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Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbieten

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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74 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Apr 12, 2015 11:42

Der Özdemir, ist ja eigentlich von Grund auf ganz nett. Aber so wie er sich benimmt. :klug:
Aber wenn er schon ein Ultra Realo ist. n8
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Apr 12, 2015 11:49

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Diese fehlerhafte Fixierung der Beize am Saatgut wurde vermutlich durch die geänderte Beizmischung verursacht, denn es gab diesen erhöhten Abrieb nur in diesem Fall. Und wo nix ist, kann auch nix gewirbelt werden.
Die Bauern sollten zum Sündenbock gemacht werden und sie sollten zahlen – mehr nicht.


Also nochmal.

Diese fehlerhafte Fixierung der Beize am Saatgut wurde vermutlich durch die geänderte Beizmischung verursacht, denn es gab diesen erhöhten Abrieb nur in diesem Fall.


Stimme ich zu, wo du allerdings, das her hast, dass die Politik das vorschreibt weiß ich nicht.

Und wo nix ist, kann auch nix gewirbelt werden.

Auch richtig.
Nur bei uns gab es etwas, wo dann "gewirbelt wurde".

Die Ursache lag nicht bei der Sämaschine, sondern am Saatgut.
Allerdings, haben die Sämaschinen diese Beize erst richtig aufwirbeln können.
Denn sonst währe die Beize ja niemals so in Kontakt mit der Luft gekommen. :prost:
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon Qtreiber » So Apr 12, 2015 19:16

Südbaden Bauer hat geschrieben:Der Özdemir, ist ja eigentlich von Grund auf ganz nett.

Özdemir ist nicht nett, war noch nie nett und wird nie nett sein. Der tut höchstens so.
Und wer vor Jahren die Sendung "Zimmer frei" (WDR) mit ihm gesehen hat und das, was seine Freunde aus Kindertagen über ihn gesagt haben, weiß, dass ich recht habe.
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon CarpeDiem » So Apr 12, 2015 19:40

Das ist doch völlig egal wie der ist. Er ist auf jeden Fall ein Berufspolitiker und die sind alle gleich. Den Bürger gängeln, Geld abnehmen, sich aufspielen und dabei selbst die Taschen vollstopfen. Ja so kennt man sie die lieben Volksvertreter, Verantwortung übernehmen gleich null komma null!!!
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon Südbaden Bauer » So Apr 12, 2015 19:44

Aber sie werden immer wiedergewählt, dann lieht es doch an denn Bürgern. :klug:
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon borger » Mo Apr 13, 2015 6:19

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Also nochmal.

Diese fehlerhafte Fixierung der Beize am Saatgut wurde vermutlich durch die geänderte Beizmischung verursacht, denn es gab diesen erhöhten Abrieb nur in diesem Fall.


Stimme ich zu, wo du allerdings, das her hast, dass die Politik das vorschreibt weiß ich nicht.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Auch dafür habe ich Dir die Quelle genannt: den Abschlussbericht zur Untersuchung dieses Bienensterbens. Es steht drin, dass die Bauern die „Wahl“ hatten – entweder Anbauverbot oder chemische Bekämpfung.
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon Pevo » So Okt 18, 2015 17:16

borger hat geschrieben:....Diese pauschale Hetze gegen Gentechnik ist ungefähr so, als wenn man vor 100 Jahren mit der Behauptung: „Nur Pferdekutschen können die Menschheit retten“ gegen den Kraftfahrzeugbau gehetzt hätte....


Aus heutiger Sicht nicht ganz falsch,oder? (Nicht ganz ernst gemeint!)
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon H.B. » So Okt 18, 2015 18:50

Arbeitstiere gehen nach Tierschutzrecht nicht mehr durch. Es ist nicht artgerecht.
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon Welfenprinz » So Okt 18, 2015 20:18

Pevo hat geschrieben:
Aus heutiger Sicht nicht ganz falsch,oder? (Nicht ganz ernst gemeint!)


Wenn Auto und Verkehr auf der damaligen Stufe stehen geblieben wären,hättest du ganz ernst recht.
Aber da es Ampeln,Führerscheine,Sicherheitsgurte ,Katalysatoren usw gibt aber ebe nicht so.
Das Auto,was ein paar gramm zehohzwei ausstösst,bringt mich nach einem Schlaganffall schneller in die Klinik als die Pferdekutsche.
U.d das ist auch gut so.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon borger » Mo Okt 19, 2015 7:02

Pevo hat geschrieben:
borger hat geschrieben:....Diese pauschale Hetze gegen Gentechnik ist ungefähr so, als wenn man vor 100 Jahren mit der Behauptung: „Nur Pferdekutschen können die Menschheit retten“ gegen den Kraftfahrzeugbau gehetzt hätte....


Aus heutiger Sicht nicht ganz falsch,oder? (Nicht ganz ernst gemeint!)

Sicher, heute rückblickend haben wir da sehr viele Verkehrsopfer und eine erhebliche Umweltbelastung. Das wären schon mal Argumente und man müsste abwägen.
Wie viele Pferde wären nötig, um das heutige Transportvolumen zu bewältigen?
Also allein für die Landwirtschaft dürften 10 – 20% der Nutzfläche zur Versorgung der Arbeitspferde drauf gehen. Wenn dann noch jeder Hans und Franz anstatt eines Autos eben ein Pferdchen haben wollte, die kann unsere Landwirtschaft unmöglich alle versorgen, schon gar nicht in bio. Da müssten wir schon andere Erdteile zur Versorgung dieser Pferde plündern.
Dann die Verkehrsopfer: Pferde sind auch nur aus sicherer Entfernung harmlos. Städte mit dichtem Pferdeverkehr wären alles andere als ungefährlich. In der Vor-Auto-Zeit dürften Pferde die meisten Verkehrsopfer verursacht haben.
Biodiesel aus Raps ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber technisch sofort im großen Maßstab umsetzbar. Vergleicht man die Arbeitsleistung aus Futteranbaufläche Pferd mit Biodiesel von gleicher Fläche, dürfte das Pferd kaum gewinnen.
Technologiefeindlichkeit zahlt sich nie aus. Wenn, dann müsste man zurück in die Steinzeit. Auf dem Stand hätte die Menschheit Jahrtausende weiterleben können, ohne Raubbau zu begehen. Freilich mit sehr viel weniger Menschen. Also mit 80 Mio. in D wird das nichts.
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon Pevo » Mo Okt 19, 2015 7:19

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
borger hat geschrieben:....Diese pauschale Hetze gegen Gentechnik ist ungefähr so, als wenn man vor 100 Jahren mit der Behauptung: „Nur Pferdekutschen können die Menschheit retten“ gegen den Kraftfahrzeugbau gehetzt hätte....


Aus heutiger Sicht nicht ganz falsch,oder? (Nicht ganz ernst gemeint!)

.......Technologiefeindlichkeit zahlt sich nie aus. Wenn, dann müsste man zurück in die Steinzeit. Auf dem Stand hätte die Menschheit Jahrtausende weiterleben können, ohne Raubbau zu begehen. Freilich mit sehr viel weniger Menschen. Also mit 80 Mio. in D wird das nichts.


Ich habe die Aussage oben mehr als Scherz gemeint!!!!!!!!!!!!!!!
Zu: Technologiefeindlichkeit: Ich denke auch: Ohne technische Innovationen wird die Transformation nicht gelingen, aber wir sollten technische Lösungen auch nicht als ein ALLheilmittel verstehen.
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon Rohana » Mo Okt 19, 2015 7:49

borger hat geschrieben:Wie viele Pferde wären nötig, um das heutige Transportvolumen zu bewältigen?

Wieviel Transportvolumen ist allein daraus entstanden, dass Transport billig ist? Nur um mal Widerworte zu geben :roll:
Technologiefeindlichkeit zahlt sich nie aus. Wenn, dann müsste man zurück in die Steinzeit. Auf dem Stand hätte die Menschheit Jahrtausende weiterleben können, ohne Raubbau zu begehen. Freilich mit sehr viel weniger Menschen. Also mit 80 Mio. in D wird das nichts.

Ich bin, ehrlich gesagt, ein bisschen pessimistisch, was das Wachstum der Menschheit angeht. Wir werden nicht weniger, und früher oder später wird es eben den Punkt geben, wo auch unter besten Voraussetzungen die Ressourcen nicht mehr reichen. Insofern begrüsse ich alles, was jetzt schon gut umsetzbar unsere Ressourcen schont, aber das Problem wird nie vom Tisch sein, egal was wir jetzt tun (es sei denn jemand drückt den Reset-Knopf in Form von ein paar Atombomben :regen: ).
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon borger » Mo Okt 19, 2015 8:56

Rohana hat geschrieben:Wieviel Transportvolumen ist allein daraus entstanden, dass Transport billig ist? Nur um mal Widerworte zu geben :roll:
Ja, das ist so und das ist nicht nur auf Transport beschränkt. Wir haben quasi in allen Bereichen eine nahezu vollständige Marktsättigung. Der neue Toaster wird heute nicht gekauft um einen Bedarf zu decken sondern wegen dem edleren Design – oder einfach nur, weil ein Schild „Sonderangebot“ davor stand. So gehen die Ressourcen auch den Bach runter.
Man kann das als Fehlentwicklung sehen, aber was wäre die Alternative? Das Problem ist doch, ohne diese Verschwendung klappt unsere Wirtschaft in sich zusammen, die lebt größtenteils von dieser Überfütterung.

Rohana hat geschrieben:Ich bin, ehrlich gesagt, ein bisschen pessimistisch, was das Wachstum der Menschheit angeht. Wir werden nicht weniger, und früher oder später wird es eben den Punkt geben, wo auch unter besten Voraussetzungen die Ressourcen nicht mehr reichen. Insofern begrüsse ich alles, was jetzt schon gut umsetzbar unsere Ressourcen schont, aber das Problem wird nie vom Tisch sein, egal was wir jetzt tun (es sei denn jemand drückt den Reset-Knopf in Form von ein paar Atombomben :regen: ).

Die Steinzeit wurde nicht wegen akutem Steinmangel beendet aber alle nachfolgenden Entwicklungsstände waren schon durch die verfügbaren Ressourcen zeitlich begrenzt – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Wir sind dazu verdammt, weiter zu wachsen und weiter zu entwickeln, weil wir keinen auf ewige Zeiten haltbaren Entwicklungsstand erreicht haben.
Problematisch ist da der geistige Rückfall ins tiefste Mittelalter des vermeintlich heilbringenden Glaubens. Eine bis zur Unkenntlichkeit verklärte „gute alte Zeit“ wird als Ideal gepriesen und weil diese „gute alte Zeit“ im Praxistest nie bestehen könnte, muss alles dem Glauben Widersprechende als Teufelswerk verboten werden. Letztendlich stecken immer skrupellose Scharlatane dahinter, deren eigenes Geschäft dadurch floriert und die gläubige Masse darf für ihren (Irr)Glauben reichlich zahlen.
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Re: Habeck, die Grünen, fordert die Landwirtschaft zu verbie

Beitragvon LUV » Mo Okt 19, 2015 9:28

Rohana hat geschrieben:
borger hat geschrieben:Wie viele Pferde wären nötig, um das heutige Transportvolumen zu bewältigen?

Wieviel Transportvolumen ist allein daraus entstanden, dass Transport billig ist? Nur um mal Widerworte zu geben :roll:
Technologiefeindlichkeit zahlt sich nie aus. Wenn, dann müsste man zurück in die Steinzeit. Auf dem Stand hätte die Menschheit Jahrtausende weiterleben können, ohne Raubbau zu begehen. Freilich mit sehr viel weniger Menschen. Also mit 80 Mio. in D wird das nichts.

Ich bin, ehrlich gesagt, ein bisschen pessimistisch, was das Wachstum der Menschheit angeht. Wir werden nicht weniger, und früher oder später wird es eben den Punkt geben, wo auch unter besten Voraussetzungen die Ressourcen nicht mehr reichen. Insofern begrüsse ich alles, was jetzt schon gut umsetzbar unsere Ressourcen schont, aber das Problem wird nie vom Tisch sein, egal was wir jetzt tun (es sei denn jemand drückt den Reset-Knopf in Form von ein paar Atombomben :regen: ).


Das gute ist, dass nicht einmal Demographen die Entwicklung der Bevölkerungszahl voraussagen können. In einem Bericht auf 3Sat gab es dazu mal unterschiedliche Rechenansätze. Einige Forscher gehen davon aus, dass in 300 Jahren die Weltbevölkerung nur noch 4 Milliarden betragen könnte, dann wäre die ganze Hysterie von heute umsonst gewesen.....also, halten wir es mit dem Glauben! Ich glaube nach uns wird es auch eine Welt mit Menschen geben! Auch ohne NNS oder 2-Grad - Grenze. :wink:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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