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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 2 von 73 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Carsten » Do Jul 15, 2021 19:13

Hallo,

ich denke es ist noch nicht an der Zeit hier Schuldige zu suchen sondern in erster Linie den Betroffenen Hilfe anzubieten.
Gruß
Carsten
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Jul 15, 2021 19:50

Hier geht es um mittlerweile 58 Tote, und Tausende Menschen die alles verloren haben. Und ihr diskutiert hier einen Schmarrn, über Rückruf von Lebensmitteln,da kann man nur noch schreiben, schämt euch.
Fleischverkäufer
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Do Jul 15, 2021 20:15

Fleischverkäufer hat geschrieben:Hier geht es um mittlerweile 58 Tote, und Tausende Menschen die alles verloren haben. Und ihr diskutiert hier einen Schmarrn, über Rückruf von Lebensmitteln,da kann man nur noch schreiben, schämt euch.


Die Hochwasserrisikogebiete sind bundesweit kartiert. Im Gegensatz zur Politik kann dir die Versicherungswirtschaft zu jedem Grundstück eine präzise Auskunft zur Hochwassergefährdung eines jeden Grundstücks benennen, ich verstehe die Empörung nicht. Pure Ignoranz der Daseinsvorsorge seitens der Politik. In Dürrezeiten wurde der Landwirtschaft vorgehalten sie könne keine Hilfe erwarten, sie sei ja Verursacher des Problems.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Do Jul 15, 2021 20:24

Carsten hat geschrieben:ich denke es ist noch nicht an der Zeit hier Schuldige zu suchen sondern in erster Linie den Betroffenen Hilfe anzubieten.

Bei solchen Unwetter-Katastrophen ist es nie sinnvoll, nach Schuldigen zu suchen. Davon mal abgesehen, daß es den Betroffenen auch nicht weiterhilft. Man muß solche Ereignisse und vor allen Dinge ihre Auswirkung auf unser modernes Leben untersuchen und Konsequenzen für die Zukunft daraus ziehen.
Boden-Versiegelung ist sicher nicht das alleinige Übel, aber hat garantiert einen Anteil an den verheerenden Folgen. Gegen schlecht aufnahmefähige Böden z.B. im Sommer kann man nichts machen. Verschiedene Bodenarten sind ja schon von sich aus unterschiedlich in ihrem Wasseraufnahmeverhalten.
Aber wenn man überall Pflaster und asphaltierte Straßen hat, dann kann nichts versickern sondern fließt immer zum tiefsten Punkt und das auch ungebremst.
Südlich Hannover hat man vor einigen Jahrzehnten die Leinepolder gebaut:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasserr%C3%BCckhaltebecken_Salzderhelden

Ich denke, solche Flächen sollte man möglichst immer in Reserve haben. Was man an Wasser zurückhalten kann, kann kann keinen Druck mehr machen. Und wenn dabei eine Ernte vernichtet wird, dann verhungert man heute nicht mehr.
Man sollte sich auch Gedanken machen, ob man zukünftig die Gräben, die die früheren Generation angelegt haben, nicht einfach wieder dicht macht bzw zum Teil zurückbaut.

Ich denke auch, man sollte sich Gedanken machen, wie gut das Land auf Katastrophen vorbereitet ist. Die Leute, die jetzt im Einsatz sind, müssen irgendwann auch getauscht werden. Fachpersonal und schweres Gerät sollte immer in ausreichendem Maße verfügbar sein (Stichwort "Bürgerjahr" oder 10 Jahre Dienst in der freiwilligen Feuerwehr/THW oder andere Hilfsorganisationen).
Die Maschinen kosten Geld, das Personal sind überwiegend Ehrenamtliche, die wöchentlich ihre Freizeit opfern, um sich auf solche Einsätze vorzubereiten und nun an und über ihre Kräfte hínaus gehen, um die Notlage in den Griff zu bekommen.
Wenn man noch liest, daß es schon wieder einen Katastrophen-Tourismus gibt, kommt mir die Galle hoch. Es reicht doch, im TV die Bilder zu sehen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Do Jul 15, 2021 20:32

Nur das es nun dort Hochwasser in Gegenden gibt, die definitiv nicht als Hochwassergebiete kartiert sind.
Es geht nicht nur um Flüsse, sondern es sind auch Gebiete betroffen, wo es noch nie Hochwasser gab.
Bei uns kam es durch die Felder und Wälder die Hänge runter - weit ab von einem Bach oder Fluss.
Das hat nichts mehr mit den Hochwassern an Rhein, Mosel, Elbe und Oder zu tun.

Für die “bekannten“ Hochwasser wurde Abhilfe geschaffen und die sind in den meisten Gegenden im Griff oder man weiß damit umzugehen.
Das was im Juni bei uns und jetzt in der Eifel abging, ist eine ganz andere Hausnummer. Zu sagen, es ist doch alles bekannt, es wurde nur nie was unternommen ist dummes Zeug.

Was im Juni sehr zum schnellen Anstieg beigetragen hatte, waren tiefe Rückegassen aus dem Winter. Darin hat sich das Wasser gesammelt und so hatten sich neue Bäche gebildet, die sich weit ab vom normalen Bachbett den Weg suchten. Ohne diese Gasse wäre das Wasser deutlich langsamer und auch auf richtigen Weg abgeflossen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Do Jul 15, 2021 20:46

Wer vor 15 Jahen den Klimaforschern zugehört hat, den überrascht jetzt nur noch die Lokalitäten der Geschehnisse. Andererseits, soetwas hatten wir bestimmt schon mal; evtl. in grauer Vorzeit.
Mir tun die Menschen leid, die jetzt unter diesen Extremereignissen leiden und die verbunden damit den Tod fanden. Über die Ereignisse an sich, kann ich mich nicht mehr wundern. Ich bin mir sicher, dass alles wieder am Ort des Geschehens aufgebaut wird. War ja schließlich ein Jahrhundertereignis. Da hat man jetzt ja mind. 99 Jahre Ruhe. :wink:
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Was davon war vorhersehbar?

Beitragvon adefrankl » Do Jul 15, 2021 21:09

T5060 hat geschrieben:Guckt euch mal die Bausubstanz an, die Brückenquerschnitte und die Wege-/Straßengestaltungen.

Alte Rundbogenbrücken mit geringem Querschnitt, viele Steilwege, die faktisch zum Kanal werden und an manchem Straßendamm macht eine Wirtschaftswegunterführung schon mal Sinn.

.......

Für mich ist es eine naheliegende Frage, was davon vorhersehbar war und was wirklich unabwendbar.
Inwieweit waren die Brücken auf ein 100 jähriges (oder mehr) Hochwasser ausgelegt (Kann ich aus der Ferne nicht beurteilen). Wie sah es mit der Alarmplanung für größere Katastrophen aus? Vor einiger Zeit berichtete ein Professor für Wasserbau, dass bei gewissen Planungen die Behörden die Berechnungen der Wasserbauer für übertrieben hielten.
Hier wird von einigen davon gesprochen, dass die Suche nach Schuldigen nicht angebracht wäre. Tatsache ist aber, dass umgekehrt eine gute Katastrophenvorsorge eigentlich ein undankbares Geschäft ist. Wenn durch gute Planung dafür gesorgt wird, dass eigentlich nichts passiert, dann wird das meist kaum honoriert (So ähnlich wie bei vermiedenen Unfällen). Damit will ich keine Aussage darüber treffen, was vermeidbar gewesen wäre. Aber genau diese Fragen muss man sich eigentlich überall stellen, auch wenn bisher nichts passiert ist.
Mit welchen Dingen (z.B. Wassermassen) muss man rechnen, inwieweit muss da gegebenenfalls die Infrastruktur angepasst werden und wie sieht der Notfallplan aus, wenn die vorhanden Maßnahmen nicht ausreichen. Frühzeitige Gefahrenerkennung, Alarmierung, Evakuierung, Definierte Rückzugsorte .....
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Do Jul 15, 2021 21:18

Tut mir leid, aber solch dumme Sprüche musste ich mir im Juni schon anhören.
Bei uns stand innerhalb von 30 Minuten das Wasser 1,5m hoch in den Häusern, Zufahrtsstraßen waren dicht. Viele saßen im 1.OG und sie haben nicht mal mitbekommen, dass das Erdgeschoss unter Wasser steht. Wäre das 4-5 Stunden später passiert, wären die Menschen im Schlaf überrascht worden und es wäre nicht ohne Personenschaden ausgegangen. Was willst Du da noch machen?
Man versucht noch die notwendigsten Maßnahmen und muss diese abbrechen, weil neben Dir die Straße wegbricht - einfach so.

Schau Dir das Hochwasserdiagramm der Ahr an.
Da ist das Wasser 1m pro Stunde gestiegen.
Das hat mit normalen Hochwasserszenarien nichts mehr zu tun.

Es ist ja dann meistens nicht nur an einer Stelle - da trifft es gleich hunderte oder tausende Menschen. Natürlich muss man sehen, wie man zukünftig besser agieren kann.
Aber irgendwas rauszublöken, ohne sich überhaupt vor Ort auszukennen, ist schon eine Frechheit.
Zuletzt geändert von Westi am Do Jul 15, 2021 21:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Schoofseggl » Do Jul 15, 2021 21:22

Zum Thema Hochwassergebiet
Ich wohne hier hochwassertechnisch sehr entspannt, der eine Starkregen im Jahr lässt mir die Hofzufahrt davonschwimmen, ist halt so, ein paar Tonnen Kies und die Laube ist geflickt, so war es zu Vaters Zeiten.
Heute schaut es so aus dass der Starkregen öfter mal vorbeischaut und nicht nur gefühlt sehr viel mehr Wasser mitbringt. Wo zu Grossvaters Zeiten noch ein 20er Rohr gerade so gereicht hat wurde vor 20 Jahren ein 50er Rohr eingebaut, Vater meinte das reicht gut, wird nie mehr als halb voll. Vor 4 Wochen wars dann so weit, der Querschnitt hat nicht mehr gereicht. Zufahrt flicken vor ende September lohnt nicht mehr, was ich da hinkippe liegt 3 Tage später meist im Bach. Flächenversiegelung kann ich hier bei mir auch nicht gelten lassen, ist entweder Wald oder Grünland, wenn es dermaßen stark regnet ist die Versickerungsleistung in den ersten 60 Sekunden wohl verbraucht. Also es ändert sich schon gewaltig was und die Starkregen sind eben nicht mehr nur Gewitterregen die nach 10 Minuten vorbei sind.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Paule1 » Do Jul 15, 2021 21:23

Der Corona Virus war gestern jetzt Hysterie im ZDF mit Margot Illner, welchen eine Schwachsinn erzählt diese Frau im ÖR ZDF einfach furchtbar und unmöglich :idea:

:mrgreen: Selbst der Karl Lauterbach wird in die Sendung zugeschaltet, jetzt auch als Klima und Wetter Expert, jetzt ist Schluß ich schalte ab :mrgreen:

https://www.zdf.de/live-tv
Zuletzt geändert von Paule1 am Do Jul 15, 2021 21:30, insgesamt 1-mal geändert.
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jul 15, 2021 21:30

Fleischverkäufer hat geschrieben:Werden die Grünen uns noch retten können, wenn sie an die Macht kommen ?

Auf jeden Fall werden sie die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen. Zumindest hier in Deutschland.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Do Jul 15, 2021 21:36

Ich kritisiere vor allen Dingen, dass über jahrzehnte beim Ausweisen von Baugebieten, der alte Starkregenschutz den die Alten durch die Profilierung der Feldwege angelegt hatten, zerstört wurde.
Solange Gefälle in der Außengemarkung ist, schafft man es immer einen ausreichenden Schutz zu schaffen, damit man große Teile des Wassers um den Ort leitet und dem restlichen Wasser mit der Geschwindigkeit die Wucht nimmt. Mir Landwirte sind bei so Themen ja sensibler
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Do Jul 15, 2021 21:52

Ein Talsperrenbau oder der Bau von Pumpspeicherwerken scheitert ja heute am Naturschutz, stattdessen soll es größtflächige Polder zu Lasten der Landwirtschaft sein, weil ja in jedem Pippibächlein,
die Forelle und der Lachs heimisch sein soll. Dann wäre da noch Kollege Biber zu nennen und falsch gewählte Baumbepflanzungen. Das was wir hier erleben ist aber die NATUR, das natürliche Leben, eben das was in Deutschland doch alle wollen. Das die Natur nicht des Menschens Freund ist haben wir ja jetzt erlebt.

Aufgrund unserer Besiedlungsdichte und unseres Lebensstandards muss man endlich in Mitteleuropa verstehen, dass wir in einer Kulturlandschaft leben und eine Naturlandschaft oder Urwald nicht möglich ist oder nur in Reservaten. Dieser perverse Ökospuk muss ein Ende finden. Die Politik ist dermassen unerfahren, so das eins sicher ist: Die nächste Katastrophe steht schon vor der Tür. Wir wissen nur noch nicht hinter welcher Tür.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Do Jul 15, 2021 21:52

T5060 hat geschrieben:Ich kritisiere vor allen Dingen, dass über jahrzehnte beim Ausweisen von Baugebieten, der alte Starkregenschutz den die Alten durch die Profilierung der Feldwege angelegt hatten, zerstört wurde.
Solange Gefälle in der Außengemarkung ist, schafft man es immer einen ausreichenden Schutz zu schaffen, damit man große Teile des Wassers um den Ort leitet und dem restlichen Wasser mit der Geschwindigkeit die Wucht nimmt. Mir Landwirte sind bei so Themen ja sensibler


Guck dir mal dieses Ahrtal an, vielleicht über Google Earth, dann erkläre mir mal wie man es schaffen soll, dort solche Wassermassen um die Orte herumzuführen.
Noch dazu, wenn man das bei einem schafft hat es der nächste Ort doch im Keller oder in der Stube.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Schoofseggl » Do Jul 15, 2021 21:55

Tja, das ausweisen der Baugebiete bzw Bauplätze ist auch eine Preisfrage. Ich behaupte jetzt mal ganz dreist es sind meist die welche sich den Bauplatz gerade so noch leisten konnten und keinen der teureren die gerne mal absaufen, mit Hangrutschungen oder sonstigen schnell in den Ruin treibenden Problemchen zu kämpfen haben. In den gehobenen Bagebieten sieht man selten mal dass da ein Keller ausgepumpt werden muss, das gibt das Gelände gar nicht her. Es trifft halt wieder mal die welche sich das Häuschen über 30/40 Jahre von den Rippen wegsparen.
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