - aber - vergiss nicht das es sich ein Land wie Luxemburg auch "Leisten" kann - finanziell gesehen, das Luxemburg von seinen "Gastarbeitern" gut lebt, aber sie ungerne unter sich leben hat (nicht jeder darf so einfach nach Luxemburg ziehen) ist in etwa mit der Schweiz vergleichbar - es gibt da eben "Gesichtskontrolle" an der Grenze.

Belgien - wie auch die Niederlande und Frankreich haben ein gewalltiges "Ausländerproblem" da viele zuziehende ja "Landsleute" aus früheren Kollonien sind - die man einfach nicht abweisen kann. Hier sind es die Kongolesen, Frankreich hat das "Marokanerproblem" und in den Niederlanden sind es eben viele Menschen aus Fernost.

Worin ich Gerd absolut nicht zustimmen kann ist "der Rohstock sollte wieder eingeführt werden" - richtiger müsste es heissen - der Schüler sollte wieder Respekt haben ..... Den Respekt haben aber sowohl Deutschen- als auch Migrantenkinder verlohren.
Was mich als "Erziehungsberechtigten aus dieser Generation, die uns jetzt das Leben schwer macht, sehr betroffen macht! Wir wollten ja, das die Bonzen und das Kapital eben nicht die Obermacht haben... und was haben wir jetzt? Respektlose Kinder und Kapital, das sich einen Dreck ums "Volk" schehrt (siehe die Bankenkriese derzeit, siehe Nokia, siehe Benqu.....)
Und die Politiker? Auch 68er... aber korrupt bis ins Mark! Heuchlerisch, selbstherrlich... die Ideale, die Ziele.... "blowing in the wind"

Das wir uns nicht mehr nahe sind - uns jeden Tag verraten, auf Boss und Firma sch... einen gelben Schein holten... Kirche und Staat war uns egal...

Und die zu uns gezogenen Menschen? Sie sehen unsere Haltlosigkeit, unseren Umgang mit unseren Kindern - sehen das wir sie zwecks selbstverwirklichung mit einem "Schlüssel" versehen und ihnen als "Gegenpol" nette Dinge schenken, anstelle Zeit zu haben für sie.
Und da ist es nicht verwunderlich, das man sich, da wir integrieren wollen, dessen bedient, wo wir nichts entgegen zu setzen haben... die Religion.
Wir achten die Religion des anderen und haben keine mehr.

Ich betrachte die Muslime Gemeinschaft in etwa als ein Kind, das Grenzen sucht - und uns als "erziehungsunfähige Eltern". Das Kind fordert, wir geben nach, das Kind fordert mehr, auch das bekommt es.... irgendwann ist das Kind gewohnt, das man sich sofort nach seinem Willen richtet.
Vielleicht fehlt uns einfach eine religiöse "Supernanny"?
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
Benutzeravatar
estrell
 
Beiträge: 3701
Registriert: Mo Nov 27, 2006 15:35
Wohnort: DG - Ostbelgien
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon estrell » So Jan 27, 2008 13:32

Man muss nur dem Volk Wahrheiten und Utopien zu vermitteln wissen

????

Religion ist ein Synonym für Moral - jedes Volk gestaltet seine Religion als Spiegelbild seiner Moral. Wo ist unsere Moral?
Welche Moral sollen die Menschen, die zu uns ziehen denn übernehmen?

Also klammern sie sich an die einzige, die sie kennen - den Koran.
Der hat IMMER Recht - und hat er mal nicht recht, tritt automatisch in Kraft das er halt immer recht hat.

Vermutlich waren die Römer der gleichen Meinung als sie den Goten begegeneten, wie du Reini
Lieber keine Religion als eine derart verquaste Mittelalterliche Weltsicht
hat ihnen aber in ihrer Dekadenz nicht geholfen - sie wurden übernommen.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
Benutzeravatar
estrell
 
Beiträge: 3701
Registriert: Mo Nov 27, 2006 15:35
Wohnort: DG - Ostbelgien
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Coleman » So Jan 27, 2008 13:36

Ein einheitliches Erziehungsnetzwerk, das die Integration (sozial, ausbildungstechnisch, zukunftsperspektivisch) fördert wie oben schon erwähnt würde reichen.

Das Problem auf die Religion zu reduzieren ist etwas kurzsichtig.
Zuletzt geändert von Coleman am So Jan 27, 2008 13:41, insgesamt 2-mal geändert.
Coleman
 
Beiträge: 94
Registriert: Mo Feb 06, 2006 14:55
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon estrell » So Jan 27, 2008 13:37

Das kommt darauf an, wieweit man die Folgen der "Moral" in einem Volk sieht.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
Benutzeravatar
estrell
 
Beiträge: 3701
Registriert: Mo Nov 27, 2006 15:35
Wohnort: DG - Ostbelgien
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Komatsu » So Jan 27, 2008 13:55

Zitat :
BAD NEUSTADT - Landkreis Rhön-Grabfeld - Eine Mutter wollte ihren 16-jährigen Sohn von einer privaten Geburtstagsfeier abholen. Da der junge Mann dem Alkohol jedoch etwas zu sehr zu gesprochen hatte, war er mit dieser Maßnahme nicht einverstanden und schlug seine Mutter, so dass diese zu Boden stürzte. Nicht genug, denn im Anschluss durfte sich die fürsorgliche Mutter auch noch von ihrem Filius beleidigen lassen. Nach Eintreffen der Polizei fuhr der Sohn dann zunächst doch mit nach Hause, überlegte es sich dann kurzerhand anders und stieg wieder aus dem Pkw der Mutter aus. Jetzt durfte er im Polizeiwagen Platznehmen und seinen Rausch in der Dienststelle ausschlafen.

Bei mir hätte der jetzt mehrere Probleme zusätzlich, auf jeden Fall ein größeres Finanzielles.
Komatsu
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon euro » So Jan 27, 2008 14:04

ihc833 hat geschrieben:Zitat :
BAD NEUSTADT - Landkreis Rhön-Grabfeld - Eine Mutter wollte ihren 16-jährigen Sohn von einer privaten Geburtstagsfeier abholen. Da der junge Mann dem Alkohol jedoch etwas zu sehr zu gesprochen hatte, war er mit dieser Maßnahme nicht einverstanden und schlug seine Mutter, so dass diese zu Boden stürzte. Nicht genug, denn im Anschluss durfte sich die fürsorgliche Mutter auch noch von ihrem Filius beleidigen lassen. Nach Eintreffen der Polizei fuhr der Sohn dann zunächst doch mit nach Hause, überlegte es sich dann kurzerhand anders und stieg wieder aus dem Pkw der Mutter aus. Jetzt durfte er im Polizeiwagen Platznehmen und seinen Rausch in der Dienststelle ausschlafen.

Bei mir hätte der jetzt mehrere Probleme zusätzlich, auf jeden Fall ein größeres Finanzielles.


Da war aber im Vorfeld schon manches schiefgelaufen...
Imho trägt die Gute einen Teil Selbstschuld, Erziehung "Quo Vadis "
euro
 
Beiträge: 7434
Registriert: Di Okt 24, 2006 9:15
Wohnort: europe
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Beitragvon Komatsu » So Jan 27, 2008 14:20

Scheinbar wurde ihm die Eigenschaften "Resepkt vor Menschen" und "Disziplin" nicht anerzogen, deshalb sollte man jetzt noch retten was zu retten ist.
Komatsu
 
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
306 Beiträge • Seite 4 von 21 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 21

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Frankenbauer, Google [Bot], Google Adsense [Bot], Mad, Steyrer8055

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki