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Aktuelle Zeit: Sa Mär 21, 2026 19:19

Heute 21 Uhr auf Arte: Monsanto, mit Gift und Genen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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85 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Beitragvon euro » Do Mär 13, 2008 19:14

Der Umgang mit Medien war wohl nicht überall Schulfach, ist wahrscheinlich auch besser so sonst müsste ein ganzer Wirtschaftszweig der auf leicht zu manipulierende "Gläubige" wie Terro und Konsorten baut, noch zumachen. :wink:
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Beitragvon gerd gerdsen » Do Mär 13, 2008 19:24

KarlGustav hat geschrieben:Ich finde das schon untere Schublade, wie dieser Film hier verrissen wird.

Die negativen Auswirkungen der Monsantomachenschaften auf die Natur und die recht wehrlose einfache Bevölkerung waren unübersehbar und sind nicht zu leugnen. Selbst wenn hie und da überzeichnet wurde, steht die Kernaussage und ist dadurch nicht grundsätzlich verfälscht.

Als den Gipfel des Hohns empfand ich die Werbeeinblendung von Monsanto für eine heile, harmonische Welt mit intakter Natur untermalt von dem Song "what a wonderful world".

Bauernfängerei. (nicht ohne Wirkung wie man hier im Forum unschwer feststellen kann)


ich finde es macht schon einen unterschied ob ein gerd gerdsen den film verreißt, oder ebend euro, der steht und stand hier nie im verdacht ein böser DBV und LSV- Mafioso zu sein .


na und für was karl-gustav hier steht wissen wir auch alle, nämlich für rudolf steiner und demeter, soviel zur glaubwürdigkeit einzelner .
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Beitragvon Kaninchen » Do Mär 13, 2008 20:26

KarlGustav hat geschrieben:..Selbst wenn hie und da überzeichnet wurde, steht die Kernaussage und ist dadurch nicht grundsätzlich verfälscht.

Als den Gipfel des Hohns empfand ich die Werbeeinblendung von Monsanto für eine heile, harmonische Welt mit intakter Natur untermalt von dem Song "what a wonderful world"......



hie und daüberzeichnet? :shock: Karl-Gustav, nu hör aber auf! :roll: Ich arbeite im Umweltamt und hab da sicher auch was für über, sonst hätte ich das da nicht über 10 Jahre ausgehalten... aber laß doch bitte mal die Kirche im Dorf...
so was von mieser, reißerischer Berichtserstattung gibt wohl nur selten! :x
Grüßle,
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Beitragvon Gress » Do Mär 13, 2008 23:18

Leute , nicht verzagen - im Zweifelsfalle gießen wir einfach diese ominösen effektiven Mikroorganismen drüber und alles wird wieder gut :wink: :mrgreen:
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Beitragvon ina68 » Fr Mär 14, 2008 8:10

@ Terronimo, warum fragst Du mich jetzt, ob ich naiv bin :?

Ich habe mir den Film angeschaut, weil ich hier im Forum immer mal wieder, über das Wort "Monsanto" gestolppert bin, ich wollte wissen was oder wer das ist.

Ich habe von der Materie keine Ahnung, und wenn ich die Beiträge von Gerd, Euro und Kaninchen lese, stellt sich mir die Frage, ist der Film oder das was darin berichtet und gezeigt wird, alles erfunden und gelogen :?

Also irgendwie kann ich es mir nicht so ganz vorstellen, das alles was dort berichtet wird, nicht der Wahrheit entspricht.

Oder gibt es eine Natürliche Erklärung dafür, warum die Menschen in dem Film krank sind oder sterben :?
Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
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Beitragvon euro » Fr Mär 14, 2008 9:36

Es ist nicht so dass die Chemiekonzerne im Allgemeinen und Monsanto jetzt speziell "Waisenkinder" wären was Umweltverschmutzung angeht, es ist aber genauso falsch jetzt das Eine - nämlich schludrigen Umgang mit der Produktion von gefährlichen Stoffen und das Andere- Entwicklung von gentechnisch veränderten Organismen, in einen Topf zu schmeissen.
Seit der Sevesokatastrophe gibt es die europäische MARS-Datenbank bei der jede relevante Kontamination gemeldet werden muss, imho haben die Amis ein ähnliches System.Meine Kritik gilt der Filmautorin und ihrem unausgewogenen "Machwerk", es mag ja durchaus sein dass man mit populistischem Gedöns kurzfristig eine leicht manipulierbare Bevölkerungsschicht sensibilisieren kann, auf Dauer schadet ein solches Vorgehen jeder, auch noch so gut gemeinten, Initiative.
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Beitragvon KarlGustav » Fr Mär 14, 2008 10:46

Aus welchem Antrieb heraus ist denn der Film gemacht worden?
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Mär 14, 2008 10:50

Bei entsprechendem Blickwinkel und der richtigen Hintergrundmusik könnte "man" ja mal zum Beispiel die Schwarzgeldkasse von Siemens beleuchten.

Sind deshalb die Hausgeräte, Telefone, Industrieprodukte schlecht?
Oder helfen sie etwa den Menschen nicht, die sie aus einem bestimmten Grund erworben haben?

Ich denke man müsste die einzelnen Aspekte bei der Gentechnik aufschlüsseln (vielleicht überall),
Produkt = Kundenbindung = Hersteller

Schaut man sich jetzt nur den Hersteller an, dann hat Monsanto genauso viele Leichen im Keller wie "andere" auch.
Was sagt uns das über das Produkt?

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Beitragvon euro » Fr Mär 14, 2008 11:06

KarlGustav hat geschrieben:Aus welchem Antrieb heraus ist denn der Film gemacht worden?


Imho frönt die Autorin dem vom vielen Antiglobalisten geteilten Irrglauben
--> Globalismus und Gentechnik sind das Gleiche
Dieser Irrtum hat eine lange sozialistische Tradition und gründet eigentlich auf Lyssenko einen Hardcore-Stalinisten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Trofim_Den ... h_Lyssenko
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Mär 14, 2008 12:54

die zielvorgabe war hier halt kein film über montsanto, sondern ein film gegen montsanto .
so einfach ist das erklärt :!:
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Mär 14, 2008 13:04

skeptisch wurde ich übrigens wie der name agent orange fiel, da konnte nichts gutes mehr bei raus kommen .

diese strategie des rufmords funktioniert bei fast jedem chemiekonzern,
möchte da mal an die degesch erinnerin,
aus der degesch wurden die firmen :

* Bayer AG in Leverkusen mit 37,5 %
* Degussa AG mit 37,5 %
* Th. Goldschmidt AG mit 25 %
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Beitragvon 309C_crasher » Fr Mär 14, 2008 14:28

Mal ganz von der Kritik an den Produkten Monsantos abgesehn, finde ich die Verstrickungen von Personen in Politik zu Firmen und Kontrollbehörden sehr bedenklich. Das ist eine große Schwäche des Systems, da eine halbwegs objektive Kontrolle durch solche Verbindungen nicht gewährleistet ist.

DAS ist das eigentliche Übel.

Wenn Firmen ihre Produkte an den Mann bringen wollen wundert mich das nicht, aber die Methoden der Verbreitung und vor allem das Produkt selbst gehören anständig überwacht.
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Mär 14, 2008 16:29

309C_crasher hat geschrieben:Mal ganz von der Kritik an den Produkten Monsantos abgesehn, finde ich die Verstrickungen von Personen in Politik zu Firmen und Kontrollbehörden sehr bedenklich. Das ist eine große Schwäche des Systems, da eine halbwegs objektive Kontrolle durch solche Verbindungen nicht gewährleistet ist.

DAS ist das eigentliche Übel.

Wenn Firmen ihre Produkte an den Mann bringen wollen wundert mich das nicht, aber die Methoden der Verbreitung und vor allem das Produkt selbst gehören anständig überwacht.


Hallo 309C_crasher,

das ist im Kommunismus eindeutig besser geregelt.
Diese ganzen wenn und aber Geschichten gibt es da gar nicht.
Dort gibt es nur eine Wahrheit.
Nämlich die richtige und das ist bestimmt auch gut so.

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Beitragvon H.B. » Fr Mär 14, 2008 16:49

Hoschscheck hat geschrieben:
das ist im Kommunismus eindeutig besser geregelt.
Diese ganzen wenn und aber Geschichten gibt es da gar nicht.
Dort gibt es nur eine Wahrheit.
Nämlich die richtige und das ist bestimmt auch gut so.




Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.(Curchill)
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Beitragvon euro » Fr Mär 14, 2008 17:15

Na etwas Gutes hatte der Film trotzdem, Eggie missioniert und predigt jetzt im Arte-Forum. Hoffentlich haben die Mods dort Nerven wie Drahtseile und schassen ihn noch sobald nicht, so bleibt uns Einiges erspart :twisted:
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